Kundenrezension

9 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Wir leben heute schon in der Welt von morgen", 11. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Manifest der Vielen: Deutschland erfindet sich neu (Broschiert)
Es ist verwirrend und mehr als beängstigend mitanzushen, dass viele Menschen dem Salonrassismus von Sarrazin seit Monaten Beifall zollen. Das Manifest der Vielen ist die humanistische und aufgeklärte Antwort auf diesen tumben völkischen Irrsinn, dem nun endlich couragiert Einhalt geboten wird.
Ein wunderbares Buch, absolute Pflichtlektüre!
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.03.2011 13:39:30 GMT+01:00
cavaille meint:
Selten so einen hasserfüllten Blödsinn wie diese sogenannte Rezension gelesen.

Veröffentlicht am 19.03.2011 00:39:00 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.03.2011 18:22:15 GMT+01:00
Serienjunkie meint:
Zu diesem Manifest, welches ehrlicherweise "Manifest der vielen Muslime" heissen müsste, versammelt sich die intellektuelle Vorhut des konservativen Islam, auf dass sich Deutschland "neu erfinde". Gerade der Untertitel des Buches kann durchaus auch als versteckte Drohung interpretiert werden, angesichts der Protagonisten dieses Projektes.

Von Kübra Gümüsay, ihres Zeichens Quotenmuslimin der TAZ und glühende Kopftuchpropagandistin, über Feridun Zaimoglu, der sein künstlerisches Schaffen regelmäßig via "Islamische Zeitung" vom Antisemiten Abu Bakr Rieger absegnen lässt, bis zu Hilal Sezgin ("Halal-Hilal"), die in der Frankfurter Rundschau verkündete, dass die Europäer sicher auch heute noch den lieben, langen Tag à la Obelix Wildschweine in den Wälder jagen würden, hätte es den Islam nicht gegeben, reicht die Palette.

Erwähnenswert wären da noch Katajun Amirpur, staatlich beglaubigte Chefdolmetscherin in Sachen Adolfdhimmischnatterepeng oder Naika Foroutan, Leiterin des "Heymat"-Projektes ("Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle") an der HU Berlin und Statistikmanipulateuse der besonderen Art, sowie Ilija Trojanow, der vor kurzem in der FAZ - im Rahmen einer Promotionsaktion für Patrick Bahners unsägliches Elaborat "Die Panikmacher" - die verbale Sau in Richtung Islamkritiker rausließ.
Ich finde, dass es genau diese Art von zur Schau gestellter Segretion ist, welche die Probleme bei der Integration von Muslimen unnötig verschärfen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2011 15:32:55 GMT+01:00
cavaille meint:
@ Serienjunkie: absolut auf den Punkt!

Veröffentlicht am 14.04.2011 23:40:54 GMT+02:00
Ach, diese armen, verfolgten und unterdrückten Muslime... Lauter Akademiker(innen), Buchautor(inn)en, Journalist(inn)en, die im ach so islamophoben Deutschland Karriere gemacht haben und sich so waaaaaaaahnsinnig diskriminiert fühlen.

MIR KOMMEN DIE TRÄNEN!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.06.2011 01:36:50 GMT+02:00
Aletheia meint:
Wenn man die Kommentare hier liest versteht man schon. Von sowas kann man sich nur abgestoßen fühlen. Wären sie ne schulklasse,wäre das mobbing. (wobei sie ja eh zu feige sind, das den leuten ins gesicht zu sagen. )
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