Kundenrezension

37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Band 11 der "Immortals-after-dark"-Reihe über den legendären Lothaire und seine schlagfertige menschliche Braut, 18. Oktober 2013
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lothaire (Kindle Edition)
Als ein Orakel Lothaire, einem der mächtigsten und gefürchtetsten Wesen der Mythenwelt, prophezeit, dass Elizabeth Peirce seine ihm vom Schicksal bestimmte Braut sein soll, glaubt er kein Wort davon, da Elizabeth keine Unsterbliche ist. Schlimmer noch, das Mädchen stammt aus ärmsten Verhältnissen und besitzt weder Bildung noch Finesse. Lothaire hingegen ist ein jahrtausendealter Vampir von königlichem Geblüt, der seit einer Ewigkeit nichts unversucht lässt, um die Herrschaft über alle Vampire zu übernehmen.

Als Lothaire dennoch noch ein letztes Mal nach Elizabeth sehen will, findet er sie inmitten eines Blutbades. Die aufgrund eines Fluches körperlose Göttin Saroya hat sich des Körpers der jungen Frau bemächtigt und wütet in unstillbarer Mordgier. Lothaire wird bei ihrem Anblick erweckt und ist überzeugt, in der Göttin eine würdige Braut gefunden zu haben. Er leistet einen unlösbaren Schwur - Elizabeth zu vernichten und ihren Körper Saroya zur Verfügung zu stellen - der nur durch seinen Tod aufgelöst werden kann. Während er nach einer Möglichkeit sucht, Saroya von dem Fluch zu befreien, landet Elizabeth in der Todeszelle, wo Lothaire sie erst kurz vor der Hinrichtung wiederfindet.

Nachdem Lothaire Elizabeth in seine Wohnung entführt hat, staunt er nicht schlecht, dass ihm die "hinterwäldlerische Sterbliche" Paroli bietet, wie kaum ein anderes Lebewesen es jemals gewagt hat. Während er an der Verwirklichung seines "Endspiels" arbeitet und sich mit Gegnern auseinandersetzen muss, die eine tödliche Bedrohung für ihn und seine Braut darstellen, wächst seine Faszination für die verführerische Elizabeth, die sich als erotisch anziehend, intelligent und schlagfertig erweist. Lothaire beginnt sich zu fragen, ob nicht doch Elizabeth seine Braut sein könnte. Doch wie kann er seine kleine Sterbliche retten, wenn er "beim Mythos" geschworen hat, Elizabeth zu vernichten?

Da wir Lothaire aus den bisher erschienen Bänden der Reihe als mysteriös-faszinierenden, zugleich aber auch infamen Bösewicht kennengelernt haben, war die Wahl der richtigen Partnerin meiner Meinung nach von besonderer Bedeutung. Mit Elizabeth Peirce hat Kresley Cole eine großartige Figur erschaffen: Trotz widrigster Lebensumstände (sie stammt aus den Appalachen, einem der ärmsten Gebiete der USA mit einer extrem hohen Zahl an Alkohol- und Drogenabhängigen, Teenager-Schwangerschaften, mangelhaften Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten und völliger Perspektivlosigkeit) ist sie redegewandt, klug und mutig und lässt sich weder von Göttin Saroya noch vom überwältigenden Lothaire unterkriegen. Dafür muss man sie doch lieben, oder? Ich jedenfalls bin von ihr begeistert, sodass sie neben Chloe Todd (aus dem noch nicht auf Deutsch erschienen) MacRieve zu meinen weiblichen Lieblings-Protagonistinnen der Reihe gehört.

Cole erzählt die Geschichte von Lothaire und Elizabeth meiner Meinung nach überzeugend: Die inneren Kämpfe, die ihre Protagonisten auszustehen haben, sind glaubwürdig und nachvollziehbar, Lothaire wandelt sich nicht vom gefürchteten Bösewicht in einen vor Liebe geblendeten Pantoffelhelden (mit einer einzigen Ausnahme am Schluss, ich sage nur: "Trick or treat"), und Elizabeth versucht natürlich ihr Herz vor dem Mann zu verschließen, der sie vernichten muss, um seine Ziele zu erreichen.

In diesem Band erfahren wir endlich mehr über Lothaires tragische Vergangenheit sowie über die geheimnisumwitterte Verbindung zwischen Lothaire und Nïx; unterhaltsame Nebenfiguren wie die Feyde Balery und der junge Thad runden die Geschichte ab. Mit "Lothaire" gewährt uns Cole außerdem erste Einblicke in das geheimnisumrankte Reich Dakien, über dessen Bewohner sie einen IAD-Ableger schreibt. (Der erste Teil "Braut der Schatten" erscheint auf Deutsch am 06. März 2014.)

Wie alle anderen Bücher der "Immortals-after-dark"-Reihe zeichnet sich auch dieses durch seine gelungene Mischung aus Spannung, Erotik und Humor aus. Die Autorin baut unerwartete Wendungen und viele Missverständnisse ein und verleiht ihrer Geschichte sogar einen realistischen Anstrich, indem sie Sozialkritik an den schwierigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zuständen übt, unter denen Elizabeth und ihre Familie leben müssen.

Zum Schluss die bislang erschienen Bücher in der richtigen Reihenfolge:
1. Nacht des Begehrens (Lykae-König Lachlain MacRieve erkennt nach 150 Jahren Folter durch die Vampirhorde ausgerechnet in der Halb-Vampirin/Halb-Walküre Emmaline Troy seine Gefährtin, nach der er sich seit 900 Jahren sehnt),
2. Kuss der Finsternis (Walküre Kaderin ist alles andere als begeistert, als sie den als Einsiedler lebenden und sich selbst verachtenden Vampir Sebastian Wroth zum Leben erweckt),
3. Versuchung des Blutes (Lykae-Prinz Bowen MacRieve glaubt an einen faulen Zauber, als er in der jungen Hexe Mariketa seine Gefährtin findet),
4. Tanz des Verlangens (Geist/Phantom Néomi Laress ist fasziniert, als der um sich tobende Vampir Conrad Wroth in ihrem Haus eingesperrt wird und sie nach Jahrzehnten der Einsamkeit als Einziger wahrnimmt),
5. Verführung der Schatten (Walküre/Mensch Holly Ashwin ist eine Mathematikprofessorin mit Zwangsstörung, als plötzlich der unverschämte Wutdämon Cadeon Woede in ihr Leben tritt und ihr erklärt, sie sei kein Mensch, sondern Teil des Mythos),
6. Zauber der Leidenschaft (Zauberin Sabine erhält von ihrem mörderischen Halbbruder die Aufgabe, den Wutdämon Rydstrom Woede zu verführen),
7. Eiskalte Berührung (zwei Geschichten: Walküre/Eisfeyde Daniela und Vampir Murdoch Wroth verlieben sich ineinander, können ihre Liebe jedoch nicht ausleben, da Danielas Haut bei Berührung schwer verletzt wird. In der zweiten Geschichte "Unsterbliche Sehnsucht" wird die Walküre Myst von Vampir Nikolai Wroth durch eine unzerbrechliche Kette festgehalten),
8. Flammen der Begierde (Lykae-Prinz Garreth MacRieve verliebt sich in Walküre Lucia, die jedoch aufgrund von Ereignissen in ihrer Vergangenheit keine Beziehung eingehen darf),
9. Sehnsucht der Dunkelheit (Hexe Carrow Graie soll den Einsiedler-Dämon/Vampir Malkom Slaine verführen und sie einem bösartigen menschlichen Orden übergeben) und
10. Versprechen der Ewigkeit (Walküre Regin erkennt in ihrem Gefängniswärter Declan Chase vom Orden den Berserker Aidan, der immer wieder geboren wird, nur um beim ersten Geschlechtsverkehr mit ihr zu sterben)
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1-10 von 21 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.10.2013 09:27:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.10.2013 09:28:46 GMT+02:00
Shiloh meint:
Kresley Cole ist eine meiner Lieblingsautorinnen. Wie jeder bei den Vorromanen nachsehen kann, waren meine Rezensionen für viele Leute hilfreich: aber Vio, in Zukunft überlasse ich Dir bei ihren Büchern das Feld.

Es ist schon erstaunlich, wie niederträchtig die Klickerei auf dieser Produktseite eingesetzt worden ist, um die Rezensentin Vio als auf die erste ("hilfreichste") auf den Spitzenplatz zu klicken:

Meine Rezension war die erste und wurde prompt von einem Account namens "Angelblood" (Inhalt zwei Verrissen) als "Spoiler" gebranntmarkt. Die zeitlich nächste Rezension wurde dann auch als "spoiler" gekennzeichnet und wurde kaum abgeklickt. Dann erschienen mehrere Drei-Zeilen Rezensionen, die alle positiv (selbst) beklickt wurden, mit der Folge das meine Rezension immer weiter nach hinten durchgereicht wurde. Dann erschien die umfangreiche Rezension von Vio, die sehr viel ausführlicher ist als meine und nun den Spitzenplatz hält. Die Rezension ist sicher ganz gut, keine Frage. Aber die Methode ist fragwürdig. Das sollte auch jeder Leser der Rezension wissen.

Da hört sich jetzt an wie Kinderkram und beleidigte Lederwurst, aber ich weiß, dass ich gut schreibe und leide nicht an mangelndem Selbstbewußtsein. Ich kann mir meine Bücher auch selbst kaufen und bin nicht scharf auf kostenlose Rezensionsexemplare, obwohl Bücher teuer sind. Aber Vio hast Du das wirklich nötig? Mit diesen Rezensionsmanipulationen wird das Rensionssystem ad absurdum geführt wird. Vio als Top 100 Rezensentin weiß auch ganz genau, wie das funktionert. Im "Toprezensenten-Forum" sind die Methoden und Maßnahmen ganz genau beschrieben. Das kann auch jeder Amazon-Kunde nachlesen: Klickt im Rezensentenprofil auf den farbigen Ranglistenplatz, seht Euch die Threads an und staunt über die vielfältigen Feindschaften; Beleidigungen und Mobbing und die Fraktionsbildung unter den Rezensenten. Vio hat anscheinend ihre Klick-Clique gefunden. Ich halte mich da heraus und habe daher keine Seilschaft die mich unterstützt (klar erkennbar auch am Klickverhalten bei den Kommentaren). Aber sind solche Seilschaften und Methoden eigentlich für den Kunden hilfreich? Wohl eher nicht. Sie habe nur zur Folge, dass die "echten Kunden" mit ihren Rezensionen verdrängt werden. Es kann übrigens jeder Kunde sowohl rezensieren als auch kommentieren, das Produkt muss (noch) nicht bei Amazon erworben worden sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.10.2013 23:12:28 GMT+02:00
Angelblood meint:
Also entweder hast du keine Hobbys oder aber du bist ein wenig paranoid!!! ich wäre dir auf alle fälle dankbar wenn du meinen Namen aus deinem gejammere raushalten würdest. Ich habe nur meine Meinung geschrieben, wenn es dir nicht passt wenn jemand sich zu deinen Rezis äüßert, dann veröffentliche sie nicht... so eine Kindergarten hier, wie alt bist du 12???

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 00:45:30 GMT+02:00
Shiloh meint:
Sind wir nicht alle ein wenig paranoid? Aber wenn Du kommentierst, und das auf eine ziemlich unfaire Weise, solltest Du Dich über Antworten nicht wundern. Ich vermisse immer noch den Hinweis auf Vios Spoilerei. Da könnte man ja auf den Gedanken kommen, .....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 02:03:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.10.2013 03:12:58 GMT+02:00
Jackie O. meint:
Wenn ich mich da auch mal einmischen darf...
Meine Bewertung erschien als zweite, also nach Deiner @Shiloh. Ich beschwere mich hier nicht mehr, das ich Negativklicks habe, denn das habe ich mir längst abgewöhnt. Nach Lust und Laune schreibe ich Rezis und schiele nicht auf den Rang, Anerkennung oder sonstwas. Entweder man kann damit umgehen oder nicht. Ja der Ton ist hier leider rauer geworden, das merke ich auch in den verschiedensten Threads, besonders den deutschsprachigen. Sicherlich ist es total unhöflich und alles andere als schön, aus Spass und Laune andere Rezensionen niederzumachen, weil sie einem nicht passen. Dennoch muss man es akzeptieren und sich eventuell ein dickeres Fell zulegen. Es gibt halt immer noch unterschiedliche Meinungen, ob es einem gefällt oder nicht. Mein Gott, was hier gerade abgeht ist doch wirklich Kinderkram.

Und ja, ich habe mit dem Wörtchen SPOILER meine Rezi gekennzeichnet. Was ich bei Büchern ganz oft tue, die gerade erst erschienen sind und kaum, oder bisher gar nicht rezensiert wurden. Vielleicht solltest Du das bei Gelegenheit auch tun ;)

Schöne Grüsse

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 10:53:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.10.2013 10:57:14 GMT+02:00
Shiloh meint:
Jeder, der eine ausführliche Rezension hier einstellt, wird mit dem Verdacht des "Spoilerns" konfrontiert. Wenn die Rezension dann noch gut ist (und dazu muss sie notwendigerweise auch Hinweise zum Inhalt enthalten) wird das als "spoilern" diskreditiert. Die meisten Leserinnen wollen aber durchaus auch etwas vom Inhalt wissen, damit sie sich entscheiden können, ob sie das Buch kaufen wollen. Oder warum haben angebliche "Spoiler" Rezensionen die meisten Positivklicks? Ich vermute, die negativen Kommentare kommen von "Rezensentinnen", die entweder zu spät dran waren (ich musste mich hier schon mal rechtfertigen, dass ich ein Buch als eine der Ersten bekommen hatte). Vielleicht hatten sie auch einfach nicht die Zeit zum Lesen. Dann gibt es da auch noch Neid und langgehegte Abneigungen. Das führt dann zu solchen Auswüchsen. Ich hatte diese Produktseite ziemlich schnell bei Amazon gemeldet (@ Angelblood und Cassi: ich drohe nie). Und statt der erwarteten Massenabklicks über Nacht hatte ich heute früh 46 Negis und 16 positive Klicks weniger. Entweder hat sich jemand bei der Fanregelung verrechnet oder Amazon hat hier aufgepasst. Jedenfalls finde ich es besser, das zu thematisieren als meine Rezensionen im vorauseilenden Gehorsam selbst als Spoiler zu kennzeichnen. Und ob Du eine Rezension als Spoiler kennzeichnest oder nicht, bekommst Du trotzdem Deine negis. Deine Entscheidung. Im Übrigens hast Du ja erst bei den letzten beiden Rezensionen die "Spoilerwarnung" reingesetzt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 13:49:55 GMT+02:00
Vio meint:
Shiloh, wenn Du Deine Rezensionen mit ebenso viel Liebe zum Detail wie ich schreibst, verstehe ich Deine Verbitterung ob der vielen "nicht-hilfreich"-Klicks, die Du für die hier vorliegende Rezension bekommen hat. Mir vorzuwerfen, ich hätte irgendetwas damit zu tun, empfinde ich als verstörend, da ich Deine Rezension NICHT BEWERTET habe. In meinem Bekanntenkreis habe ich nur wenige Menschen, die überhaupt Bücher lesen, und diese sind KEINE AMAZON-KUNDEN, können Dir also ebenfalls KEINE NEGATIVEN BEWERTUNGEN gegeben haben.

Ich korrespondiere regelmäßig mit anderen Interessierten in den Foren "Zitate, Aphorismen, Textstellen", "Geburtstage, Todestage, Jubiläen", "Kresley Cole Diskussionsforum", "Der Club der toten Dichter" und "Kurze, knackige Gedichte", hatte dazu in den letzten paar Wochen wegen mehrerer Krankheitsfällen in der Familie keine Zeit, sodass die einzigen, mit denen ich mich hier auf Amazon unterhalten habe, jene Menschen sind, die mir Kommentare zu meinen (anderen) Rezensionen geschrieben haben, die ich schon aus Gründen der Höflichkeit, aber auch, weil es mir einfach Spaß macht mich mit Gleichgesinnten auszutauschen, immer, IMMER, beantworte! Wann soll ich also irgendjemanden dahingehend beeinflusst haben, Die schlechte Bewertungen zu geben???

Du kannst Dir gerne meine Kommentare durchlesen, ebenso wie es Dir frei steht, meine Einträge in den verschiedenen Foren durchzulesen. Wenn Du dies tust, wirst Du selbst feststellen, dass ich NIEMALS irgendjemanden dazu aufgefordert habe, Deine Rezensionen schlecht zu bewerten. Wie auch, ich habe Deinen Namen NIEMALS irgendwo erwähnt, wie käme ich auch dazu? Ferner bin ich noch NIE über einen Beitrag von anderen Rezensenten gestoßen, die sich dazu verschworen haben, Dich zu mobben.

Ich verstehe deshalb nicht, was Du mir vorwirfst und bitte um Aufklärung, wie Du darauf kommst, ich wäre für Deine "nicht-hilfreich"-Klicks verantwortlich. Danke im Voraus!

P.S.: Wie Du in Deinem Kommentar zu meiner Rezension heute am 26.10 um 10:53 geschrieben hast:
"Und statt der erwarteten Massenabklicks über Nacht hatte ich heute früh 46 Negis und 16 positive Klicks weniger.", sind zahlreiche Deiner negativen und positiven Klicks über Nacht verschwunden.
Wenn es sich bei den Klicks für Deine "Lothaire"-Rezension um das Werk von Verschwörern handeln würde, wären diese Klicks dann nicht ebenfalls über Nacht verschwunden?

Ich bitte auch hier um Aufklärung! Danke!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 13:50:50 GMT+02:00
Vio meint:
Zu mir:
Ich schreibe seit 01.01.2011, also seit 2 Jahren und knapp 11 Monaten Rezensionen. In dieser Zeit bin ich sehr langsam, aber kontinuierlich in der Rezensenten-Rangliste hochgestiegen, bis ich mich schließlich unter den "Top 1000" wiederfand. Aus meiner Sicht macht mich das noch lange nicht zu einer Top-Rezensentin, so würde ich Leute bezeichnen, die 5.000, 10.000 oder mehr „hilfreich"-Klicks haben, aber niemals mich mit meinen (Stand: 26.10.2013 um 13:00) 1.157 „hilfreich"-Klicks.

Verantwortlich dafür, dass ich DERZEIT, und das kann sich schon morgen wieder ÄNDERN, ganz knapp unter den "Top 100" bin, sind meine Rezensionen zu den Büchern von J. K. Rowling. Ich habe meinem Neffen Rowlings "Harry-Potter"-Bücher über Jahre hinweg vorgelesen und natürlich sofort zugegriffen, als ich erfahren habe, dass sie neue Bücher publiziert hat. Daher war ich in der Lage eine der ersten Rezensionen zu den Büchern abzugeben, die deshalb so viele Stimmen bekommen haben, weil einige der anderen zeitgleich erschienen Rezensionen inhaltlich wenig zu bieten hatten. Für diese DREI Rezensionen habe ich von Euch mehr "hilfreich"-Stimmen bekommen als wahrscheinlich meine sämtlichen anderen Rezensionen zusammen. (Und das sind zur Zeit immerhin 187 Rezensionen!)

Obwohl ich zu den Rowling-Rezensionen bis zu mehreren HUNDERT "hilfreich"-Klicks und mehrere Dutzend "nicht-hilfreich"-Klicks erhalten habe ("The Cuckoo's Calling": 136 "hilfreich"- und 7 "nicht-hilfreich"-Klicks; "Ein plötzlicher Todesfall": 418 "hilfreich"- und 34 "nicht-hilfreich"-Klicks; "The Casual Vacancy": 61 "hilfreich"- und 14 "nicht-hilfreich"-Klicks; Stand: 26.10.2013 um 13:00), hat mir bisher keiner der anderen Rezensenten vorgeworfen, es sei mir gelungen, mehrere Hundert Accounts anzulegen oder mir "Seilschaften" zuzulegen, die meine Rezensionen hundertfach positiv bewertet hätten.

MACHT EUCH BITTE, BITTE, BITTE DIE MÜHE, MEINE REZENSIONEN KURZ ZU ÜBERFLIEGEN!

In meinem Profil sieht es zur Zeit (Stand: 26.10.2013 um 13:00) so aus: Insgesamt habe ich bisher 187 Rezensionen verfasst, davon 59 in diesem Jahr. Die Rezensionen aus dem Jahr 2013 finden sich auf den ersten sechs Seiten in meinem Profil. Von diesen 59 Rezensionen wurden 43 - ich wiederhole: 43!!! - NICHT EIN EINZIGES MAL ANGEKLICKT, WEDER POSITIV NOCH NEGATIV.

Wo, oh, wo, liebe Shiloh, sind also meine Seilschaften und meine falschen Accounts, mit denen ich mich angeblich "selbst positiv beklicke", wie Du es hier angedeutet hast? Haben die imaginären Accounts und Seilschaften, die ich in Deiner Vorstellung besitze, das ganze Jahr über gepennt? Wie erklärst Du Dir und uns allen, wieso ich meine Rezensionen fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit schreibe? Wie erklärst Du Dir und uns allen, dass von den 59 Rezensionen, die ich heuer verfasst habe, nur 16 - ich wiederhole 16!!! - überhaupt angeklickt wurden, sei es als "hilfreich" oder als "nicht-hilfreich"???

Wie anders sieht es hingegen in Shilohs Profil aus, die kaum eine Rezension geschrieben hat, die nicht rasch mit Klicks bedacht wurde, seien es positive oder negative! Auch hier genügt ein Blick ins Profil und ein kurzes Überfliegen ihrer Rezensionen, um die Wahrheit meiner Aussage festzustellen.

So, nachdem ich mich jetzt abreagiert habe, bin ich wieder ganz mein übliches, freundliches und höfliches Selbst und möchte Shiloh mit allem ihr zu Gebote stehenden Respekt auf ihre Anschuldigungen antworten. Da ich nicht alles doppelt posten möchte, sieh Dir meine Antwort im Kommentar zu meiner Rezension an, wo Du Deine Anschuldigungen hinüberkopiert hast.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 13:53:24 GMT+02:00
Vio meint:
Hallo Shiloh,

das Lesen Deiner Kommentare hat mich bestürzt und traurig zurückgelassen, bestürzt und traurig über die vielen Anschuldigungen, die Du gegen mich und andere Amazon-Kunden erhoben hast, die es gewagt haben, meine Rezension sowie die Rezensionen einiger anderer als "hilfreich" anzuklicken. Da ich auf jeden Kommentar antworte, (jedenfalls hoffe ich, dass ich keinen übersehen habe) und Rezensionen nicht zuletzt deshalb verfasse, um mich mit anderen auszutauschen, werde ich Dir selbstverständlich antworten.

Du beginnst mit "Kresley Cole ist eine meiner Lieblingsautorinnen. Wie jeder bei den Vorromanen nachsehen kann, waren meine Rezensionen für viele Leute hilfreich: aber Vio, in Zukunft überlasse ich Dir bei ihren Büchern das Feld."

Shiloh, deine ersten beiden Sätze vor dem Doppelpunkt treffen genauso auf mich zu. Seit ich 2009 beim Stöbern in einem Buchladen zufällig auf den ersten IAD-Roman "Nacht des Begehrens" gestoßen bin und ihn regelrecht verschlungen habe - und das gleich zwei-, dreimal hintereinander -, habe ich mir alle Romane auf Deutsch und - weil ich nie abwarten will, bis sie ins Deutsche übersetzt werden - auch im englischen Original gekauft. Weder musst Du mir, noch muss ich Dir das Feld überlassen. Hier auf Amazon gibt es schließlich keine begrenzte Anzahl an Rezensionen, die pro Artikel erscheinen dürfen, im Gegenteil: Je mehr Rezensionen zu einem Artikel erscheinen, desto mehr wird vermutlich davon verkauft, worüber sich Amazon, Verlage und Autoren gleichermaßen freuen dürften, auch wenn wir als Rezensenten nichts davon haben als ein paar "hilfreich" beziehungsweise "nicht-hilfreich"-Klicks.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 13:53:46 GMT+02:00
Vio meint:
Als Nächstes hast Du geschrieben: "Es ist schon erstaunlich, wie niederträchtig die Klickerei auf dieser Produktseite eingesetzt worden ist, um die Rezensentin Vio als auf die erste ("hilfreichste") auf den Spitzenplatz zu klicken: Meine Rezension war die erste und wurde prompt von einem Account namens "Angelblood" (Inhalt zwei Verrissen) als "Spoiler" gebranntmarkt. Die zeitlich nächste Rezension wurde dann auch als "spoiler" gekennzeichnet und wurde kaum abgeklickt. Dann erschienen mehrere Drei-Zeilen Rezensionen, die alle positiv (selbst) beklickt wurden, mit der Folge das meine Rezension immer weiter nach hinten durchgereicht wurde. Dann erschien die umfangreiche Rezension von Vio, die sehr viel ausführlicher ist als meine und nun den Spitzenplatz hält. Die Rezension ist sicher ganz gut, keine Frage. Aber die Methode ist fragwürdig. Das sollte auch jeder Leser der Rezension wissen."

Was genau wirfst Du mir vor? - Dass "Angleblood" mir helfen wollte, als er/sie Dir vorgeworfen hat, Spoiler geschrieben zu haben? Das ist gar nicht möglich, da Deine Rezension am 14. Oktober erschienen ist, ebenso wie "Anglebloods" Kommentar. Als Veröffentlichungstermin steht unter der Rubrik "Produktinformation" der 17. Oktober. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde ich an diesem Tag, Donnerstag, den 17. Oktober, durch eine Werbe-Mail daran erinnert, dass das Buch erschienen ist, und habe es auf meinen Kindle heruntergeladen.
Meine Rezension habe ich nach dem Fertiglesen am Freitagabend (18. Oktober) geschrieben und eingestellt, erschienen ist sie aber mit großer zeitlicher Verzögerung am Sonntag.

Da ich vor dem Kauf meines Buches die drei Rezensionen, die vor meiner erschienen sind, gelesen habe, weiß ich, dass diese bereits zu diesem Zeitpunkt mehrere "nicht-hilfreich"-Klicks bekommen haben - völlig unabhängig von meiner bis dahin nicht einmal erschienen Rezension. Im Übrigen habe ich keine einzige der Rezensionen mit "nicht-hilfreich" bewertet. Ich habe mich vor Monaten entschieden, gänzlich darauf zu verzichten, da ich Amazon ohne negative Klicks als angenehmer und freundlicher empfinde. Rezensionen zu schreiben und zu lesen ist schließlich ein Freizeitvergnügen, und ich sehe einfach nicht ein, wieso ich es mir durch Hahnenkämpfe verderben lassen sollte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 13:54:05 GMT+02:00
Vio meint:
Shiloh, Du hast in Deinen Kommentaren mehrfach angemerkt, dass man Dir und einer weiteren Rezensentin vorgeworfen hat, zu spoilern, mir jedoch nicht. Da ich weder Dir noch der anderen Rezensentin irgendwelche Vorwürfe gemacht habe, kann ich nicht nachvollziehen, weshalb Du deswegen auf mich losgehst.

Im Übrigen schreibe die Art von Rezensionen, die ich selbst am liebsten lese: Ausführlich, aber ohne zu viel vom Inhalt zu verraten. Ich lese oft Rezensionen, die mir nur darüber Auskunft geben, dass ein bestimmtes Produkt einem bestimmten Rezensenten gefallen oder nicht gefallen hat. Natürlich geht es in Ordnung, wenn jemand nur kurz seine Meinung zum Ausdruck geben möchte, allerdings bin ich nach dem Lesen sehr kurzer Rezensionen auch nicht klüger.

Daher schreibe ich genau die Art von Rezensionen, die mir selbst am meisten bei der Kaufentscheidung helfen. Diese Rezensionen, sofern sie Bücher beschreiben, beschäftigen sich mit Genre und Schreibstil, eventuell zusätzlich mit der Buchreihe und dem/der Autor/in und fassen den Beginn des Buches prägnant zusammen, sodass ich weiß, ob mich die Geschichte interessieren könnte oder nicht.
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