Kundenrezension

230 von 242 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nie wieder Asthma, 31. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wir fressen uns zu Tode: Das revolutionäre Konzept einer russischen Ärztin für ein langes Leben bei optimaler Gesundheit (Taschenbuch)
Nachdem ich seit meiner Kindheit "geübte" Asthmatikerin bin, allergisch und psychisch bedingt, habe ich der Verschlechterung meines Gesundheitszustandes seit 2 Jahren nicht sofort die nötige Beachtung geschenkt(monatelange Hustenattacken bis zum Erbrechen, knisternde Atemgeräusche..) Vor ca. 6 Wochen bekam ich Herzprobleme und stellte mit Entsetzen fest, dass meine Halsvenen ziemlich gestaut waren, d.h. mein Rechtsherz kann das Blut nicht mehr so gut durch meine Lunge pumpen, es staut sich zurück - sehr gefährlich, chronisch tödlich. Zu diesem Zeitpunkt traute ich mich ohne meine 2 Sprays nicht mehr ausser Haus, auch nicht für kurze Wege. Es gab kaum 2 oder drei Tage hintereinander, wo ich ohne Spray ausreichend Luft bekam, das Ganze verschlimmert durch Putzarbeiten und Schmutzwäsche sortieren. Ein paar Wochen vorher wurde ich über die Amazon-Rezensionen auf dieses Buch aufmerksam. Durch den Druck im Kopf und die Herzrhythmusstörungen (massiv, bei Belastung beängstigend) wusste ich, dass ich ganz dringend etwas ändern musste und holte mir Rat bei Schatalova. Nebenbei: Ich bin seit vielen Jahren im Medizinbereich tätig und sehe ständig die Auswirkungen der Ernährung und schlimmer noch, der Konsequenzen durch schulmedizinische Behandlung bei ansonsten gleichbleibender Lebensweise. Ich bin seit Mitte Dezember leider nur zu 9o% Schatalova-ernährt (-gesellschaftlicher Zwang durch die Feiertage, tw. auch Appetit), habe aber nach den ersten paar Tagen schon so verblüffend gut atmen können wie schon 2 Jahre nicht mehr ohne (kurzfristig) die Sprays. Ein paar Kilo meines (moderaten) Übergewichts waren auch gleich weg, mein Gehtempo hat sich ohne jegliche Luftbeschwerden verdoppelt, meine Haut ist schöner, meine Laune besser, mein Herz ruhig. Die Halsvenen sind noch gestaut, aber der Druck im Kopf ist weg. Mir gehts jeden Tag besser, mit einer Einschränkung: Die Tage, an denen ich gekochtes, kombiniert mit tierischem Eiweiss (Pute oder Milchprodukte, eh keine Wurstwaren) esse, bin ich abends sofort verschleimt und huste, aber ohne die grässlichen Atemgeräusche und nur bis zum nächsten Vormittag. Medikamente brauche ich auch dann überhaupt nicht mehr. Die Sünden werden aufgrund des Soforteffekts sowieso weniger. So gut ging's mir seit 2 Jahren nicht mehr. Ich bin 47, Mutter von 2 Kindern, Nichtraucher und wenig-Fleisch-Esser, Salattiger und dachte bis vor Kurzem, ich würde mich gesund ernähren, soviel dazu. Ich bin froh, dass ich es jetzt besser weiss. Bei Tieren ist für Tierfreunde artgerechte Ernährung selbstverständlich, bei uns selbst haben wir's vergessen. Einfach nur logisch denken und auf Schatalova hören. Sorry wegen der vielen Worte, war mir wichtig, das mitzuteilen.
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Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 31.08.2011 10:24:49 GMT+02:00
Diese Rezension hat mir sehr gut gefallen. Danke!
Vor allem die Schilderung der Verbesserung der Gesundheit gibt mir Hoffnung auf ähnliche Erfolge. Das Buch werde ich mir bestellen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.05.2012 15:42:05 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.05.2012 15:43:03 GMT+02:00
Vielen Dank für die Motivation, bin mässiger Asthmatiker und vermute auch einen Zusammenhang mit der Schleimbildung aus der Ernährung. Werde diese Autorin als nächstes lesen und bin daran meine Ernährung komplett umzustellen, nachdem ich gerade die Fressorgien im Massen-Tourismus-Hotel in der Türkei gesehen habe und das auch von Kreuzfahrtschiffen kenne. Man frisst sich buchstäblich krank, das ist eine unbestreitbare Tatsache. Die schleimlose Diät von Ehret hat wohl auch immer noch Gültigkeit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2012 02:56:09 GMT+02:00
Danke, freu mich sowas zu lesen. Bin jetzt nach über einem Jahr fast immer medikamentenfrei (ausser einmal zur Grippezeit), hab inzwischen 15 kg abgenommen und bin fit wie nie zuvor (ohne extra Sport-glaubt mir eh keiner). Ich denke, der Verzicht auf Brot und auf Milchprodukte hat mir dabei den größten Benefit gebracht. An manchen Tagen ess ich auch nur Rohkost, aber nicht immer. Fallweise "Sünden" verringern kurzfristig mein Atemvolumen, sind daher immer nur einzeln zu begehen, guter Lerneffekt. Einziger Nachteil, falls man das so sehen will: Man kann nur mehr selten in Lokalen mit anderen schlemmen und bei Familienfeiern reinhaun, sonst ist man wieder in derselben Gasse, wo man gerade rauskam. Dort will ich aber nie wieder landen, das ist es mir wert. Viel Spass beim Lesen des Buches, war für mich ein Aha-Erlebnis!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.04.2013 13:17:39 GMT+02:00
xxxXXXxxx meint:
Hey ... Mich freut es auch das so viele positives darüber berichten.
Ich habe ebenfalls das Buch gelesen, kann mir daraus aber keinen wirklichen
Tagesablauf bilden. Wie sieht denn dein Ernährungsplan für einen Beispieltag aus?
Würde mich freuen von dir zu hören.

Veröffentlicht am 17.04.2013 13:19:42 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 17.04.2013 13:20:03 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.04.2013 13:58:23 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.04.2013 14:01:59 GMT+02:00
Andy Torsten meint:
Vielleicht kann Doris noch genaueres dazu sagen. Bei mir ist der ganz Ernährungsplan abhängig davon, wo ich gerade bin und mit wem. In ganz "normale" Lokale, dass heisst Fleischlokale gehe ich nicht mehr gerne, weil da alles entsprechend unpassend ist, viel Fleisch, keine bio-org. hergestellten Gemüse, Kräuter etc. und eben woher das Fleisch stammt, weiss ich in der Regel auch nie. Für mich alleine am morgen nur Früchte. Joghurt gönne ich mir auch etwas. Am Mittag oft ein Vitamin-Eiweiss-Shake (im Moment noch Basis aus der Drogerie) mit Sojamilch. Am Abend dann ein leichteres Menue mit viel Gemüse und Salat, Beigaben Kartoffeln oder Reis. (muss nicht) Mit dieser "Esserei" habe ich nach jeweils 2 Wochen mein Idealgewicht wieder, wenn ich z.B. im Urlaub in Südafrika war und dort "normal" gegessen habe, das heisst kalorienreich und eher ungesund. Die Südafrikaner und auch die Amis sehen in der Regel auch so aus, wie sie essen! Das Gericht am abend kann natürlich beliebig ausgestaltet werden, am Besten vegetarisch, aber Fisch ab und zu ist gestattet. Vom vergessenen Ernährungsguru Ehret habe ich eher Abstand genommen und diese Russin hat definitiv sehr anstrengende aufwändige Menuepläne. Vielleicht gibt ja Doris auch noch einen Kommentar, da sie schon mehr Erfahrung mitbringt und auf die "verdächtigen" Eiweissshakes" verzichten kann. Zu trinken gönne ich mir ab und zu, bei passender Gelegenheit, auch mal was alkoholisches. Von Unmengen Fruchtsäften habe ich Abstand genommen, da zuviel Zucker!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.05.2013 15:40:19 GMT+02:00
Spät aber doch: Ich habe keinen typischen Tagesablauf. Am Vormittag esse ich fast immer nur Obst, mittags und nachmittags je nach Hunger Salate, Obst oder Trockenfrüchte und Nüsse. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, Nüsse einige Stunden in Wasser einzuweichen, das macht sie besser und bekömmlicher, im Winter esse ich täglich eine Handvoll Walnüsse. Am Abend gibt´s was Warmes: Reis und Gemüsecurry - scharf im Winter, Erdäpfel und anderes Gemüse, Gemüseeintöpfe und dicke Suppen aus Gemüse, wenn´s draussen kalt ist, im Sommer oft Salat (bunt gemischt mit Wildkräutern) oder Obst- und grüne Smoothies, reine Rohkost. Durch Schatalowa und mein Asthma bin ich von Brot und Milchprodukten gänzlich abgekommen, Bier (tw alk-frei)trinke ich aber noch oft, schadet mir nicht. Bei meiner 12stündigen Arbeitszeit hab ich keine Extra-Esspause, nehme Obst und manchmal Smoothies mit. In Lokalen esse ich vegetarisch oder vegan, wenn geht, Rohkost, da muss ich Kompromisse eingehen. Fleisch nur ca alle 2 Wochen, je nach Lust, wenn überhaupt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.05.2013 16:01:42 GMT+02:00
Andy Torsten meint:
Guten Appetit, tönt alles lecker, bei uns gibt es die Vegi-Gastronomie-Kette Hiltl-Vegi mit Selbstbedienungsbuffets, die sind fantastisch. Also, wer nach Zürich kommt, Hiltl-Vegi (ältestes Vegi-Rest. von Europa) oder Tibits (gehört dazu). Liebe Grüsse

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.05.2013 16:15:54 GMT+02:00
Hallo! Wie im vorigen Kommentar: Bei mir gibt´s keinen Plan, es gibt nur bestimmte Produkte, die ich fast gänzlich meide: Milch und -produkte (wenn, dann Schafkäse), Brot nur sehr selten und Bio, Fleisch und Fisch selten. Frittiertes und Gegrilltes ganz selten, fast nur Rohkost mittlerweile, Obst kann man überall mitnehmen, Nüsse und Trockenfrüchte auch. in Lokalen und bei Familienfesten Kompromisse und ein paar Tage im Anschluss wieder alles meiden, was Probleme macht (Asthma!) Die meisten um mich haben sich schon dran gewöhnt, freuen sich mit mir über meine Gesundheit und Figur (ausser meine Mutter, die sich Sorgen macht, wenn ich nur Salat (mit kaltgepresstem Öl) esse, da muss ich öfter mal reinbeissen,sozusagen, um den Seelenfrieden nicht zu gefährden, 2 Tage fasten mit 100% Rohkost dann.) Einen Plan kann´s nicht geben, ich hab ja auch unterschiedliche Gelüste und Bedürfnisse, manche frieren, wenn sie nur Rohkost essen, manche entgiften zu stark und werden krank- ich GsD nicht mehr. Man kann nur auf die Signale seines Körpers achten und ehrlich zu sich selber sein, was diverse Süchte betrifft. (Mein Bier!)- inzwischen meistens alk-frei, aber nicht immer. ich hab im Winter auch einige Kilo mehr, weil ich öfters Gekochtes esse. Man überschätztallerdings meistens seinen Kalorienbedarf nach diesen medialen Gehirnwäschen. Ich bin nie ausgehungert, nehme manchmal auch nach Rohkosttagen zu, das pendelt einfach. Ach ja: Ich liebe Sprossen und Keime, die kommen mit in den Salat oder als Snack im Glas mit in die Arbeit, am liebsten Linsen und Erbsen, die sind auch leicht herzustellen. Wildkräuter kommen auch oft in Salat oder Suppe, am liebsten Giersch, Brennnessel und Bärlauch, das hält gesund und schmeckt. LG Doris

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.05.2013 16:21:56 GMT+02:00
Grüße in die Schweiz, werd ich mir merken, danke! Hab vergessen, meine Lieblingssprossen zu erwähnen: Erbsen und Linsen, sind köstlich im Salat und als Snack in der Arbeit, meine Kinder lieben sie auch, weil sie so knackig frisch sind. Geht beim Fernsehen tatsächlich statt Chips und co rein.
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