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Kundenrezension

3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Germany: 0 points!, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eurovision Song Contest 2014 Copenhagen (MP3-Download)
Endlich ist es wieder so weit... Der Eurovision Song Contest steht vor der Tür. 37 Teilnehmer aller Qualitätsstufen, merkwürdigste Punktevergaben und am Ende ein strahlender Sieger, der an diesem Abend alles richtig gemacht hat. In diesem Jahr dabei (Reihenfolge wie auf den CDs):

Albanien - Hersi - One Night in Anger
Soll wohl zwischen Anouk und Nightwish stehen, versinkt aber in der Belanglosigkeit.

Armenien - Aram MP3 - Not Alone
Gnadenlos überbewertet. Der Song ist zwar ganz nett, aber auch nicht mehr.

Österreich - Conchita Wurst - Rise Like A Fenix
Cooler Song, mit dem wirklich alles passieren kann vom Halbfinal-Aus bis zu den Top 5. Die Frage ist nur, wie viele Leute von der "bärtigen Lady" eher abgeschreckt sein werden und deshalb die gute Stimme nicht mit Punkten bedenken.

Aserbaidschan - Dilara Kazimova - Start A Fire
The same procedure as every year... Eine Ballade, viele gekaufte Stimmen (wie immer 12 Punkte aus Malta???). Nur gab es aus diesem Land schon deutlich bessere Balladen.

Belgien - Axel Hirsoux - Mother
Noch weinerlicher geht es nicht, oder? Der Mann kann wirklich singen, aber irgendwann nervt das Lied nur noch. So ca. nach 2 Minuten.

Weißrussland - Teo - Cheesecake
Was bitte ist das? Ziemlicher Käse. Halbfinal-Aus.

Schweiz - Sebalter - Hunter Of Stars
Vom Ansatz her ein super Lied, das ordentlich Stimmung macht.Wenn er aber so singt wie beim Vorentscheid, dann wieder mal Ciao, Svizzera!

Deutschland - Elaiza - Is It Right?
No. It's wrong. Das Akkordeon kann 3 Töne, der Kontrabass einen, die "Sängerin" trifft nicht einen einzigen. Wenn das die deutsche Musiklandschaft repräsentieren soll, wundert mich nicht, dass Deutschland international auf dem Musikmarkt nichts zu melden hat.

Dänemark - Nasim - Cliché Love Song
Das Plagiat des Jahres. You to me are everything, the sweetest song that I can sing, oh Baby... Wer diesen Song noch kennt, möge ihn doch mal zu dem "Scooby-dooby-dab-dab-dab" singen. Passt zu 99 %. Ansonsten: belangloser Teenie-Pop.

Estland- Tanja - Amazing
Sie kann singen, das Lied ist zu eintönig und Estland wird leider wieder unter Wert geschlagen.

Spanien - Ruth Lorenzo - Dancing In The Rain
Spanien kriegt es auch nicht mehr hin, den Geschmack Europas zu treffen... Viel zu eintönig. Es hilft nicht unbedingt, wenn man die Titelzeile immer wieder in hohen Lagen trällert.

Finnland - Softengine - Something Better
Etwas besser hätte es schon sein können. Es freut zwar, dass Finnland den Rock wieder zelebriert, aber da fehlt was. Zu harmlos.

Frankreich - Twin Twin - Moustache
Danke, Frankreich. So wird es wenigstens nicht der letzte Platz für Deutschland. Mehr ist nicht zu sagen.

Großbritannien - Molly - Children Of The Universe
Deutlich überbewertet. Klingt wie wahllos aus mehreren Songs zusammengeklebt. Gewerkschaftsrhetorik und der merkwürdige Einsatz der Backgroundsänger helfen mit, dieses Lied nervig zu machen.

Georgien - The Shin and Mariko - Three Miinutes To Earth
Welche indianische Nation auch immer hierfür Pate gestanden hat und ob samische Jojks eine Rolle in der Jungend der Interpreten gespielt haben, bleibt unbeantwortet. Könnte als Weltmusik durchgehen, landet aber im Halbfinal-Aus.

Griechenland - Freaky Fortune - Rise Up
Fängt an wie Putins Beerdigungsmarsch, zeigt 15 Sekunden Shit Hop und geht dann in Boygroup-Allerlei auf. Na ja. Irgendwo werden die Punkte für die vordere Hälfte des Feldes wie immer herkommen.

Ungarn - András Káltay-Saunders
Okay, das Thema muss angesprochen werden - aber das hier ist die falsche Plattform. Und ob der Refrain so gute Laune verbreiten sollte bei einer solch ernsthaften Thematik? Definitiv nein.

Irland - Can-Linn - Heartbeat
Wow, das hat was! Netter Song mit coolen Anspieleungen an die traditionelle irische Musik. Aber bitte, Mädchen, schau auf der Bühne nicht so traurig aus der Wäsche wie im Video! Für mich Top 5, wahrscheinlich wird es aber tiefer landen, weil Irland wohl keine Stimmen kauft.

Israel - Mei Feingold - Same Heart
Ganz klar Top 10 für mich. Gute Stimme, guter Song. Leider ein mieses Video. Aber live ist anders. Entscheidend is aufm Platz.

Island - Pollapönk - No Prejudice
Teletubbies auf Droge? Grausames Lied mit wichtiger Botschaft, die aber nicht ankommen wird, weil der Song zu grausam ist.

Italien - Emma Marrone - La mia città
Gianna Nannini beim ESC? Zumindest light. Emma singt echt klasse und erinnert uns an die 80er, als italienische Musik der Inbegriff von Freizeit, Ferien und Party war. Cooler Song, für mich in den Top 10.

Litauen - Vilija Matačiūnaitė - Attention!
Achtung! Attention! Schnell was in die Ohren stopfen. Im Finale wird es uns erspart bleiben.

Lettland - Aarzemnieki - Cake To Bake
Kaum einer mag es - dabei ist es gar nicht schlecht. Macht Stimmung.

Moldawien - Christina Scarlat - Wild Soul
Ein Schläfer. Wieder einmal kann Moldawien sich achtbar aus der Affäre ziehen. Ein sehr armes Land macht es den reicheren Nationen wieder vor, wie man Aufmerksamkeit erregt - und garantiert wieder ohne Millionenaufwand.

Montenegro - Sergej Cetkovic - Moj scijet
Serbien nicht dabei, Kroatien und Bosnien auch nicht - wer soll uns typische Ex-Jugoslawien-Musik liefern? Die, die in den letzten Jahren eher durch lächerliche Beiträge aufgefallen sind wie z.B. rappende Astronauten. In diesem Jahr landet Montenegro endlich einen Treffer. Endlich mal ins Finale - und dort sicher nicht ganz unten.

Mazedonien (Ex-Jugo-Land, Former Yougoslavien Republic, ...) - Tijana - To The Sky
Ganz netter Europop ohne größere Chancen.

Malta - FireLight - Comming Home
Feelgood-Country-Pop von den kleinen Inseln. Wird wohl wieder einigermaßen erfolgreich sein.

Niederlande - The Common Linnets - Calm After The Storm
Noch mehr Country, diesmal in Gouda verpackt. Schöner Song, aber es fehlt der Höhepunkt. Das Lied plätschert zu sehr vor sich hin, könnte deshalb im Semi scheitern.

Norwegen - Carl Espen - Silent Storm
Ja, der Kerl singt wirklich so. Hat er jedenfalls beim Vorentscheid. Und alle waren baff. Könnte sehr weit oben landen und hätte das auch verdient.

Polen - Donatan & Cleo - My Slowianie
Will das außerhalb Polen überhaupt jemand hören? Slowenien will sich vor lauter Scham schom umbenennen.

Portugal - Suzy - Quero ser tua
Ein wenig viel Lambada, oder? Wird in Stockholmer Nachtclubs gut einschlagen, fürs Finale könnte es reichen.

Rumänien - Paula Selling & Ovi - Miracle
Sie sind wieder da! Und sie sind wieder so gut wie 2010. Aber ob sich der Erfolg wiederholen wird, den sie damals mit dem 3. Platz hatten? Ich wünsche es ihnen. Und mein Teekessel pfeift nicht mehr, weil er neidisch ist auf die Höhen, die Paula erreichen kann!

Russland - Tolmachevy Sisters - Shine
Russland ist doch gaaanz lieb... Ist das die Botschaft? Kommt nicht an. Das Lied ist zu belanglos, die beiden Mädchen können mehr als nur süß sein. Chance vertan.

Schweden - Sanna Nielsen - Undo
Eines ihrer schwächeren Lieder - Sanna Nielsen kann noch viel mehr. Trotzdem ganz oben. Und wenn ich ganz schreibe, meine ich ganz. Da kommt nix drüber. Tolle Sängerin, Lied ist ganz gut.

Slowenien - Tinkara Kova'c - Round And Round
Etwas mehr Flöte hätte dem Song gut getan - die Frau kann mit diesem Instrument nämlich so gut umgehen wie mit ihrer Stimme. Macht Freude!

San Marino - Valentina Monetta - Maybe
Aller guten Dinge sind drei? Nein, nur das zweite Ding war gut. Und selbst das blieb im Semi hängen.

Ukraine - Marija Yaremchuk - Tick Tock
Ganz nette Ansätze zum Partylied sind vorhaneden, aber insgesamt kann das Stück überhaupt nicht überzeugen. Vielleicht gibt es Sympathiepunkte wegen der Situation der Ukraine.

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Insgesamt ein eher schwacher Jahrgang, den wohl eine nordische Ballade beherrschen wird. Heja, Sanna!

Was hier angesprochen wurde mit der unterschiedlichen Lautstärke der Tracks kann ich nicht nachvollziehen. Zumindest in der Download-Version ist alles recht einheitlich.
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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.04.2014 10:58:30 GMT+02:00
Guido Meier meint:
Schade, dass da so viele Schreibfehler in den Interpreten und Titeln sind. Sonst sind wir in vielem einer Meinung. Wie man alles richtig schreibt siehst du in meiner Rezension. ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.04.2014 14:36:38 GMT+02:00
A. Kleicke meint:
Welche Rezension meinen Sie jetzt genau, die für die Rückenklobürste oder den Allzweckeimer?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.04.2014 14:46:09 GMT+02:00
Guido Meier meint:
Wovon um Himmels Willen reden Sie?

Meine ESC Rezension ist noch nicht freigeschaltet. Das dauert halt manchmal ein bisschen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2014 10:12:04 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 16.04.2014 10:52:41 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2014 10:20:59 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 16.04.2014 10:52:57 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2014 15:30:25 GMT+02:00
A. Kleicke meint:
Sehr schön, dann üben wir uns in Geduld, um uns davon überzeugen zu können, wie die Titel, die ja heutzutage leider alle in englischer Sprache sind, korrekt geschrieben werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2014 16:04:44 GMT+02:00
Guido Meier meint:
Also wenn Sie finden, dass LEIDER heutzutage alle Titel in englisch sind (was übrigens faktisch falsch ist) dann ist meine Rezension nichts für Sie. Ich ich bin nämlich dafür, dass nur noch englisch gesungen wird.

Nanu, Amazon löscht jetzt schon einzelne Beiträge.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2014 17:13:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.04.2014 18:41:45 GMT+02:00
A. Kleicke meint:
Natürlich haben Sie recht, präzise 4 von 37 Nationen singen ausschliesslich nicht englisch.
Ich fand, genau das war der Reiz des ESC. Wo hört man schon mal den vielzitierten finnischen oder isländischen Song? Qualitativ sind die heutigen Darbietungen im Durchschnitt auch nicht besser. Gut, dank des Internet kann sich jeder bequem die aktuellen tibetischen Charts in Sekunden herunterladen. Trotzdem denke ich nicht, dass es sich bei einem englischsprachigen Titel, der von einem Malteser komponiert wurde und von einem gebürtigen Iraner vorgetragen wird um einen, sagen wir, norwegischen Beitrag handelt. In diesem Fall könnte man auch einfach 40 Startplätze unabhängig von irgendwelchen Nationalitäten vergeben und der beste gewinnt. Damit wäre dann der Vorwurf der "Punkteschieberei" auch endgültig vom Tisch ...
Naja, ich schaue mir Ihre Rezension trotzdem mal an, wenn Sie denn veröffentlicht wird.

Amazon löscht unflätiges immer umgehend, was auch immer vorher da stand.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2014 18:34:31 GMT+02:00
Guido Meier meint:
Sie haben Recht. Amazon (genauer gesagt der Amazon Textscanner) hat meine Rezension nicht veröffentlicht weil ich die unflätige Textstelle von Basim zitiert habe. Das habe ich nun natürlich geändert.

Ich erkläre Ihnen sehr gerne warum ich alles lieber auf englisch hätte:

Auch wenn ich schon seit bald 40 Jahren den ESC aufmerksam verfolge und auch in alten Shows schon Lieblingstitel hatte (Mein Nr. 1 All-Time-Favorite ist Evighet von Elisabeth Andreasson, und zwar ausschließlich in der norwegischen Version) bin ich ein ganz deutlicher Verfechter der Modernisierung des Wettbewerbs. Und nie hat der ESC eine größere Wandlung hin zum modernen Pop gemacht als endlich der Sprachenzwang wegfiel. Schlagartig wurde aus dem Schlager- und Folklore geprägten Wettbewerb endlich ein richtig vielfältiger Wettstreit. Endlich hatte Länder wie Türkei, Island, Finnland, Griechenland usw. hörbare Beiträge und echte Chancen weiter vorne zu landen. Erst das hat den Wettbewerb für junge Künstler interessant gemacht. Denken Sie wenn es den Sprachenzwang noch gäbe wir hätten eine Lena oder einen Roman zum ESC geschickt? Never!

Deswegen: Wenn Nummern wie Moj svijet in montenegrinisch gesungen sind dann macht das voll und ganz Sinn. Das passt einfach. Wenn diese Israelin aber meint in dieser grässlichen Sprache den tollen Song versauen zu müssen. Bitte schön. Ohne mich.

Und ein richtig großes Problem habe ich mit Ländern wie Frankreich oder Italien, die von Ihren Bewerbern verlangen, dass sie in Ihrer Landessprache singen müssen. Schrecklich so ein Diktat. No points von mir für diesen Nationalismus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2014 19:22:47 GMT+02:00
movie victim meint:
Hallo, Guido.
Habe diese Diskussion sehr interessiert verfolgt.
Mein Senf dazu: Irgendwann einmal, ist schon eine Weile her, hat man in Frankreich wohl so etwas wie eine Quote eingeführt, denn wie bei uns wurde lange Zeit sehr viel Liedgut auf Englisch gespielt. Da hat man auf dem Musikmarkt ja nur noch dann Chancen, wenn man es wie alle tut, sozusagen zur Massenware wird, nur weil vielleicht einige Leute nur Englisch verstehen.
Ist doch auch irgendwie ein Zwang, oder etwa nicht ?
Da wusste man sich eben nicht anders zu helfen und hat sich das einfallen lassen, was sie jetzt so stört.
Denn wie Sie selbst ja schon sagen: Der montenegrinisch gesungene Beitrag hat seinen ganz eigenen Charme durch die Authentizität. Auf Englisch verlöre das Lied ganz klar seinen Charme.
Und auch wenn ich nix verstehe, habe ich von Zeljko Joksimovic, Goran Karan und Sergej Cetkovic jetzt mehrere CDs.
Jedes Land möchte sich in diesem Wettbewerb so gut als irgend möglich präsentieren. Mir geht viel vom französischen Flair verloren, würden die alle nur noch Englisch singen. Gerade wegen der Sprache freue ich mich auf Frankreich, diese Sprache ist einfach geil.
Übrigens kann ich noch ein anderes Argument bringen: Der türkische Pop ist megaerfolgreich, obwohl sicher zwei von drei Menschen kein Türkisch können. Die Sprache der Musik ist universell.
Singt ein Kroate was von Liebe, verstehe ich ihn auch, ohne dass er dauernd das Wort "Love" wiederholt.
Aber irgendwo haben Sie Recht: Zum Beispiel Norwegen und Finnland auf Englisch macht Sinn, vorher hat die keiner verstanden.
Celine Dion hat mal gesagt, sie könne Gefühle am besten in ihrer Muttersprache Französisch ausdrücken.
Ich habe gemerkt, dass sie dann ein ganz anderer Mensch ist.
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