Kundenrezension

166 von 209 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Skyrim-Online, dennoch verdammt viel Elder Scrolls!, 4. April 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls Online - [PC/Mac] (Computerspiel)
The Elder Scrolls ist eine Serie, die zu den ganz Großen im Rollenspielbereich gehört. Sie bietet mit die lebendigsten Welten, sie lädt zum Erkunden ein und sie lässt mir einfach die Freiheit das zu tun, was ich gerade wirklich machen möchte.
The Elder Scrolls Online möchte dies nun in ein vollwertiges MMO transferieren. Schafft es das? Kurz und knapp: Nein. Das ändert aber auch nichts an dem Punkt, dass dieses Spiel, in dem was es sein kann und sein will, wirklich, wirklich gut ist.

Vorab zu dieser Rezension: Ich durfte das Spiel bereits länger in der Beta spielen. Dazu durch die PreOrder der Vorab-Release. Ein MMO bedarf jedoch natürlich einer längeren Testzeit. Demnach möchte ich euch mit dieser Rezension die Eindrücke mitteilen, die ich über die doch relativ lange Zeit bereits sammeln konnte. Sollte mit der Zeit weitere Stärken oder Defizite deutlich werden, so werde ich die Rezension entsprechend mit Updates versehen und bei Bedarf die Wertung anpassen.

Als Hintergrund möchte ich zudem angeben, dass ich ein großer Fan der Elder Scrolls Serie bin und seit einschließlich Daggerfall in jeden Ableger samt AddOns hunderte von Spielstunden investiert habe. Gleichzeitig spiele ich auch MMOs sehr, sehr gerne. Allerdings bin ich hier etwas müde geworden. So gut mir einige MMOs auch gefallen haben, irgendwie sprang der Funke mittlerweile doch nicht mehr auf Dauer über.

Zu erst zur Story: Serientypisch besitzt auch Elder Scrolls Online eine vollwertige Story und tritt damit auch in Fußstapfen von MMOs wie Star Wars: The Old Republic. Zeitlich gesehen spielt das Spiel etwa 1000 Jahre vor den Geschehnissen des jüngsten Serienablegers Skyrim und darauf aufbauend so ca. 800 Jahre vor den Ablegern Morrowind und Oblivion. Es existieren auf dem Kontinent Tamriel 3 große Fraktionen: Das Dolchsturzbündnis, der Ebenherz-Packt und das Aldmeri-Dominion. Wir haben hier also eine Welt, in der der Krieg alltäglich ist. Doch damit ist noch nicht genug. Der daedrische Fürst der Herrschaft und Versklavung beginnt seinen Plan in die Tat umzusetzen: Die Eroberung von Tamriel.

Mittlerweile Serientypisch starten wir wieder einmal als Gefangener. In einem Kerker, in dem wir sitzen, erscheint der Geist eines Propheten. Viel erzählt er uns zu Beginn nicht. Aber ratz-fatz sind wir aus dem Kerker draußen und das Abenteuer beginnt.

Erzählerisch bekommen wir hier das geboten, was man von Elder Scrolls gewohnt ist. Keine Blockbuster-Geschichte, aber eine Geschichte, die toll erzählt wird und nicht langweilt. Das, wofür Elder Scrolls aber seit langem steht, lässt sich auch hier wieder finden. Das ist das Gesamtpaket aus Hauptstory, Nebenstories und Dialogen. Es war immer so, dass genau diese Mischung dafür sorgte, dass wir nach und nach bis ins kleinste Detail erfahren haben, was in der Welt vor sich ging. Alles griff in einander und war extrem stimmig. Und genau das schafft Elder Scrolls Online in den meisten Bereichen auch.

Erzählt wird die Geschichte auch sehr wie in den Offline-Titeln: Über Dialoge. Auch hier können wir oft mehrere Gesprächsoptionen auswählen. Im Gegensatz zu den Offline-Spielen können wir aber nicht mit jedem NPC sprechen. Skript-Sequenzen kommen im Spiel weniger vor. Stattdessen sind die Quests so aufgemacht, dass sie stimmig die Geschichte erzählen. Das ist ein Kompromiss, der bei einem Elder-Scrolls-MMO wohl eingegangen werden muss.

Zur Technik: Elder Scrolls Online ist meiner Meinung nach das optisch und sound-technisch beste MMO auf dem Markt. Die Sprecher sind großartig und springen mindestens auf das Niveau von Skyrim. Die Synchronisationsqualität von Oblivion wird meilenweit übertroffen. Die Soundeffekte gefallen. Die Musik ist teilweise 1:1 aus den Offline-Titeln übernommen. Laufen wir beispielsweise durch Skyrim, bekommen wir sehr oft Musik zu hören, die wir bereits aus dem Single-Player-Titel kennen. Grafisch legt das Spiel Wert auf ein in sich stimmiges Design. Darauf möchte ich noch gesondert eingehen. Die Texturen sind größtenteils sehr scharf. Einige Matsch-Texturen lassen sich aus der Nähe jedoch nicht verbergen. Die Licht- und Schatteneffekte gefallen. Richtig großartig sind meiner Meinung nach die Charakter- und Gegnermodels. Sie kommen meiner Meinung nach nicht an das Niveau von Skyrim heran…aber sie sind verdammt nah drann! Hier haben sie wirklich eine großartige Arbeit geleistet.

Auch muss man sagen, dass die Engine wirklich sauber programmiert wurde. Schraubt man die Details herunter, so lässt sich das Spiel auf wirklich alten Rechnern hervorragend spielen. PvP (dazu später mehr) mit mehreren hundert Spielern auf einem Haufen nimmt überraschend wenig Einfluss auf die Performance. Ein etwas stärkerer Rechner vorausgesetzt und der Performance-Verlust, wenn es nicht grad Effekt-Bombardements gibt, ist mit bloßem Auge oft nicht einmal wahrnehmbar. Im normalen Questverlauf läuft das Spiel butterweich. Auf meinem PC mit allen Details hochgeschraubt in normalen Quest-Gebieten fast konstant 60 Bilder pro Sekunde. Und das trotz des hohen Detailgrads der Welt. Wirklich, wirklich starke Leistung.

Nun aber zur Welt und dem Design: Was die Entwickler hier geschafft haben ist es wirklich im gesamten Welt-Design die Atmosphäre eines Elder-Scrolls-Titels einzufangen. Morrowind sieht aus wie Morrowind. Skyrim ist nicht nur ein x-beliebiges Schnee-Gebiet. Nein! Das ist Skyrim. Cyrodiil ist kein einfaches, grünes Gebiet aus MMO XY. Nein, das ist Cyrodiil! Ich persönlich habe mich vom Weltdesign her die ganze Zeit gefühlt, als würde ich wirklich in Tamriel unterwegs sein. Die Welt hat einen Detailgrad, der meiner Meinung nach jedes bestehende MMO übertrifft. Es kommt nicht an Skyrim heran. Allerdings wäre es meiner Meinung nach auch extrem das von einem MMO, was die Welt auch mit mehreren hundert Spielern flüssig darstellen muss, einen Detailgrad wie in Skyrim zu erwarten. Aber den Detailgrad eines (ungemoddeten) Oblivion übertrifft das Spiel für meinen Geschmack um Längen. Auch wird dieses Elder-Scrolls-Feeling durch die Gegner, Gegnerplatzierungen und die Architektur erreicht. Viele Gegner und Kreaturen kennt man bereits aus den anderen Ablegern der Serie. Morrowind-Veteranen hier? Netches, Alits und Kwamas werdet ihr wiedersehen! Und Guars werden immer noch als Zuchttiere verwendet.

Die Architektur der einzelnen Gebiete orientiert sich auch an den Offline-Titeln. Die Gebäude in Skyrim sehen aus wie die Gebäude in Skyrim. Und die in Morrowind können 1:1 aus dem Singleplayer-Ableger stammen.

Wo das Spiel hingegen wieder Kompromisse eingehen muss, sind die NPCs. Es gibt zahlreiche. Und eigentlich alle sind so platziert, dass sie der Atmosphäre zu Gute kommen. Aber Tagesabläufe und besondere Verhaltensweisen, wie man es besonders seit Oblivion kennt, bekommen wir nicht zu sehen. In dem Ausmaß wie es seit Oblivion eingeführt wurde, kann man das sicher auch nicht von einem MMO erwarten. Aber in einem gewissen Rahmen wär das sicher möglich gewesen. Haben wir beispielsweise einen Kriegsmeister als Questgeber, der sich in einer Stadt befindet, wäre es sicher möglich gewesen ihn tagsüber im Krieger-Quartier zu platzieren und gegen Abend ihn in eine Kneipe gehen zu lassen. Solche Kleinigkeiten hätten für noch mehr Elder-Scrolls-Feeling im Design sorgen können. Um das Ganze dann doch etwas zu fördern, wurden neben den gut platzierten Quest-NPCs auch fahrende Händler eingeführt, die die Welt beleben.

Damit andere Spieler, die gerade in Menüs hocken, die Atmosphäre nicht komplett zerstören, spielt das Spiel für außenstehende Spieler eine Animation ab. Wenn ein Spieler im Inventar ist, durchsucht er seine Taschen. Schaut er auf die Karte, hat der Charakter auch eine Karte in der Hand. Eine Kleinigkeit…aber eine wirklich nette Kleinigkeit!

Bücher gibt es im Übrigen auch wieder. Diese lassen sich jedoch nicht aufsammeln, haben aber serientypisch durchaus interessante Hintergrundinfos zur Welt.

Erkundung spielt in Elder Scrolls Online auch eine wichtige Rolle. Zum einen trägt zum Erkundungsfaktor die Queststruktur bei. Hier wird nicht direkt ein Questspot nach dem nächsten abgerannt. Questgeber sind in der Welt so verteilt, dass sie „gefunden“ werden müssen. Natürlich geben die Entwickler vom Design her eine grobe Richtung vor. Aber ich habe aus der Ferne öfter einige interessante Orte gesehen, wo ich dann plötzlich einen neuen Questgeber gefunden habe. Darunter auch spezielle Dungeons, die Quests abseits des regulären „Pfades“ geboten haben. Die Queststruktur befindet sich also da durchaus ziemlich genau in der Mitte zwischen den Offline-Titeln und einem typischen MMO. Das zweite Element sind die Himmelssplitter. Besondere Steine, die ihr sammeln solltet, da drei von ihnen zusammen Skillpunkte bieten. Auch zur Erkundung trägt das Caftingsystem bei. Dazu aber mehr im entsprechenden Abschnitt. Zusätzlich gibt es auch noch Schatzkarten, durch welche ein bestimmter Platz in den Gebieten gefunden werden muss. Heißt also: weniger lineare Queststruktur mit Quests, die ausschließlich durch freies Erkunden gefunden werden, Crafting, was Erkundung voraussetzt und Schatzkarten. Es wird insgesamt nicht das Niveau eines Skyrims erreicht, aber meiner Meinung nach war die Erkundung der Welt in einem MMO nie ein so zentraler Bestandteil des Spiels.

Und die eigentlichen Gameplaymechaniken? Hier befindet sich Elder Scrolls Online meiner Meinung nach genau zwischen einem klassischen MMO und den Offline-Titeln. Das Spiel möchte einfach so viel Elder Scrolls wie möglich sein. Da es aber auch ein MMO ist, muss es Kompromisse eingehen. Und das auch nicht nur einen, einige habe ich ja bereits erwähnt. Das Spiel bedient also meiner Meinung nach eine Nische von Spielern. Zum einen die MMO-Spieler, die eine andere Aufmachung von MMO haben wollen und die Elder Scrolls-Spieler, die auch MMOs mögen und verstehen, dass Kompromisse eingegangen werden müssen. MMO-Spieler, die ein reines, klassisches MMO möchten, könnte das Spiel weniger interessieren. Genau so wie reine Offline-Elder-Scrolls-Spieler, die quasi ein Skyrim mit Multiplayermodus möchten.

Das Kampfsystem ähnelt stark dem System, dass wir aus den Offline-Ablegern kennen. Wir können serientypisch in der Ego-Perspektive spielen. Angriff mit einem Linksklick, blocken mit einem Rechtsklick. Allerdings wirkt das System nicht ganz so responsiv und direkt, wie wir es von den Offline-Titeln kennen. Abseits davon gibt es zusätzlich einige Anpassungen zu einem MMO hin. Fernkämpfer brauchen beispielsweise nicht 100% genau zielen. Dazu kommt, dass es wirklich erforderlich ist, Gegner, beispielsweise durch Schildschläge, zu unterbrechen. Aktives Ausweichen ist ein Muss. Das fühlt sich richtig gut an. Nicht ganz so perfekt wie in einem Skyrim, aber es fühlt sich richtig schön dynamisch an. Die Ego-Perspektive kann Kämpfe in Gruppen gegen mehrere Gegner aber vor allem für Nahkämpfer etwas chaotisch machen. Mit ein wenig Übung geht auch das gut von der Hand. Ansonsten für etwas mehr Übersicht in die Third-Person-Ansicht wechseln. Das ist allerdings ein Problem, was bei mehreren Gegnern in meinen Augen schon seit Morrowind existiert.

Bei den Skills sieht das Ganze ähnlich aus. Wir haben insgesamt mehr Freiheiten als in so manchem MMO. Ein schleichender Schurke mit einem Zauberstab wäre möglich. Ein brachialer Nahkämpfer in einem Stoffkleidchen ebenso. Allerdings sind die Vorgaben dann doch etwas straffer als in den Single-Player-Titeln, sodass manche Skill- und Ausrüstungskombinationen fragwürdig sein dürften. Die nutzbaren Skills sind dabei wieder an eine der vier Klassen gekoppelt. Gelevelt werden sie aber eher wie in den Singleplayer-Titeln, nämlich durch aktive Nutzung. Auch gefundene Bücher können serientpisch zu Skillerhöhungen führen. Auch hier befindet sich Elder Scrolls Online also wieder irgendwo in der Mitte zwischen MMO und Elder Scrolls.

Klassen gibt es mehr oder minder 4: Drachenritter, Templer, Nachtklinge und Magier. Diese lassen sich aber völlig unterschiedlich spielen. Ein Drachenritter kann mit Zaubern schaden machen, Tanken oder etwas dazwischen. Templer zaubern und/oder heilen, Magier zaubern und/oder Beschwören, Nachtklingen setzen auf verstohlenen Nahkampf, oder Fernkampf mit Bogen. Zumindest sind das die grundlegenden Gedanken. Da aber jede Klasse jede Waffe tragen kann und jede Klasse noch fraktionsspezifische Skills freischalten kann, ist in den einzelnen Builds und Spielweisen eine Menge möglich. Drachenritter heißt in diesem Fall nicht gleich Drachenritter.

Rassen haben wir bis auf eine Ausnahme alle Elder-Scrolls-typischen Rassen zur Verfügung. Das sind eine Menge! Und die Einstellungsmöglichkeiten sind dank vieler Schieberegler enorm. Auch hier braucht sich das Spiel nicht vor den Singleplayer-Titeln verstecken. Die einzige Ausnahme sind die Kaiserlichen. Bisher sind diese nur Spielern der imperial Edition, oder Spielern, die sie sich separat gekauft haben, zur Verfügung. Das hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Es gibt keinen riesen Grund sich zu beschweren, da die Auswahl der Rassen immer noch die meisten MMOs übertrifft. Schließlich stehen uns mit Bretonen (Menschenrasse), Orks, Rothwardonen (Menschenrasse), Hochelfen, Waldelfen, Khajit (Katzenrasse), Argonier (Echsenrasse), Nord (Menschenrasse) und Dunkelelfen satte 9 Rassen zur Verfügung. Die Kaiserlichen, sofern man sie besitzt, können in allen Fraktionen benutzt werden. Es ist kein riesen Schlag ins Gesicht, dass die Kaiserlichen nicht von allen Spielern gespielt werden können, da es eben genug Rassen gibt und die Aufteilung 3 Rassen für jedes Bündnis so überhaupt erst möglich wird, aber letztendlich hätte man die Kaiserlichen auch nicht unbedingt extra verkaufen müssen. Nichtsdestotrotz sind die Individualisierungsmöglichkeiten für den eigenen Charakter wirklich, wirklich üppig.

Die einzelnen Quests lassen sich größtenteils alleine durchspielen. Für Gruppencontent sorgen aber härtere, öffentliche Dungeons, instanzierte Dungeons, Bosse in der freien Welt, die Anker-Events und PvP. Und, wie Guild Wars 2 es schön vorgemacht hat, Gegner können einem nicht „weggeschnappt“ werden. In vielen Bereichen spielt man somit irgendwie doch automatisch zusammen. Mir gefällt die Mischung richtig gut.

Weiterhin arbeitet Elder Scrolls Online für die Geschichte viel mit Phasing. Das heißt es gibt bestimmte Abschnitte in der Welt, die sich durch Quests verändern. Richtig cool ist, dass es gelegentlich Entscheidungen gibt, die wir fällen müssen. Und je nachdem wie wir sie fällen, ändert sich die Phase. Das heißt wir können erstmalig in einem MMO direkt die Welt durch unser Handeln beeinflussen. Damit man jedoch weiter mit allen Spielern spielen kann, werden die Spieler nicht komplett in eine Phase verlagert. Ich sehe immer und zu jeder Zeit alle Spieler in meiner Umgebung, selbst wenn diese in Phase A und ich in Phase B bin. Das führt zu etwas, was mich gerade in den ersten beiden, noch sehr kleinen Gebieten abgeschreckt hat. Es gibt zahlreiche Spieler, die mit Elementen interagieren, die ich nicht sehe. Und zwar weil diese Elemente sich in einer Phase befinden, in der ich mich nicht befinde. Spieler reden mit der Luft, weil sie mit einem NPC reden, den ich nicht sehe. Das war in den ersten beiden Gebieten ein wirklicher Atmosphäre-Killer. Wenn die Gebiete größer werden, tritt das Problem aber für mich kaum noch wahrnehmbar auf. Nur wenn ich regelrecht darauf achte, fallen mir solche Situationen noch auf. Das liegt daran, weil sich in den großen Gebieten alles viel mehr verläuft.

Und das Ganze ist stellvertretend für die ersten beiden Tutorial-Gebiete. Hier hat ZeniMax Online meiner Meinung nach Mist gebaut. Nicht einmal von der Aufmachung der Gebiete her, aber im Gesamtpaket vermitteln sie für mich einfach ein Bild, das dem weiteren Spiel nicht gerecht wird. Sie sind beispielsweise extrem klein. Erkunden? Pah! Weniger, als das ganze Spiel es nachher ermöglicht. Das Phasing-Problem, also die Interaktion von anderen Spielern mit unsichtbaren Elementen, ist allgegenwärtig. Und ich fühle mich wie ein stupider Questjunkie, der die paar der vorhandenen Quests abrennt ohne nachzudenken. Das führte dazu, dass ich mir zu Anfang die Hände über den Kopf zusammengeschlagen habe. Alles…aber auch einfach alles, was in Sachen Gameplay Elder Scrolls Online ausmacht, wird hier nicht richtig umgesetzt. Ich kann mir denken, was die Entwickler hier erreichen wollen. Sie wollen die grundlegenden Mechaniken näher bringen ohne die Spieler gleich ins kalte Wasser zu schmeißen. Das ist auch in Ordnung, aber die gesamten Mechaniken funktionieren meiner Meinung nach in diesen kleinen Gebieten nahe zu gar nicht. Hier war ich tatsächlich kurz davor das Spiel direkt an die Wand zu werfen.

Gott sei Dank habe ich es nicht getan und mich durch die ersten beiden, kleinen Gebiete durchgequält. Denn danach werden die Gebiete groß. Richtig groß sogar. Fast alle Probleme, die einem vorher entgegengesprungen sind, verpuffen. Hier entfalten sich die Mechaniken und erst hier erkennt man, dass das Ganze in dem, was das Spiel sein möchte, auch funktioniert. Aber ZeniMax Online hätte für meinen Geschmack zu sehen müssen, dass das Spiel gerade am Anfang die Mechaniken so präsentiert, dass man gerne weiter spielen möchte. Glücklicherweise lassen sich diese Bereiche nach Beta-Feedback überspringen. Allerdings verlieren neue Spieler dadurch das Tutorial, was man meiner Meinung nach aber schon einmal zu Beginn gespielt haben sollte. Neuen Spielern kann ich dadurch also nur empfehlen, dass sie sich das Tutorial anschauen und nicht zu vorschnell über das Spiel urteilen. Ein wirklich repräsentatives Urteil ist meiner Meinung nach nur dann möglich, wenn man im ersten, richtig großen Gebiet angelangt ist. Denn erst hier entfaltet sich alles so wie es sein soll.

Was sich allerdings nicht ändert ist das „Story in öffentlichen Dungeons“-Problem. Ich mache eine Quest mit dem Inhalt „Woah, du bist der auserwählte, nur du kannst diese sagenumwobene Tür öffnen und den mächtigen Gegner da drinnen besiegen“. Ich fühle mich mächtig und wichtig und begebe mich zu dem entsprechenden Dungeon. Ich nehme meinen Mut zusammen. Ich bin schließlich der „Auserwählte“, der hier für Ordnung sorgen muss. Alles liegt an mir. Ich gehe also rein und sehe den Boss…wie er von 10 anderen Spielern bereits totgeprügelt wird. Das hat wieder eine ganze Menge Atmosphäre geraubt. Alles, was vorher wirklich gekonnt aufgebaut wurde, bricht da innerhalb dieser Quest wieder zusammen. Hier hätte ZeniMax Online vielleicht eher mit Solo-Dungeon arbeiten sollen.

Die Gruppen-Dungeons hingegen machen einen wirklich tollen Eindruck. Sie sind kurz, aber extrem intensiv, sehen toll aus und machen Spaß. Allgemein haben die meisten Dungeons eine wirklich tolle Optik und brauchen sich auch vor Dungeons in Skyrim nicht verstecken. Hier lassen sich auch wieder viele Parallelen finden. Einfach höhlen? Check. Elfische Ruinen aus Oblivion? Check. Dwemer-Ruinen. Check. Und alle sind so designed, wie Serienveteranen es bereits aus den Offline-Titeln kennen. Toll! Die instanzierten Gruppen-Dungeons bieten auch einen Fokus auf Geschichte. Ihr müsst euch nicht stundenlang mit Trash umschlagen. Meist gibt es 3-4 Bosse, die ziemlich nah beieinander sind. Dazwischen nur wenig Trash oder spezielle Scriptsequenzen, die euch die Story des Dungeons näher bringen.

Die Levelphase ist auch endlich mal wieder angenehm lang. Wenn ihr nicht einfach stupide in Gruppen das Spiel durchrusht, sondern die tollen Quests bewältigt und das Spiel eben so spielt, wie man es von anderen MMOs oder auch der Elder Scrolls Serie kennt, dann werdet ihr nicht in den nächsten 3-4 Tagen direkt das Maximallevel erreichen, wie es heute leider in vielen MMOs üblich ist. Das stört auch gar nicht, denn in der Questphase gibt es in dem Spiel wirklich immens viel zu entdecken.

Aber auch andere Elemente, die man aus der Serie kennt, haben es ins Spiel geschafft. Liegt irgendwo Essen auf Tischen, oder Flaschen, so könnt ihr diese einfach mitnehmen. So eine Freiheit wie in den Offline-Titeln gibt es natürlich nicht. Ihr könnt nur bestimmte Gegenstände einsammeln. Dafür aber mehr als in jedem anderen MMO. Hier gibt es auch eine deutliche Tendenz zu Elder-Scrolls. Genau wie mit verschlossenen Truhen. Denn was wäre Elder Scrolls ohne verschlossene Truhen mit wertvollen Schätzen? Natürlich müssen die Truhen erst mit einem Dietrich geöffnet werden. Das Ganze ähnelt sehr stark Skyrim.

Die Krieger-Gilde und Magiergilde gibt es natürlich auch. Diese bieten euch gelegentlich immer mal wieder Aufträge. Abseits davon könnt ihr durch bestimmte Tätigkeiten eure Ränge erhöhen. Beispielsweise durch das Lösen der Welt-Events. Das schaltet weitere Skills für euch frei.

Und noch mehr serientypische Elemente haben es in das Spiel geschafft. Ihr wollt Werwolf werden? Kein Problem! Das ganze funktioniert dann ähnlich wie in Skyrim. Ihr müsst gebissen werden und könnt euch anschließend manuell in einen Werwolf verwandeln. Das bringt euch wieder neue Skills….aber auch einige Dauerhafte Schwächen im Ausgleich, ganz wie in Skyrim. Und Vampire? Ebenfalls, samt entsprechender Skills. Ihr merkt schon: Auch wenn in einem Build nur eine Hand voll Skills genutzt werden (serientypisch liegt der Fokus doch eher auf dem aktiven Kampfsystem) möchten die Entwickler euch die Möglichkeit geben euch zu individualisieren und so nah an der Serie wie möglich zu bleiben. Dabei gilt erneut: Es müssen Abstriche gemacht werden, aber auch hier steckt doch überraschend viel Elder Scrolls drinnen. Solltet ihr kein Vampir oder Werwolf mehr sein wollen, gibt es auch hier serientypisch eine Questreihe um den Fluch zu heilen.

Und das PvP? Das PvP gehört für mich zum besten, was ich seit Dark Age of Camelot in einem MMO sehen durfte. Allerdings hat es hier noch einige Ecken und Kanten, die optimiert werden sollten. Das große PvP Gebiet ist Cyrodiil. Also das Gebiet, in dem wir im vierten Teil der Singleplayer-Ableger gespielt haben. Und das Gebiet sieht auch so aus. Die Kaiserstadt mit ihrem charakteristischen Turm thront in der Mitte der Insel. Spielerisch ähnelt das PvP hier dem WvWvW aus Guild Wars 2. Allerdings noch eine Nummer größer und für meinen Geschmack etwas besser umgesetzt. Es gibt Burgen, die erobert werden müssen. Dazu können Quests erledigt werden, die im Kampf unterstützen, es können Burgen direkt angegriffen werden, es können kleinere Posten eingenommen werden um den Kampf gegen die Burgen zu vereinfachen und Belagerungswaffen gibt es natürlich auch. Das wirkt durchdacht und funktioniert auch. So als hätte man eben das WvWvW aus Guild Wars 2 genommen, es größer gemacht und optimiert. Das macht richtig, richtig Laune. Auch weil die Performance die meiste Zeit trotz riesiger Spielermassen wirklich, wirklich gut ist. PvE gibt es in Cryodiil auch. PvE-Quests, Dungeons usw. Es ist also nicht nur ein PvP-Gebiet, sondern ein vollwertiges High-Level Gebiet. Und von der Größe her ist es schlicht enorm. Es gleicht 2 bis 3 der größeren Questgebiete. Und selbst die haben sich für MMO-Verhältnisse durchaus gewaschen. Die Größe des kompletten Cyrodiil aus Oblivion erreicht es natürlich nicht. Aber allzu viel fehlt auch nicht!

Crafting darf serientypisch natürlich auch nicht fehlen. Und auch hier bekommen wir eine dicke Portion Elder Scrolls. Das Crafting-System ist hier nämlich deutlich freier, als in den meisten anderen MMOs. Grundsätzlich gilt zudem, dass jeder jeden Beruf ausüben kann…somit auch alle gleichzeitig. Die zentralsten Sammelberufe sind Erze sammeln und Pflanzen/Kräuter sammeln. Im Gegensatz zu den meisten anderen MMOs springen einem diese Ressourcen aber nicht direkt vor die Nase. Hier haben wir das Sammeln 1:1 wie wir es aus den Offline-Titeln kennen. Pflanzen springen einem nicht direkt ins Gesicht. Sie stehen einfach in der Welt rum. Allerdings sind die so designed, dass man schon erkennen kann, welche man sammeln kann. Für Erze gilt dass Gleiche. Man muss also regelrecht die Welt erkunden um das zu finden, was man braucht. Skills, die die Suche vereinfachen, gibt es nur in begrenzten Rahmen. Das Angeln ist ein Beruf, der die Konsistenz der gesamten Spielwelt fördert. Zum Angeln werden nämlich Köder benötigt. Und dadurch bekommen diese kleinen „1-Treffer-Tierchen“, die es in vielen MMOs gibt um die Welt etwas lebendiger zu machen, noch einen Sinn. Ich kann Käfer aufsammeln und die als Köder verwenden. Ich kann diese 1-Treffer-Tierchen töten und die Innereien als Köder verwenden.

Der Alchemist ähnelt auch sehr der Version aus den Offline-Titeln. Er braut Tränke. Benötigt wird als Grundvoraussetzung eine Phiole mit Wasser. Diese bekommt man entweder an manchen Stellen im Wasser, oder in Kisten. Ja! Die meisten Kisten, Truhen und Urnen können, wie in den Offline-Titeln, geöffnet werden. Dazu gehören dann zwei Pflanzen/Kräuter. Allerdings ist die Wirkung unbekannt. Rezepte gibt es nicht. Es muss also selbst erforscht werden welche Kombination welchen Trank mit welchen Effekten gibt. Für die Runen für den Beruf Verzauberung gilt das auch so. Schmieden funktioniert auch anders, als in anderen MMOs. Es gibt grundlegende Gegenstände, die hergestellt werden können. Diese haben eine Mindestvoraussetzung an Materialien wie z.B. Eisenbarren. Je mehr ich allerdings investiere, desto besser und höherstufiger wird die Rüstung oder die Waffe. Um weitere Crafting-Materialien bekommen zu können, können auch bestehende Gegenstände zerlegt werden. Bereits gebaute Gegenstände können auch aufgewertet werden. Jede Rasse hat zudem ihren eigenen optischen Stil, der an eine bestimmte Crafting-Komponente gekoppelt ist. Zu beginn kann man nur den Stil der eigenen Rasse erstellen. Weitere Stile müssen durch Bücher gefunden und gelernt werden. Das gesamte Crafting-System trägt somit sehr zur Konsistenz der gesamten Welt bei. Es erreicht nicht zu 100% die Freiheit, die die Single-Player-Titel erreichen. Es ist aber deutlich freier, als das Crafting-System der meisten anderen MMOs.

Das Interface könnte reine MMO-Spieler vielleicht erst etwas verwirren, denn das Interface orientiert sich deutlich mehr an Skyrim. Anstatt einer Minimap gibt es einen Kompass, der 1:1 aus Skyrim stammt. Die Optik und Haptik ähneln auch sehr Skyrim. Insgesamt gefällt mir das sehr gut. Allerdings erforderte ein Skyrim-Interface, indem auch MMO-typische Elemente wie ein Gruppenfinder untergebracht sind, auch eine kurze Eingewöhnung. Aber mittlerweile komme ich damit gut klar und sehe keine Probleme. Ähnlich wie World of Warcraft unterstützt Elder Scrolls Online auch Third-Party-AddOns für das Interface.

Servertechnisch setzt das Spiel auf kontinentale Mega-Server. Das heißt jeder Spieler spielt auf einem EU- oder US-Server. Damit die Spielermassen aber nicht alle in ein Gebiet gesteckt werden, begrenzt das Spiel die Spielerzahl. Aber es setzt euch bevorzugt in Gebiete, in denen Freunde oder Gildenmitglieder unterwegs sind.

Der Early Access Start verlief im Übrigem sehr gut. Laggs waren kaum zu spüren. Warteschlangen sind nicht eingetreten und Serverabstürze durfte ich auch nicht feststellen. Für ein frisch gestartetes MMO ist das Spiel auch überraschend Bug-Frei. Ich konnte zwei Bugs feststellen, die den Questfortschritt blockiert haben. Bei dem Einen war das etwas gravierender, da das Ende eine längere Folgereihe freischaltet. Nachdem ich ein paar andere Quests gemacht hatte, habe ich die fehlerhaften Quests aber noch einmal versucht und konnte beide beenden. Mindestens die eine der beiden Quests, gleichzeitig auch die wichtigere, die die Folgereihe freischaltet, wurde aber bereits im ersten Patch gefixt. Abseits davon konnte ich bisher keine nennenswerten Bugs feststellen.

Wie das Lategame aussieht, muss sich mit der Zeit zeigen. Das PvP ist sicher interessant und umfangreich genug um zu fesseln. Anstatt auf Raids zu setzen, bieten uns die Entwickler Abenteuerzonen. Das sind Gebiete, die ohne andere Mitspieler nicht oder nur sehr schwer zu bewältigen sind. Ob das ausreicht, muss sich aber im Langzeittest zeigen.

Was heißt das bisher im Fazit?

The Elder Scrolls Online ist kein Skyrim Online. Es ist kein Sandbox-MMO. Es ist ein Themenpark-MMO, in dem aber letztendlich überraschend viel Elder Scrolls drinnen steckt. Die Welt sieht fantastisch aus, die Quests, egal ob nun Aufbau oder Story, kommen sehr nah an die Offline-Titel heran und übertreffen meiner Meinung nach jedes andere MMO. Das PvP ist gigantisch, das Crafting richtig toll integriert. Von mir gibt es eine ganz dicke Kaufempfehlung. Man bekommt hier extrem viel Elder Scrolls geboten. Ein Skyrim mit Multiplayer sollte man jedoch nicht erwarten.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-10 von 37 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.04.2014 10:54:09 GMT+02:00
M.R. AMAZON meint:
Meine Fresse ist das viel zu lesen :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2014 10:58:05 GMT+02:00
Chaz0r meint:
Tut mir Leid, sich bei einem so großen Spiel kurz zu fassen ist für mich zumindest ziemlich schwierig ^^

Ich musste sogar noch einen Abschnitt kürzen, weil ich die maximale Länge für eine Rezension erreicht hatte. Ist mir vorher auch nie passiert ^^

Aber ich bin der Meinung, dass es schon eben etwas länger sein muss, wenn man auf die einzelnen Elemente eingehen möchte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2014 12:15:40 GMT+02:00
MsZebra meint:
Auf keinen Fall zu lang, viele wichtige Infos - Danke für die ausführliche Rezension! :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2014 12:23:13 GMT+02:00
Chaz0r meint:
Und ich danke für das positive Feedback :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2014 19:20:31 GMT+02:00
Schöne Rezension, vielen Dank :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2014 21:51:41 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 07.04.2014 10:04:58 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2014 17:18:12 GMT+02:00
Chaz0r meint:
Danke für das positive Feedback :D

Veröffentlicht am 05.04.2014 17:55:25 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 07.04.2014 10:04:25 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 05.04.2014 20:34:04 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 07.04.2014 10:04:41 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 07.04.2014 09:17:37 GMT+02:00
Vielen Dank für die umfangreiche Rezi.

"Templer zaubern und/oder heilen... Zumindest sind das die grundlegenden Gedanken"
Ich dachte der Grundgedanke beim Templer wäre eher der Nahkampf?

Wahrscheinlich gibt es serientypisch wieder keine Speere oder? Welche Waffenarten gibt es denn so?
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