4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
AC/DC's Gitarren in Hochform, 6. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Live (Audio CD)
...und ich meine auch nur Gitarren und Bass. Das größte Manko an dieser CD ist meiner Meinung nach Schlagzeuger Chris Slade. Er ist zwar wahnsinnig gut, aber einfach zu hart für AC/DC. Brian Johnson ist stimmlich leider auch nicht ganz auf der Höhe, ferner sind die ewigen Pausen zwischen den Songs (teilweise 20 Sekunden) schlecht für den Zustand euerer Fernbedienungen. Kann schon passieren, dass nach einiger Zeit "Live" vom dauernden Vorspulen die Taste draufgeht. Kommen wir nun zu den guten Seiten der Scheibe: Auf der Doppel-CD sind erfreulich viele Songs zu finden, von denen es vorher keine offiziellen live-Versionen gab, bzw. viele Songs von ihrem damals neuen Album "The Razor's Edge" (s. "Stiff Upper Lip"-Live in Munich, wo nur ein Song vom neuen Album gespielt wurde). Außerdem sind die Lieder alle ca. 20% schneller als man es von AC/DC gewöhnt war ("Whole Lotta Rosie", "Heatseeker"). Besonders Malcolm zeigt hier, wie man Akkorde richtig schnell wechselt. Überrascht war ich vom "Jailbreak"-Strip, der endlich eine Abwechslung zum (mittlerweile langweiligen?) "Bad Boy Boogie"-Strip darstellt, jedoch auch nicht wirklich als richtige Innovation gezählt werden kann (wer jedoch Innovation will, darf nicht AC/DC hören). Für Anfänger würde ich diese CD auf keinen Fall empfehlen, da sie die Band nicht so darstellt, wie sie wirklich war/ist. Es geht durch Chris Slade zu viel vom eigentlichen AC/DC-Flair verloren. Dann doch lieber "Bonfire" kaufen und AC/DC verstehen lernen.
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Live B000002JQ4
Ac/Dc
Eastwest (Warner)
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AC/DC's Gitarren in Hochform
...und ich meine auch nur Gitarren und Bass. Das größte Manko an dieser CD ist meiner Meinung nach Schlagzeuger Chris Slade. Er ist zwar wahnsinnig gut, aber einfach zu hart für AC/DC. Brian Johnson ist stimmlich leider auch nicht ganz auf der Höhe, ferner sind die ewigen Pausen zwischen den Songs (teilweise 20 Sekunden) schlecht für den Zustand euerer Fernbedienungen. Kann schon passieren, dass nach einiger Zeit "Live" vom dauernden Vorspulen die Taste draufgeht. Kommen wir nun zu den guten Seiten der Scheibe: Auf der Doppel-CD sind erfreulich viele Songs zu finden, von denen es vorher keine offiziellen live-Versionen gab, bzw. viele Songs von ihrem damals neuen Album "The Razor's Edge" (s. "Stiff Upper Lip"-Live in Munich, wo nur ein Song vom neuen Album gespielt wurde). Außerdem sind die Lieder alle ca. 20% schneller als man es von AC/DC gewöhnt war ("Whole Lotta Rosie", "Heatseeker"). Besonders Malcolm zeigt hier, wie man Akkorde richtig schnell wechselt. Überrascht war ich vom "Jailbreak"-Strip, der endlich eine Abwechslung zum (mittlerweile langweiligen?) "Bad Boy Boogie"-Strip darstellt, jedoch auch nicht wirklich als richtige Innovation gezählt werden kann (wer jedoch Innovation will, darf nicht AC/DC hören). Für Anfänger würde ich diese CD auf keinen Fall empfehlen, da sie die Band nicht so darstellt, wie sie wirklich war/ist. Es geht durch Chris Slade zu viel vom eigentlichen AC/DC-Flair verloren. Dann doch lieber "Bonfire" kaufen und AC/DC verstehen lernen.
Weißfuchs "ht"
6. Februar 2002
- Insgesamt:
5

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