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Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leserabe - 1. Lesestufe: Leserabe: Feengeschichten (Gebundene Ausgabe)
Die Leserabe Serie wendet sich an Leseanfänger der ersten und zweiten Schulstufe. Kurze, einfache Sätze, kompakte Geschichten und viele Bilder. Eigentlich ein gutes Konzept.Doch sind viele der "Leserabe" Geschichten so simpel, dass man sich schon fragen muss, wer so etwas Banales lesen will? Damit ist nicht der Stil gemeint, sondern der Inhalt. So auch hier bei den Feen. Zum Beispiel fängt in der ersten Geschichte ein Junge eine Fee in einem Glas ein. Enttäuscht bezeichnet der Text die Fee als "böse", weil sie dem Jungen letztlich seinen Wunsch nach einem Fahrrad nicht erfüllt. Auch die anderen Geschichten sind ohne Magie und ohne Phantasie. Einmal muss eine Fee erst fliegen lernen, dann streitet wieder eine Fee mit einer Katze um Milch. Das größte Manko sind die Illustrationen. Mittelmäßig, im besten Fall. Feen und Feen-Freunde sehen auf den Bildern aus wie ganz normale KITA Kinder, viel Strubbelhaar, Latzhose und alternativ angehauchter Alltagskleidung. Ganz klar: Da konnte sich wieder ein Illustrator vor Ironie nicht lassen. Aber wen interessiert so etwas? Wenn man einen Popel sehen will, ist man in die Kindergruppe "Elefant" in der städtischen KITA besser bedient - und braucht kein Buch über Elfen und Feen zu kaufen. Da wird wieder mit den Ängsten der Eltern gespielt, ihre Kinder könnten den Anschluss an die Lesekompetenz verpassen. OK - Leseanfänger mögen zwar die Sätze lesen - aber danach haben sie die Feengeschichten auch gleich wieder vergessen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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