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Kundenrezension

148 von 183 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wäre weit mehr möglich gewesen, 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Elysium [Blu-ray] (Blu-ray)
Nach viel Lobenden Worten von z.B. Filmstarts.de und den Macher von District 9, war ich optimistisch neben Star Trek in diesem Jahr nochmal wunderbaren Science Fiction genießen zu können. Leider ist Elysium aber nur teilweise ein rundes und gutes Filmerlebnis geworden.

1. Der Anfang des Film besticht mit hervorragender Optik und schockiert mit krassen Gegensätzen die sich in Zukunft auftun. Die Masse lebt in trostlosen Zuständen auf der Erde. Die reiche Oberschicht auf einer luxuriösen Raumstation im Orbit, bestens versorgt mit Technik die den Körper endlos regenerieren kann. Das Szenario ist erschreckend realistisch (die Filmszenen sehr eindrucksvoll, die Effekte hervorragend), denn es ist in der Tat wohl so das die Menschen die Überbevölkerung nicht in den Griff bekommen. Jedenfalls sieht es nicht danach aus, auch wenn in den westlichen Ländern die Bevölkerung leicht zurückgeht. Andererseits werden Reiche immer reicher und es wirkt völlig plausibel das mit zukünftiger Technik plus Geld, viel Geld, ein Elysium möglich sein wird in dem dann exakt die gesamte reiche Oberschicht. ihr Wohl findet -während der Rest dahin vegetiert. Besonders eindringlich zeigt der Film dann auch die unmenschliche Behandlung von allen zurück gebliebenen. In gigantischen Slums zusammengepfercht mit primitiven Jobs die sich immer mehr dem reinen Sklavenhaltertum annähern, die Arbeiter nur Teil des notwendigen Materials sind und bei kleinsten Defekten ausgewechselt werden. Einer davon ist Matt Damon der Ordnungsroboter am Fließband zusammenschraubt, die ihn als solche draußen schnell mal brutal zu Boden schlagen wenn sich die leiseste Abweichung von Vorgaben (er erlaubt sich einen witzigen Spruch) zeigt. Sein Bewährungshelfer (viele sind kriminell um überhaupt zu überleben) ist ebenfalls ein Roboter der aussieht wie eine angemalte Mülltonne mit ebenso gemalten Gesicht, vor dem sich in einer schäbigen Bude ganze Schlangen bilden und der Reihe nach abgefertigt werden. Eine grausige Welt, erschütternd realistisch auf die Leinwand gebracht. Hier ist der Film ausgezeichnet

2. Die Geschichte entwickelt sich zunächst noch sehr gut. Matt Damon wird tödlich verstrahlt und hat noch 5 Tage zu leben. Er bekommt ein paar Schmerztabletten vom Medizinroboter, eine Mischung aus Stapler und Dosen-Automat, dann fliegt er raus auf die Strasse. Weitere Chancen, null. Aber eine gibt es, Elysium. Dort ist alles heilbar also setzt er alles daran um dahin zu gelangen, was aber im Grunde unmöglich ist. Es existiert aber eine Art Untergrund der Shuttleflüge dorthin organisiert, hauptsächlich um Kranke eine letzte Chance zu geben, die einzige Chance. Im Film sind diese Szenen besonders dramatisch wenn sich ausgemergelte Gestalten in die Shuttles schleppen und die wenigen die es auf die Station schaffen in x-beliebigen Häusern, Fenster einschlagen, um die wenigen Minuten zur Heilung, durch die in jedem Haus stehenden medizinischen Apparate, zu nutzen, bevor sie von dortigen Wachrobotern aufgegriffen, zusammengepfercht und sofort abgeschoben werden, zurück auf die Erde. Krank oder Gesund (weil soeben geheilt) es spielt kein Rolle. Sie werden ihrem Schicksal überlassen obwohl die Heilung eines jeden, auch bei schwersten Krankheiten mittels dieser Technik nur Sekunden dauert.

3. Matt Damons Kampf um sein Leben ist der Zeitpunkt ab dem der Film dann leider immer mehr schwächelt und es wird zunehmend hanebüchend. Leider, denn jetzt ginge der Film erst richtig los. Die gesamte Handlung konzentriert sich jedoch zu sehr auf ein Duell zwischen Matt Damon und dem Bösewicht des Films, einen brutalen Söldnerfreak der zuerst illegal für die Ministerin der Verteidigung arbeitet (Judi Foster (sehr gut) als eiskalte Fanatikern in ihrem Bestreben Elysium von "Erdlingen" rein zu halten.), dann aber selbst die Macht will. Die Prügeleien zwischen den beiden nehmen bedrohlich zu und als es einer kleinen Gruppe einer Art Freiheitskämpfer gelingt auf Elysium zu landen reichen diese 10 Gestalten aus die Dinge grundlegend zu verändern. Wo sind plötzlich die Sicherheitskräfte von Elyium (superfitte Roboter Polizisten, -zu sehen am Anfang des Films), wo hunderttausende Menschen leben? Niemand weit und breit, keine Polizeiroboter, keine Menschen. Alles wirkt seltsam verlassen und leer. Keine aufgeregten Diskussionen was zu tun ist, Sondermeldungen im Fernsehen, Aufrufe an die Bevölkerung, Evakuierung von bedrohten Zonen, -nichts dergleichen. Disput gibt es nur zwischen der Verteitigungsministerin und dem Präsidenten. Sie trifft dann noch den Söldnerfreak ganz allein ohne Roboterbegleitung als Personenschutz, mitten in Ihrer Zentrale und auch dort sind kaum Menschen. Selbst als ein Shuttle dramatisch auf Elysium abstürzt geschieht danach, fast gar nichts. Weder kreisen dutzende Hubschrauber (des merkwürdigerweise auch noch gibt) um das geschehen, wird die Absturzstelle abgeriegelt, noch tauchen überhaupt mehr als 10 Personen drum rum auf. So marschiert die tapfere Truppe ruhig durch die Gegend und trifft auf niemanden außer...? Richtig unseren Freak... Bühne frei für Endlosgeballere und Geprügel.

4. Die Brutalitäten hätten so nicht sein müssen. Unserem Freak wird das halbe Gesicht weggerissen. Das überlebt niemand, auch er nicht. Trotzdem flicken ihn die wunder Apparate in Sekunden wieder zusammen. Doch auch in der Zukunft kann in 15 Sekunden kein halber Kopf (samt Gehirn und den dortigen Erinnerungen) neu wachsen. Begleitet wird die Prozedur noch von den unumgänglichen Lässigsprüchen ala Terminator 35. Ab da wird das Zusehen langsam aber sicher ermüdend und man wartet auf das Ende, -das kein richtiges ist weil keine Frage richtig beantwortet wird. Was wird aus Elysium, was aus den Menschen auf der Erde? Überhaupt hört man im gesamten Film von den "Elysianern" erstaunlich wenig. Wir erfahren lediglich was aus Matt Damon und dem Freak wird (bei letzterem kann man es sich wohl denken). Vom Rest? Egal. Dabei gibt es viele Nebenfiguren von denen allesamt interessant wäre wies weitergeht. Das Ende wäre eigentlich erst der Augenblick wo alles auf den dramaturgischen Höhepunkt hin zusteuert. Stattdessen ist er aber einfach Schluss.

Fazit, teilweise beeindruckende Optik und Style hinsichtlich Szenen und Musik, dann flacht der Film nach der Hälfte doch sehr ab und ist am Ende nur ein Actionkracher mehr, der leider anhand der hervorragenden Ausgangslage viel zu viel verschenkt. Angesichts der bestechenden Optik, Szenengestaltung, Matt Damon und guter Grundidee sind 3 Punkte für mich in Ordnung.
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1-10 von 16 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.08.2013 15:40:48 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 02.01.2014 16:51:26 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.08.2013 16:27:46 GMT+02:00
Mustermann meint:
Hallo und besten Dank für den Hinweis. Sie haben recht und deshalb habe ich den Text jetzt verbessert (waren wirklich ziemlich viel Schreibfehler, das kommt davon wenn man keine Zeit mehr hat).

schöne Grüße von

Mustermann

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.08.2013 17:21:40 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 02.01.2014 16:51:43 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 29.11.2013 04:28:03 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.11.2013 04:31:56 GMT+01:00
Tarulia meint:
Auch wenn ich der Bewertung im Großen und Ganzen soweit zustimme habe ich den dritten Part noch ein wenig anders in Erinnerung.

Soweit ich mich erinnere kamen direkt nach dem Shuttle Absturz/Landung auf Elysium direkt Sicherheitskräfte und auch ein (oder zwei?) Hubschrauber zur Absturzstelle um die Sache zu beseitigen. Der Absturz wird so gesehen nur als Ablenkungsmanöver für die Landungstruppe verwendet und die Flüchtlinge werden ja bis auf ein paar wenige - zufällig unsere Protagonisten - auch recht schnell gefasst. Dass nicht etliche Sicherheitsroboter bereit stehen und eingreifen ist durchaus plausibel, wenn man bedenkt, dass Elysium im Normalfall als unerreichbar gilt - wobei das wiederum auch nicht viel Sinn macht, wenn man bedenkt wie verhältnismäßig einfach sie überhaupt da hoch gekommen sind.

Beim Part 4 wiederum muss ich voll und ganz zustimmen. Die Szene mit Kruger und dessen "Wiederauferstehung" war einfach zu übertrieben dargestellt (ähnlich übertrieben wie die Endszene von Equilibrium, falls sich jemand erinnert).

Das Ende war wiederum sehr unschlüssig für mich, einerseits werden auf einmal etliche Erste-Hilfe-Shuttles auf die Erde geschickt, andererseits fehlte mir dort die Begründung wieso es diese Überhaupt in solchen Mengen gab ohne dass sie genutzt wurden, man hat sie ja vorher nie gesehen, in diesen Shuttles waren ja auch mobile Versionen der Heilungsröhren verbaut.

Ich gehe mal davon aus dass hier einfach noch mindestens ein Sequel geplant ist, ähnlich wie bei Matrix damals wird eben anhand des Erfolges entschieden ob und wann diese gedreht werden, aber der erste Film soll eben auch als eigenständiger Film ohne Fortsetzung funktionieren können.

Hier übrigens ein paar nette Fragen, sofern Englisch geläufig ist :)
http://www.filmschoolrejects.com/features/12-big-questions-left-unanswered-by-elysium.php

edit:
bei dem Sequel part habe ich mich wohl vermutlich getäuscht:
http://metronews.ca/scene/765646/why-there-wont-be-an-elysium-sequel/
Aber wer weiß ob nichn andres Team drauf angesetzt wird...

Veröffentlicht am 10.12.2013 18:46:06 GMT+01:00
pd67 meint:
Sehr gute Kritik.

Was ich noch anfügen möchte:

Ich habe mich gefragt, warum zur Hölle die ganz Absicherung des Reichenparadises in einem völlig durchgedrehten Psychopathen besteht, der mit tragbaren Boden-Luft-Raketen ein Raumschiff im Orbit abschießt (ich meine: ernsthaft?) und warum eigentlich Androiden bei der Produktion radioaktiv verstrahlt werden.

Völlig unnötig war auch wieder mal der "Love-Interest", also die zu rettende Frau und das Kind. Das hat zur Handlung nichts beigetragen und wirkte total verkrampft und aufgesetzt. Und außerdem: reichte es nicht als Motivation, dass der todkranke Held um sein eigenes Leben kämpfen muss?

Ganz schlimm fand ich auch die Darstellung des "Reboots" der gigantischen Raumstationen am Ende. Das war ja wohl mehr als albern. Apropos Technik: auch toll, wie Exabytes an Daten über ein Flachband-Kupferkabel in Sekunden übertragen werden können.

Und richtig: wo sind denn die ganzen (optisch sehr schön umgesetzten) Androiden geblieben, als die Rebellen unterwegs waren?

Mein Fazit: man merkt dem Film deutlich an, dass am Ende Mut und Geld gefehlt haben. Ich bin mir sicher, es gab da eine ursprüngliche Fassung, die vielleicht kein Hollywood-Ende hatte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.12.2013 15:49:20 GMT+01:00
Honik meint:
"Ich habe mich gefragt, warum zur Hölle die ganz Absicherung des Reichenparadises in einem völlig durchgedrehten Psychopathen besteht, der mit tragbaren Boden-Luft-Raketen ein Raumschiff im Orbit abschießt (ich meine: ernsthaft?) und warum eigentlich Androiden bei der Produktion radioaktiv verstrahlt werden."

Damit die Einwohner von Elysium denken, dass der Angriff auf die FLüchtlinge von der Erde aus stattgefunden hat. Das der "Psycho" die einizige Absicherung war, wurde nicht behauptet. Er wurde ja auch kurzzeitig entlassen.

Durchstrahlungsprüfungen bei Stahl mit Röntgenstrahlung, kann Kleinstschäden oder Materialschwächen aufdecken und zählt somit zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung.

Trotzdem gebe ich Euch recht! Ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Ich glaube der Sinn dieser Raumstation war, ein Ersthilfe- sowie globales Gesunheitssystem mit paradisischen Kurort zu schaffen. Deßhalb auch kaum Abwehr. Ein fliegendes Krankenhaus wenn man so will. Überall und immer einsatzbereit. Nur müsste man das dann auch so erklären. Zumindest wäre es für mich so logischer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.12.2013 16:00:10 GMT+01:00
pd67 meint:
@Honik

Ok, Materialprüfung wäre eine Erklärung. Ich habe nicht darauf geachtet, ob das was von X-Ray stand.

Ich finde die Konstruktion mit unserem Psycho trotzdem nicht so recht überzeugend, zudem es ja auf der Erde anscheinend ohnehin niemanden juckte, wenn entrechtete Flüchtlinge umgelegt werden.

Veröffentlicht am 21.12.2013 08:51:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.12.2013 08:52:51 GMT+01:00
Peer meint:
Sehr gute Kritik... Elysium ist mein ganz persönlicher Flop das Jahres. Die Optik wurde 1:1 von District 9 übernommen, die Geschichte hat aber - im Gegensatz zu District 9 - kaum Tiefgang und wird zum Ende hin mit viel unnötiger Action aufgehübscht. Schade um die gute Idee...

Veröffentlicht am 23.12.2013 12:16:23 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.12.2013 12:21:11 GMT+01:00
Chen meint:
Für mich wurden diese Fragen beantwortet, auch wenn die Antworten nicht auf einem Silbertablett serviert wurden.
Wir wissen, dass durch den System-Neustart die Klassenaufteilung aufgehoben wurde. Dass der Anführer der "Rebellen" nun die Leitung übernimmt, indiziert einen bevorstehenden Ausgleich der Klassen. Natürlich sind die Ressourcen-Probleme auf der Erde damit nocht behoben. Aber der Film sieht sich auch nicht als ein Umwelt-Film.
Im klassischen Hollywood-Manier wird am Ende und in der Zukunft alles wieder gut. Oder wollen Sie noch wissen, ob die geheilte Tochter doch noch studiert? ;-)
Natürlich ist es aus heutiger Sicht unrealistisch, dass das Gesicht samt Gehirn innerhalb Sekunden rekonstruiert werden kann. Genau so wenig, dass Leukämie von einem Scan geheilt wird, oder so weit fortgeschrittene Roboter KI als Polizei? Oder eine autonome Raumstation mit Millionen Einwohner und Selbstversorgung? Es ist Sci-Fi. Diese stelle ich nicht in Frage, sondern nehme sie als Setting für die Handlung hin. Und die bleibt für mich, gerade durch die Brutalität und die gewaltigen Bilder, noch sehr sehr lange in Erinnerung.

Veröffentlicht am 03.02.2014 21:02:58 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 25.03.2014 08:35:20 GMT+01:00]
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Rezensentin / Rezensent


Ort: spencer_Dougles

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