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Kundenrezension

115 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mein Gott, ist das schlecht, 2. Dezember 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lehrerkind: Lebenslänglich Pausenhof (Taschenbuch)
Eine Biographie, wie es sicher massenhaft in Deutschland gibt - auch ohne Eltern aus der Lehrerschaft, wenn man von der ständigen Notenvergabe im Privatbereich absieht. Der Leser erkennt manches wieder aus der beschriebenen Zeit, wird allerdings aus der Lebensgeschichte immer wieder herausgerissen. Denn dem Autor liegt offenbar viel an vordergründiger Witzigkeit, am nächsten Lacher, dafür wenig an inhaltlicher Stringenz - das ist unter Schülerzeitungsniveau. Nichts gegen Humor der ganz einfachen Sorte, aber den zahlreichen, wirklich an den Haaren herbeigezogenen, plumpen Wie-Vergleichen merkt man das Gewollte zu stark an. Da schreit jemand wie ein Mönch, der im Keller eine Ziege vergewaltigt, da ist der Hund dumm wie dreißig Kilo Esspapier, da schwillt ein Kopf rot an wie eine Pavianrosette, Scrabble macht weniger Freude als eine Wurzelbehandlung mit der Kettensäge. Was als einzelner, schräger Vergleich vielleicht hingehen könnte, ist in so großer Menge der Lesbarkeit sehr abträglich, außer vielleicht für schmerzbefreite Mario-Barth-Fans. Im gesamten Buch kommt kein einziger positiv konnotierter Mensch vor, es wirkt vielmehr so, als habe sich jemand etwas fäkalhumorig-therapeutisch von der Seele geschrieben. Das mag dem Autor helfen, ein Gewinn für Leser ist es nicht.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.03.2013 14:46:35 GMT+01:00
GlenCoe1692 meint:
Diese Rezension trifft's auf den Punkt. Etwa die ersten 100 Seiten verkraftet man die "wie-Vergleiche" noch, aber dann wird's zunächst langweilig und dann nur noch lästig. Zu aufgesetzt wirkt das Ganze. Die permanent selbstzerstörerische Eigenkritik macht den Autor nicht syphatischer. Da reicht es nicht mal für Mitleid mit dem "armen Lehrerkind".

Veröffentlicht am 08.04.2013 21:43:52 GMT+02:00
Elinor meint:
Ja, was erwarten Sie denn von dem armen Lehrerkind? ;-)

Veröffentlicht am 29.05.2013 11:58:33 GMT+02:00
Quietschi meint:
...ja, so ähnlich habe ich mir das auch gedacht! Als ich den Autor gestern in einer Talksendung gesehen habe. Zuerst fand ich ihn witzig, (Ich liebe das Motto: "Lieber einen guten Freund verloren, als einen guten Gag verpasst!") aber nach einiger Zeit, war das einfach nur eine Aneinanderreihung von Gags und Ausdrücken auf Biegen und Brechen, nur um irgendwie witzig zu sein, so gekünstelt und übertrieben... Wollte mir das Buch gerade bestellen, daher bin ich sehr dankbar für die Rezension von "WoGo". Dankeeeeeeeeeeeee....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2013 12:07:52 GMT+02:00
Grauer meint:
Ich habe den Autor auch bei "Lanz" gesehen, und ich muss sagen, ich fand da gar nichts witzig. Das "Lehrerkind" sollte mit seinem so genannten Psychologiestudium aufhören, seinen Gag-Schreiber fest anstellen und als Humorist auftreten - aber, ist das eigentlich noch Humor??? Ich meine, noch eine Etage unter der "untersten Schublade".

Veröffentlicht am 11.06.2013 10:20:58 GMT+02:00
Beabel meint:
Ich habe zum Glück dieses Buch aus der Bibliothek ausgeliehen und war froh darüber, dass ich es nicht gekauft hatte, denn ich finde diese Rezension sehr zutreffend.

Veröffentlicht am 18.09.2013 18:07:20 GMT+02:00
hellonearth meint:
Ich kann der Rezension nur zustimmen. Das Buch ist nicht gut geschrieben und besonders die "wie-Vergleiche" sind schon nach wenigen Seiten nicht mehr witzig sondern nur noch anstrengend. Trotz seines Dasein als Lehrerkind hat Herr Bielendorfer offenbar nicht all zu viel gelernt. Setzen 6!

Veröffentlicht am 13.01.2014 11:01:44 GMT+01:00
Julia Staude meint:
Ich habe das Buch gekauft, weil ich selbst ein Lehrerkind bin. Aber ich fand den Schreibstil und das Buch als ganzes mehr als schlecht. Nur mit Mühe habe ich es geschafft, bis zum Ende zu lesen. Und selbst das zog sich über mehrere Wochen. Ich hatte einfach keine Lust, das Buch in die Hand zu nehmen, und auch nur eine Seite zu lesen. Mehr Krampf als Vergnügen. Es sind einfach aneinander gereihte Geschichten, ohne erkennbar roten Faden. Einmal und nie wieder
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