Kundenrezension

398 von 425 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Souveräne Weiterentwicklung eines Kamera-Klassikers, 25. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 600D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) schwenkbares Display, Full HD) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II (Elektronik)
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Für alle anspruchsvollen Aufnahmesituationen war seit etwa 6 Jahren eine EOS 350D mein treuer Begleiter. Mit dem Gerät, das seinerzeit ein Meilenstein unter den Consumer-DSLRs war, bin ich bis heute sehr zufrieden. Mit einem für heutige Verhältnisse winzigen Display und einer Auflösung von "nur" knapp 8 Megapixeln war die Zeit aber längst reif für ein "Upgrade". Umso größer war meine Neugier auf das aktuelle Modell der Serie, immerhin fünf Modell-Generationen später.

Auftritt und Verarbeitung

Kunststoff beherrscht den optischen Eindruck. Die Verarbeitung ist aber hervorragend, und die Kamera wirkt solide und wertig. Das war bei der EOS 350D schon genauso, und etliche Reisen und insgesamt gut 30.000 problemlose Auslösungen später waren meine Zweifel an der Haltbarkeit dieses Kistchens längst zerstreut. Die EOS 600D spielt als Nachfolger der gleichen Produktlinie auch preislich in derselben Liga. Bleibt zu hoffen, dass sie auch die gleiche Ausdauer hat...

Die 600D ist minimal größer, in der Handhabung merkt man diesen Unterschied aber nicht. Die Bedienelemente sind übersichtlich und sinnvoll angeordnet.

Die Rückseite wird beherrscht vom großen, brillanten, dreh- und schwenkbaren Display, das auch sehr gut entspiegelt ist. Eigentlich dachte ich, ich könnte auf den Klappmechanismus gut verzichten, aber in manchen Situationen (Selbstauslöser, extreme Aufnahmewinkel z.B. in Bodennähe) ist er doch sehr praktisch.

Positiv ist auch, dass Canon an den wichtigsten Halteflächen inzwischen griffsichere Gummiauflagen mit "Lederstruktur" spendiert, so dass das Gerät sicher in der Hand liegt.

Akku- und Speicherkartenfach habe solide Abdeckungen, die satt einrasten. Auch häufige Wechsel dürften keine Probleme verursachen.

Soweit also alles ok.

Bedienung und Funktion

Die wichtigen Bedienelemente sind gut zu erreichen und reagieren prompt auf Eingaben. Das Bedienkonzept ist inzwischen sehr ausgereift und ähnelt folgerichtig dem der sechs Jahre älteren 350D noch stark, d.h. die meisten bereits dort vorhandenen Funktionen fühlen sich sehr ähnlich an. (Es stellte sich auch gleich das vertraute "EOS-Gefühl" ein, das ich seit meiner ersten analogen EOS 1000FN aus dem Jahr 1993 kenne und schätze.)

Ein wenig nachgetrauert habe ich nur der separaten LCD-Segmentanzeige für die wesentlichen Informationen, die insbesondere bei direkter Sonneneinstrahlung deutlich besser abzulesen war als das nun auch dafür verwendete TFT-Hauptdisplay.

Die Menüs sind sehr bunt geworden und bieten allerlei Schnickschnack wie Bildbewertungen und Kreativfilter, die ich sicher nie benutzen werde. Eine gute Idee sind aber die beiden separaten Tasten in der Nähe des Auslösers zum Ausschalten der Infoanzeige im Display (z.B. bei Nachtaufnahmen) sowie zur Auswahl der ISO-Einstellung.

Im Videomodus dient die rechts neben dem Okular befindliche Liveview-Taste als Auslöser. Sobald man das weiß, ist auch das recht praktisch. Insbesondere kann man diese Taste bei laufender Aufnahme betätigen, ohne zu verziehen. Etwas ungeschickt ist dagegen, dass der Videomodus erst als äußerste Einstellung am Motivprogramm-Drehknopf zu erreichen ist. Das bedeutet bei wechselnder Nutzung häufiges Hin- und Herratschen (z.B. zwischen Programmautomatik und Videofunktion über neun Einstellungen).

Im Fotobetrieb lässt sich die EOS 600D sehr flüssig und sicher bedienen.

Es gibt kaum noch eine wahrnehmbare Auslöseverzögerung, und auch die interne Bildverarbeitung ist sehr schnell.

Serienfotos schießt die EOS 600D etwas schneller als die 350D, die ersten vier Fotos (bevor der Zwischenspeicher voll ist) sind immer innerhalb einer Sekunde im Kasten, danach geht es (abhängig von der Speicherkarte) bei RAW + JPEG mit ca. 0,7 bzw. bei JPEG allein mit 3,5 Bildern pro Sekunde weiter.

RAWs (CR2) belegen je nach Bildinhalt etwa 22-32 MB, JPEGs in höchster Qualität ca. 5-8 MB. Canon hat das CR2-Format offenbar unlängst noch einmal geändert, so dass RAWs aus der 600D nur von neuester Software gelesen werden können.

Der Akkutyp wurde übrigens vom Vorgängermodell 550D übernommen, daher sind bereits gute Akkus von Fremdherstellern erhältlich (etwa zum halben Preis eines Originalakkus). Einen Reserveakku sollte man ja immer dabei haben, auch wenn man ihn selten braucht: Die erste Akkuladung hat bei meiner 600D für über 700 Fotos und einige Minuten Video gereicht.

Bildqualität bei Fotos

Die Bildqualität im Ganzen ist erwartungsgemäß hervorragend. Die 600D belichtet sicher und liefert natürliche Farben, leistet sich also kaum Ausrutscher, die man unbedingt per RAW-Workflow nachbessern müsste.

In puncto Rauscharmut kommt sie vor allem im unteren ISO-Bereich nicht ganz an die blitzsauberen Aufnahmen des sechs Jahre alten "Vorfahren" heran. Diesen Preis muss man für die 2,25-fache Auflösung zahlen. Ab ISO 400 produziert der APS-C-Sensor erkennbares Rauschen, mindestens auf dem Niveau der 350D, und zwar über den gesamten ISO-Bereich bis 1600 (mehr kann die 350D nicht). Insbesondere ist das Helligkeitsrauschen bei der 600D etwas kräftiger, und es gibt schon bei moderaten ISO-Werten ab 400 einzelne Ausreißer (vor allem deutlich zu helle Pixel), die die Rauschunterdrückung nicht ganz in den Griff bekommt. ISO 3200 und 6400 sollte man nur dann einsetzen, wenn es unbedingt erforderlich ist.

Auch mein Exemplar ist nicht ganz frei von den berüchtigten "Sensorflecken", d.h. mikroskopischen Verunreinigungen direkt über dem Sensor, die bei kleiner Blende (ab ca. 11) in kontrastarmen Bereichen der Aufnahmen als kleine graue, runde Flecken auffallen können. Die eingebaute Reinigungsautomatik bleibt dabei wirkungslos. Natürlich ist das bei einer nagelneuen Kamera etwas ärgerlich. Da mir aber bisher noch keine "echte" Aufnahme (außer eben gezielten Testfotos) untergekommen ist, auf der diese Flecken (hier zwei auf der rechten Bildhälfte) erkennbar sind, habe ich auch noch keine manuellen Reinigungsversuche unternommen.

Die Auflösung mit knapp 18 Megapixeln klingt erst einmal gewaltig. Der Faktor von 1,5 pro Kante gegenüber der 350D ist aber für viele Motive gar nicht so ausschlaggebend. Ich muss zugeben, dass ich ein klein wenig enttäuscht bin, denn einen Quantensprung in der Bildqualität bedeutet der Umstieg auf die 600D nicht. Die höhere Auflösung bezahlt man mit etwas stärkerem Helligkeitsrauschen. Bei schlechten Lichtverhältnissen gilt es also nach wie vor, knauserig mit den ISOs umzugehen, um nicht einen guten Teil der effektiven Auflösung hinterher dem Entrauschungsalgorithmus opfern zu müssen.

Aber noch einmal deutlich: Ich mosere hier auf äußerst hohem Niveau - die EOS 600D hat einen sehr guten Sensor, mit dem man fantastische Fotos machen kann - kein Vergleich also mit den pixelstrotzenden Kompaktknipsen, die derzeit überall in den Ladenregalen liegen.

Ein paar Worte zum Kitobjektiv

Das Kitobjektiv (EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II) fällt keineswegs in die Kategorie "Gehäusedeckel mit Linse", sondern ist durchaus brauchbar und den geringen Aufpreis gegenüber dem Body allein allemal wert (falls man nicht bereits eine gute Alternative besitzt oder extreme Ansprüche hat).

Es ist klein, leicht, bildstabilisiert, fokussiert schnell und relativ sicher. Es hat eine akzeptable Abbildungsleistung, reizt den 18 MP-Sensor allerdings nicht ganz aus. Auch muss man im Weitwinkel-Bereich mit einer relativ kräftigen Verzeichnung leben.

Mein sechs Jahre altes Sigma 18-50mm 1:2,8 EX DC liefert zwar erkennbar mehr Detailschärfe und weniger Verzeichnung bei größerer Lichtstärke, allerdings zulasten eines wesentlich höheren Gewichts, behäbigeren Fokus und unter Verzicht auf einen Bildstabilisator.

Noch habe ich mich daher nicht entschieden, welches Objektiv ich als "Immerdrauf" verwenden werde. Einen Neukauf schließe ich im Moment erstmal aus, denn für einen echten Qualitäts- oder Brennweitenschub müsste ich kräftig investieren.

"Und Action..."

Die Videofunktion liefert sehr ordentliche Ergebnisse, detailreiche Bilder mit schönen Farben. Sie ist aber auch gemessen an der gebotenen Bildqualität ziemlich platzhungrig. Lästig ist das natürlich nur, wenn man (wie ich) die Aufnahmen meistens nicht mehr am PC weiterverarbeiten möchte.

Der neue "Digitalzoom" ermöglicht weiche Zooms im Bereich von Faktor 3 bis 10, muss aber über Menü eingeschaltet werden. Toll wäre es, wenn die nicht genutzte Sensorfläche zur digitalen Bildstabilisierung genutzt würde. Ein solche bietet die 600D aber nicht.

Das eingebaute Mikrofon ist eher als Notlösung zu sehen und liefert nur knapp akzeptable Tonqualität mit deutlichem Hintergrundrauschen. Obwohl auf zwei Spuren, wird damit nur in Mono aufgenommen. Für gehobene Ansprüche ist also ein externes Mikrofon Pflicht. Das finde ich schade, denn mir persönlich ist die Tonqualität dafür wiederum nicht wichtig genug.

(Technische Daten Video: max. 1080p AVC mit 25 fps, ca. 45 Mbps, Audio: stereo PCM mit 48 KHz, 1536 Kbps)

Fazit

Mit der EOS 600D macht man als anspruchsvoller Nutzer im "Endverbraucher"- oder unteren Hobbysegment definitiv keinen Fehler. Als Dreingabe zum hervorragenden Fotobetrieb gibt es eine durchaus brauchbare HD-Videofunktion.

Für Ein- und Umsteiger, die noch kein kompatibles Standardobjektiv besitzen, hat das im Kit enthaltene ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Umstieg von (wesentlich) älteren Modellen der EOS-Digital-Reihe ist ebenfalls zu empfehlen. Wenn auch vielleicht - je nach Ansprüchen und bevorzugten Motiven - der Gewinn an Bildqualität allein nicht den Ausschlag gibt, so lohnt es sich für die sehr deutlich verbesserte Elektronik.

Das Bedienkonzept der EOS-Serie wurde von Canon weiter verfeinert und ist für mich ein wichtiges Argument, sich für eine dieser Kameras zu entscheiden.

Insgesamt bin ich mit der "Neuen" sehr zufrieden und kann nur wenige kleinere Defizite entdecken. Daher gebe ich eine klare Kaufempfehlung und fünf Sterne *****.
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 10 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.04.2011 07:04:04 GMT+02:00
Vielen Dank für diese sehr schöne Rezension. Ich habe mir vor etwa 2 Monaten die 550D zugelegt, und bis auf einige Kreativfilter (die auch ich nicht nutze :) und Schönheitskorrekturen unterscheiden sich die Cams ja nicht wirklich voneinander.
Von daher kann ich praktisch jede Ihrer Ausführungen noch einmal bekräftigen. Ich selbst bin von der EOS 1000D (10 MP) auf die 550D umgestiegen und die 80% mehr an Auflösung fallen wirklich nur auf, wenn man einmal auf 45x30 cm oder größer druckt. Für normale Drucke und Fotoshows in FullHD.. kein Unterschied.

Beim Rauschen habe ich allerdings etwas andere Erfahrungen gemacht, womöglich rauscht die 1000D doch etwas mehr als dir 350D. Zumindest ab ISO 800 sieht man bei der 550D doch Vorteile, ISO 1.600 ist schon deutlich besser als bei der 1000D. Das Rauschen im unteren ISO-Bereich ist aber gewiss höher, selbst bei ISO 200 kann man noch minimales Farbrauschen erkennen - einen Effekt den meine 1000D erst ab ISO 400/800 kennt.

Veröffentlicht am 21.06.2011 19:19:12 GMT+02:00
Lea weiß meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2011 18:22:52 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.06.2011 18:38:13 GMT+02:00
A. Leclerc meint:
Als Tester aus dem Vine-Programm habe ich die Kamera zwar von Amazon, aber nicht als normale Lieferung erhalten. Da ich aber auch schon lange Amazon-Kunde bin, kann ich Folgendes dazu sagen.

An Werktagen bis Mittag bei Amazon (direkt) bestellte Lieferungen vorrätiger Artikel kamen bei mir meistens am nächsten, ansonsten fast immer am übernächsten Werktag an. Das hängt aber auch von der Lieferadresse ab. Wenn man es eilig hat, ist evtl. Premiumversand eine gute Wahl.

Derzeit ist die EOS 600D wohl nur bei Marketplace-Anbietern verfügbar. Hier sollten Sie sich die jeweiligen Angaben zur Lieferzeit genau ansehen. Meiner Erfahrung nach werden diese von den Marketplace-Anbietern zumeist eingehalten. Im Zweifel hilft ein Blick in deren Kundenbewertungen.

Veröffentlicht am 10.07.2011 00:20:20 GMT+02:00
Moosach meint:
Tolle Rezension, vielen Dank! Von einem immer-noch-EOS350D-Nutzer. :)

Veröffentlicht am 09.08.2011 18:16:52 GMT+02:00
Leamas meint:
Schöne Beschreibung, dennoch werde ich nach meiner EOS1000fn und noch aktuell benutzten 350D noch nicht auf die 600 ' er wechseln. So überzeugend sind die Vorteile der Neuen für mich noch nicht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.08.2011 23:22:50 GMT+02:00
Cthulhu meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 22.09.2011 11:39:04 GMT+02:00
FearTheFear meint:
Eine sehr schöne und hilfreiche Rezension. Ich denke ich werde vorerst bei meiner 350D bleiben ;)

Veröffentlicht am 02.10.2011 01:26:22 GMT+02:00
uwe wohlfarth meint:
Sehr guter Artikel
Sensorreinigung ist im 1 Jahr bei Canon -Service 1x Kostenlos

Veröffentlicht am 08.01.2012 11:44:38 GMT+01:00
Martin Stone meint:
Vielen Dank für diese informative Rezension. Besonders der Vergleich zur 350D ist für mich hilfreich, wäre das doch die Vorgängerin einer eventuellen Neuanschaffung.

Veröffentlicht am 15.07.2013 02:50:22 GMT+02:00
nichtinuse meint:
Wow, solche nüchternen Rezensionen mag ich. :) Hab einen Umstieg von meiner 450D in Erwägung gezogen, aber nach dieser Rezension scheint es sich für mich nicht richtig zu lohnen. Einige "nice to haves", auf die ich bisher gut verzichten kann. Trotzdem eine gute Kamera!
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