Kundenrezension

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monumental, 21. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Christentum: Wesen und Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Hans Küng beschreibt in diesem monumentalen Werk die Entwicklung der theologischen Lehre von den Tagen Jesu bis heute in einer Gesamtschau. Dabei werden auch ausführlich die orthodoxen und reformierten Lehren in ihrer geschichtlichen Entwickloung dargelegt. Überzeugend werden die Ursachen und Wirkungen der zahlreichen Stränge der theologischen, ideologischen und historischen Entwicklungen dargestellt. Das Werk ist zwar flüsig geschrieben und übersichtlich, aber keineswegs oberflächlich. Für alle zu empfehlen, die mehr über 2000 Jahre Kirchengeschichte erfahren wollen, ohne Scheuklappen und ohne Polemik.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.05.2014 17:18:33 GMT+02:00
Jayanti meint:
Der Autor verschweigt in diesem Buch wichtige Fakten, welche sehr wohl Relevant sind:
Die Bibel enthält nahezu nichts, was nicht schon frühere Religionen zu ihrem Gedanken- und Glaubensgut zählten: Jungfräuliche Zeugung, Krippengeburt, Heiligmässiger Erdenwandel als "Sohn Gottes", Weissagungen, Wunderheilungen, Auferweckung von Toten, Kreuzigung, Auferstehung und Himmelfahrt. Sogar die Dreifaltigkeit - alles schon gehabt. Göttersöhne sollen übrigens nach dem Tod zu Hauf wieder auferstanden sein. Und - schmunzeln sei erlaubt - sogar der Stein vor dem Grabmal Jesu ist ein Relikt aus einer älteren Religion. In den Mysterienreligionen wurde die Eucharistie nahezu gleich gefeiert wie in der katholischen Kirche, sogar das Kreuzzeichen fehlte nicht. Einzig die aufgerufene Gottheit hatte verständlicherweise einen anderen Namen.

Dahingehend:

Um das aber alles wirklich und richtig widerlegen zu können – was kaum möglich erscheint (!) -, müssten die das zunächst einmal kennen, was aber, wen wunderst - die meisten schon nicht kennen bzw. jemals davon gehört zu haben scheinen. Das ist Stoff für Orientalisten an der Uni. Von normalen Gläubigen kann man das nicht verlangen und von Fundamentalisten noch nicht mal erwarten, da sie bekanntlich mit Brainwash & Scheuklappen durchs Leben laufen. Die Bibel ist das am meisten überschätzte Buch der Weltliteratur, Jesus von Nazareth die am meisten überschätzte Person der Weltgeschichte, die Kirchen sind Formen der organisierten Irrationalität.

Die Kirchen glauben an eine von ihnen selbst geschaffene Fiktion und halten diesen Glauben für eine Tugend.

Wir wissen sicher, daß auch die Urapostel Jesus nicht für Gott hielten, daß das sogenannte Apostolische Glaubensbekenntnis weder von den Aposteln stammt noch ihre Glaubensüberzeugung wiedergibt, daß es erst im späteren 2. Jahrhundert in Rom entstanden, sein Wortlaut aber noch im 5. Jahrhundert überall in Fluß gewesen und endgültig erst im Mittelalter festgelegt worden ist. Es gibt keine antiken Quellen aus der Zeit Jesu. Es gibt wohl Quellen aus dem 1.Jhr., aber die sind entweder sehr wage oder u.U. nachträglich manipuliert worden

Es ist tragikomisch, genug – gibt es im Christentum absolut nichts, was nur den geringsten Anspruch hätte auf geistiges- oder religionsgeschichtliche Originalität. Denn von seinen zentralsten Gedanken bis zum periphersten Brauch wurde alles von „Heiden“ oder Juden rezipiert: die Predigt vom nahen Reich, die Gotteskindschaft, die Nächsten- und die Feindesliebe, die Messias- und Heilandsidee, die Prophezeiungen des Erlösers, seine Herabkunft, wunderbare Geburt durch eine Jungfrau, Anbetung durch die Hirten, seine Verfolgung schon in der Wiege, sine Versuchung durch Satan, sein Lehren, Leiden, Sterben (auch am Kreuz), sein Wiederaufstehen (auch selbst dieses Schwanken der Evangelien hat seine Ursachen offenbar darin, dass man die Auferstehung des Gottes Osiris am dritten, die des Gottes Attis am vierten Tag nach seinem Tod beging), sein leibhaftiges Erscheinen vor Zeugen, seine Höllen und Himmelfahrt, die Erbsündenlehre, die Prädestinationslehre, Trinität, Taufe, Beichte, Kommonion, die Siebenzahl, der Sakramente, die Zwölfzahl der Apostel das Apostelamt, das Amt des Bischofs, des Priesters, des Diakons, Sukzession, Traditionsketten, Gottesmutter, Madonnenkult Wallfahrtsorte, Votivtafeln, Reliquenverehrung, Weissagung Wunder wie Wandel auf dem Wasser, Sturmbeschwörungen, Speisenvermehrungen, Totenerweckungen – wozu die Aufzählung: nichts ist neu!. Und all dies kehrt im Christentum nicht etwa nur äußerlich wieder, nur als formale Analogie, als bloße Parallelität der Riten, sondern mit denselben Bedeutungsgehalten, es lebt nur unter anderem Namen fort und oft nicht einmal dies.

Und kennt Küng das: Der babylonische Gott Bel Marduk wurde als der vom Vater gesandte Erlöser, Erwecker der Toten und guter Hirte gefangen genommen, verhört, zum Tode verurteilt, mit einem Verbrecher hingerichtet, während ein anderer frei kam. Eine Frau wischte das Herzblut ab, das aus seiner Speerwunde quoll. Auch Himmelfahrten waren nicht auf Jesus beschränkt. Vielmehr gab es einen regelrechten Himmelstourismus durch Kybele, Herakles, Mithras, Cäsar, Homer, Henoch, Moses, Elias ... und später auch mit Mohammed der Religionsstifter des Islams.

Bevor der Gott des alten Testamentes dem Moses die zehn Gebote übergibt, befiehlt er dem Moses, er solle einen Zaun um den heiligen Berg herum bauen, damit das Volk nicht hereinbrechen kann, denn jeder, der in die Nähe des Berges komme, würde sofort sterben, das betreffe auch das Vieh. Moses baut den Zaun, und dann, das Volk Israel ist auf Distanz, fährt er hernieder mit Rauch, Feuer, Beben, Lärm. Der ganze Berg erzitterte. Das Volk Israel in Angst und Schrecken. Mein lieber Gott, an den ich glaube, der ist metaphysisch. Metaphysisch heißt geistig allgegenwärtig. Und der würde es nicht nötig haben, zuerst mal einen Zaun bauen zu lassen, zu seinem eigenen Schutz und zum Schutz der anderen, dass könnte er ganz anders machen, als dann mit einem lärmendem Fahrzeug, das noch raucht und Feuer speit, auf den Berg hernieder zu fahren. Die Bücher Mose, die einem schon so viel reichhaltiges Anschauungsmaterial übe die Fortbewegungsmittel der galaktischen Superwesen der Frühzeit lieferten sind eine Fundgrube für bestimmte Thesen - sofern man die Texte kühn und phantasievoll mit den Augen der Menschen des Raumfahrtzeitalters liest. Lassen wir also erneut die Götter aus dem Moses-Darstellungen herniederkommen! Vielleicht wissen sie auch neues und überraschendes zum Thema der sodomietreibenden Urwesen....

Im 2. Buch Mose, Kapitel 24, Vers 16-19 steht geschrieben: "...Als nun der dritte Tag kam, und der Morgen war, erhob sich ein donnern und Blitzen, und eine dicken Wolke auf dem Berg, und ein Ton von einer sehr starken Posaunen. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak. un Moses führte das Volk aus dem Lager Gott entgegen, und sie traten unten an den Berg. Der ganze Berg Sina aber rauchte, darum, weil der Herr auf den Berg herabfuhr mit Feuer, und sein Rauch ging auf wie der rauch vom Ofen, daß der ganze Berg sehr bebte. Und der Posaunen Ton ward immer stärker..."
2. Buch Mose, Kapitel 20, Vers 18: "...und alles Volk sah den Donner und Blitz, hörte den Ton, der Posaune, und sah den Berg rauchen. Da sie aber solches sahen, flohen sie und traten von ferne..."

Wer glaubt heute noch daran, daß der große , unendlich mächtige Gott zu seiner Fortbewegung ein Fahrzeug benötigt, das raucht, blitzt, Beben verursacht und mit seinem Gefährt einen Höllenlärm macht - wie ein Düsenjäger beim Durchbrechen der Schallmauer? Gott ist überall gegenwärtig. Wie aber, so soll es doch sein, kann er seine Kinder hüten und beobachten, wenn er mit so spektakulärem Aufwand erscheint? Und warum erschreckt er seine Kinder so sehr, daß sie vor ihm davonlaufen? Der große Gott! Immerhin gab er Moses den Befehl, das Volk vom Berg der Landung fernzuhalten.
Das hört sich im 2. Buch Mose, Kapitel 19. Vers 23 bis 24 so an:"....das Volk kann nicht auf den Berg Sinai steigen, denn du hast uns bezeuget und gesagt; mache in Gehege um den Berg. Du und Aron sollen hinaufsteigen...aber die Priester und das Volk sollen nicht hereinbrechen...daß ich sie nicht zerschmettere..." Ein Psalm Davids gibt eine besondere dramatische Schilderung vom Erscheinen Gottes (Psalm 29, Vers 7 bis 9):
"Die Stimme des Herrn sprüht Feuerflamen, die Stimme des Herrn wirbelt die Wüste empor, es erhebt vor dem Herrn, die Wüste Kadesch, Eichen stürzen vor dem Herrn, kahl reißt sie die Wälder..."
Die leidenschaftliche Schilderung einer Raumschifflandung gibt Psalm 104, Vers 4:
"....Wolken sind deine Wagen, auf Flügeln des Windes fährst du dahin. Winde laufen vor dir her wie Herolde, Blitz und Feuer umgeben dich..."
Prophet Micha aber übertrumpft die Drastik der Darstellung im 1. Kapitel, Vers 3 bis 4:
"...Er wird herabfahren, und auf die Höhen der Erde treten, daß die Berge unter ihm schmelzen..."

Phantasie braucht Ausgangspositionen. Was aber waren diese Positionen für die Berichterstatter des Alten Testaments? Beschrieben sie etwas, was sie gar nicht gesehen hatten? Zu oft beschwören sie uns, zu glauben, daß alles genauso war, wie sie es schilderten. und ich glaube ihnen aufs Wort. Sie gaben Augenzeugenberichte oder selbstgeschautes wieder. Keine Phantasie konnte ihnen damals die Vorstellung von einem Gefährt eingeben, das Feuer sprüht, das die Wüste aufwirbelt, dass die Berge unter sich schmelzen läßt...Wir Kinder des 21. Jahrhunderts, die die Berichte von Hieroshima gelesen haben, ahnen erst, was die Erscheinung Gottes in der Darstellung der Heiligen Schrift bedeuten könnte
Ein Gott, der Eroberungskriege:

Ein Buch, eine Normenquelle aber, die mit dem Anspruch auftritt, aufgrund göttlicher Inspiriation Leitlinien mit absolutem Geltungsantritt zu vermitteln, deren Bedeutung also nicht nur und nicht primär darin liegt zu vermitteln, wie die Dinge sind, sondern wie sie sein sollen, darf nicht neben auch positiven Inhalten eine solche Fülle archaischer, zutiefst inhumaner und ethisch höchst verwerflicher Leitbilder als göttlich inspiriert und damit das ihnen entsprechende Verhalten als göttlich legitimiert und von Gott autorisiert vorstellen, explizit oder implizit durch göttliche „Modellverhalten“

Ein Gott, der Eroberungskriege, inklusive der ausdrücklich angeordneten Hinschlachtung von Kindern, Frauen und Greisen befiehlt, der eine inhumane grausame Blutjustiz immer wieder eindringlich fordert und die extrem grausame Hinrichtung seines eigenen Sohnes als Sühneopfer ausdrücklich wünscht, der Minderheiten wie etwa Frauen und Sklaven extrem diskriminiert, der die Ausrottung Andersgläubigkeit befiehlt, Geisteskrankheit auf Bessenheit zurückführt oder ewige (!) Höllenquellen androht, einen solchen Gott, auch wenn er, extrem widersprüchlich, an anderer Stelle Nächstenliebe (warum nicht Nächstenachtung?) ja sogar Wehrlosigkeit fordert als höchstes absolutes Vorbild und Verhaltensmodell zu propagieren, scheint (mir) schwer zu rechtfertigen. Die Geschichte hat ja gezeigt, wie sehr der Mensch dann auch darin zum Ebendbild Gottes wurde. Auch schon für die Bibel und nicht erst für das auf ihr aufbauende Christentum lässt sich sagen: wer sich über die Bibel nicht empört, kennt sie nicht. Oder ist zu feige oder innerlich zu unfrei, sich zu empören.

Da das Neue Testament sich zur Zeit seiner Entstehung an eine gesellschaftliche Minderheit, an eine Art Sekte wandte, richtet sich die ebenfalls in nicht geringerem Ausmaße zu findende Gesinnung der Gewalttätigkeit und das nicht wenige Teile des Neuen Testaments bestimmende intensive Strafbedürfnis vor allem gegen Anders- Ungläubige und (nach eigenen Standards) „Sittenlos“. Immerhin stellt Christus in der Offenbarung des Johannes, einem wie wenige andere gewalttätiges Buch, als offenbar erstrebenswerte Belohnung in Aussicht: „Wer siegt und bis zum Ende an den Werken festhält, die ich gebiete, dem werde ich Macht über die Völker geben. Er wird über die herrschen mit eisernem Zepter und sie zerschlagen wie Tongeschirr (und ich werde ihm diese Macht geben wie auch ich sie von meinem Vater empfangen habe...“) (Offb. 2; 26-28).

Krieg, das „gegenseitige Abschlachten“, wird als himmlisch angeordnetes und verursachtes Handeln wie selbstverständlich offensichtlich auch hier im Neuen Testament bedenkenlos akzeptiert. „Als das Lamm das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite Lebewesen rufen: Komm! Da erschien ein anderes Pferd, das war Feuerrot. Und der, der auf ihm saß, WURDE ERMÄCHTIGT, der Erde den Frieden zu nehmen, DAMIT (sic!) DIE MENSCHEN SICH GEGENSEITIG ABSCHLACHTETEN. Und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben“ (Offb. 6; 3,4). Das in Verkündigung und Kunst verbreitete Motiv der apokalyptischen Reiter wurde immer vornehmlich als Angst und Drohinhalt eingesetzt, die ethische Provokation, die das darin implizierte Gottesbild darstellt, offenbar nicht gesehen oder unterdrückt.
Wie selbstverständlich (und wie sadistisch ausmalend) = kriegerische Gewalttätigkeit auch neutestamentlich gegen Feinde und Anders- oder Nichtgläubige als Mittel der Wahl propagiert wird, zeigt schließlich (auch wenn möglicherweise NUR „bildhaft“ zu verstehen) folgende Stelle: „dann sah ich den Himmel offen, und siehe, da war ein weißes Pferd, und der, der auf ihm saß, heißt – der Treue und Wahrhaftige -; GERECHT richtet er und FÜHRT ER Krieg..., beleidet war er mit einem BLUTGETRÄNKTEN Gewand und sein Name heißt – das Wort Gottes (sic!). Die Heere des Himmels folgten ihm auf weißen Pferden;....aus seinem Mund kam ein scharfes Schwert, MIT IHM WIRD ER DIE VÖLKER SCHLAGEN. Und er herrscht über die mit eisernem Zepter, und er tritt die Kelter des Weines, des rächenden Zornes Gottes...Dann sah ich einen Engel, der in der Sonne stand. Er rief mit lauter Stimme allen Vögeln zu, die hoch am Himmel flogen: `Kommt her! Versammelt euch zum großen mahl Gottes (sic!). FRESST FLEISCH von Königen, von Herrführern und von den Helden, Fleisch von den Pferden und ihren Reitern, FLEISCH VON ALLEN, von FREUEN UND SKLAVEN, VON GROSSEN UND KLEINEN! – Dan sah ich das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um mit dem Reiter und seinem Heer Krieg zu führen. Aber das Tier wurde gepackt und mit ihm der falsche Prophet,...BEI LEBENDIGEN LEIB wurden beide in den See von brennendem Schwefel geworfen. Die übrigen wurden getötet mit dem Schwert, das aus dem Mund des Reiters kam; und ALLE VÖGEL FRASSEN SICH SATT AN IHREM FLEISCH“ (Offb. 19; 11,13-15,17-21).
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