Kundenrezension

10 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Berufswechsel, 9. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Cabo de Gata (Gebundene Ausgabe)
Schriftsteller, denen nichts mehr einfällt als Schriftsteller, denen nichts mehr einfällt, sollten einen Berufswechsel in Erwägung ziehen, anstatt Bücher über Schriftsteller zu schreiben, denen nichts mehr einfällt. Dass solche Schriftsteller damit dann auch noch Literaturpreise einheimsen (wie z.B. auch Kappacher mit seinem Fliegenpalast), dürfte darauf zurückzuführen sein, dass auch die Jurys solcher Preise sich mehrheitlich aus Schriftstellern zusammensetzen, denen nichts mehr einfällt oder Möchtegern-Schriftstellern, denen leider noch nie etwas eingefallen ist...
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.07.2013 14:55:45 GMT+02:00
sie sollten wissen, das dem schriftsteller einiges eingefallen ist: "in zeiten des abnehmbaren lichts" und anderes mehr.
pauschalurteile, die entstehen, wenn etwas nicht auf der linie liegen, nützen niemandem. schon in der schule habe ich gelernt: "es heist nicht, das buch ist langweilig, sondern ich finde es langweilig".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2013 13:22:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.08.2013 17:51:32 GMT+02:00
"In Zeiten des abnehmenden Lichts" fand ich zwar auch schon so fad, dass ich mich nicht mal zu einem Verriss aufraffen konnte, aber zugegeben, es ist ihm eingefallen... Dass ihm nach diesem Debütroman aber schon nichts anderes mehr einfällt als ein Schriftsteller, dem nichts mehr einfällt, finde ich schon ziemlich einfallslos für einen Schriftsteller.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.11.2013 09:10:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.11.2013 09:14:06 GMT+01:00
Atrijumbo meint:
@Jhon: Ich habe in der Schule gelernt, das Geschriebene noch einmal durchzulesen, um auf Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung zu achten. Im übrigen kann ich mich Herrn MüGü nur anschließen.
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