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Kundenrezension

2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutschsprachige Programmierbücher sind sinnlos, 28. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Einführung in die Programmierung mit C++ (Pearson Studium - IT) (Taschenbuch)
Ich habe das englische Original Programming: Principles and Practice gelesen. Die Bewertung bezieht sich auf das englische Original. Siehe meine dortige Rezension. Kurzfassung: Das Buch ist überladen und öd zu lesen.
Ich möchte hier die Frage aufwerfen, welchen Sinn es haben soll Programmieren mit einem Deutschsprachigen Buch zu lernen. Ich bin gegen die gedankenlose Verwendung von Anglizismen. Aber in diesem Fall ist die Fachsprache einfach Englisch. Ein Stack ist ein Stack und kein Kellerstapel. Einkellern und auskellern für Push und Pop ist schon obszön.
Es gehört zur Qualifikation eines Programmierers, dass er ein englisches Fachbuch lesen kann. Wie jede Fachsprache ist diese sowieso sehr restingiert. Mit 500 Wörtern kommt man locker durch. Die Deutsche Übersetzung kommt auch selten an die Qualität des englisches Originals heran. Sie kommt auch immer mit Verzögerung heraus. Wissenschaftliche Aufsätze sind praktisch ausschließlich in Englisch.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.10.2013 15:30:48 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 03.01.2014 16:35:08 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2013 16:47:16 GMT+01:00
Die Folgen kann man bei Augustinus studieren. Er konnte die Fachsprache seiner Zeit nur mangelhaft und war daher auf zweitklassige Übersetzungen angewiesen. Er macht sich in den Confessiones auch Vorwürfe, dass er in seiner Jugend anstatt gescheit Griechisch zu lernen lieber im Theater war.
Insofern sollte man den Nachwuchsprogrammierern (und nicht nur diesen) die Confessiones ans Herz legen. Das hätte noch einen weiteren Vorteil: Wer die Confessiones derpackt, den kann ein dicker fetter Stroustrup Wälzer auch nicht mehr erschüttern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2013 18:21:10 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 03.01.2014 16:35:16 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2013 19:55:50 GMT+01:00
Wer ist der wesentliche Autor?
Eine befreundete Ärztin ist eine fromme Frau (in diesem Fall mein ich das uneingeschränkt positiv). Sie mag den Augustinus gar nicht. Da bin ich im Verhältnis noch der große Augustinus Fan. Ihr Heiliger und Vorbild ist der Hl. Benedikt. Ich kenn mich bei dem nicht so aus. Soweit ich weiss hat er zwar grosse praktische aber weniger theologisch-theoretische Bedeutung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2013 22:23:50 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 03.01.2014 16:35:23 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2013 09:14:43 GMT+01:00
Ja, Mathematiker sind quasi von Natur aus Platoniker. Der Islam war in den ersten Jahrhunderten wohl noch Philosophie-affiner. Man war aber eher an den praktisch-naturwissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnissen interessiert.
Abū ʿAbdallāh Muḥammad ibn Mūsā al-Khwārizmī ist quasi der Schutzheilige der Programmierer.
Das ist durch die Orthodoxie in Folge wieder zurück gedrängt worden.

Veröffentlicht am 31.03.2014 09:59:20 GMT+02:00
So ein Unsinn, die unnütze Verdeutschung von Fachbegriffe mag ich persönlich auch nicht. Aber sie tun dem Lernen keinen großen Abbruch, wenn ansonsten das Buch didaktisch wertvoll ist. Es ist sogar von Vorteil in der Kommunikation, wenn man beide Welten der Fachbegriffe kennt. Oft ist es halt so, dass die Muttersprache einfacher zu verdauen ist, erst recht wenn es um komplexe Themen geht. Da gibt es gute und schlechte Übersetzungen, aber es gibt auch gute und schlechte englische Fachliteratur. Hier ist auch nicht der Platz für eine Meta-Diskussion über das Thema "Sinn und Zweck deutschsprachiger Programmierbücher".
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