Kundenrezension

73 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "This is yours no longer!", 2. Mai 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dead Ever After: A True Blood Novel (Taschenbuch)
Der finale Band der Southern Vampire Mystery Reihe wurde meinerseits sehnsüchtig erwartet und ich bin mit vielen Erwartungen an das Buch gegangen - muss aber leider sagen, ich bin schwer enttäuscht. Bereits mit Deadlocked war stark zu spüren, dass Charlaine Harris dieser Reihe müde geworden ist, dennoch hatte ich gehofft, dass die Autorin mit dem Finale die vielen losen Fäden nun endlich zusammen führt.

Das Buch setzt direkt am Ende von Deadlocked an, in dem Sookie Sam mit dem Cluviel Dor gerettet hat, und es gibt mit fast jedem bekannten Charakter ein Wiedersehen – was sich zunächst positiv anhört, allerdings unübersichtlich wirkt. Statt den erhofften Antworten auf vielen Fragen, dient der Großteil der Geschichte der Klärung eines Mordfalls. Sookie muss zum Abschied gleich fünf Bösewichten das Handwerk legen, welche aus älteren Büchern bekannt sind, deren Beweggründe meiner Meinung nach zu konstruiert wirkten. Zudem hat Harris auch im finalen Teil viel zu viele ausschweifende Beschreibungen von Sookies Alltagsleben eingebaut, was zum Teil müßig wirkte.

Die größte Enttäuschung ist Sookie. Sie wirkt wie ihre Erschafferin müde, ihr Humor sowie ihre Lebensfreude scheint auf dieser langen Reise über 13 Bücher verloren gegangen. Selbst im letzten Teil schiebt Sookie schwere Gedanken in den Hinterkopf und stellt keine Fragen, was dazu führt, dass der Leser genauso ahnungslos bleibt, was die Zukunft vieler lieb gewonnener Charaktere angeht. Sookie ist depremiert und schwermütig, was sich leider daher auch im ganzen Buch wiederspiegelt.

Neben Sookie machen auch die anderen Charaktere zum Ende hin keine große Entwicklung mehr durch und ich persönlich war von Harris Endvision nach diesen vielen Jahren und 13 Büchern sehr, sehr enttäuscht. Aufgrund der Anzahl der Bücher ist eine komplett spoilerfreie Begründung schwer – daher Achtung, jetzt kommen einige Spoiler:
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- - - S P O I L E R - W A R N U N G - - -
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Sookie
Nachdem Harris den "essential spark" eingeführt hat, der darauf hindeutete, Sookie sei für Großes geschaffen, spielt dieser im letzten Teil keine Rolle. Im Gegenteil Sookie landet am Ende ihrer Reise genau dort, wo sie angefangen hat. Ihre Telepathie, die sie in Bon Temps zum Außenseiter gemacht hat, nutzt sie nur noch selten und sieht auch weiterhin keine Möglichkeit, diese für positive Dinge zu einzusetzen. Allerdings scheinen ihre telepathischen Fähigkeiten auch wirklich keine große Rolle mehr zu spielen.

Sookies (Happily) Ever After kurz HEA
Mit diesem Buchtitel ist natürlich jeder gespannt, wer den nun zum Schluß Sookie auf ihren weiteren Lebensweg begleiten wird und hierzu gab es unendliche viele Spekulationen. Ich persönlich wurde auch hier arg enttäuscht, denn es ist Sam. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Sam aber Harris hat seit ca. Buch 3 oder 4 den romantischen Aspekt ihrer Beziehung nicht weiter verfolgt, so dass selbst Bill, Quinn oder Alcide für mich als HEA glaubhafter gewesen wären. Anstatt die scheiternde Beziehung zu Eric über drei Bücher in die Länge zu ziehen, hätte die Autorin Sam viel früher ins romantische Rampenlicht rücken sollen.

Sam sah ich basierend auf Sookies eigenen Worten/Gedanken bis zuletzt eher als besten Freund/Bruderersatz und selbst wer ein Sam-Fan ist wird wohl enttäuscht sein, denn Sookie ist nach eigener Aussage nicht sicher, ob die Gefühle aufgrund des Cluviel Dor entstanden sind oder nicht - das hatten wir ja schon mit dem Blutband zwischen ihr und Eric - aber genau genommen, ist es Sookie egal. Zudem will Sookie abwarten und die Beziehung langsam angehen lassen und falls es nicht klappt, ist das auch ok. Ich persönlich hatte mir besonders in diesem Aspekt eine absolut glückliche Sookie gewünscht.

Vamps
Eric war schon in den letzten beiden Büchern kaum wieder zu erkennen, hier jedoch scheint Harris mit ihrem Charakter regelrecht abzurechnen, dessen Beliebtheit sie wohl nie so richtig nachvollziehen konnte. Eric wirkt unleidlich, z. T. bösartig und sein "Happy End" ist sehr bitter. Er wird als Freydas Prinzgemahl nach Oklahoma gehen und um Sookies Sicherheit vor den Vampiren auch in Zukunft zu gewährleisten, hat er zusätzliche 100 Jahre Ehe in Kauf genommen. Er verliert nicht nur Sookie, auch seinen beiden Kindern (Pam und Karin) ist es nicht gestattet, mit ihm nach Oklahoma zu gehen.

Ich bin von dieser Entwicklung sehr enttäuscht, vor allem da ich mit sehr viel Vampirpolitik gerechnet hatte. Zudem wurden Eric sehr wenige Seiten zum Abschied gewährt aber diese reichen aus, um seinen Charakter regelrecht zu verstümmeln. Es gab nicht ein einziges ziviles Gespräch oder gar einen innigen Abschied für Sookie und Eric und so gehen die beiden leider nicht im Guten auseinander.

Pam ist ebenfalls viel zu wenig in diesem Buch und hätte gut die Szenen von Erics zweitem "Kind", Karin The Slaughterer, füllen können. Karins Charakter ist derart oberflächlich aufgebaut, dass es kein wirkliches Kennenlernen mit ihr gibt. Ich habe erst im Nachhinein gelernt, dass die Figur aufgrund eines Wettbewerbs erschaffen wurde und wohl daher eher flach ausfällt und der Geschichte nicht wirklich dient.

Bill ist weiterhin Sookies Nachbar und nachdem Harris betonte, dass seine ursprünglich für DAG geplante Todesszene gestrichen wurde, weil es noch so viel mehr zu ihm zu erzählen gäbe, kommt hier ebenfalls der Dämpfer, denn man erfährt rein gar nichts Neues.

Weres & weitere Supes
Es gibt ein Wiedersehen mit Quinn, dessen Zukunft auch nicht so rosig aussieht. Alcide hat einen Kurzauftritt und auch die Fairys hatten noch nicht ihr letztes Wort gesprochen. Mr. Cataliades, Diantha, Amelia, Bob und Barry nehmen zusammen mit Sookie den Großteil des Buches ein.
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- - - S P O I L E R - E N D E - - -
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Allgemeines
Zum ersten Mal wechseln die Erzählperspektiven, was zwar neu aber unnötig war. Sookie ist auf einigen Seiten fast schon untätig und Harris füllt diese mit vielen langatmigen Beschreibungen ihres Alltaglebens (Kochen, Garten, Lesen, Post). Der Humor fiel eher flach aus und Sookies Gedanken/Beschreibungen behandeln zum Großteil nur das Nötigste und wirken häufig lieblos und hart.

Frau Harris nennt das ein unkonventionelles HEA – ich einen Reinfall. Ich denke, Sookie's Geschichte wurde viel zu lange hinaus gezogen und hätte viel früher enden sollen. Alles was in den letzten beiden Büchern kam, brachte weder Sookies persönliche Entwicklung weiter, noch spielten die Geschehnisse im Finale ein große Rolle. Die über Jahre lieb gewonnenen Charaktere wirken fremd sowie entstellt und Sookie musste zurück auf Los! Vielleicht hätte Frau Harris bei ihrem ursprünglich geplanten Buchtitel "Dead End" bleiben sollen.

Wer wissen möchte, was aus den vielen anderen Nebencharakteren geworden ist, kann After Dead lesen aber Achtung, hier handelt es sich laut Harris lediglich um eine alphabetische Auflistung aller Charaktere mit Kurzinfos. Sookies Geschichte ist laut Autorin mit Dead Ever After beendet. Allerdings verlässt Harris das Sookieversum nicht vollkommen und geht im nächsten Frühjahr mit der Trilogie Midnight Pawn an den Start.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.05.2013 12:22:19 GMT+02:00
addict meint:
Ich lach mich kaputt! Vor zwei Jahren, nach Lektüre von Dead and Gone (9), habe ich in einer Rezension die Vermutung geäußert, dass Sookie Sam wählen würde. Sie wollte ja auf keinen Fall in einen Vampir verwandelt werden. Mit Sam kann sie alles haben, was ihr wichtig ist: Familie, Job, Sonne. Ist doch ein tolles Ende! Wirklich sehr konsequent und mutig von Charlaine Harris, die wissen musste, dass die Fans sturmlaufen, das so durchzuziehen.

Veröffentlicht am 07.05.2013 05:51:10 GMT+02:00
Kathy meint:
Ich lese die Bücher schon seit Jahren nicht mehr, leihe sie mir nur von Freunden aus und blättere sie durch...
Ich habe aufgehört sie zu lesen nachdem Sookie und Erik zusammen waren, weil das für mich eigentlich das perfekte Ende war.

Mir kann niemand erzählen, dass ein Mann eine Frau über Jahre hinweg liebt, die mit jedem aber auch wirklich jedem ins Bett geht, und gleich "große Liebe" schreit, nur mit einem selbst nicht. Und der weinerliche Sam, ist einfach nicht mein Fall.

Gott sei dank, ist die Serie zu Ende....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2013 12:53:17 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.05.2013 12:57:36 GMT+02:00
Beaches meint:
@addict
Ich hätte das "HEA" besser schlucken können, wenn Sookie tatsächlich Sam >wählt< aber das ist nicht wirklich der Fall. Sie vermutet sogar, dass der Cluviel Dor eine Rolle spielen könnte. Das ist für meinen Geschmack kein wirklich "glückliches" Ende: "Would we have ended up making the best love ever if we both hadn’t been altered by the magic of the cluviel dor, if Sam had never died and I had never brought him back? I don’t know and I don’t care." (DEA, S. 311) Zuvor hat Sookie strikt abgelehnt, durch Magie in irgendeiner Form manipuliert zu werden (siehe Blutband sowie Shaman Funktion für Alcides Pack).

Zu Beginn der Reihe äußerte Sookie zudem ihre Bedenken, dass sie nicht mit einem Mann zusammen sein kann, dessen Gedanken sie hören kann. Bis zur Kurzgeschichte IIHAH konnte sie Sams Gedanken (und zuvor auch Quinns sowie sogar einiger, wenn auch weniger Vampire) lesen - nun kann sie es auf ein Mal nicht.
"You can't hear me that way," Sam said, just to reaffirm what he already knew. "General mood and intent, I pick up. But not specific thoughts. That's always the way with supernaturals." (DEA)

versus:

"All right," Sam said grudgingly. "But not tonight. It’s nowhere near the full moon, so it won’t be as easy to change. I need a full night’s sleep first." >>> I wouldn’t do this for anyone but her, Sam thought,<<< feeling ashamed that he was dragging his feet. (If I Had A Hammer)

Ich bin wirklich gespannt, wie die Sam Fans das empfinden werden - ich finde den Einsatz des CD als deus ex machina zur Erwirkung eines HEAs als absolut unzufriedenstellend. Ganz abgesehen davon, dass die Vampire laut CH Minderheitsgruppen symbolisieren - dass dann jemand wie Appius "gewinnt", ist im Nachhinein weitaus erschreckender.

@Kathy
Ich habe durchgehalten, weil ich gehofft hatte, die vielen Probleme und Tiefschläge würden zu einem fulminanten Finale führen. Einzige Alternative für mich wäre Sookie am Ende gestärkt aber Single - das hätte ich ebenfalls akzeptiert. Allerdings macht ihr Charakter eher Rückschritte in ihrer Entwicklung.

Zudem spricht Sookie nicht von "großer Liebe" in Sachen Sam, auch ihre Gedanken lassen nicht vermuten, dass sie schwer verliebt ist. Im Gegenteil, es endet er in dem Ton, dass wenn es mit Sam klappt, dann wäre das toll aber wenn nicht, dann nicht...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2013 17:18:37 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.05.2013 18:13:41 GMT+02:00
Christiane meint:
Ich habe auch im jüngeren Diskussions-Thread etwas zum CD & dem BB verfaßt.
Vorsicht, Spoilerzone!
EDIT: Amazon hat (wie erwartet) meinen Spoiler-Thread entfernt. Sorry.

Jeder muß für sich selbst entscheiden, wieviel er wissen möchte u. ob eine Kauf zu überdenken ist.
Selbst mußte ich mich überwinden d. Buch bis zum Ende durchzulesen. Es war nicht nur langatmig, es deprimierte. Die Lustlosigkeit setzte ein. So einfach.

Anbei: Das Buch fällt großteils gerade durch. Einfach mal u.a. Amazon international durchchecken.
Und bitte über Kommentare keine unnötigen Kleinkriege auslösen.

Jedem sein Geschmack - Rezensenten nicht verurteilen, nur weil diese sich durchs Lesen ein Urteil erlauben können, während andere nur das Ende sehen.

Veröffentlicht am 08.05.2013 15:07:59 GMT+02:00
S. R. Trebing meint:
Ja, schade...danngibt es für mich auch keinen Grund das Ende zu kaufen und zu lesen. War der Vorgänger schon ziemlich mühselig und dauerte einfach zulang. Sehr enttäuschend! Danke für die Ausführungen :-)

Veröffentlicht am 16.05.2013 20:25:21 GMT+02:00
Danke für den Spoiler. Als Leser kann man einem Autor natürlich nicht eine bestimmte Serienentwicklung vorschreiben. Man muss sich einfach auf die Erzählung einlassen, oder es ganz lassen. Was ich in diesem Fall vorziehe. Die letzten Bände waren schon eine Qual, und ich bin mal Fan dieser Serie gewesen! Frau Harris wird von mir finanziell nicht mehr unterstützt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.05.2013 16:01:51 GMT+02:00
Oh nein, das klingt wirklich sehr enttäuschend und nach einem fast schon lieblos gewerkelten Abschluss. Ich hatte schon bei den vorherigen Büchern das Gefühl, dass Harris Eric immer mehr aus den Büchern "rausekelt". Hm, schade. Ich glaube, das spare ich mir.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2013 20:42:43 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 20.08.2014 08:44:09 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 12.11.2013 09:14:43 GMT+01:00
Taenchen78 meint:
Leider sprichst du mir da vollkommen aus der Seele. Auch ich hatte die Befürchtung, dass das HEA so ausgehen würde, war es doch auf lange Sicht absehbar, trotzdem hatte ich noch einen Funken Hoffnung auf ein tigermäßiges Happy End. Schade, dass eine so großartige Reihe so lieblos beendet wird.
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