Kundenrezension

43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geile Sache, 17. März 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Kamera (16 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 12,2 cm (4,8 Zoll) Touchscreen, Cortex A9, Quad-Core, 1,4GHz, WiFi, 3G, Android 4.1) weiß (Elektronik)
Nachdem ich mich die letzten Jahre mit Handy-Kameras herum gequält habe, entschied ich mich doch wieder ein richtiges Gerät zuzulegen. Bei einer Beratung in einem Laden zeigte man mir bereits die Samsung Galaxy Camera, als ich nach einem WLAN-fähigen Gerät fragte. Zunächst kaufte ich mir jedoch eine recht kleine Kamera, mit der ich bereits wenige Tage später nicht zufrieden war.

Durch die Handy Fotografie wurde ich verwöhnt, von Sofort-Uploads ins Google Plus Album oder anderen Online-Systemen. Auch die App zum Fotos schauen "Foto Galerie" ist unter Android 4.1.2 inzwischen sehr ausgereift, oder man installiert weitere aus dem Google Play Store. Dazu kommt der Upload bei Facebook und anderen Seiten mit eigenen Apps, die einfache Weitergabe über Bluetooth, Email und diversen Messagern. Dies bekommt man bei der Kamera der Galaxy-Klasse dazu, wie ich sie manchmal scherzhaft nenne.

Die Android-Technik wurde optimal mit der Kamera verbunden, es kommt zu keinerlei Komplikationen wenn man Foto machen möchte. Wann immer eine Kamera-App gestartet ist, fährt das Objektiv heraus. Positiv ist dass man die Kamera-App von überall durch Drücken des Auslösers starten kann, optimal wenn plötzlich Zeitdruck aufkommt. Wenn man mit dem Home-Button die Kamera-App verlässt, fährt das Objektiv wieder rein. Einzige Ausnahme ist die Bildvorschau aus der Kamera-App heraus, da bleibt das Objektiv außen, was meist sinnvoll ist, weil man sowieso weiter fotografieren möchte.

Etwas skeptisch war ich, als ich den Akku mit glaube 1600 mAh gesehen habe. Beim Installieren diverser Apps, dem Einrichten der Einstellungen und dem Ausprobieren ging der Akkustand ransant herunter. In dem Moment hatte ich kurz Zweifel, ob das Gerät wirklich durchhält. Inzwischen habe ich die Kamera auch schon praktisch eingesetzt und bin mit 87% Akku nach Hause gekommen, obwohl sogar noch Fotos geschaut und ein Video abgespielt wurde.

Es ist zu sagen, dass ich momentan keine Mobilfunknetz verwende und WLAN auf automatisches Abschalten konfiguriert ist. Des Weiteren gibt es eine Besonderheit, dass das Gerät irgendwie komplett abgeschaltet wird, wenn es eine Stunde nicht benutzt wurde. Es lässt sich dann erst wieder einschalten, wenn der Einschalter etwa eine Sekunde gedrückt wird. Dies ist kein Problem, wenn man es ein paar mal gemacht hat. Das lässt sich in den Einstellungen zwar abschalten, allerdings ziehe ich das Strom sparen vor. Wäre mir zuviel, die Kamera täglich mit dem Handy zusammen zu laden. In diesem Zustand zieht die Kamera kaum Akku und kann länger stehen.

Positiv aufgefallen ist mir auch, dass man mit einem einfachen Micro-USB-Kabel laden kann. Also keine komplizierten Netzteile, die man nicht hat wenn man Aufladen muss. Einfach irgendwo an den Laptop oder irgendein Handy-Ladegerät tut es. Zusätzlich hat das Gerät HDMI und 3.5mm Headset-Anschluss, die ich mal kurz angetestet habe.

Zur reinen Kamera-Technik: Das Objektiv hat eine ordentliche Front-Linse, das heißt gute Lichtstärke. Gerade das ist mir wichtig, weil ich die meisten Bilder Abends beim Weggehen aufnehme. Die Bildaufnahmen sind von der Auflösung her relativ gut. Relativ deswegen, weil die Auflösung mit 16 Megapixel angegeben ist, das Ergebnis besser ist, verglichen mit anderen Kameras aus dem Megapixel-Bereich. Beim Vergrößern des Bildes stellt man jedoch fest, dass man von wirklichen 16 Megapixeln um einiges entfernt ist. Es gibt keine tatsächliche Schärfe auf Pixel-Ebene, dort herrscht schwammiges Ineinander-Fließen das von Bildprozessoren an wenigen Stellen überschäft wird.

Die Kamera-Software ist die Android Kamera-App, jedoch sehr stark erweitert. Positiv aufgefallen ist, dass es richtig professionelle Blenden- und Zeitautomatiken gibt. Auch die ISO-Empfindlichkeit kann eingestellt werden. Neben dem Auto-Modus gibt es noch einige Programme. Normaler Weise gebe ich mich mit diesen Spielereien wenig hab, hier lohnt es sich allerdings. Zum Beispiel gibt es ein Programm für "Lebendige Farben", das HDR-Aufnahmen macht. Natürlich ohne Blitz, werden mit einem einzigen Auslösen in sehr kurzer Folge drei Bilder aufgenommen. Auf der SD-Karte werden dann zwei Bilder gespeichert, eins wie es bei der normalen Aufnahme entstanden wäre und zusätzlich das berechnete HDR-Bild. Bei meinen Test-Bildern hat die Kamera durch das HDR tatsächlich dramatisch Kontrast herausgeholt. Auf sehr hellen Bildteilen, wie Himmel oder Vorhänge waren im Gegensatz zum normalen Bild mehr oder überhaupt Struktur zu erkennen. Genauso bei dunklen Bildbereichen, der Sonnenabgewandte Teil einer Hecke, unterm Tisch oder nicht von der Sonnen beleuchtete Zimmerteile, Zimmerecken waren deutlich lebendiger. Wenn man die entsprechende Beleuchtung und Zeit für das Gefummel im Menü hat, eine echt schicke Sache.

Ganz große Klasse ist auch die Remote Control App, auf die ich eher zufällig gekommen bin als ich im Kamera Menü davon gelesen habe. Damit projiziert man das Sucherbild auf den Handy-Bildschirm und hat auch eine Taste zum Auslösen, sowie Zoomen. Das heißt man kann Fotos schießen, ohne die Kamera überhaupt zu berühren. Habe das ein paar mal zum Selbst-Shooting benutzt, denke es werden sich noch ein paar andere Anwendungen finden.

Die Android-Hardware ist sehr angenehm schnell, vergleichbar mit dem Galaxy S3. Der Bildschirm hat eine geniale Auflösung von 1280x720 Pixeln mit ordentlich Helligkeit und natürlich Touchscreen. Einzig gewöhnungsbedürftig ist, dass der rechte Kamerawulst an dem man normaler Weise die Kamera packt nicht wie gewohnt genutzt werden kann, weil man sonst mit dem Handballen direkt auf dem Touchscreen landet. In diese Falle tappt natürlich jeder, dem man die Kamera für ein Foto in die Hand drückt. Da darf man dann ausdrücklich vorwarnen "Nicht auf den Touchscreen greifen", aus Reflex machen es die meisten dann doch. Da hätte ein paar Zentimeter Screen-freier Streifen geholfen.

Der echte Xenon-Blitz ist eine Wohltat, vor allem wenn man aus der Handy-Fotografie kommt. Der erfüllt sogar noch einige Meter entfernt seinen Zweck, sogar wenn der 21-fach Zoom ausgefahren ist. Bei zu nahen Makroaufnahmen ist allerdings irgendwann das Objekt als Schatten mit auf dem Bild. Da in der Anleitung Blitz ab 50 cm steht, ist es als zusätzliches Feature zu sehen. Die Blitzenergie und Belichtung so präzise gesteuert wird, dass die Belichtung passt.

Zur Belichtung und Farbgebung: Da unterscheiden sich die Pocket-Kameras gewaltig voneinander, manche teuere Knipse macht da für mein Empfinden echt miese Bilder. Nicht so die Galaxy, die Belichtung ist meiner Meinung nach optimal an helle Stellen heran kalibriert, sodass das Helligkeitsspektrum des Sensors ausgenutzt wird, jedoch nur minimal überbelichtete Stellen entstehen. Mit der Unterbelichtung ist es ebenso, wobei der Sensor eine recht hohe Dynamik aufweist und auch in dunklen Stellen noch guten Kontrast liefert. Mit der Farbauflösung bin ich auch zufrieden. Es gibt ja Kameras, bei denen gerade die menschliche Haus sehr merkwürdig verfärbt aussieht und die Feinheiten nicht aufgelöst werden. Hier punktet die Galaxy Camera, die Farbgebung ist natürlich und die rosigen Gesichtstöne werden gut aufgelöst.

Das Bild könnte natürlich immer noch besser sein. Man sollte hier bedenken, dass es sich um einen Hybriden aus gehobener Pocket-Kamera und Handy leistungsfähigen Handy handelt. Das Gewicht ist ein bisschen happig. Ohne Hülle sollte man das Gerät nicht herum tragen, da es sonst sehr schnell abgehauen wird. Und so eine Hülle soll dann auch nicht viel auftragen, also braucht man sowieso eine auf das Modell zugeschnittene und könnte somit gleich dabei sein. Bei dem Preisniveau fallen die paar Euro nicht auf.

Das Gerät bringt aus beiden Bereichen ordentlich Leistung mit, von daher gibts für mich 5 Sterne. Wer mit der Größe zurecht kommt und Wert auf Android-Features beim Fotografieren legt, erhält damit das einige Gerät seiner Klasse. Der Galaxy Klasse ;-)
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-10 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.03.2013 09:25:06 GMT+01:00
Erwin W. meint:
Ganz große Klasse ist auch die Remote Control App, auf die ich eher zufällig gekommen bin als ich im Kamera Menü davon gelesen habe. Damit projiziert man das Sucherbild auf den Handy-Bildschirm und hat auch eine Taste zum Auslösen, sowie Zoomen. Das heißt man kann Fotos schießen, ohne die Kamera überhaupt zu berühren. Habe das ein paar mal zum Selbst-Shooting benutzt, denke es werden sich noch ein paar andere Anwendungen finden.

Wo finde ich die App auf der Cam, welche App benötige ich dafür auf dem Smartphone

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2013 10:08:59 GMT+01:00
Tires meint:
Ist nicht leicht zu finden, weil es eine ganze Reihe verschiedener View-Finder-Produkte von Samsung gibt. Das richtige ist _https://play.google.com/store/apps/details?id=com.samsung.app.srvf

PS: Wenn Sie meinen Text kopieren, dürfen Sie das ruhig kennzeichnen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.03.2013 07:51:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.03.2013 07:52:29 GMT+01:00
Erwin W. meint:
Danke,
App habe ich installiert, funzt super.

Veröffentlicht am 04.05.2013 13:48:14 GMT+02:00
mariposa227 meint:
Ich habe mich jetzt durch so einige Rezensionen gelesen und bin einigermaßen verwirrt. Habe nun mal diese herausgepickt weil sie doch sehr positiv ist. Ich habe bei einem chip Test gelesen, dass die Bildquali recht schlecht ist, und man da ebensogut ne Canon Powershot für 180 Euro kaufen kann. Nun hab ich ein Galaxy S3 und finde halt grade unterwegs das alles sehr praktisch mit dem hochladen etc. Zudem hab ich ne Kamera, die ein paar Jahre alt ist, eben diese Standard Reisekameras. Ich brauche eine Kamera für Events. Sprich, ich möchte Videos und Fotos in brauchbarer Qualität machen und dazu brauch ich einen min. 20fach optischen Zoom. Meine Frage: Würden Sie mir die Kamera dann empfehlen? Ich bin ehrlich, als Frau spricht mich diese einfach mehr an als z.b. eine WB850F von Samsung, die zugegeben, nur die Hälfte kostet. Ich hab bislang halt immer mein S3 mitgenommen und mich jedesmal hinterher geärgert weil man die Videos, die in bei Eventen/Konzerten aufgenommen wurden, nicht gebrauchen kann. Bin ich da mit der Kamera gut bedient? Wenn es heißt, dass etliche weitaus günstigere Kameras (Powershot, Lumix) sogar in der Bildquali deutlich besser sind? Allerdings bin ich auch so ein Design-Junkie und war bisher einfach von den Möglichkeiten des S3 schon begeistert (hochladen, etc.) aber eben nicht von der Quali, da ja nur 4 fach Zoom und 8MP.

Zum Akku: ist das in etwa vergleichbar mit dem des Handys? Und ist die Software schwierig? Wenn man das S3 hat sicher nicht, oder?

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Auskunft geben könnten.. Ich schwanke noch..

Schöne Grüße, Bea Stachowski

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2013 14:33:16 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.05.2013 14:37:56 GMT+02:00
Tires meint:
Bis sich so eine Verwirrung löst kann dauern und auch kosten, da der Markt sehr groß und nicht unbedingt übersichtlich ist. Ein gewisser Teil des Preises fließt sicherlich in die Android-Ausstattung. Das Objektiv ist zwar einigermaßen groß und lichtstark, der Stein der Weisen ist es nicht. Zum fotografieren Events geht, würde ich eher zu einer von diesen SLR-Kampakt-Hybriden raten, wie z.B. Canon PowerShot SX50 HS, wenn es nicht über die 500 EUR rausgehen und noch einigermaßen in die Tasche passen soll. Ansonst Canon EOS 600D oder 1100D mit zusätzlichem Objektiv.

Was das Thema Video angeht: Selbst die teueren Foto-Kameras schwächeln im Video-Bereich, die Hersteller wollen schließlich auch noch ihre Video-Kameras verkaufen. Wenns eher um Videos geht, würde ich vielleicht auch mal in dem Bereich schauen. Inzwischen bekommt man für 400 Euro bereits sehr schicke HD-Geräte.

Zu der Galaxy Camera kann ich nur sagen, dass sie für ihre Preisklasse einwandfreie Bilder macht. Der 21-fach Zoom geht aber an die Grenze der Lichtstärke, da muss das Objekt schon sehr hell beleuchtet oder ruhig stehen. Ist halt keine reine Kamera, sondern ein Allrounder mit Party-Spaß und Social-Components.

Wünsche Ihnen die richtige Eingebung für die Entscheidung ;-)
LG aus Nürnberg

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2013 20:48:37 GMT+02:00
mariposa227 meint:
Vielen Dank für die schnelle Antwort! Nein, einen Camcorder bekomme ich nicht erlaubt bei Events. Von daher muss es ne Kamera sein. Ich habe mir die Kamera heute zeigen lassen und sie ist echt groß. Der Verkäufer meinte, für Videos wäre sie gut, besser als die Sony iwas.. die er mir gezeigt hat, wobei er die Sony eher für Bilder empfahl. Mir geht es eher um die Videos.. Reicht der Akku für ein, zwei 5minütige Videos? Na, zur Not hab ich noch mein S3.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2013 21:21:24 GMT+02:00
Tires meint:
Denke Sie können locker ne halbe Stunde filmen, wenn ihre SD-Karte reicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2013 21:59:27 GMT+02:00
mariposa227 meint:
Naja, gut.. ist da keine dabei? Was für eine wäre gut?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.06.2013 14:01:54 GMT+02:00
mariposa227 meint:
Ich habe die Kamera jetzt einmal benutzt und hab eine Frage, denn beim Ranzoomen bei Videoaufnahmen habe ich es nicht richtig scharf stellen können.. Wo kann ich das einstellen, dass das automatisch scharfgestellt wird? Bzw. ist das möglich?? Habe schon im Manual gelesen aber nichts gefunden..

Danke für die Hilfe!!! Schöne Grüße!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.06.2013 14:51:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.06.2013 14:51:30 GMT+02:00
Tires meint:
Die Scharfstellung wird automatisch aktiviert, wenn Sie mir 10 Euro Beratungsgebühr überweisen ;-)
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Tires
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