Kundenrezension

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Stein der Weisen., 19. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Ekel (Taschenbuch)
Ein geniales Buch, denn sartre lässt den protagonisten den ekel der existenz erleben. den ekel vor dem sein, vor der existenz, vor den anderen menschen.

Ich selbst habe lange sartre gelesen, auch seine philosophischen bücher. wer sartres philosophie mag, kommt an "der ekel" nicht vorbei und wird begeistert sein.

das buch verlangt allerdings einfühlungsvermögen, wer den blickwinkel und das empfinden des protagonisten nicht nachempfinden oder gedanklich nachvollziehen kann, wird weitestgehend enttäuscht.

wer sich mit sartre und seiner philosophie wenig bis gar nicht beschäftigt hat, wird die erzählung eher langweilig und langwierig empfinden.

für leser, die ein meisterstück des existenzialismus lesen wollen , ist "der ekel" genau das richtige.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.11.2008 11:40:46 GMT+01:00
nomen nescio meint:
Da haben Sie Recht. Aber leider schützt alleine die Kenntnis von Sartres Philosophie vor Langeweile nicht. Denn: wie Sie richtig feststellen, man muß sie auch mögen. Und dies trifft z.B. bei mir überhaupt nicht zu. Ich habe jahrelang Philosophie studiert und mich sowohl mit Sartre als auch mit Camus zu genüge beschäftigt. Beiden Philosophen muss ich bis heute riesige Irrtümer bezüglich Ihrer Philosophie attestieren. Ich weiß, dass viele das anders sehen, für mich sind die praktischen Konsequenzen, die sich aus dem Existentialismus ergeben zwar richtig, jedoch könnten in meinen Augen die Ausgangspunkte bei Sartre und Camus nicht falscher sein! Daher rührt meines Erachtens auch die unsägliche und katastrophale Langeweile, die sich beim Lesen ihrer Werke bei mir einstellt. Die Protagonisten, diese verlorenen, nichtssagenden Desperados, die NICHTS in ihrem Leben wirklich hinkriegen, jedoch sich und dieses Leben VIEL zu ernst und wichtig nehmen (trotz vermeintlicher Gleichgültigkeit), sie sind soooo nervtötend. Zu den schlechtesten Büchern, die ich je gelesen habe, zählen tatsächlich: die Pest, der Fremde, der Ekel, die Eingeschlossenen von Altona.
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