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Kundenrezension

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide... mit Schwachstellen, 24. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Angel of Retribution (Audio CD)
Ich mach's einfach mal Song für Song:

1) "Judas Rising"
Schnell, aggressiv, alles, was Judas Priest ausmacht. Ein klasse Opener für ein Priest-Album. Das Drumming muss man hier besonders hervorheben. Einer der wenigen Songs, wo dieses nämlich im Ohr bleibt. Halford lässt hier mal eine aggressivere Form seiner Stimme heraushängen, ohne dabei in die Höhen zu gehen (bis auf den Schrei zu Beginn des Songs). Die Soli sind vielleicht nicht gerade die besten, die Priest in ihrer Karriere geliefert haben, aber dennoch im oberen Drittel, würde ich sagen.
9/10 Pkt

2) "Deal with the Devil"
Ebenfalls ein typischer Priest-Song, erreicht nicht ganz das Level des Openers, und der Text ist auch etwas zu klischeehaft, aber im Grunde solide.
8/10

3) "Revolution"
Nach den zwei starken Songs zu Beginn hoffte man, dass Priest dieses Niveau halten können, aber entäuschen. Zugegeben, Halfords Melodie hat Ohrwurmcharakter wie selten, aber ist das zwangsläufig etwas Gutes? Bei diesem Song nicht unbedingt. Die Gitarrenarbeit kann man hier ebenfalls vergessen. Das einzig Positive ist, dass das Schlimmste mit "Revolution" überstanden ist.
2/10

4) "Worth Fighting For"
Ein eher im Hardrockbereich angesiedelter Song über verlorene Liebe und Selbstfindung. Von der Stimmung her mit "Desert Plains" vom "Point Of Entry"-Album zu vergleichen. Meiner Meinung nach der beste Song des Albums. Er hat etwas majestätisches an sich und wirkt dennoch introvertiert. Er wird zwar nicht sofort zünden, wie die Opener, aber, wer dem Song nicht Zeit gibt, versäumt ein wahres Meisterwerk, welches Priest auf ihre alten Tage noch abliefern.
10/10

5) "Demonizer"
Sehr heavy und aggressiv, trotzdem irgendwie anders als JR oder DWTD. Am Ende des Songs kriegt man endlich auch ein paar Screams von Halford. Die Gitarrensoli sind die Interessantesten des ganzen Albums, die Drums auf ähnlichem Niveau wie bei JR. Textlich ist dieser Song bitterböse.
9/10

6) "Wheels Of Fire"
Ein weiterer Schwachpunkt. Einfach nur eintönig und langweilig. Mehr kann man dazu nicht sagen.
3/10

7) "Angel"
Ganz solide Ballade. Kein Highlight, aber bei Weitem auch nicht schlecht. Gesanglich eine der besten Leistungen auf dem Album. Instrumental, nun, es ist eine Ballade. Man stelle sich Gitarre, Bass und Schlagzeug einer Metalballade vor und man bekommt sie. Zunächst rein akkustisch, dann am Ende setzen die verzerrten Gitarren ein. Wie man es gewohnt ist. Wie gesagt, "Angel" ist nicht schlecht, aber auch nicht herausragend.
6/10

8) "Hellrider"
Das Niveau beginnt wieder zu steigen. Nach einem eher lauen, weil schon 100mal anderswo gehörten, Intro beginnt das wohl markanteste Gitarrenriff des Albums. Die sehr simple Gesangsmelodie prägt sich ebenfalls sofort ein. Das Schlagzeug klingt zwar so ähnlich wie bei JR, aber passt dennoch wie die Faust auf's Auge. Von den Soli her sicher das Beste auf dem Album.
9/10

9) "Eulogy"
Eigentlich handelt es sich hierbei um das Intro zum letzten Song, er funktioniert aber nach mehrmaligem Hören durchaus auch für sich allein. "Eulogy" toppt "Angel" als Ballade, da er irgendwie klischeefreier, dezenter und atmosphärischer ist. Genau wie der gesamte Instrumentalbereich (übrigens kein Schlagzeug und Bass, dafür Klavier) kling auch Halford etwas in sich gekehrter als in den meisten Priest Songs.
8/10

10) "Lochness"
An und für sich könnte "Lochness" zu den besten drei Songs des Albums gehören. Das Problem sind seine 13 Minuten. Grundsätzlich hab ich überhaupt nichts gegen längere Songs, im Gegenteil, aber hier klingt vieles so, als wollte man den Song irgendwie in die Länge strecken. Der Beginn und vor allem der ruhigere Mittelteil würden besser funktionieren, wenn sie kürzer gehalten wären. Positiv ist hier die epische, trotzdem irgendwie beklemmende, Atmosphäre. Das Gefühl, dass das Monster von Lochness sich tatsächlich vor einem erhebt, bringt der Song (bis auf die lästigen, zu langen Passagen) ausgezeichnet rüber. Dass Riff könnte zwar ebenso von Black Sabbath stammen, passt hier allerdings durchaus.
7/10
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