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Kundenrezension

20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine furchtbare Verschwendung guter Psychothriller-Zutaten!, 25. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sei mein Mörder: Thriller (Buch 2 von 3) (Kindle Edition)
Man nehme: Viel grausame Gewalt (das Abtrennen von Gliedmaßen bei vollem Bewusstsein fällt hierbei eher in die Kategorie "Standard"), viel Sex - möglichst versaut und schmutzig, gerne auch mit SM-Elementen, ewig lange innere Monologe von einem sich selbst analysierenden Mörder und zwei vollkommen unsympathische Hauptfiguren. Alles schön in einen Topf geben, nicht zu gut umrühren, sonst verliert der Thriller ja seine hölzerne Eigenart.

Ich habe dieses Buch in etwas mehr als drei Stunden durchgelesen, auch weil ich immer wieder ganze Seiten nur gescannt habe (kann man ohne Probleme machen, man verpasst nichts und versteht den Storybogen immer noch). Grundsätzlich bin ich ein Fan von Krimis, auch von Psychothrillern und komme auch mit grausamen Gewaltdarstellungen recht gut klar, so diese sinnvoll in die Handlung integriert sind (Jo Nesbo ist in seinen Harry Hole Krimis auch nicht zimperlich, Arne Dahls "Böses Blut" ist teilweise fast unerträglich grausam, aber da die Krimis gut geschrieben sind, kommt man als Leser gut damit klar). Bei "Sei mein Mörder" ist dies aber nicht der Fall. Warum ein braver Familienvater zum Killer wird, wird nicht wirklich klar, denn es geschieht für meinen Geschmack einfach zu schnell: Im einen Moment der ängstliche Spießer, im nächsten der Serienmörder, dem das Morden richtiggehend Freude bereitet.
Für einen angehenden Psychologen ist dies vielleicht ein spannenden Buch, da stets die großen Meister des Metiers genannt werden (bspw. wird sich auf Freud bezogen), für alle anderen dürften die endlosen Erörterungen des Geisteszustandes der Hauptperson allerdings einfach nur langweilig sein.

Mein Fazit: Wenn die Hauptfiguren sympathisch oder wenigstens interessant wären, hätte mir das Buch wahrscheinlich gefallen, als einfache Sommerlektüre neben vielen anderen. Wären die Nebencharaktere, die Familienmitglieder und die Opfer, sympathisch gewesen, hätte ich mit gefiebert. So dachte ich ständig: "Nun stirb schon!"
"Sei mein Mörder" ist das Klischee eines Thrillers, angereichert mit Klischees in Haupt- und Nebenrollen und einem klischeehaften Ende (welches der halbwegs intelligente Leser bereits zur Mitte des Buches hin erahnen kann).
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.08.2013 14:30:29 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.08.2013 16:55:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.08.2013 16:56:23 GMT+02:00
Joon meint:
Es tut mir Leid, falls ich Empfindsamheiten verletzt habe. Ansonsten verstehe ich den Kommentar nicht: Darf man seine Meinung nicht frei äußern, ohne dafür angegriffen zu werden? Und muss ich Turmspringerin sein, um einen Bauchklatscher zu erkennen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2013 21:54:47 GMT+02:00
Thomas Bogen meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2013 22:37:18 GMT+02:00
Joon meint:
Hallo Thomas,

zuerst einmal: Wo habe ich denn bitte geschrieben, dass ich "leichteSommerlektüre" erwartet habe? Zum Vergleich: "The Hanging" hat von mir 5* und ist alles andere als oberflächliches Geplänkel. Dann eine Frage an Sie: Warum greifen Sie Lolas Formulierung so dankbar auf? Wie kommen Sie zu der Einschätzung meiner Person, man könne es mir nicht Recht machen?

Ich wiederhole mich, aber ich finde es wirklich schade, dass man scheinbar keine kritische Meinung vertreten darf, ohne dafür Anschuldigungen ausgesetzt zu werden. Ich lese gerne und viel, habe mit Sicherheit nichts gegen "zu viele Fremdwörter" und amüsiere mich sehr darüber, dass der Name "Joon" tatsächlich als männlicher Vorname gedeutet werden kann. In diesem Sinne: Ein Hoch auf die Toleranz!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2014 16:07:52 GMT+01:00
melzer meint:
Joon ist die Plattdeutsche Form von Johan. Daher wohl männlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2014 17:29:10 GMT+01:00
Joon meint:
Achso, das wusste ich noch gar nicht :)
Joon ist hier als eine Kurzform von Junniper zu verstehen (Benny&Joon).
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