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Kundenrezension

20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchaus ziemlich genial, 4. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Heroes of Olympus - Book Three The Mark of Athena (Gebundene Ausgabe)
Ich war wirklich unsicher, ob ich dieses Buch lesen sollte oder nicht. Ich liebe die Original Percy Jackson Reihe, aber ich hatte die beiden Heroes of Olympus Bücher nicht gelesen. Percy und Annabeth als Nebencharaktere? No way. Doch als ich erfuhr, dass Annabeth in The Mark of Athena eine Hauptrolle kriegen würde, konnte ich dann doch nicht widerstehen. Und soviel vorweg: Ich habe es nicht bereut!

Zum Plot: Nach monatelanger Suche hat Annabeth ihren verschollenen Freund endlich im Camp Jupiter wiedergefunden. Und obwohl die Römer und Griechen sich erstmal mit Misstrauen und teilweise mit Eifersucht begegnen, scheint eine Versöhnung der verfeindeten Lager durchaus möglich. Als jedoch ein Mitglied der griechischen Delegation das Feuer auf New Rome eröffnet bricht ein Krieg aus, und den sieben Halfbloods aus der Prophezeiung bleibt nur die Flucht. Was folgt ist eine abenteuerliche Reise durch Amerika über den Atlantik bis ins Mittelmeer. Die Freunde haben nur wenige Tage Zeit um Hazels Halbbruder Nico zu retten, der irgendwo in Rom festgehalten wird. Und Annabeth muss dem Zeichen der Athene folgen um für ihre Mutter eine gefährliche Mission erfüllen, die schon zahlreichen Geschwistern von ihr das Leben gekostet hat.

Zugegeben, der Einstieg ist etwas schwierig, wenn einem die meisten Charaktere und Schauplätze wie New Rome unbekannt sind. Aber man kommt dann doch sehr schnell rein und wichtige Zusammenhänge werden allesamt nochmal erklärt.
Als ich die Beschreibung gelesen hatte, hatte ich die Befürchtung dass sieben Charaktere zu viel sein würden. Dies hat sich m.A.n. auch zumindest teilweise bestätigt. Um sowohl Fans der alten, als auch der neuen Bücher zufrieden zu stellen, ist Riordan zwar darauf bedacht, dass alle Figuren sowohl Zeit, als auch etwas zu tun bekommen. Allerdings ist dies nur möglich, in dem sich die Helden immer wieder in kleinere Gruppen aufteilen, die dann zeitgleich jeweils verschiedene Abenteuer erleben.Um dies alles einfangen zu können, wechselt die Erzählperspektive zwischen Annabeth, Leo, Piper und Percy, was meiner Meinung nach etwas zu viel ist. Entweder Piper oder Percy als dritte Perspektive hätten durchaus gereicht.
Eine weitere Maßnahme die für den Umgang mit sieben Figuren genutzt wird, ist dass ständig irgendjemand außer Gefecht gesetzt wird. Jason wird glaube ich vier oder fünf Mal k.o. geschlagen und verbringt die meiste Zeit des Abenteuers im Tiefschlaf. Andere wie Hazel oder Piper denken häufig über Ereignisse aus ihrer Vergangenheit nach, und obwohl Hazel so eine Verbindung zu Leo entdeckt, haben sie, Piper und Percy doch eher eine Nebenrolle in dem Ganzen. Im Endeffekt, erkennt man zwar, dass im Nachfolgeband eine Aufteilung der Charaktere unumgänglich wird und es deshalb durchaus sinnvoll ist mehrere wichtige Figuren zu haben, aber sieben sind trotzdem ein wenig viel.

Lässt man diesen Kritikpunkt mal außer Acht, ist das Buch aber durchaus ziemlich genial. Zwar ist es sowohl von der Atmosphäre als auch vom Schreibstil anders als die Jackson-Reihe, aber es hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Die Götter, die zwischen ihren römischen und griechischen Daseinsformen derart hin- und hergerissen sind, dass sie geradezu Schizophrenie entwickeln sind faszinierend, besonders Annabeths Mutter wird sehr eindrücklich geschildert. Lediglich die Götter von Liebe, Vergeltung und Wein sind noch wirklich bei Verstand, weil diese Dinge scheinbar universell sind. Gerade Bacchus - Dionysus römische Form fand ich wirklich gelungen. Zudem finde ich den Schauplatzwechsel vom modernen Amerika, dass die Helden inzwischen mehrfach durchquert haben, nach Europa gut umgesetzt.
Auf ihrer Reise ins Mare Nostrum treffe die Halfbloods zahlreiche interessante neue Monster, Götter und ehemalige Helden der griechischen Mythologie. Die Geschichte ist unheimlich spannend, teilweise auf eine groteske Weise saukomisch (ich sage nur Narcissus), voller kreativer Einfälle und fesselt einen schlichtweg von Anfang bis Ende.

Und auch wenn es teilweise zu viel scheint, sie alle auf einem Haufen zu haben: Die Charaktere beider Reihen wachsen einem im Verlauf des Buches unweigerlich ans Herz. Ich fand besonders Leos Figur sehr interessant. Und ich hoffe, im nächsten Band noch mehr über Reyna zu erfahren. Und den Vergleich von Percy und Jason aus den wechselnden Perspektiven von Annabeth und Piper zu lesen, war sehr amüsant. Der Star von "The Mark of Athena" ist aber ganz klar Annabeth! Das Mädchen ist so ziemlich meine weiblich Lieblingsfigur. Und zwar aus allen Büchern, die ich je gelesen habe. Schlau, mutig, loyal, etwas vorlaut und unglaublich tough. Während Stolz ihre tödliche Schwäche ist, bekommt man in diesem Buch auch mal ihre verletzliche Seite und ihren Ängsten zu sehen. Und man erfährt generell mehr über die Halbgöttin, die nicht nur für Percy selbst nach 5 Büchern immer noch teilweise ein Mysterium war. Apropos Percy - Fans der beiden dürften glaube ich zufrieden sein. Zwar ist ein kurzes "they kissed" so ziemlich die ausführlichste Beschreibung die man von Kuscheleinheiten der beiden erwarten kann, aber es gibt viele Szenen in denen beide endlich als Paar agieren, ohne dass das Ganze zu kitschig wird.

Alles in allem ein spannendes, mitreißendes Buch, dass weder Fans der älteren noch der neuen Bücher wieder aus der Hand legen werden wollen! Im Endeffekt bleibt nur eine Frage: Wie soll man nur ein Jahr Wartezeit auf "The House of Hades" überstehen?
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.10.2012 20:40:45 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.10.2012 20:52:17 GMT+02:00
abs meint:
Prima Rezension, der ich voll zustimmen kann. Tipp: Unbedingt den 2. Teil der Heroes-Reihe lesen - The son of Neptun ist mein Lieblingsbuch von allen Rick Riordan Büchern!!! In Percy muss man sich dabei einfach verlieben und in keinem Buch ist Riordan so oft so unglaublich witzig! Allerdings kommt Annabeth dabei ziemlich kurz.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2012 20:57:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.10.2012 20:57:43 GMT+02:00
LoVe BoOks meint:
Danke! Hmm, wie gesagt ist Annabeth echt mein Liebling, aber wenn der wirklich so gut ist, dann werde ich mir The Son of Neptune vielleicht doch noch mal vornehmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2012 15:32:50 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.10.2012 15:33:45 GMT+01:00
Ira W. meint:
Auf jeden Fall! :-) The Son of Neptune ist wieder einfach genial, wobei ich auch The Lost Hero mochte, er war nicht ganz so spritzig wie die anderen Bände, aber auch sehr gut.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2012 20:56:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.10.2012 21:02:40 GMT+01:00
Kantorka meint:
Die vier Perspektiven sind insofern sinnvoll als dass alle aus Camp-Halfblood 'zu Wort' kommen. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es im nächsten Band zu den Camp-Jupiter-Protagonisten wechselt, weil wir dann Annabeth und Percy nicht begleiten könnten... Bin schon sehr gespannt, welche Einblicke uns dort unten erwarten und welche Gedankengängen wir folgen dürfen.
Die Wartezeit ist mal wieder viel zu lang!
Ach ja, wenn du mehr zu Reyna wissen willst, solltest du The Son of Neptune unbedingt lesen und auch in The Lost Hero erfährt man schon in Ansätzen von ihr. Bislang ist der zweite Band der Heroes of Olympus/Helden des Olymp auch ganz klar mein Favorit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.11.2012 12:10:56 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.11.2012 12:45:21 GMT+01:00
LoVe BoOks meint:
Ich hoffe schwer, dass zumindest einer der beiden eine Perspektive bekommt! Viele Fans scheinen ja zu vermuten, dass Annabeth und Percy erst ganz am Ende von den anderen gerettet und vorher nicht vorkommen werden. Wäre meiner Ansicht nach ne grauenhafte Idee da ihre Abenteuer vermutlich das Interessanteste am nächsten Buch sein würden.
Ich hab The Son of Neptune inzwischen angefangen, bin aber ehrlich gesagt nicht so begeistert wie von den anderen Riordan Büchern. Die hab ich immer innerhalb von 2-3 Tagen gelesen, an The Son of Neptune sitze ich seit 2 Wochen und hab erst die Hälfte geschafft. Ich mag Reyna, Hazel und die Szenen zwischen Hazel und Nico, aber mit Frank werde ich nicht wirklich warm und ich vermisse die Ich-Perspektive der Percy Jackson Reihe noch ein ganzes Stück mehr, als dass bei The Mark of Athena der Fall war. Alles in allem fehlt (zumindest bis jetzt) ein wenig die Leichtigkeit und der Witz der früheren Bücher. Die Hintergrundstories sind etwas zu lang und zu düster - sowas lese ich gerne bei Stephen King, aber Riordan war immer mein Feel-Good-Author. Octavian ist zwar gut gelungen, aber der Geschichte fehlt ein charismatischer Gegner wie Luke (was auch noch ein Kritikpunkt für The Mark of Athena wäre). Auch fand ich die Chemie zwischen Percy, Annabeth und Grover (und zwischenzeitlich Thalia und Tyson) von anfang an stimmiger als die zwischen Hazel, Percy und Frank. Ich werde natürlich zu Ende lesen, aber The Lost Hero werde ich mir nun definitiv sparen. Die Wartezeit überbrücke ich lieber damit die ersten 5 Bücher ein drittes Mal zu lesen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.02.2013 12:15:11 GMT+01:00
Peter Paul meint:
Nein, spar dir The Lost Hero nicht! Obwohl dort Jason, Piper und Leo die Hauptpersonen sind, schafft es Rick Riordan wirklich sehr gut deren Charakteren und Gedankenwelt darzustellen (sich mit ihnen zu identifizieren). Außerdem sind die vielen Abenteuer wirklich amüsant, spannend und sehr, sehr lesenswert.

Veröffentlicht am 11.09.2013 17:29:50 GMT+02:00
A. Boensch meint:
Les unbedingt auch die ersten beiden Bände, auch wenn im ersten andere Hauptcharaktere sind, ist er seehr gelungen und deine Lieblingsfigur kommt auch vor ; er ist auch für das ''vorwissen'' recht sinnvoll und gut geschrieben, ich pers. fande den ersten band der folgeserie Spitze, da ich Leo, Piper & Jason ziemlich beeindruckend & dieses hin-und her ist spitze !
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