Danke, hätte es nicht anderst geschrieben!!!
Sehe es genau so.
MfG
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127 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von
Rezension bezieht sich auf: Das verlorene Symbol: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Dan Brown setzt also die Geschichte um seinen Helden Professor Robert Langdon fort und verzichtet dabei völlig auf Veränderungen oder Weiterentwicklung, immer noch trägt Langdon seine Tweedjacke, wiedereinmal wird er völlig unerwartet und unfreiwillig in ein Abenteuer gestürzt, nochmal wird er von verschiedenen Mächten durch eine berühmte Großstadt, diesmal Washington, gejagt und zum wiederholten Male muss er dabei ein mysteriöses Rätsel lösen. Assistiert wird er wie wie immer von einer hübschen, gebildeten Dame und der Bösewicht, von einem diabolischen Plan besessen, besitzt eine Reihe besonderer und einzigartiger Eigenschaften, natürlich darf auch eine überraschende Wende in der Handlung nicht fehlen.Das alles kommt ihnen bekannt vor? Stimmt, Dan Brown klaut fleißig bei sich selbst und schreibt das komplette Buch in seinem typischen Stil, den er eigentlich schon mit Illuminati oder Sakrileg perfektioniert hatte. Zwar funktioniert der Aufbau der Spannung durch geschickt gesetzte und zahlreich vorkommende Cliffhänger noch immer, Kenner der Vörgänger werden aber das ein oder andere Deja-vu Erlebnis haben und manche Stellen werden ihnen vorhersehbar erscheinen. Hinzu kommt, dass die europäischen Schauplätze mehr Reiz hatten, als die amerikanische Hauptstadt, die mit ihrer Freimaurergeschichte aufwartet. Auch das Ende der Handlung will nicht recht zum Punkt kommen, wie bei den Vörgängern, sondern zerfließt einfach in einem esoterisch-wissenschaftlichen Brei. Wer bisher wenig von Dan Brown und seinen Büchern gehalten hat, der wird durch "Das verlorene Symbol" jedenfalls nicht bekehrt werden, ist die Ähnlichkeit zu seinen anderen Büchern doch unübersehbar. Wer sich aber auf die Geschichte einlässt, den erwartet eine kurzweilige Schnitzeljagd durch die amerikanische Metropole, vermischt mit gut recherchierten Hintergrundwissen über die Organisation der Freimaurer. Deswegen gibt es hierfür noch 3 Sterne, Nichtkenner der Brownschen Vorgängerwerke können dabei noch einen Stern aufaddieren. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
Von 1 Kunden verfolgt
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag:
10.11.2010 20:54:43 GMT+01:00
rala meint:
Danke, hätte es nicht anderst geschrieben!!!
Sehe es genau so. MfG
Veröffentlicht am
02.01.2011 13:07:51 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.01.2011 13:09:00 GMT+01:00]
Veröffentlicht am
01.07.2011 23:21:19 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.07.2011 23:23:08 GMT+02:00
LoVe BoOks meint:
Um ehrlich zu sein, finde ich eher, man darf noch ein bis zwei Sterne abziehen. Die Cliffhanger vermitteln keine Spannung, sie gehen einem nach einer Weile einfach nur noch gewaltig auf die Nerven. Die "überraschende Wende" war alles andere als das und kurzweilig war der unendlich langatmige Schinken leider auch nicht. Denn es wird jede Verfolgungsjagd, jeder Kampf ums Überleben, jeder noch so kleine Moment der Spannung von langen Rückblicken oder von ebenso detailreichen wie sinnlosen Vorträgen unterbrochen. Das Hintergrundwissen über die Freimaurer mag ja noch halbwegs interessant sein - die endlosen Vorträge über Noetik (welche keineswegs als seriöse Wissenschaft bezeichnet werden darf) hingegen, sind für den Plot weitestgehend unwichtig und waren für mich, gerade auf den letzten 50 Seiten ein solches Ärgernis, dass ich garantiert nie mehr ein Buch von Brown in die Hand nehmen werde.
Veröffentlicht am
05.07.2011 23:20:27 GMT+02:00
Thomas Grupp meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]
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