Kundenrezension

45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für das Geld eine absolute Empfehlung..., 7. April 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In den anderen positiven Rezensionen ist, meist sehr ausführlich, eigentlich schon alles Wichtige geschrieben.
Ich möchte einfach nur noch ein paar Infos hinzufügen, die vielleicht nicht sofort offensichtlich, aber doch für einen Käufer wichtig sind.

Absolut hervorragend finde ich, auspacken, anschließen, loslegen. Das geht hier wirklich, weil Windows schon komplett installiert ist, bei manch anderen Computer dauert die Erstinbetriebnahme ja ewig.

Das Motherboard ist ein Biostar A681-350 Deluxe, mit Gigabit-LAN Anschluß und zwei Steckplätzen für DDR3-SDRAM, davon ist ein Steckplatz mit dem 4GB Modul belegt. Also noch Erweiterungsfähig.
Aber, das installierte Windows ist eine 32bit Version, es können also nur maximal 4GB RAM technisch verwaltet werden.
Den meisten Nutzern reicht aber wohl mit Sicherheit die 32bit Version, mit den 4GB RAM.
In die Diskussion, wie einfach ein Upgrade auf 64bit ist, steige ich hier nicht mit ein.

Die bei meinem eingebaute Festplatte ist eine 2,5" Hitachi, 3,5" Festplatten passen nicht in das Gehäuse.

Sinnlose Software, wie bei vielen anderen Anbietern, wurde gar nicht erst installiert, was äußerst Positiv ist.
Tastatur und Maus sind nicht mit dabei.

Zwei Lüfter sind verbaut, ein Gehäuselüfter (60x60x15mm) und ein CPU-Lüfter (40x40x15mm). Der Gehäuselüfter ist im ungeregelten Dauerbetrieb und kaum zu hören, den CPU Lüfter werde ich vielleicht noch durch einen Silent ersetzen, wenn er auf Hochtouren dreht dann ist er deutlich hörbar.
Allerdings muß ich dazu noch erwähnen, das ich den kleinen PC im Wohnzimmer in Verbindung mit meinem Fernseher als HTPC nutze und je weniger man den PC hört um so besser. Im Büroeinsatz wäre er auf keinen Fall als laut zu bezeichnen!

Die Originalverpackung des Motherboards, mit Treiber-CD und Kurzanleitung liegt der Lieferung auch bei.

Mit dem Bios (AMI) hatte ich etwas zu kämpfen, um die Einstellungen etwas anzupassen (automatisches Hochfahren nach der Trennung vom Strom), aber das mache ich auch nicht alle Tage.

Wer sich jetzt wundert warum ich dem Computer, trotz einiger kleinen Kritikpunkte, volle 5 Sterne gebe, der sollte nochmal auf den Preis schauen und überlegen was man für sein Geld alles bekommt. Der Preis von 239€ (Stand April 2013) ist wirklich hervorragend.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.08.2013 15:14:52 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.08.2013 15:24:35 GMT+02:00
BD meint:
Zitat:
"Das Motherboard ist ein Biostar A681-350 Deluxe, mit Gigabit-LAN Anschluß und zwei Steckplätzen für DDR3-SDRAM, davon ist ein Steckplatz mit dem 4GB Modul belegt. Also noch Erweiterungsfähig.
Aber, das installierte Windows ist eine 32bit Version, es können also nur maximal 4GB RAM technisch verwaltet werden.
Den meisten Nutzern reicht aber wohl mit Sicherheit die 32bit Version, mit den 4GB RAM.
In die Diskussion, wie einfach ein Upgrade auf 64bit ist, steige ich hier nicht mit ein."

Ich besitze diesen PC nicht. Dennoch wollte ich etwas zu Windows 7 32 Bit hinzufügen, weil die oft im Internet zu findende Aussage, dass ein Windows 32 Bit generell nicht mehr als 4 GB Arbeitsspeicher verwalten kann, falsch ist. Mein installiertes Windows 7 32Bit z. B. nutzt bei mir den vollen verbauten RAM-Speicher (bei meinem nanoPC sind dies 8 GB), indem ich die Win7-Speichersperre für 32 Bit-Systeme aus meinem Windows7 entfernt habe. Diese Sperre hat Microsoft zur Kompatibilität uralter Windows-Programme integriert. Ich kenne kaum ein Programm, was unbedingt einen kleineren Speicherraum benötigt. Ohne diese Kernelsperre sind bis zu 64 GB (problemlos mindestens bis 16 GB) adressierbar. Wen es interessiert kann nach folgenden Schlagworten googeln: "win7 speicher über 4gb". Die benötigten Werkzeuge stellt Microsoft z. Tl. selbst zum Download zur Verfügung. (Bei meiner Vollversion der Ultimate-Edition hätte ich schon auch die 64Bit-Variante, aber diese nutze ich nicht wegen schlechtem Treibersupport meiner Peripheriegeräte.)

Diese Möglichkeit funktioniert bei allen PAE (Physikal Adress Extension)-fähigen Boards. Die Funktion sollte dann im BIOS (uEFI) eingeschaltet werden, falls sie dies nicht ohnehin schon ist.
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