Kundenrezension

83 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein MMORPG der neuen Generation: actionreich, stilsicher und erwachsen, 19. Mai 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Age of Conan: Hyborian Adventures (DVD-ROM) (Computerspiel)
Auf Age of Conan wurde sehr lange gewartet. Ein Online-Rollenspiel, das den bisher immer noch unumstrittenen Genre-König World of Warcraft angreift, dabei aber gerade nicht nur einfach kopieren will, sondern frischen Wind in das Genre bringt. Kurz gesagt hat das Spiel allgemein seine Ziele erreicht, allerdings ist es mit Sicherheit noch nicht frei von Mängeln, Problemen und Zukunftsvisionen, die angegangen werden müssen...

Das Setting des Spiels ist in eine archaische Zeit gebettet, die auf den Büchern von Robert E. Howard basiert und vor allem durch die beiden Verfilmungen mit Arnold Schwarzenegger bekannt geworden sind. Es ist eine blutrünstige Welt voller kriegerischer Gewalt, dunkler Magie und Gefahren. Das Spiel hat demnach den formulierten Anspruch, ein Online-Rollenspiel zu erschaffen, das zum ersten Mal gezielt erwachsene Spieler mit seinem erwachsenen Design anspricht (die durchweg hohen Alterseinstufungen kommen nicht von ungefähr) und von den sonst üblichen Standards bezüglich Stil und Mechanik stark abweicht.

Dazu werden 3 Rassen eingeführt, nämlich die Aquilonier (vergleichbar mit den antiken Römern), die Cimmerier (vergleichbar mit nordischen Völkern, wie die Kelten) und die Stygier (vergleichbar mit den alten Ägyptern). Des Weiteren kann man sich zwischen 12 verschiedenen Klassen entscheiden, die wiederum vier übergeordneten Archetypen angehören (Soldat, Magier, Schurke, Priester). Während zum Beispiel der nahkampstarke Barbar zu der übergeordneten Klasse der Schurken gehört, fällt der beschwörende Dämonologe unter die Magier. Insgesamt bietet das Spiel eine Auswahl, die keine Wünsche offen lässt, ob man nun lieber als gnadenloser Nahkämpfer, schleichender Schurke, zaubernder Magier, unterstützender Priester oder verschiedenste Mischformen spielen will, da auch im Grunde jede Klasse eigene Spezialitäten hat und für eine eventuelle Gruppe seine eigenen Vorteile mitreinbringt. Dazu gibt es allerdings eine Einschränkung der Rassen- und Klassenwahl, so können zum Beispiel nur die Stygier die drei Magierklassen spielen, während man sich als Cimmerier und Aquilonier zwischen jeglichen Soldatenklassen entscheiden darf.
Schon hier fällt Age of Conan positiv auf: Es gibt viele Auswahlmöglichkeiten, die sich bis zu der Veränderung der körperlichen Merkmale ziehen; ich habe selten ein Spiel gesehen, das so umfangreiche und gleichzeitig auch wirklich merkliche Variationen bei der Gestaltung des Aussehens ermöglicht.

Die ersten 20 Level des Spiels wird man in der Stadt Tortage mitsamt Umgebung verbringen und vortrefflich in die Spielwelt eingeführt. Dialoge wurden zu einem großen Teil vertont, Quests haben zwar zum Großteil die typische Sammle- und Töte-Struktur, werden allerdings ansprechend präsentiert, die Story wird in netten Ingame Zwischensequenzen erzählt.
Zudem darf man sich zwischen Tagesmissionen, die man zusammen mit anderen Spielern angehen kann und Nachtmissionen, die instanziert auf jeden Spieler persönlich zugeschnitten sind, entscheiden. Erst nach dieser Einführung öffnet sich die Welt, man lernt seine jeweilige Hauptstadt der Rasse kennen, erlebt die verschiedensten Abenteuer in den unterschiedlichsten Landstrichen oder betritt Dungeons mit einer Gruppe. Leider tritt auch nach der Einführung in der Welt verstärkt Zoning auf, das heisst das Spiel splittet bei zu großen Spielermengen auch das normale Questgebiet in mehrere Instanzen auf und es gibt Ladezeiten beim Betreten und Verlassen von Gebieten; Das Spiel kann demnach nicht immer das Gefühl einer riesigen, zusammenhängenden Welt erschaffen, die man ohne Ladepausen durchlaufen kann. Gut ist hingegen, dass man sehr leicht zwischen eventuell instanzierten Gebieten wechseln kann, um konkret seine Freunde zu treffen, eine entsprechend nützliche Option wurde eingebaut.

Diese Einschränkung macht allerdings auch dafür überhaupt erst den nächsten Punkt möglich, nämlich die fantastische Grafik. Schon zu Beginn wird einem (ein entsprechend ausgestatteter PC vorausgesetzt) die Grafik in Erstaunen versetzen. Für ein Online-Rollenspiel ist der präsentierte, realistisch geprägte Stil mitsamt der allgemeinen Detailverliebtheit der Umgebung und dem Effektreichtum großartig und kommt in meinen Augen einem kleinen Quantensprung gleich. Age of Conan ist mit Sicherheit nicht nur allein von seiner technischen Grundlage her das derzeit schönste Online-Rollenspiel und wird es wohl auch für eine gewisse Zeit lang bleiben, besonders die unterschiedliche Architektur und der ausgeprägte Sinn für die Größe von Städten fasziniert mich ungemein. Natürlich ist auch hier nicht alles eitel Sonnenschein, so wirken doch teilweise manche Texturen etwas verwaschen und die sonst wunderschönen Animationen haben teilweise unschöne Aussetzer, dennoch ist das Spiel insgesamt eine Augenweide.
Gab es dabei in den verschiedenen Beta Phasen immer wieder Beanstandungen bezüglich der Performance und wird es wohl auch beim Erscheinen das Spiel nicht auf allen Systemen einwandfrei laufen, so kann man doch sagen, dass Funcom hier generell eine gute Arbeit geleistet hat, bedenkt man den riesigen technischen Anspruch, den das Spiel voraussetzt. Als groben Indikator für flüssiges Spielen kann man festhalten, dass die größte Beanspruchung an die Grafikkarte (hier ist vorallem ein hoher Speicher hilfreich), danach die RAM Kapazität (2GB sollten es bei höheren Einstellungen mindestens sein) und an dritter Stelle die CPU Geschwindigkeit geht (Das Spiel profitiert ungemein von Duo- und vorallem Quadcore Prozessoren). Ohne Frage kann es auch gerade jetzt zu Beginn, wenn die ganzen Massen anfangen zu spielen, immer wieder zu Schwierigkeiten mit Spitzen und hohen Latenzzeiten kommen, trotzdem wurde hier eine Grundlage geschaffen, auf die man sehr gut aufbauen kann.

Ein wichtiger neuer Faktor, mit dem auch immer wieder geworben wird, ist das neuartige Kampfsystem. Anstatt einen Genger nur anzuklicken, den Charakter automatisch angreifen zu lassen und per Klick seine Fähigkeiten auszulösen, bietet Age of Conan ein actionreicheres Erlebnis. So muss man in Echtzeit durch Klick auf verschiedene Richtungspfeile auswählen, wohin genau der Charakter schlagen soll, geknüpft an ein Schildsystem, das anzeigt, auf welche Körperregion der Gegner seine Verteidigung konzentriert, das somit den verursachten Schaden beeinflusst. Dieses System wird bei den Soldaten und Schurken Klassen beim Stufenanstieg auch dahingehend erweitert, dass man mithilfe von mächtigen Kombos besondere Effekte auslöst, die eine konkrete Abfolge der Richtungen voraussetzen. Zudem besteht die Möglichkeit des aktiven Ausweichens, Blockens und durch eine ausgeprägte Kollisionsabfrage entsteht tatsächlich eine größere Nachvollziehbarkeit des Raumes. Man kann anmerken, dass es im Grunde natürlich trotzdem nur Klickarbeit ist, etwas anders verpackt, dennoch fühlt sich der Kampf durch seine Stringenz einfach realistischer an und es wird viel besser eine Illusion des beteiligt seins geschaffen.
Dies verliert sich leider etwas bei den Magier und Priester Klassen, da bei ihnen die Kämpfe eher noch nach dem üblichen Auswählen und Zauber anklicken Prinzip gestaltet sind. Dennoch gibt es auch hier interessante Aspekte, so wird bei Age of Conan stärker berücksichtigt, wo der Zauberer in Relation zu den Freunden und Gegnern nun genau steht (geheilt wird zum Beispiel in einem Kegel vor dem Caster), was tatsächlich ein neues Gefühl des Zauberns schaffen kann. Zudem gibt es das berüchtigte Spellweaving System, das magiebegabten Klassen in höheren Stufen zur Verfügung gestellt wird und mächtige Kombinationen von Zaubern ermöglicht. Es wird allerdings wohl in den ersten Monaten noch nicht effektiv eingesetzt werden, da es nicht wirklich zu Ende gedacht wurde und in seinem jetzigen Zustand nur bedingt nützlich ist; Im PvP ist es derzeit so gut wie sinnlos.

Will man diese Punkte zusammenfassen, dann ist Age of Conan ein wirklich tolles Spiel, das besonders Spielern gefallen wird, die auf eine archaische, erwachsene Welt, eher actionreiches Gameplay und eine Grafik auf höchstem stilistischen Niveau wert legen. Das Spiel bringt tatsächlich neue Aspekte in das Genre und es weiß gut mit seinen neuen Grundlagen umzugehen.
Dennoch hat das Spiel die üblichen Probleme, die ein MMORPG eben anfangs noch meistens plagen, und die nicht verschwiegen werden sollten. Es gibt noch Bugs und gelegentliche Performance-Probleme (obwohl für ein MMORPG bis jetzt gut daran gearbeitet wurde), das Balancing stimmt natürlich noch nicht in allen Bereichen und es gibt immer mal wieder Haken und Brüche, die ausgemerzt werden müssen. Das Gruppenspiel funktioniert soweit ganz gut, da eigentlich jede Klasse nützlich ist, allerdings gibt es auch immer mal wieder Gegebenheiten, wo die Entwickler den Spielfluss im Team unterbrechen. Mehrere wichtige Funktionen und Aspekte sind nach wie vor in einer Experimentierphase und noch nicht final, was zum Beispiel die Serverstruktur anbetrifft, wie PvP genau ablaufen soll (kommt ein Kopfgeld-System für unfaires Töten niedrigleveliger Spieler?), wie die Wertigkeit der Items allgemein im Spiel und besonders im Endgame aussehen werden (Items sind bis jetzt noch eher stiefmütterlich behandelt worden), wie nützlich Raids im PvE tatsächlich sind und was sie für konkrete Boni bringen.

Der größte und wichtigste Wackelfaktor des Spiels ist aber sicherlich das Keep System, ein weiterer Punkt, mit dem groß geworben wird. Das Spiel will große Gildenschlachten um Festungen bieten, die von mächtigen Gilden errichtet werden, dabei ein effizientes und spaßiges Berufssystem integrieren und so den hauptsächlichen Reiz für PvP abseits der simpel gestrickten Capture the Flag und Deathmatch Modi bieten. Das Ganze ist so ambitioniert und gleichzeitig so wenig beleuchtet und angetestet, dass man wohl noch Monate nach dem Verkaufsstart brauchen wird, um es letztendlich ob seines Erfolges der Umsetzung beurteilen zu können.

Das ist dann auch der Grund, warum ich dem Spiel "nur" seine 4 Sterne gebe. Es ist in der Tat ein großartiges Spiel, ein MMORPG der neuen Generation, das ich absolut empfehle. Aber es ist eben noch nicht wirklich final und verdient somit nicht eine Beurteilung als ganzheitliches Meisterwerk. Das Potential dazu ist aber ohne Frage da. Wer keine Probleme damit hat, einen noch ungeschliffenen Rohdiamanten zu spielen, der schon jetzt Spaß bringt und von seiner Struktur her gut läuft, der kann jetzt schon zugreifen. Wer ein bereits abgerundetes, nahezu fehlerfreies und vollständiges Spiel erwartet, der sollte lieber noch ein paar Monate warten mit dem Kauf und dann nochmal nach dem aktuellen Stand schauen.

Übrigens: In der deutschen Version fehlen 5 von insgesamt 50 Fatalities, wie Kopf abschlagen, die zufällig ausgelöst werden können, und wurden mit "harmloseren" Varianten ersetzt. Alle europäischen Versionen sind multilingual und können auf jeglichen europäischen Servern gespielt werden. Eine ungeschnittene UK Version auf deutsch zu installieren und damit auf deutschen Servern zu spielen, ist also kein Problem.
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Kommentare


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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.05.2008 02:53:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.05.2008 02:55:38 GMT+02:00
-svega- meint:
Was für eine dick aufgetragene Lobhudelei, die sich unterm Strich so ließ:
Das Spiel ist eigentlich nur zu 80 Prozent fertig veröffentlicht worden, wird aber ganz bestimmt in einem halben Jahr oder noch später ein Meisterwerk sein. - Warum es nicht schon jetzt als das bezeichnen?

Da denke ich doch: Warum es nicht erst dann kaufen?
Mal ganz ehrlich: So wirklich hilfreich für eine Kaufentscheidung ist Dein Beitrag nicht. ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2008 03:19:56 GMT+02:00
J.Lu meint:
Nun, wenn ich mir so die Bewertung meiner Rezension anschaue, dann scheint sie allgemein doch als hilfreich angesehen zu sein. Tut mir wirklich Leid, wenn sie nicht hilfreich für dich zu sein scheint (ich gehe mal stark davon aus, dass du unter denen zu finden bist, die mich negativ bewertet haben), aber man kann niemals den Geschmack aller Menschen treffen, auch bei Rezensionen nicht.
Genauso kann ich persönlich es beim besten Willen nicht verstehen, wenn jemand zum Beispiel die Charaktergenerierung als eingeschränkt bezeichnet, obwohl man jeden Gesichtsknochen und die Brust/Taille/Oberkörper Proportionen eigenhändig anpassen kann, oder wenn von einer grau-braunen, nicht ansehnlichen Grafik gesprochen wird, obwohl ich das Spiel als wirklich wunderschön und stilsicher einen eher realistischeren als bunten, comichaften Stil ansehe. Trotzdem akzeptiere ich die Meinung Anderer dazu.

Ansonsten biete ich dir sehr gerne an, dass du mir noch konkrete Fragen zu bestimmten Themen des Spiels stellst, ich beantworte sie gerne.

Ich denke allerdings schon, dass ich meinen Standpunkt ziemlich klar gemacht habe: Das Spiel macht mir sehr viel Spaß und es ist von seiner Grundstruktur her (Grafikgerüst, Kampfsystem, Stil) in meinen Augen ein wirklich tolles Online-Rollenspiel (leider ist selbst das in den letzen Jahren nicht immer der Fall gewesen in dem Genre). Nur muss man eben auch Kritikpunkte aufnehmen und das habe ich getan, inklusive der Bugs und Probleme, die ein MMORPG Afangs leider oftmals hat. Und weil es eben noch Aspekte gibt, die sich innerhalb der nächsten Monate entwickeln müssen (ein MMORPG ist ein sich ständig entwickelndes Produkt) kann und will ich dem Spiel nicht die volle Punktzahl geben. Vor Allem das angesprochene Spellweaving und Keep System kann man erst nach Monaten wirklich beurteilen und das sind Aspekte, mit denen groß geworben wird.
Im übrigen habe ich in keinem Wort ausgedrückt, dass es ganz bestimmt in einem halben Jahr ein Meisterwerk sein wird, sondern, dass man es eben dann sehen muss. Falls es dann nicht soweit kommt und Funcom diese Punkte verhaut, dann bleibt es eben bei den 4 Sternen. Es ist ja dann trotzdem in meinen Augen ein gelungenes Spiel, nur eben kein Meisterwerk...

Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2008 18:43:04 GMT+02:00
D. Noll meint:
Ist die hier von Amazon angebotene Version jetzt ne deutsche (geschnittene), ja, oder?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2008 21:14:30 GMT+02:00
Bourree meint:
Soviel ich weis verkauft Amazon die geschnittene deutsche Version. Die uncut UK Version kann man deutsch, englisch, spanisch (?) oder aber auch auf französisch installieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2008 22:26:09 GMT+02:00
J.Lu meint:
ja, es ist die deutsche geschnittene Version...

Veröffentlicht am 02.06.2008 14:07:58 GMT+02:00
F. Eich meint:
Ich kann Ihre Rezension in vielen Punkten durchaus nachvollziehen. Allerdings widerstrebt es mir das Potenzial eines Spieles zu bewerten. Oft genug wurde dieses Potenzial trotz aller Versprechen nicht ausgeschöpft. Der derzeitige Status des Spieles ist: unfertig .Wenn ich ein Spiel kaufe erwarte ich das zumindest 90% fertig gestellt sind und das ist hier nicht der Fall. Trotzdem freue ich mich auf die kommenden Patches und hoffe das ich möglichst schnell ohne Bug in die Welt von AOC eintauchen kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2008 17:54:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.06.2008 17:56:32 GMT+02:00
J.Lu meint:
Wie ich bereits in der Rezension geschrieben habe, dann sollte sich jeder Spieler, der genauso denkt wie sie und ein nahezu vollständiges Spiel bei Release erwartet (was ich im übrigen vollkommen verstehen kann), das Spiel eben noch nicht kaufen und noch ein paar Monate warten. Das ist übrigens eine Grundregel für jedes MMORPG und da ich schon mehrere MMORPG Starts miterlebt habe, würde ich schon sagen wollen, dass der Start von Age of Conan im Vergleich durchaus positiv verlaufen ist. Ich erinnere mich an viele Starts von anderen MMORPGs, wo es zum Beispiel noch nicht mal möglich war, auf stabilen Servern zu spielen...

Trotzdem kann und muss man wohl auch ein MMORPG beim Start bewerten können, um eben potentielle Kunden über den aktuellen Stand des Spiels zu informieren. Ich bewerte ja auch nur die Punkte, die man beurteilen kann und spreche gleichzeitig das Potential an, das man erst in Zukunft wirklich bewerten kann. Deswegen nun auch nicht die volle Sternanzahl.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.06.2008 15:22:17 GMT+02:00
D. Vomland meint:
Super Rezension, informativ, geht auf Stärken und Schwächen ein und bleibt absolut an der Sache. Ich freue mich immer wieder, wenn ich solche Beiträge auf amazon lese :)

Veröffentlicht am 03.06.2008 20:01:02 GMT+02:00
hi ich wollte nur sagen das so gut wie kein mmorpg jemals richtig fertig wird, es treten mit solchen spielen immer probleme auf
mfg

Veröffentlicht am 03.06.2008 20:45:13 GMT+02:00
hi ich wollte nur sagen das so gut wie kein mmorpg jemals richtig fertig wird, es treten mit solchen spielen immer probleme auf
mfg
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