Kundenrezension

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Back to the roots, 20. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Century of Self (Audio CD)
Nach der Kritik am letzten Album besinnen sich Trail of Dead wieder auf ihre alten Stärken, nämlich: Rocken! Da viele "So Divided" für zu poppig oder gar zu glatt fanden, wird auf "Century of Self" wieder ordentlich in die Instrumente gehauen.

Der Opener ist wie meistens ein Instrumental-Stück und auch gleich eins der besten, das sie bis jetzt abgeliefert haben. Danach folgt "Far Pavillions" welches gleich den härteren Ton angibt und mit einem Instrumental-Part in der Mitte wieder furios in den Refrain übergeht. Diese Struktur eines Songs findet sich des öfteren auf dem neuen Album. Das nächste Lied ist "Isis Unveiled" und meiner Meinung nach eines der besten auf dem neuen Album. Hier verbindet sich gekonnt rohe Energie mit wunderschöner Melodie, das Ergebnis ist atemberaubend. Bei diesem Stück und auch sonst auf "Century of Self" setzen Trail of Dead neue Instrumente ein, welche perfekt in die Songs integriert werden. Auch die nächsten Songs "Bells of Creation", "Fields of Coal", "Inland Sea" und "Pictures Of An Only Child" überzeugen. Am Ende kommen noch zwei der besten Songs, die Trail of Dead je geschrieben haben: "Insatiable One" und "Insatiable Two", zwei wunderschöne Piano Balladen. Auch die restlichen nicht genannten Lieder sind nicht wirklich schlecht, nur nicht ganz so gut wie die anderen. Die Songs auf "Century of Self" sind alle durchgehend auf hohem Niveau, sehr abwechslungsreich und aufeinander abgestimmt, weshalb man das Album auch als Ganzes hören sollte, aber das setzt ja jede Trail of Dead Platte voraus, da die Band ein Album immer als Gesamtkunstwerk sieht, wozu auch die Instrumental-Parts beitragen.

Aber das sind nur die ersten Eindrücke. Alle Trail of Dead Alben werden nach mehrmaligem Hören besser und so wird es auch mit "Century of Self" sein. Die Texte sind wie immer auf sehr hohem Niveau, mal romantisch, fast immer poetisch und laut Keely auch sehr persönlich.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Trail of Dead mit dem neue Album wieder zu alter Stärke gefunden haben, wenn auch nicht ganz an das perfekte "Worlds Apart" herankommen, aber wieder unglaublich gute Lieder rausgehauen haben, die sonst keine andere Band hinbekommt. "Century of Self" wächst und wächst. Bitte kaufen und immer wieder hören!
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.02.2009 19:50:32 GMT+01:00
Alex meint:
hallo,
kann dir größtenteils nur zustimmen, abgesehen dass trail of dead sich auf ihre "alten stärken" zurückbesinnen. für mich sind so divided beide hervorragend und die vorgänger deutlich schwächer und 0815 noiserock. achja und isis unveiled ist wirklich gut zumindest der anfang und das ende, aber der mittelteil zieht sich mehr als in die länge und nervt nur, was den song deutlich abschwächt und nur zu einem normalen song abschwächt, leider.

außerdem frage ich mich bei deiner bewertung warum du nicht 5 statt 4 sterne gegeben hast???
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