Kundenrezension

50 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alle Wege zum selben Ziel, 1. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beyond: Two Souls - Standard Edition - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich bin ein großer Fan, sowohl von Ellen Page als auch von Heavy Rain. Daher war Beyond: Two Souls für mich ein Pflichtkauf.

Die Story hat mich wirklich gefesselt und sogar mehrmals zu Tränen gerührt. Der geniale Soundtrack war daran auch nicht ganz unbeteiligt.

Die Steuerung wurde hier, gegenüber Heavy Rain, stark verbessert. Man lenkt Charakter und Kamera nun ganz gewöhnlich mit den Sticks, wie in jeden üblichen Adventure. Aiden Steuert man wie bei einem Ego-shooter mit aktiviertem Noclip Mode.

Den Kritikpunkt einiger Rezensenten, dass es mehr Film als Spiel ist, kann ich nicht teilen.
Immerhin muss man Jodie und Aiden ja immer noch durch die Level bewegen und bestimmte Dinge erledigen um an das Ziel zu gelangen.

Dass man nicht sterben bzw. versagen kann, stört mich auch nicht wirklich. Heutzutage sind Game Over Screens bei den meisten Spielen doch überflüssig, da man eh immer wieder da weiter macht wo man gestorben ist.

Was mich allerdings u.a. zu den Punktabzügen veranlasst ist die Tatsache, dass das Spiel viele, völlig unnötige Aktionen vom Spieler verlangt. Ich bemängle also das genaue Gegenteil von den "Mehr Film als Spiel"-Rezensionen.

So werden einem viele überflüssige Dialogoptionen vorgehalten. Man hat öfter mal die Wahl zwischen verschiedenen Themen beim Gespräch. Wenn man drei von vier Themen ausgewählt hat, geht der eigentliche Storyverlauf dann mal weiter. Witzigerweise steht in einigen Fällen genau das Thema, das ich eigentlich gerne angesprochen hätte (z.B. Was hätte mich da gerade fast umgebracht?) gar nicht zur Wahl.
Oder man muss mitten in Videosequenzen plötzlich den rechten Stick an tippen, damit Jodie z.B. einen Briefumschlag öffnet. Dannach geht die Sequenz aber, ohne jede weitere Einwirkung durch den spieler weiter. Wozu dann überhaupt dieses eine Mal den Stick an tippen?
Viele Aktionen sind eigentlich nur Belanglosigkeiten, ohne die das Spiel aber nicht weiter geht. Es geht nicht weiter, bevor man sich im Bett nicht erst nach links und dann nochmal nach rechts dreht.

Kommen wir aber nun zu allergrößten Manko meinerseits: Die Entscheidungsfreiheit, bzw. der Einfluss auf den Verlauf.
Gerade das waren Die Punkte, die Heavy Rain zu so einem außergewöhnlichen Spielerlebnis machten. Bei Beyond: Two Souls haben die meisten Entscheidungen aber keine Folgen für den weiteren Verlauf.
Es gibt 4 von 22 Episoden, deren Ausgang das Ende beeinflussen. Bei den restlichen Episoden ist es völlig egal, wie diese ausgehen. Es wird im weiteren Verlauf nie wieder erwähnt.
So kann ich z.B. eine Episode friedlich beenden indem ich einfach weg gehe, oder ich lasse die Sau raus und laufe Amok. Als ich vor der Wahl stand musste ich noch überlegen, welchen Weg ich in dem Spiel denn einschlagen will. Gut oder böse. Doch später wurde mir klar, dass es völlig egal war weil es keinen Einfluss auf zukünftige Episoden hat. Der einzige Unterschied ist das Ende der jeweiligen Episode, und auch hier gibt es teilweise nur minimale Unterschiede.

Auch bekommt man in dem Spiel öfter mal Fragen gestellt die man mit ja oder nein beantworten kann. Doch auch hier ist es sogar meistens völlig egal was man nimmt, da Jodie sowieso in jedem Fall das selbe tun wird. Wozu baut man dann überhaupt so eine Frage mit ein?

Am schlimmsten ist das ganze, wenn Jodie dann am Ende plötzlich von sich aus eine Entscheidung trifft, die sich mit allem, was man sie zuvor hat tun lassen, widerspricht. Hier fühlte ich mich dann von den Entwicklern so richtig verarscht.

Die vielen verschiedenen Enden sind übrigens nur die VORletzten Videos.
Das, was ganz zum Schluss kommt ist immer das Gleiche (In drei verschiedenen Ausführungen)

Ich empfehle den Kauf bei unter 30 euro.
Die epische Story muss man einfach erlebt haben, aber spielerisch wird man hier veräppelt.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.12.2013 23:13:50 GMT+01:00
Dar meint:
Kann ich allem so zustimmen, großartige Rezension

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2014 22:29:35 GMT+01:00
Ben Giese meint:
Ich kann verstehen wenn manche dachten jede Episode hat einfluss auf das Ende was tatsächlich ja nicht so ist...
Allerdings machen die anscheinend Belanglosen Episoden doch einen Einfluss auf andere Spielszenen wie z.b. die Mission ''Wie die anderen Mädchen''
So fallen zum Teil Missionen weg oder an anderen Stellen sind Dinge und Taten aufgrund der früheren Entscheidung nicht mehr möglich,
Ganze 2 Punkte dafür abzuziehen finde ich zu krass, da du so auf den ersten Spiel angibst es wäre mittelmässig, obwohl du ja eigentlich Spass (5 Sterne) daran hattest.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2014 17:32:30 GMT+01:00
Hallo,
Ich habe wegen deinem Kommentar nochmal im Internet diverse Komplettlösungen und Foren durchgestöbert.
Es gibt tatsächlich eine Episode, dessen Ausgang die letzte Videosequenz einer späteren Episode u.U. beeinflussen kann. Die Episode "Wie andere Mädchen" kann vorzeitig beendet werden. Dadurch hat man am Ende von "Das Dinner" (Sofern man dort auch alles richtig macht) eine alternative Sequenz.

Außerdem kann in einer anderen Episode ein Charakter verletzt werden. Dieser läuft dann in späteren Episoden immer noch mit dieser Verletzung rum.
Das war dann aber auch schon alles.

"Ganze 2 Punkte dafür abzuziehen finde ich zu krass,..."
Ich habe die Punkte nicht nur dafür abgezogen. Es gibt noch andere Kritikpunkte, wie die vielen, wirklich unnötigen Aktionen, die vorgetäuschten Endscheidungen (ja oder nein spielt oft keine Rolle) und die verschiedenen Enden, die gar keine Enden sind.
Übrigens gibt es noch einen weiteren (für mich großen) Minuspunkt, den ich noch gar nicht erwähnt hatte: Man kann keine Videosequenzen überspringen, auch nicht den Abspann! Alle "Enden" zu sehen kann also zur Qual werden.

"...da du so auf den ersten Spiel angibst es wäre mittelmässig, obwohl du ja eigentlich Spass (5 Sterne) daran hattest."

Ich hatte eine Menge Spaß beim ersten Durchgang, als ich noch in den Glauben war, tatsächlich Einfluss auf die Geschichte zu nehmen, immer wenn mir eine Wahl vorgetäuscht wurde.
Dazu kamen ja noch die packend inszenierte Story, die Schauspieler und der geniale Soundtrack.
Ich kann solch einem Spiel aber, trotz all dem Spaß, keine 5 Sterne geben, wenn ich hinterher feststelle, dass all meine Überlegungen umsonst waren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.01.2014 00:08:20 GMT+01:00
Ben Giese meint:
1. Das Ende wird vor allem im letzten Kapitel beeinflusst. Wer stirbt, wer nicht! So können am Ende 23 Szenarien zustande kommen!
2. Der Regisseur und Writer selbst empfiehlt das Spiel einmal für den maximalen Spass zu spielen, da so Storyfehler zustande kommen könnten und man durch das Wissen des bereits gespielten nicht mehr so stark mitfühlt.
Ich habe das Spiel mehrmals gespielt und natürlich auch ein bisschen rumexperimentiert... Und klar leidet der Spielspass ein wenig aber trotzdem gebe ich dem Spiel 5 Sterne aufgrund der ersten Runde. Man darf doch ein Spiel nicht nach zu hohen Erwartungen bewerten? Was zählt für dich? Der Spass den du hattest (5*) oder der den du haben wolltest (5*+),
P.S. Es ist doch wohl verständlich dass nicht auf jede Entscheidung eine komplett neue Geschichte entsteht oder?? Bereits für diese Story mit dem bestimmten Ablauf aber verschiedenen Szenen faste 2000 Seiten Drehbuch..
Aber jedem das seine. Ich finde aufgrund der Mängel die du nennst sowie die den Proargumenten hätten es 4* getan oder?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2014 01:18:55 GMT+01:00
Hallo nochmal,
zu Punkt 1. Genau das ist ja einer meiner Hauptkritikpunkte. Die großen Auswirkungen auf das Ende entscheiden sich nicht während dem Spielverlauf, sondern erst am Ende der letzten Episode.
2. Das David Cage selber sagt, man solle nur einmal spielen, kann ich mir denken.
Denn beim zweiten mal merkt man erst wie überflüssig die meisten Entscheidungen waren, die man getroffen hat. Und das nicht nur im Bezug auf das Ende, sondern auch innerhalb der momentanen Episode. An einigen Stellen kam ich mir richtig verarscht vor.
Z.B. wenn Jodie mir (als Aiden) sagt, ich soll still halten, ich drücke aber stattdessen auf das Gaspedal, dann schreit sie: " Bist du wahnsinnig? Jetzt sind wir dran". Danach kommt eine Verfolgungsjagt.
Wenn ich aber ihren Rat befolge und still halte, sagt sie 5 Sekunden später: "Wir sind aufgeflogen, los drück aufs Gas. Worauf wartest du noch?" Und die selbe Verfolgungsjagt beginnt.
Es führt hier kein Weg an der Jagt vorbei, wozu dann also die verschiedenen "Optionen"?
Solche Stellen gibt es in dem Spiel zur Genüge. Noch dämlicher wird das bei den "Ja oder Nein" Fragen.

Zu meinen Erwartungen:
Wenn die Entwickler groß mit ihren verschiedenen alternativen Wegen und 23 verschiedenen Enden angeben, dann erwarte ich auch das Besagte.
Stattdessen gibt es hier Genau ein Ende in drei Versionen, sowie 6 vorletzte Videos (von denen man sich zum Schluss einfach eines Aussucht), und verschiedene Kombinationen aus den toten und lebenden Charakteren.

Über die Anzahl der Sterne kann man sich streiten, oder auch nicht. Ich habe 3 gegeben, Du hättest 4 gegeben, jemand anderes hätte nur 2 gegeben. Ist halt so.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2014 17:52:46 GMT+01:00
Ben Giese meint:
Ok ist fast akzeptiert.
Allerdings wenn sie sagen es gibt 23 Enden und es gibt 23 Enden, auch wenn sie sich nur in der Sequenz unterscheiden, dann haben sie ihr soll erfüllt..
Zitat:
Z.B. wenn Jodie mir (als Aiden) sagt, ich soll still halten, ich drücke aber stattdessen auf das Gaspedal, dann schreit sie: " Bist du wahnsinnig? Jetzt sind wir dran". Danach kommt eine Verfolgungsjagd.
Wenn ich aber ihren Rat befolge und still halte, sagt sie 5 Sekunden später: "Wir sind aufgeflogen, los drück aufs Gas. Worauf wartest du noch?" Und die selbe Verfolgungsjagd beginnt.
Zitat Ende.
Es ist doch natürlich dass die Story an sich die selbe bleibt oder? Immerhin unterscheiden sich hier die Szenen. Und es macht auch sinn wenn man mal drüber nachdenkt. Sie geht erst davon aus dass sie ohne Stress durchkommen. Aiden drückt aufs Gas und sie werden verfolgt.
Wenn sie allerdings nicht aufs Gas drücken und man sie bemerkt müssen sie trotzdem abhauen und werden verfolgt. Also wo ist der Fehler?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.01.2014 11:25:46 GMT+01:00
"Es ist doch natürlich dass die Story an sich die selbe bleibt oder?"
- Ja, das hast Du mich schon mal gefragt. Ich habe aber nie verlangt oder erwartet, dass sich die Story an sich komplett ändert.
Was wäre an der Story denn anders gewesen, wenn man an dem genannten Beispiel auch auf eine andere Weise das Ziel erreicht hätte?
Der "Fehler" hier, und an zahlreichen anderen Stellen des Spiels ist, dass dem Spieler Entscheidungen nur vorgetäuscht werden.

Wenn ein Spiel mich vor die Wahl stellt, ob ich durch Tür A oder Tür B gehe, dann erwarte ich auch zwei unterschiedliche Räume hinter den Türen, und nicht einfach nur zwei verschiedene Türklinken.

Spoiler:
Das Extrembeispiel ist ja die Beziehung zu einem bestimmten Charakter, mit dem man in einigen Episoden zu tun hat. Es gibt öfter mal Dialogoptionen über die Beziehung, zu diesem Charakter. Ich habe ihn immer abgewimmelt. Meine Antworten waren immer:"Nein" "Ich liebe dich nicht" "ich will keinen Neuanfang mit dir" usw. über mehrere Episoden hinweg.
Und was passiert dann am Ende?
Jodie gesteht ihm ihre Liebe, und als ob das nicht schon dreist genug wäre, sieht das Spiel auch noch das Ende mit ihm, als das einzig wahre Ende an. Denn wenn ich mich für eine andere Person entscheide, dann geht Jodie erstmal zu ihn, um zu erklären dass es zwischen ihnen nichts wird.

Ich habe kein Problem damit, wenn ein Spiel geradlinig ist und man den Verlauf nicht beeinflussen kann, aber wenn, dann soll es auch offensichtlich so sein, und nicht so tun als hätte man eine Wahl gehabt um irgendwas zu ändern.

Veröffentlicht am 18.01.2014 19:23:46 GMT+01:00
unbekannt meint:
Da kann ich der Rezension nur 100%ig zustimmen. Das sind genau die Punkte, weswegen ich von Beyond etwas enttäuscht war und Heavy Rain besser finde!

Das Spiel lohnt sich trotzdem und ist immer noch gut, aber eben nicht so gut wie Heavy Rain.

Veröffentlicht am 09.02.2014 05:29:48 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.02.2014 05:30:22 GMT+01:00
May Tay Kay meint:
was mich viel mehr stört ist das man durch das ganze spiel geführt wie ein kleines kind, nichts falsch machen kann und wenn es brennt "aiden" zu stelle ist.
ist so ein richtiges kleine mädchen game.
die ladezeiten sind schlimmer als auf der wii u.

die story trägt am meisten dazu bei das ich es noch nicht verbrannt habe.

Veröffentlicht am 23.02.2014 15:29:28 GMT+01:00
Blaze meint:
Hilfreiche Rezension, besten Dank!
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4.5 von 5 Sternen (373 Kundenrezensionen)
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