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Kundenrezension

130 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gegenüber 2004er Modell leider ein Rückschritt, 7. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Honeywell Programmierbarer Heizkörperthermostat HR25-Energy (Werkzeug)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wir benutzen das Vorgänger-Modell (Honeywell HR-20 Rondostat Heizkörperregler zeitgesteuert) schon länger in unserer Wohnung an allen wichtigen Heizkörpern.

Unsere Anleitung des Vorgänger-Modells datiert auf das Jahr 2004 - in dieser Zeit wird sich einiges getan haben, könnte man meinen. Gerade weil es sich um einen elektronischen Artikel handelt, der auch auf einer Software basiert und sich in der IT im gleichen Zeitraum unglaubliche Fortschritte ereignet haben.

Im Vergleich ist der HR25 tatsächlich eine Weiterentwicklung, aber definitiv keine, die den wesentlich höheren Preis rechtfertigt. Das Äußere wurde ein klein wenig verändert, der Drehknopf ist nicht mehr aus grauem, sondern aus Chrom glänzenden Kunststoff, das Display wurde modernisiert und die Software auf einen neuen Stand gebracht.

Soweit so gut.

Positiv:
- Das Gerät enthält die gleichen Leistungsmerkmale wie der Vorgänger plus ein paar wirklich selten benötigte und neue Punkte.
- Das Hauptelement passt auf den Halter des Vorgänger-Modells, man muss also zum Austausch nicht mal schrauben.
- Eine einfache Grundprogrammierung ist bereits vorgenommen. Das war beim Vorgängermodell noch nicht so.

Negativ:
- Die Anleitung bestand früher aus mehreren Seiten mir sehr guter und ausführlicher Beschreibung. Diese wurde zusammen mit den neuen Features auf eine einzige Seite zusammengepfercht und macht einen unübersichtlichen und unnötig komplizierten Eindruck.
- Das Drehrad, welches beim alten Modell noch hochwertig bei der Drehung klickte, hakt und fühlt sich sehr billig und gar unangenehm an. Diese Haptik kommt bei weitem nicht mit der chromglänzenden Optik mit.
- Die neuen Programmpunkte können leider nur sehr umständlich erreicht werden.
- Einige der neuen Funktionen können nur über das 10, 15 oder 25 Sekunden dauernde Drücken einer bestimmten Taste erreicht werden. So etwas war mir schon bei der Einführung von Digitaluhren ein Gräuel und müsste bei einem solchen Gerät nicht sein, denn zu den drei Tasten kommt ja noch das Drehrad. Das bietet insgesamt genügend Möglichkeiten zur komfortablen Bedienung.
- Die 'Fenster oder Balkontür ist offen'-Erkennung funktioniert genau so schlecht wie beim alten Modell.

Fazit:

Insgesamt habe ich vom HR-25 den Eindruck, der Hersteller wollte nach langer Zeit mit einem Erfolgsmodell mal ein Update heraus bringen um neue Kundschaft zu locken. Und gäbe es das Vorgängermodell nicht, dieses hier wäre durchaus empfehlenswert.

Aber in diesem Fall ist das alte Gerät vom Preis-/Leistungsverhältnis besser als das neue und so ich sagen, kauft lieber das alte Modell. Der Spareffekt ist der gleiche.

Ein Stern für die verschlechterte Hardware und ein Stern für die verschlechterte Anleitung/Software abgezogen.
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Kommentare

Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 19 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.10.2011 17:44:10 GMT+02:00
BlackSwan meint:
Danke für die hilfreiche Bewertung! Ich durfte das Vorgängermodell testen und bin rundum zufrieden damit!
Da nun der Winter naht, möchte ich mich für andere Räume noch mit weiteren Heizkörperreglern eindecken und dachte, ich schau mal nach, was es so 'Neues' gibt.
Ich werde mir noch 2 von den Honeywell HR-20 zulegen, denn der Regler ist wirklich sehr gut!

Veröffentlicht am 04.12.2011 14:29:59 GMT+01:00
axel, berlin meint:
ich habe das alte modell und möchte hier ein ganz gravierendes problem posten
(keine ahnung ob das beim neuen modell auch noch so ist!?)

wenn die batterie (nach ca. 2 jahren) alle ist dann öffnet (!!) rondostat das ventil bevor es sich ausschaltet!!

Unser hauptheizkörper lief dann "volle pulle" während wir 3 wochen im urlaub waren - so wurde aus dem sparansatz eine kostenfalle - unglaublich!!

man sollte die batterie als profilaktisch (!) alle 2 jahre wechseln.

fazit: honeywell rondostat fanden wir zwar einfacher zu bedienen als andere programmierbare regler, aber es ist in teilen eben eine fehlkonstruktion. Hier im forum stehen zudem so viele berichte über "E1" oder "E3" fehlermeldungen, dass man sich schon fragt warum der hersteller nicht gleich den fehler "schmutz im ventil" oder so im display laufen lässt anstatt solcher "geheimformeln"..

Die frage ist nur: kennt jemand ein ausgereifteres gerät?? Dann bitte posten!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.12.2011 22:11:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.12.2011 23:26:23 GMT+01:00
suedhoern meint:
Netürlich wird bei leerer Batterie geöffnet, damit die Heizung im Urlaub, im Winter oder vergessenem, offenen Fenster nicht einfriert + platzt. Das ist im Norden, den Alpen +/oder in steinalten Häusern durchaus mal drin + nicht unglaublich, sondern durchdacht. Bei Batteriegeräten muss man - prophylaktisch - schon die Augen offen haben. Verhungert der Hund im Urlaub, ist wohl nicht das Tierheim schuld. Nicht ganz Europa versteht Deutsch. Deshalb gibt es Codes + ist die Anleitung mehrsprachig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2012 16:01:18 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 05.03.2012 14:24:45 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.03.2012 17:52:42 GMT+01:00
malle meint:
>>>..Hier im forum stehen zudem so viele berichte über "E1" oder "E3" fehlermeldungen, dass man sich schon fragt warum der hersteller nicht gleich den fehler "schmutz im ventil" oder so im display laufen lässt anstatt solcher "geheimformeln"..

Hi, ich bin kein Mitarbeiter von Honeywell (und möchte den Hersteller hier auch nicht "verteidigen").
Wenn dieses Gerät eine höher Displayauflösung hätte um "Schmutz" etc. anzeigen zu können, dann wäre der Einwand ggf. gerechtfertigt.
Bei den Erwartungen bzgl. Display sollte man daran denken, dass das Gerät einerseits preiswert sein soll und andererseits 2 Jahre mit 2 AA Batterien auskommen soll (wovon die wenigste für die Elektronik verbraucht wird, weil die Hauptmenge der Motor verbraucht). Was Elektronik an Energie verbrauchen kann sieht man bei den modernen Smartphones. Die verbrauchen teilweise an nur einem Tag mehr Energie an der Regler in 2 Jahren !
Sicher - der technische Fortschritt geht weiter. Eine komplette Neuentwicklung (bessere Displayauflösung) ergibt zwangsweise ein teureres Produkt. Die Gewinnmarge (und qualitativ hochwertigere UND preiswerte Mitbewerber) ist offenbar so niedrig, dass vor den Entwicklungskosten (noch) zurückgeschreckt wird.

Gruß Malle

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.07.2012 12:05:04 GMT+02:00
Adlerauge 77 meint:
1) Ein Gerät, bei dem ein Batteriewechsel alle 2 jahre ansteht, sollte sich bei sinkender Kapazität einige Wochen im voraus melden. Das kann jedes mittelmäßig begabte Handy.
2) Warum ein Thermostat, der in 0,5°C Schritten regeln kann, als ultima Ratio das Ventil auf Anschlag öffnet ist mir unverständlich. Und ja, genau das hat der HR20 auch bei uns in Abwesenheit gemacht. Als wir am 2. Januar ins Büro kamen, wurden wir von freundlichen 28°C begrüßt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.07.2012 12:54:57 GMT+02:00
BlackSwan meint:
Das stimmt allerdings, da gibt es noch Verbesserungsbedarf. Den Fall mit den SaunaTemperaturen hatte ich auch schon mal!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.10.2012 18:35:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.10.2012 18:43:50 GMT+02:00
suedhoern meint:
Ultima ratio, weil die Batterien leer sind. Es kann dann nichts mehr regeln, auch nicht den Fall, wenn die Batterien leer sind. Es muss dann loslassen! Mein Auto kann 170 km/h in 1er-Schritten regeln, bei leerer Batterie springt es nicht mal an. Welches Gerät kann einige Wochen vorher melden? Jedes mittelmässige Handy hält die Spannung max. 1 Woche. Der Vergleich hinkt wohl etwas.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.10.2012 18:43:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.10.2012 18:46:22 GMT+02:00
Adlerauge 77 meint:
Schön wenn man (in ein Gerät) verliebt ist. Doch nüchtern betrachtet ist es einfach eine schlechte Ingenieursleistung, wenn bei einer Batterie, die ca. 2 Jahre hält, nicht ein paar Wochen vor Exitus eine Warnung kommt.

Kopfschüttelnde Grüße

PS.: Ich vergaß, loslassen muss eine tote Batterie sicherlich, doch noch einmal mit letzter Kraft auf Anschlag drehen ist nicht zwingend notwendig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.10.2012 19:00:20 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.06.2013 16:29:04 GMT+02:00
suedhoern meint:
Die Kraft wird zum Zudrehen aufgewendet. Der Ventilstift wird dann hereingeschoben. Das kann man auch deutlich bei Handthermostaten spüren. Öffnen ist leichter. Ist keine Kraft da, geht der Stift zurück (kommt heraus) + das Ventil öffnet. Sehr sinnvoll, sich diese Mechanik bei leerer Batterie - gegen das Einfrieren - zunutze zu machen. Man sollte schon das ganze Heizungssystem verstehen, nicht nur den Thermostatkopf.
Um dabei zu bleiben - Nüchtern betrachtet sind deutsche Autos immer noch global anerkannte Spitzenleistung + melden nicht mal am Vorabend eine leere Batterie. Die haben nicht mal ein Voltmeter.
"Ein paar Wochen vorher" - aus welcher Zukunft sind Sie denn?
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