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Fesselt von der ersten Seite an ...,
31. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: In den Armen des Highlanders: Roman (Taschenbuch)
Verführungskünste diesmal umgekehrt - denn nicht der starke, kampferprobte Earl of Ravenswood sehnt sich nach einer Ehe mit Emily Illingworth, sondern Emily selbst, und dabei lässt sie nichts unversucht. Schließlich muss sich Draven selbst eingestehen, dass der Fluch, der auf seiner Familie lastet, mit seinem Vater ausgestorben ist.
Dabei ist es einfach köstlich die spritzigen Dialoge zwischen den beiden mitzuerleben, es ist herrlich wenn Draven in liebevoller Hingabe zu Emily träumt, sich jedoch im nächsten Moment selbst ertappt und sich für wahnsinnig hält.
Kurzum, dieses Buch ist einfach liebenswert, mit zwei Charakteren, die man sofort lieb gewinnt; und mit denen man nicht allzu selten lacht, einer Geschichte, die zwar hier nicht neu erfunden wurde, die aber verführerisch romantisch erzählt wird. Da kann selbst die relativ neumodische Sprache dem Roman kaum Abbruch bereiten.
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