Kundenrezension

33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Best Band?, 11. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Buffalo (Audio CD)
Die hier vorliegende 2xCD ist eine aus der Postum Zappa Ära. Veröffentlicht unter dem hauseigenem Label V(F)aulternative. D.h. unter dieser Bezeichnung werden im Laufe der Zeit weitere Zappa Livekonzerte herausgegeben die ohne die zappatypische 'Overdub Technik' auskommt. Zum einen ist das mal ganz interessant ein Konzert komplett zu hören, die Gefahr(auch bei Zappa) besteht darin, dass man Songs zum soundsovielten Male hört, aber auch Interpräsentationen die nicht unbedingt die Stärksten sind. Aber der Reihe nach. Das hier vorliegende Konzert ist vom 25.10.1980 und besteht aus folgender Besetzung: FZ, S. Vai, Ray White, Ike Willis, Tommy Mars, Bob Harris, Arthur Barrow, Vinnie Colaluta.
Auffällig ist, dass es nach dem endgültigen aus der Mothers(75) einige Brüche gibt. So stellte das Jahr 1976 einen Wendepunkt dar weil das Songmaterial umgestellt wurde und überwiegend neues Songmaterial verwendet wurde. Die 80-ziger Band streute ab und an einige Songs der 60-ziger und Anfang 70-ziger Songs ein. Diese CD ist dafür ein Beleg wie Konzerte des 80-ziger Jahres ausgesehen haben, die Basis bilden Kompositionen ab 76 wie, Torture never stops, City of tiny lights, Enema Bandit, Joe's Garage, You are what you is, City of tiny Lights, Easy Meat; Bobby Brown.. usw. Obwohl Zappa eine immense Songfülle hatte, wollte er wohl das neue Material aufführen, denn im Gegensatz zur 88-ziger Tournee (102 Songs) spielte diese Band überwiegend das gleiche Programm.
Kommen wir zu den Songs:
1) Chunga`s Revenge: vom gleichnamigen Album 1970 und auf den Konzert Toureen der 80-ziger Jahre oft als Opener der Shows besticht und man erkennt es kaum wieder. Vorallem lebt es vom originellen Bassspiel des unverkennbaren Arthur Barrow die Bassline 'toll, das FZ Solo ist okay. Es lebt u.a. von Athur Barrow, der dieser Formation einen wesentlichen Stempel aufdrückt.
2) You are what you is: auch vom gleichnamigen Album ist im Prinzip eine Kopie des Studioalbums mit leichten Änderungen im Timing. Das Album erschien 1980, deshalb sind auf dieser CD auch relativ viele Songs aus dieser Zeit-wie
3) Mudd Club ist im Prinzip so übernommen wie vom Album 'You are what you is'.
4) The Meek Shall inherit Nothing, für den Song gilt das gleiche wie Mudd Club. Die Songs sind 'schön' anzuhören, aber eigentlich ziemlich konturlos-oder soll man sagen Fillermaterial? Aber Zappa hat in dieser Zeit gerne und lange das Material dieses Albums gespielt. Vergleiche auch die DVD 'The Tortue never Stops'-eine MTV Aufzeichnung.
5) Weiter geht's mit Cosmik Debris. Ganz nett gespielt aber auch nicht mehr. Und jetzt geht es etwas schneller weiter mit
6) Keep it Greasy, dieser Song ist hier einfach überinterpretiert und viel zu schnell, es macht einfach keinen Spaß, kunstvoll das schnelle Spiel und die Präzision, aber wo ist die Seele des Songs?
7) Tinseltown Rebellion, (vom gleichnamigen Album,) solide gespielt, interessanter aber ist die Version vom gleichnamigen Album.
8) Buffalo Droning witch: in Anlehnung an das Studioalbum 'Ship arriving..to save a Drowning witch' probiert Zappa hier etwas mit dem (Sprech)Gesang, was später im Album Zappa-The man from Utopia seinen Ausdruck findet.
9) Honey don't you want a man like me: diese Version ist solide gespielt, allerdings nervt das Synthygedudel von Tommy Mars und die Lebendigkeit vom- In Ney York Album- vermisst man.
10) Pick me I'm clean: ist so gespielt wie vom Tinseltown Album, allerdings ist das Zappa Solo nicht so gelungen wie gewohnt. Das ist deshalb interessant will F.Z viele Solos aus den 80-zigern aus Stücken rausgeschnitten hat, neue Namen verpasst hat und dann in diversen Guitar Kompilations verwendet hat.
11) Dead Girls of London: eine Komposition die ursprünglich auf dem L.Shankar Album erschienen ist(von Zappa produziert) und erstmals auf den YCDTOS Teil 5 präsentinert wurde. Vergleicht man diese mit der YCDTOS Teil 5 Version ist dies die eindeutig schlechtere.
12) Shall we take ourselves seriously: für diesen Song gilt genau das gleiche wie vorher ausgeführt. Interessant ist nur, daß Fritz Rau etwas zu diesem Song beigetragen hat.
13) City of Tiny Lights: da es von diesem Songs auch schon so viele Versionen gibt, kann man auch hier nur wieder sagen, haben wir schon wesentlich besser gehört. Die Basic Line ist bekannt und unterscheidet sich nicht großartig, das Solo von F.Z. ist lang aber bestimmt kein Highlight. Man hört förmlich wie er etwas probiert aber er bietet kein Ergebnis.
Seite 2:
1) Easy Meat gehörte seit 76 zum Stammreportoire einer jeden Zappaband. Immer wieder gespielt und veröffentlicht lässt es sich gut mit anderen Versionen vergleichen. Es lebte in dieser Zeit vom Bass eines Arthur Barrow und dem Piano von Tommy Mars, dazu immer ein Zappa Solo. Aber auch hier trifft der 'Meister' nicht den Nerv. Das Stück bleibt merkwürdig tot und reisst nicht mit.
2) Ain`t got no Heart endlich mal ein Stück was so und in der Art immer gleich gespielt wurde-ohne langweilig zu klingen. Auch hier nicht. Da springt dann mal der Funke über.
3) The Torture Never stops weisst dann den Weg zur 88 ziger Band und zwar ist der Song unterteilt zwischen der bekannten Line und dem obligatorischen Guitarsolo(kann man ausser acht lassen). Es kommen neue Themen hinzu wie Ausflüge in das Stück 'Jazz Discharge party Hats' , das macht das hören ja immer wieder interessant, da diverse Themen intergiert werden. Diesmal ist es eine Spielwiese für Solos von Mars und Vinnie,
4) Broken Hearts- von Sheik Yerbouti ist doch recht konturlos, weil es sich an der Album Version orientiert, aber hier fehlt dann einfach die 'wilden Schreie' von Terry Bozzio.
5) I`m so cute vom ebengenannte Album, setzt die Tradition fort, wer Terry Bozzio 'im Ohr' hat, der wird hier schmunzeln.
6) Andy, wer die Versionen aus den 74-ziger Alben kennt, wird enttäuscht sein, wo ein Ike Willis einen G.Duke nicht wirklich ersetzten kann, oder selbst FZ ein ziemlich belangloses Solo hinlegt, die Orchesstrierung scheint nicht wirklich gelungen, man 'huscht' so durchs Stück. Wie man's besser macht zeigt FZ dann wieder 1988.
7) Die erste Zugabe ist dann Joe`s Garage, wer den Song vom gleichnamigem Album kennt wird auch wieder denken, mmh reduziert auf das wesentliche-nicht mehr.
8) Dancing Fool, aber auch hier, das Stück wird einfach runtergespielt, man muss allerdings sagen auf sehr hohem Niveau(wie das immer bei Zappa ist) die Band spielt absolut perfekt, nur manchmal haut die Interpretation nicht hin und das trifft hier leider zu.
9) So geht es dann weiter mit dem Stück 'the REAL World 'thematic Extrapolations wo Zappa sein geliebtes 'Audience Participation' betreibt. Um dann in das Stück
10) Stick it out einzumünden. wie auf dem 'Garage' Album wird anfangs in deutsch gesungen. Es ist vom Studio direkt auf die Bühne transportiert. Wie Zappa sagen würde Fillermaterial - nichts von Bedeutung.
11) Dann kommt die zweite Zugabe und zwar I dont wanna get drafted, nach dem Single Hit Bobby Brown die anschließende Singelauskopplung und damals oft im Programm. Im Prinzip ist diese Version genauso wie auf 'You are what you is'.
12) Um dann in den eigentlichen HIT Bobby Brown überzuleiten, für die Fans - obwohl es in den USA kein Hit war ' was will man sagen, die einen lieben es, die anderen hassen es, also muss es gespielt werden. Es ist aber eine Version die ernsthaft durchgespielt wird-nicht so wie auf YCDTOS Teil 3, wo der 'Spass einiger Bandmitglieder' im Vordergrund steht und es im Gelächter untergeht.
13) Dann endet das Konzert mit einer oft gespielten Nummer Ms Pinky, welches sich zu einer guten Rocknummer entwickelt.
Fazit: es gibt schon wesentliche bessere Livekonzerte von Zappa und das ist der größte Kritikpunkt, denn es gibt von allen Stücken mindestens eine andere Version die wesentlich besser ist. Zwar ist es mal ganz interessant ein komplettes Konzert zu hören, aber musste es dieses sein? Bei Zappa hat man gelernt hinzuhören und auf Qualität zu achten. Schwer vorstellbar dass er einer Veröffentlichung zugestimmt hätte. Der ZFT hat halt seine eigene Philosophie und die Aktionen von Gail Zappa sind mehr als nur peinlich. Wer den musikalischen Weg von Zappa begleitet der sollte sich lieber das Album /Phily von Okt 1976 kaufen/erschienen Dez 2009). Um bestimmte Epochen und Entstehungsmerkmale zu verstehen. Da kann man buchstäblich die Entstehungsgeschichte solcher Alben wie Zoot Allures erhören. Um da eine 'Basic' Band zu hören die kurz danach das 'Zappa in N.Y.' Album mit Big Band einspielt. Zudem gibt es bis dato kaum Material dieser Zeit. Wer die80/81-ziger Band hören will der kaufe sich besser: YCDTOS Vol 5, Tinseltown Rebellion, oder die DVD: The Torture never Stops.
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.02.2010 22:40:26 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.02.2010 23:37:54 GMT+01:00
Kpt. meint:
Hallo, vielen Dank für diese sehr gute und ausführliche Rez. Als alter Zappa-Sammler, mit ca. 250 Tonträgern, weiß ich da genau wo der Hase lang läuft. Werde mich mit meiner Bootleg-CD "Rotterdamned" zufrieden geben (der Opener "Chungas Revenge" ist natürlich herrlich). Nach OZ und Wazoo hat's natürlich schon in den Sammlerfingern gejuckt. Habe aber nun in "Philly'76" investiert und bin restlos begeistert.
Gruß
Christoph

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.04.2011 12:34:55 GMT+02:00
..sorry, aber die "Buffalo" ist einfach nur der Knaller. Für mich als Zappa-Hörer ein absolutes muß (5*****). Alleine der Opener ("Zum Warmspielen" :-)) ist sowas von genial!

Die Band ist einfach nur gut und spielt auf einem extrem hohen Niveau. Außerdem hört man auf dem Album die grandiose Stimmung sowohl des Publikums als auch der Musiker (die hatten ihren Spaß!). Besser gehts nicht!

Ps. Ich habe Zappa in Saarbrücken (1978), Mannheim (Jahr?) und Alte Oper in Frankfurt (Jahr?)gesehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.05.2011 10:18:12 GMT+02:00
Carl meint:
Für mich unverständlich, warum FZ oder seine Nachfahren nicht mehr komplette Konzerte veröffentlichen. Aufgenommen wurde ja ohnehin alles. Die Konzertatmosphäre kommt bei den aus mehreren Auftritten zusammengestellten Live-Alben bzw.Videos nie richtig rüber.
Zu den Apothekerpreisen bei Amazon: Es gibt auch andere Versender. Oder direkt bei Gail bestellen.

Veröffentlicht am 23.07.2011 12:45:03 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.07.2011 19:57:51 GMT+02:00
Eine sehr gute Rezension, der ich weitgehend zustimme. Aus meiner Sicht ist noch anzumerken:
Cosmic Debris – ein toller Song, aber dies hier ist die 6. offizielle Version! - und eine schwache dazu
Drowning Witch – frühere Version, unterscheidet sich stark von der Album Version (1 Jahr später aufgenommen) Der gesamte Instrumentalteil fehlt, es ist nur ein Sprechgesang wie später in "Jazz Discharge Party Hat". Für Chronisten interessant, aber die spätere Version in meinen Augen ist um Klassen besser
Torture – die 8. Version !!!
I’m so cute – Das Original wurde nicht von Bozzio, sondern von Adrian Belew gesungen
Andy - finde ich ganz interessant, und es ist ein selten gespieltes Stück
Stick it out – ist die einzige live Version des Stücks – schon sehr interessant, und ich mag es einfach
I don’t wanna get drafted – ebenfalls einzige live Version – sehr interessant

Sehr nervig sind die aufdringlichen Synthi-Sounds und auch Zappas Git-Sound ist mies. Außerdem gefällt mir keines seiner Soli wirklich gut. Nicht richtig liegt Rainer Graeber mit: "Wer die80/81-ziger Band hören will der kaufe sich besser: YCDTOS Vol 5 oder die DVD: The Torture never Stops" - die Aufnahmen sind von Sommer 82 bzw. Okt 81, und es spielen nur noch 3 Musiker aus der 80-er Band.

Und noch eine Anmerkung zu "Normi": warum erwähnst du hier daß du Zappa live gesehen hast? Soll uns das sagen: ich war dabei, ich hab Ahnung?

Veröffentlicht am 01.04.2012 11:24:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.04.2012 12:40:05 GMT+02:00
Norman Mack meint:
Da schreibt hier einer einen Roman um der Welt zu erklären, daß es von fast jedem Stück eine bessere Version gibt und verteilt dann nur 2 (zwei) Sterne - eigentlich eine Frechheit. Ich habe Buffalo schon x-mal gehört, genau wie Philly. Beide haben ihre Schwächen und Stärken. Daß die Eine besser ist als die Andere kann ich nicht sagen. Beide leben von ihrer Authentizität und ich möchte keine missen. Ganz objektiv hätte Buffalo 4 Sterne verdient und ich wünschte mir, alle 6 Monate würde der Zappa Trust eine neue Live CD veröffenlichen wenn die Qualität auf diesem Niveau bliebe. Bei den "wesentlich besseren Livekonzerten" von Zappa auf CD, bleibt leider noch die Ungewissheit vor Overdubs oder Zappas "besonderer Studiotechnik". Dagegen habe ich grundsätzlich nichts, aber diese Konzerte sind m.E. dadurch mit Buffalo nicht zu vergleichen.

Veröffentlicht am 01.08.2014 12:15:46 GMT+02:00
marcus meint:
Auf YouTube kann man sie kompett hören. Am Ende bleibt es ja meistens Geschmacksache.
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