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Kundenrezension

142 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach Update auch mit DLNA-Server, 28. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Intenso Memory 2 Move 1TB externe Festplatte mit WiFi (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8MB Cache, USB 3.0) schwarz (Personal Computers)
Ich habe diese WLAN-Festplatte gekauft, weil ich einen mobilen Datenspeicher für meine Nexus-Geräte (Nexus 4 und Nexus 7) gesucht habe.

Sie baut ein eigenes WLAN auf, in das man sich mit mobilen Geräten einwählen kann, und sie kann sich mit vorhandenen Netzwerken sowohl per 100Mbit-Ethernet als auch per 2,4GHz-WLAN verbinden. Dann kann man auch ins Internet, wenn man mit dem WLAN der Platte verbunden ist.

Die Ersteinrichtung funktioniert am besten, wenn man sich mit einem mobilen Gerät ins WLAN der Festplatte einwählt und dann das Webinterface benutzt. Hier sollte man das WLAN konfigurieren (SSID, Verschlüsselung, Kennwort). Man kann zusätzlich (unter "Internet") einstellen, wie sich die Festplatte in ein bestehendes Netzwerk "einklinkt". Es gibt auch eine App, aber für die Konfiguration ist das Webinterface umfangreicher. Einziger Vorteil der App, der mir hier aufgefallen ist, ist die Anzeige der Signalstärke bei den verfügbaren WLANs.

Per USB3 ist die Festplatte sehr schnell mit Daten bestückt, hier limitiert eher das Laufwerk selbst als das Interface. Im Gegensatz zur deutschen Anleitung muss die Netzwerkfunktion ausgeschaltet sein, wenn man sie per USB benutzen will. In meinem 1TB-Modell ist eine Samsung (Seagate) HN-M101MBB eingebaut, die SMART-Werte können mit CrystalDiskInfo gelesen werden.

Ab Werk ist die Platte mit FAT32 formatiert. Für große Dateien, z.B. HD-Videos, empfiehlt es sich, sie mit NTFS zu formatieren. Alternativ ist auch exFAT möglich. Für alle Linux-Fans: Ext3 und Ext4 werden nicht erkannt (getestet mit Firmware 1.000.006).

Die Platte stellt ihre Netzwerkdienste (Webinterface, SMB etc.) über ihr eigenes Netzwerk zur Verfügung, aber auch über das Netzwerk, mit dem sie verbunden ist. So kann man auch von einem Desktop-PC per Netzwerk auf die Platte zugreifen.

(Leider scheint der SAMBA-Server eine ältere Version zu sein, denn Dateien über 4GiB lassen sich nicht übertragen oder streamen, wenn man die Windows-Freigaben mit einem PC oder einer App wie Total Commander nutzt. Das Streaming über die Memory2Move-App funktioniert aber ohne Probleme.) Update 04.07.2013: Mit der neuen Firmware 1.100.000 kann man jetzt auch per SMB (Windows-Shares) auf Dateien zugreifen, die größer als 4GiB sind. Deshalb jetzt fünf Sterne.

Man sollte auf jeden Fall mindestens die Firmware 1.000.022 benutzen, denn ab dieser Version hat die Platte auch einen UPnP/DLNA-Medienserver, auf den man z.B. mit Smart-TVs zugreifen kann, oder mit mobilen Geräten über eine App wie BubbleUPnP. Auch bei großen Dateien funktioniert das Streaming einwandfrei, das Bug in der älteren Firmware betrifft nur SAMBA.

Die WLAN-Reichweite ist nicht besonders groß, das stört mich aber nicht weiter, weil ich nicht vorhabe, mit dem Gerät ein ganzes Haus zu versorgen. In ein so kleines Gerät passen eben auch nur kleine Antennen.

Man kann die Platte auch als WLAN-Router benutzen. Das kann sehr praktisch sein, wenn man in einem Hotel nur Ethernet, aber kein WLAN hat. Dann hat allerdings jeder im Hotelnetzwerk per Ethernet Zugriff auf die Dienste der Platte, man sollte also ein sicheres Kennwort setzen und evtl. den Medienserver vorübergehend deaktivieren.

Zur Akkulaufzeit kann ich noch nichts sagen, ich habe den Akku noch nicht komplett entladen. Die Festplatte wird nach einiger Zeit ohne Zugriff automatisch gestoppt. Beim nächsten Zugriff darf man nicht zu ungeduldig sein, denn es dauert ca. eine halbe Minute, bis sie wieder hochgefahren ist.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät. Die Einrichtung erfordert etwas technisches Verständnis, das WLAN hat keine große Reichweite und mit großen Dateien muss man aufpassen, wenn man Windows-Freigaben nutzt. Ansonsten ist es aber sehr vielseitig und praktisch und gerade für mobile Geräte ohne Micro-SD-Slot eine gute Speichererweiterung. Es ist anscheinend auch zuverlässig, abgesehen von dem SAMBA-Bug hatte ich keine Abstürze o.ä.
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1-10 von 24 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.07.2013 20:52:03 GMT+02:00
TexX meint:
Vielen Dank für die hervorragende Beschreibung! Können Sie noch eine Aussage machen, ob man die WLAN-Funktion deaktivieren kann? Ich würde die Festplatte gerne ausschließlich im LAN-Modus als NAS nutzen, und kein WLAN-Signal verbreiten wollen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 21:44:10 GMT+02:00
Ich habe leider keine Option zum Abschalten des WLANs gefunden. Man kann ein Kennwort vergeben und die SSID verbergen, aber komplett abschalten geht anscheinend nicht. Das Gerät ist eben primär für WLAN-Clients gedacht. Auch über Ethernet ist der Datendurchsatz nur wenige MB pro Sekunde, die 100Mbit werden nicht ausgelastet.

Veröffentlicht am 26.07.2013 11:40:29 GMT+02:00
Können Sie Auskunft darüber geben, ob sich das Gehäuse (einfach) öffnen lässt?
Um beispielsweise ein größere Festplatte, oder sogar eine SSD, selbst zu verbauen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2013 17:13:29 GMT+01:00
Robin Wieneke meint:
also, man kann wenn man sich mit der platte mit einem Smartphone verbindet, in den Einstellungen Internetmodus zwischen Lan-Modus und Wifi-Modus wählen, und ich denke, das wenn man Lan wählt, das dann das Wlan ausgeschalten wird. Ich hoffe ich konnte Helfen

Veröffentlicht am 03.02.2014 20:08:45 GMT+01:00
Einzigartig2 meint:
Hallo,

können die verschiedenen Anschlüsse auch nebeneinander benutzt werden?
Würde gerne meine Downloads per wifi auf die Platte speichern, während sie fest via USB am Media Player hängt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2014 21:18:40 GMT+01:00
Leider nicht. Um die USB-Verbindung zu nutzen, muss der integrierte Netzwerkserver heruntergefahren werden, und um den Netzwerkserver zu nutzen, muss eine bestehende USB-Verbindung getrennt werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2014 22:28:53 GMT+01:00
Einzigartig2 meint:
Danke vielmals.

Veröffentlicht am 04.02.2014 11:18:46 GMT+01:00
Lars meint:
Ich habe noch eine Frage zur Memory 2 Move, die mir hier sicher jemand beantworten kann. Und zwar drehen sich alle Berichte immer um die zu installierende App, die Synchronisation mit dem Handy und so weiter. Ich hätte allerdings gern einen kabellosen Ersatz für meine ganz normale USB-Festplatte am Laptop. Sprich: Eine Festplatte die ganz normal als Massenspeicher im Windows Explorer angezeigt wird und auf der ich direkt arbeiten kann. Quasi genau wie mit mit meiner jetzigen USB-Festplatte oder einem USB-Stick, nur statt jedesmal anzustöpseln einfach nur anschalten. Geht das mit der Intenso?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.02.2014 16:32:05 GMT+01:00
Hallo Lars, das ist kein Problem. Auf der Memory 2 Move läuft ein SAMBA-Server. Wenn ein PC in ihrem Netzwerk angemeldet ist oder sie mit dem selben Netzwerk verbunden ist wie der PC, dann kann man im Windows-Explorer ein Netzlaufwerk einrichten, auf dem man direkt arbeiten kann. Die Memory 2 Move ist praktisch ein kleines mobiles NAS (natürlich deutlich langsamer als ein "echtes" NAS von Thecus, Synology oder QNAP). Man sollte aber ein Firmware-Update machen; die ersten Memory-2-Move-Firmware-Versionen hatten ein Bug, das Probleme beim Übertragen großer Dateien (>4GB) über SAMBA verursacht hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.02.2014 17:09:20 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.02.2014 21:19:18 GMT+01:00
Lars meint:
Hallo Christian, vielen Dank für die Auskunft. Das klingt schon mal gut. Dann hätte man ja quasi ein "kleines NAS", was man überall mit hin nehmen kann. Spricht aus Deiner Sicht irgend etwas dagegen, die Platte dann (wenn man nicht unterwegs ist) dauerhaft am Strom angeschlossen auf dem Schreibtisch stehen zu lassen und als Hauptfestplatte für alle Daten zu nutzen (auf der internen SSD im Laptop wären dann nur noch Betriebssystem und die installierten Programme)? Automatisch aufwachen tut sie wahrscheinlich nicht, wenn man versucht auf sie zuzugreifen, oder ? Ehrlicherweise weiß ich nicht mal, ob so eine Festplatte im ausgeschalteten Zustand als Netzlaufwerk angezeigt wird. Sorry, wenn ich für Dich wahrscheinlich selbstverständliche Sachen frage, bin nicht so computeraffin :-)
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