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Kundenrezension

520 von 603 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine berührende Geschichte, ein heikles Thema, 20. April 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ein ganzes halbes Jahr (Broschiert)
Inhalt:

Louisa Clark ist mehr als geschockt als sie quasi über Nacht ihren Job verliert. Nicht nur wegen des Geldes, was sie und ihre Eltern zweifelsfrei dringend benötigen, sondern auch weil sie ihn gern gemacht hat. Sie mochte es in einem Cafe zu stehen, mit Leuten zu reden und Wünsche zuerfüllen. Und wenn es auch nur kleine waren, nach Tee und Gebäck. Und sie mag den Ort in dem sie lebt. Eine Kleinstadt die nicht viel zu bieten hat, außer einer Burg die eher Touristen als Einheimische begeistert.
Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass das Jobcenter ihr auch nicht viel bieten kann. Nicht mehr als eine Stelle als Pole-Dancerin oder in einer Hühnerfabrik. Letzteres probiert sie sogar aus, mit Alpträumen als Folge.
Mit ein paar Umwegen und einigen Überredungskünsten landet Louisa schließlich im Haushalt der Traynors. Ihre Aufgabe besteht darin den Sohn der "Hausherrin" zu betreuen, oder vielmehr zu beobachten. Will Traynor. Will ist Tetraplegiker. Er kann sich nicht bewegen, während er bei vollem Verstand ist. An den Rollstuhl gefesselt müssen andere alles für ihn übernehmen. Zunächst versteht Louisa, Lou...ihre Aufgabe nicht. Denn die pflegerischen Notwenigkeiten werden vom medizinisch geschulten Nathan übernommen. Und Will scheint eindeutig kein Interesse an ihr, oder ihrer Gesellschaft zu haben. Im Gegenteil, er ist ziemlich unausstehlich und es dauert eine ganze Weile bis die beiden sich halbwegs aneinander gewöhnt haben.
Eher durch Zufall erfährt Louisa schließlich weshalb sie wirklich da ist. Sie ist nicht Beschäftigung für einen Behinderten, sondern der Babysitter eines Suizidgefährdeten. Denn Will hat eine Entscheidung getroffen, die ihn...wenn Lou es nicht verhindern kann...am Ende in die Schweiz führen wird. In ein Land, in dem ärztlich unterstützter Suizid legal ist. Und wie alle um Will herum, beginnt sie zu überlegen wie sie ihn umstimmen kann. Sie versucht sein Leben besser zu machen, ihm lebenswerte Augenblicke zu bescheren und ihn nicht nur an das Leben, sondern auch an sich zu binden. Denn innerhalb ihrer 6 Monate Dienstzeit...innerhalb eines ganzen halben Jahres....kommen die beiden sich so nah, physisch wie psychisch, dass Louisa sogar ihre 7jährige Beziehung beendet in dem Gedanken an ein Leben mit Will. Detailliert informiert sie sich über Möglichkeiten und Wege, Wünsche und Ziele, Gefühle und Gedanken....über alles was eine Tetraplegie anders oder schwieriger macht, einzig mit dem Ziel Will umzustimmen. Und als sie ihm schließlich ihre Liebe gesteht und ihm die Zukunft schildert wie sie sie sieht, mit all den Dingen die sie für ihn und für sich tun will, bittet er sie um etwas das ihre ganze Welt auf den Kopf stellen wird.

Meinung:

Als ich das Buch gekauft habe wusste ich nur zwei Dinge darüber. Das es ein Spiegelbestseller ist und was der Klappentext sagt. Ich wusste nicht auf was ich mich einlasse.
Ich fing an zulesen und war ziemlich schnell enttäuscht, weil es sich im ersten Augenblick anfühlte wie "Zwei ziemlich beste Freunde" und ich dachte der einzige Unterschied wird sein, dass diese Freunde sich am Ende lieben werden. Weit gefehlt... Es ging um viel mehr als Freundschaft oder Liebe, um etwas weitaus wichtigeres. Es geht um das Leben. Um den freien Willen. Um Entscheidungen und das Sterben. Um das was die Menschen ausmacht und die Dinge die der Geist will und der Körper einem verwehrt. Es geht um Zwischenmenschlichkeiten die tiefer gehen als Ozeane und um eine die Bitte die für den einen das Größte und für den anderen das Schrecklichste bedeuten.
Dieses Buch zwingt einen sich damit auseinander zusetzen was Leben ist. Und was unser eigenes, ganz persönliches Leben ausmacht. Auf was wären wir bereit zu verzichten und wo ist unsere Grenze zwischen lebenswert und nicht auszuhalten. was würde uns brechen? Und wenn wir an die denken die wir lieben, oder die uns lieben.... Wären sie genug zu bleiben, wenn uns sonst nichts bleibt?
Das Thema mit dem Moyes sich befasst ist schwere Kost und polarisiert mit Sicherheit. Aber sie hat es nicht als eine einzige Provokation verpackt. Sie bietet jeder Meinung Raum. Sie beschreibt Will's Wunsch und gleichzeitig die Gedanken all jener die damit leben müssten, wenn er es wirklich tun würde. Aber es findet zum Beispiel auch seine Mutter Gehör, die nicht will das ihr Sohn stirbt und aber dennoch nur das Beste für ihn will. Und muss nicht jeder selbst entscheiden was am besten für ihn ist? Moyes lässt nichts außer Acht und schreibt sogar Gedanken die man sich selbst verbieten würde. Denn einen Behinderten, vollkommen auf Pflege angewiesenen Sohn Zuhause zu haben, stellt Familien vor Herausforderungen und schränkt Leben ein. Nicht nur dem Behinderten selbst werden Freiheiten genommen, jeder opfert etwas... Aber darf man darüber nachdenken, dass diese Opfer nach einem Suizid nicht mehr nötig wären?
Ich möchte nichts dazu sagen wie die Geschichte ausgeht. Aber ich möchte sagen wie dieses Buch für mich geendet hat. Ich habe die letzte Seite zugeklappt und danach ganz still auf meinem Bett gelegen. Ich habe versucht mich nicht zubewegen. Ich wollte Will sein. Gefühlt habe ich es zehn Minuten getan. Tatsächlich waren es 3 Minuten. Wäre ich Will, mir käme ein ganzes halbes Jahr wie ein ganzes halbes Leben vor. Ob ich seine Gedanken deshalb verstehe? Das ist mein eigenes Geheimnis. Aber es lohnt sich, sich mit diesem Buch auseinander zu setzen weil es eine Auseinandersetzung mit seinem eigenen Leben ist.
Von mir gibt es trotzdem nur 3 Sterne, denn auch wenn es berührt....dieses Thema geht uns eigentlich alle an. Und es in eine Lovestory zu packen und in einem Einband zu verstecken der vermutlich zu 90% Frauen anspricht...das geht nicht. Und eigentlich geht es auch nicht, die Brisanz des Inhaltes mit keinem Wort auf dem Klappentextes zu vermerken. Denn Sterbehilfe ist nunmal kein Thema mit dem sich jeder auseinander setzen will. Und es ist kein Thema was man in einem Buch mit dieser Aufschrift und diesem Cover vermutet. Die Entscheidung sich damit und somit mit seinen eigenen Vorstellungen zum Leben auseinanderzusetzen sollte jedem selbst überlassen sein.
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Von 7 Kunden verfolgt

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11-20 von 39 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 29.06.2013 11:45:19 GMT+02:00
MJ meint:
Zu Ste
Sie sagen einerseits, dass uns dieses Thema alle angeht und andererseits, dass Sterbehilfe ein Thema ist, mit dem sich nicht jeder auseinander setzen will. Wenn man den Klappentext liest, weiß man doch, dass es bei diesem Roman nicht um eine ganz gewöhnliche Liebe geht und das ist auch gut so! Wenn jmd einen alltäglichen Liebesroman lesen möchte, bei dem er bloß nicht zu emotional angesprochen werden will, kann er sich ja mit Inga Lindström und dergleichen auseinander setzen. Ich find's toll, dass Jojo Moyes uns auf diese Thematik der Sterbehilfe und das Leben eines Tetraplegikers aufmerksam macht, dass Sie uns die wahre innige Liebe zwischen zwei Menschen näher bringt ohne diesen ganzen Kitschkram. Es regt auf vielen Gebieten zu eigenen Überlegungen an. Außerdem find ich's super, dass man in einem Buch auch mal überrascht wird. Wenn die ganze Thematik auf dem Klappentext steht, braucht man das Buch doch nicht mehr zu lesen. Außerdem sagt der Titel einem doch ganz schnell, worum es gehen mag.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.06.2013 12:24:54 GMT+02:00
Ste meint:
Ja richtig, das sage ich.
Und ich finde nicht dass das ein Widerspruch ist. Ich denke auch jeden geht Politik etwas an, doch nicht jeder will sich damit auseinander setzten. Ich bin auch der Meinung wenn irgendwo Menschen verhungern, geht das jeden etwas an der einen vollen Kühlschrank hat und trotzdem wird mir auch mehr als einmal im Jahr Milch schlecht oder Brot schimmelig. Zwischen Soll- und Ist-Zustand gibt es immer Diskrepanzen.... Und zwischen meiner Meinung und der anderer auch. Und das ist gut so. Wir haben eben alle unterschiedliche Vorstellungen. Und auch andere Vorstellungen davon was auf einen Klappentext gehört.
Ich gehöre nicht zu denen die Sparks oder die erwähnte Lindström lesen. Dabei bekomme ich Gänsehaut, allerdings weil es mich vor Kitsch schrecklich gruselt. Ich finde es schön wenn ein Buch nicht Liebe allein thematisiert, denn davon ist der Markt ja ohnehin schon überflutet. Aber auch da sind Geschmäcker unterschiedlich.
Nichts desto trotz finde ich das Thema brisant und denke, es gibt genug Menschen (allein in meinem Umfeld) die sowas wissen sollten bevor sie ein solches Buch lesen.
Ich denke nicht, dass der Titel darauf schließen lässt. Ein ganzes halbes Jahr. Ein ganzes halbes Jahr was? Trennung? Flirten? Anpirschen? Hin und her? Ein ganzes halbes Jahr Beziehung bis ein tragischer Unfall die Liebenden trennt.... Die Möglichkeiten sind vielfältig.
Ich weiß dass es viele (Entschuldigung für das folgende Wort, aber man muss es auch mal sagen wie es ist) beschissene Erkrankungen gibt. Und es gibt eine Vielzahl mit denen ein Leben enorm an Qualität und Würde verliert. Und es ist gut, dass es Optionen gibt. Es ist gut, dass es Organisationen gibt die den Menschen eine Wahl geben. Wählen zu können ist ein Grundrecht, sollte es sein, egal wo und für wen.
Aber ich weiß auch, dass es Menschen gibt die sich sehr anstrengen die Regentage zwischen den sonnigen zu überstehen. Oder Angehörige, die jemandem zusehen der nicht mehr in der Lage ist eine Wahl zu treffen... Ich bin nach wie vor der Meinung, es sollte klar sein mit welchem Thema man sich beschäftigt wenn man ein Buch ließt. Egal ob so brisant oder nicht. Und wer solche Dinge nicht wissen will ließt keine Klappentexte.

Veröffentlicht am 29.08.2013 11:53:42 GMT+02:00
twiga41 meint:
danke Ste für diesen Kommentar. Allein deswegen werde ich das Buch lesen. Sie haben recht, es ist ein Thema, das uns alle angeht und welches von viel zu wenigen angedacht oder gelesen oder diskutiert wird. Warum? nicht weil es nicht interessiert sondern weil die Menschen Angst davor haben.

Veröffentlicht am 29.08.2013 13:35:53 GMT+02:00
M. Mair meint:
Danke für die Rezension - Sie sprechen mir aus der Seele!
Trotzdem würde das Buch von mir 5 Punkte bekommen - weil es so toll ist, weil es fesselt, weil es bewegt, weil man nachdenken MUSS.

Aber ich gebe Ihnen vollkommen Recht - der Klappentext und die Kurzrezensionen lassen das Buch in einem völlig falschen Licht erscheinen. MIr war das anfangs nicht unrecht - ich hatte zuletzt so viele Krimis und geschichtliche Romane sowie Tatsachenberichte über den 1. und 2. Weltkrieg samt aller grausamen Details gelesen, wollte ich was leichtes, romantisches, kitschiges, das mich nach dem zuletzt doch "harten (Lese-)Stoff" auf andere Gedanken bringt, bzw. mich mehr entspannt (ja ich fiebere immer sehr mit). "Ein ganzes halbes Jahr" ist zwar leicht zu lesen, aber alles andere als die kitschige 08/15-Liebesgeschichte. Und das finde ich überhaupt nicht angebracht, es als das im Klappentext zu verkaufen.

Veröffentlicht am 18.09.2013 17:28:22 GMT+02:00
J. Strauch meint:
@Ste:
Danke für die äußerst gelungene Rezension- meine Entscheidung steht fest: ich werde das Buch lesen!
Liebe Grüße

Veröffentlicht am 14.10.2013 18:13:28 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 14.10.2013 18:39:50 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 14.10.2013 18:22:40 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 14.10.2013 18:24:24 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2013 10:59:09 GMT+01:00
Denna meint:
Ich ärgere mich in der Tat, denn ich habe gerade erst angefangen, das Buch zu lesen, und die Inhaltsangabe der Rezension verrät entschieden zu viel. Diese Angaben müssen zwingend als "Spoiler" gekennzeichnet werden, so wie es auch jeder andere Rezensent tut, der Details über den Inhalt eines Buches verrät. Auch wenn ich inhaltlich mit Ihrer Rezension einverstanden bin - aufgrund der Aufmachung und des Klappentexts erwartet man eher einen Roman à la Nicholas Sparks oder Cecilia Ahern - finde ich das rücksichtslos anderen Lesern gegenüber.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2013 11:11:02 GMT+01:00
Ste meint:
Ich bin durchaus kritikfähig und werde mir das für nächste Rezensionen im Hinterkopf behalten. Allerdings bin ich nach wie vor der Meinung dass das Wort "Inhalt" angibt dass es in dem folgenden Text um "Inhalt" geht.
Und bei anderen Büchern finden sich meinen Rezensionen weder Spoiler noch verrate ich den Täter im Krimi.
Bei diesem Buch bin ich aber nicht drum rum gekommen gewisse Details zu verraten, einfach weil ich denke dass man dieses Thema sensibel behandeln muss.
Ich glaube in der falschen Situation vermittelt dieses Buch möglicherweise falsche Eindrücke. Und ich denke nach wie vor dass jeder sich bewusst dafür entscheiden sollte sich mit so einem Buch zu befassen oder eben nicht.
Dennoch kann ich die Kritik durchaus verstehen und falls ihre Lesefreude darunter gelitten hat tut mir düs aufrichtig leid.
Aber wir sind wohl alle verschieden und haben verschiedene Ansichten, gerade das macht das Leben doch so bunt. Und vielleicht sind wir beim nächsten Buch einer Meinung :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2013 11:12:25 GMT+01:00
Ste meint:
Vielen Dank für das Feedback :)
Vielleicht bekomm ich ja eine Rückmeldung darüber wie es gefallen hat?

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