Kundenrezension

7 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Che Orrore!, 1. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Verdi (Rigoletto) (Audio CD)
Der mieseste aller Rigolettos!
Domingos Stimme ist für den Herzog zu schwer, klingt schwammig, lässt jede (auch ausdrucksmäßige) Leichtigkeit vermissen. Das Questa o quella habe ich so stumpf und unschön phrasiert noch nie gehört. Der faule Herr schenkt sich obendrein nicht nur die Accuti an den Wiederholungsenden, sondern sogar Höhen während Arien (Ella mi fu rapita) und Duetten. Und eine Cabaletta ist nicht notwendig, wenn man sie nicht hinauf singen kann!
Cappuccilli, für mich einer der besten Rigolettos der letzten Jahrzehnte, will (oder muss) es ihm gleich tun und schenkt sich ebenso die meisten Höhen. Es bleiben ein paar ausdrucksstarke Phrasen in der Mittellage - aber das ist für einen Studio-Rigeletto viel zu wenig. Ileana Cotrubas habe ich an der Wiener Staatsoper auch unzählige Male besser gehört als hier, sie klingt steif und angestrengt. Die Gehörgänge verdreht's einem vollends beim hinunter gesungenen Schluss des Vendetta-Duetts - das klingt schlicht falsch.
Giulini, ein sonst von mir hoch geschätzter Dirigent, verbricht hier eine lähmend langweilige, uninspirierte Wiedergabe von Verdis melodisch wohl eingebungsvollster Partitur.
Finger weg von dieser CD!!!
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.03.2009 15:43:25 GMT+01:00
Na, na, da ist wohl Jemandem der Rezensionsgaul, beladen mit Ressentiments und Abneigung, durchgegangen!? Giulinis Dirigate sind stets wohldurchdacht, an der Komposition orientiert. Dass Plácido Domingo nicht die hellste, metallischste aller Stimmen besitzt, ist bekannt und in dieser Rolle sogar perfekt! Der Duca ist ein MANN, kein nölendes Kind mit der Stimme einer Blechkanne. Selten habe ich diesen leichtsinnigen "Frauenkonsumierer" überzeugender gesungen gehört....vielleicht muss man eine Frau sein um das zu bemerken. Einem Alfredo Krauss und selbst Luciano Pavarotti kann ich diese Rolle nicht abnehmen, abgesehen davon, klingen deren Stimmen in meinen Ohren geschlechtslos und damit eklatant fehlbesetzt! Hohe, völlig unmotiviert eingestreute Töne, die nicht in der Partitur stehen, gesungen nur um sich zu produzieren, machen keinen Sänger! Ein wenig Hirn und Ausstrahlung sollen und müssen wohl auch sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.06.2009 20:10:55 GMT+02:00
david oi. meint:
Hallo,Frau Linke-Hundertmark!
Kann die Schelte für die Rezension des "Ein Kunde" nachvollziehen! Aber die Schlußbemerkungen Ihres Kommentares kann ich nun überhaupt nicht verstehen!! Wenn Sie z.B. den Jahrhundert-"Herzog" Luciano Pavarotti als "fehlbesetzt" bezeichnen, dann schütteln nicht nur Pavarotti-Fans den Kopf!!
Ganz spannende Frage - Wer ist denn nun Ihr Favorit-"Herzog"???

Veröffentlicht am 27.01.2013 18:58:08 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 03.02.2013 11:22:54 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 15.02.2013 20:43:12 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 16.02.2013 19:04:31 GMT+01:00]
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