Kundenrezension

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zitatsammlung, 1. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Erste Tabu (Kindle Edition)
Dieses Buch ist nicht viel mehr als eine Zitatsammlung bekannter philosophischer und theologischer Werke, die sich allerdings ganz angenehm lesen lässt.
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.05.2012 17:24:57 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 29.03.2014 09:55:52 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 14.05.2012 12:07:33 GMT+02:00
Ich stimme zwar Herrn Brücke nicht zu, dass das Buch eine Zitatensammlung ist: es gibt viele Zitate, aber das gehört zur wissenschaftlichen Arbeit nun mal dazu. Allerdings kann der Eindruck einer Zitatensammlung entstehen, da die Zitate optisch nicht immer gut abgegrenzt sind.
Herr Brücke meinte wohl auch statt theologischen literarische Quellen. Die Nutzung solcher Quellen erscheint mir aber nicht verwerflich, weil Schriftsteller wie Goethe, Kraus, Carroll, Huxley, etc. ein (für die jeweilige Zeit) gutes wissenschaftliches Fundament hatten und zudem ein Gespür für die Machenschaften der Information. Ich fand es jedenfalls ganz gut zusammengetragen und, wie ich in meiner Rezension erwähnt habe, die Zitate auch mal nicht aus anderen (älteren) Büchern zusammengeschrieben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.01.2013 10:54:59 GMT+01:00
Es gibt sicher Bereiche in denen "literarische Quellen" nichts zu suchen haben (es sei denn als einführendes Zitat über einem Kapitel). In ein Paper über, sagen wir, die neuesten Erkenntnisse über Tunneleffekte in Bose Einstein Kondensaten für ein "Peer Reviewed Journal" gehört Goethe nicht hinein. Wenn es aber um Dinge geht bei denen man illustrieren möchte - und anhand literarischer, philosophischer und historischer Quellen auch kann - daß bestimmte Erkenntnisse und Einsichten URALT sind, aber noch immer nicht umgesetzt wurden, dann ist auch das völlig legitim. Huxley etwa spricht von der Perennial Philosophy, und die ist dann, nun, perennial eben. Und wenn König Midas an seinem Gold erstickt hat das auch für unsere Zeit eine nicht von der Hand zu weisende Relevanz. Für Goethe gilt dies allemal. Ein kluger Kopf bleibt ein kluger Kopf, und es gibt auch so etwas wie ewige Wahrheiten.

Zudem geht es in der Populärwissenschaft ja auch um Infotainment. So gesehen sind hier die Anforderungen nicht dieselben wie bei Dissertationen, bei denen man ja neuerdings jede noch so flache Banalität durch Quellen belegen muß.
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