24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Buch, wie ich es mag., 23. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten: Anstiftung zur Revolutionierung des wissenschaftlichen Denkens (Taschenbuch)
Das Kapitel des Buches, das den Phantomgliedschmerzen gewidmet ist, gab ich meinem Vater zu lesen: der ist seit dem Zweiten Weltkrieg beinamputiert. Er war begeistert davon, weil es seiner Meinung und Erfahrung nach, das Phänomen sehr gut beschreibt. Auch die Erklärungsmodelle dazu sagten meinem Vater zu. Mir persönlich haben die Haustierexperimente gut gefallen. Haustiere, die auch nach dem Ausschließen aller sinnlich wahrnehmbaren Anzeichen erspüren können, wann ihr Frauchen oder Herrchen nach Hause kommt. Und selbst kann man die Experimente leicht nachstellen und nachweisen, dass etwas dran ist an der Sache, dass man merkt, wenn einen jemand von hinten anschaut. Interessant auch die Geschichte mit dem Orientierungssinn der Brieftauben oder dem von Tieren, die über Hunderte von Kilometern ihr Zuhause wiederfinden. Meine Erfahrung nach der Lektüre des Buches: man kann seinen Orientierungssinn oder den Wahrnehmungssinn, der einen befähigt zu merken, dass man von hinten angeschaut wird, trainieren. Auch wenn die Experimente nicht sofort die Welt verändern oder jedes Phänomen erklärbar ist, ist es doch spannend, sich damit mal zu befassen.
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Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten: Anstiftung zur Revolutionierung des wissenschaftlichen Denkens 3596166691
Rupert Sheldrake
FISCHER Taschenbuch
Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten: Anstiftung zur Revolutionierung des wissenschaftlichen Denkens
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Ein Buch, wie ich es mag.
Das Kapitel des Buches, das den Phantomgliedschmerzen gewidmet ist, gab ich meinem Vater zu lesen: der ist seit dem Zweiten Weltkrieg beinamputiert. Er war begeistert davon, weil es seiner Meinung und Erfahrung nach, das Phänomen sehr gut beschreibt. Auch die Erklärungsmodelle dazu sagten meinem Vater zu. Mir persönlich haben die Haustierexperimente gut gefallen. Haustiere, die auch nach dem Ausschließen aller sinnlich wahrnehmbaren Anzeichen erspüren können, wann ihr Frauchen oder Herrchen nach Hause kommt. Und selbst kann man die Experimente leicht nachstellen und nachweisen, dass etwas dran ist an der Sache, dass man merkt, wenn einen jemand von hinten anschaut. Interessant auch die Geschichte mit dem Orientierungssinn der Brieftauben oder dem von Tieren, die über Hunderte von Kilometern ihr Zuhause wiederfinden. Meine Erfahrung nach der Lektüre des Buches: man kann seinen Orientierungssinn oder den Wahrnehmungssinn, der einen befähigt zu merken, dass man von hinten angeschaut wird, trainieren. Auch wenn die Experimente nicht sofort die Welt verändern oder jedes Phänomen erklärbar ist, ist es doch spannend, sich damit mal zu befassen.
Bettina Licht
23. August 2007
- Insgesamt:
5

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