Kundenrezension

96 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Am Mac mini (Late 2012), 14. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, DisplayPort, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Viel wirklich neues habe ich den bisherigen Rezensionen tatsächlich nicht hinzuzufügen, womit die meine eher eine Bestätigung des bisher gesagten darstellt. Daher möchte ich an dieser Stelle zudem ein wenig meine Erfahrung am Mac mini einstreuen, hatte ich selbst z.B. über die Notwendigkeit teurer Apple-DL-DVI-Adapter in dieser Konstellation gegrübelt.

*** Mitbewerber ***

Ich hatte bei meiner Suche noch den Samsung SyncMaster S27A850D, oder auch den HP ZR2740W in Betracht gezogen. Ich habe aber nicht den ausschlaggebenden Vorteil ausmachen können, weswegen ich einen anderen Monitor dem Dell hätte vorziehen sollen, der dann zudem meist im Vergleich auch über 100€ günstiger war.

Holt man sich schon einen Mac, dann drängt sich vielleicht ein Apple-Monitor auf. Aber das aktuelle Thunderbold-Display bietet nur USB 2.0, spiegelt und kostet ungleich mehr. Mit den in den neuen iMacs verbauten Displays könnte man diesbzgl. vielleicht auf ein Update hoffen (USB 3.0, angeblich um 75% reduzierte Spiegelung und flacher), aber wann das kommt steht in den Sternen und nur eines steht bei Apple fest: der Preis wird nicht niedriger sein, als der aktuelle und damit ist‘s auch dann keine Option für mich.

Das die Lautsprecher fehlen stört mich persönlich nicht. Ein paar 2.1-Boxen für unter 50€ werden bestimmt immer mehr Wumms bieten, als alles, was man in einem Monitorgehäuse unterbringen könnte. Gegenüber dem Thunderbold-Display fehlt natürlich zudem Mikrophon und insbesondere die iSight-Kamera - da muß man selbst entscheiden, wie wichtig einem Facetime, Skype und Co sind und ob man dafür notfalls auf eine externe Lösung setzt. Ansonsten bietet die Apple-Lösung bestimmt Vorteile für MacBook-Besitzer als Dock-Ersatz, die für mich bei meinem Mini aber nicht zum Tragen kommen.

*** Auflösung ***

Ich nutze beruflich seit einer ganzen Weile ein 17-Zoll MacBook Pro und habe mich an dessen Auflösung von 1920x1200 Pixeln gewöhnt. Da ich lieber mehr und bestimmt nicht weniger Arbeitsfläche haben wollte, kamen damit die gängigen FullHD-Displays mit ihrer Auflösung von 1920x1080 Pixeln nicht in Betracht.

In einer anderen Rezension wurde die zu hohe Auflösung im Verhältnis zur Bildfläche beklagt. Verbreitet/gewohnt dürfte eine Pixeldichte von 96 PPI sein (bspw. SXGA/1280x1024 auf 17“, oder FullHD/1920x1080 auf 23“). Der Dell liegt mit WQHD/2560x1440 und 27“ dann eher bei vielleicht 108 PPI. Ich finde diese Auflösung absolut unproblematisch und muß hier nirgendwo auch nur irgendeine Schrift größer einstellen. Aber vielleicht bin ich aufgrund der ca. 133 PPI an meinem Laptop auch ziemlich schmerzfrei in dieser Sache.

*** Anschluß an den Mac mini ***

An dieser Stelle muß man wissen, daß über HDMI nicht die volle Auflösung des Monitors angesteuert werden kann. So nutzt einem hier auch das dem Monitor beiliegende Dual-Link DVI-Kabel nichts, da der DVI-Adapter des Minis auf den HDMI-Port geht. Da aber der Thunderbold-Anschluß des Mac's physikalisch kompatibel zum Display-Port ist, ist in dieser Kombination ein Mini-DP-auf-DP-Kabel ideal. Da solche um die 10 Euro durchweg schlechte Rezensionen aufweisen, man aber auch gerne 30 Euro dafür ausgeben kann, hatte ich mir hier ein "Lindy CROMO" für ca. 17€ dazu bestellt, das seinen Dienst gut verrichtet: ist halt ein Kabel.

Am Rande: warum man heute noch VGA-Anschlüsse bietet und sogar ein VGA-Kabel beilegt verstehe ich nicht; das dürfte doch bei 99% der Leute, die sich einen Monitor mit dieser Auflösung holen, im Müll landen!?!

*** Kritikpunkte ***

Ich hatte denn der sehr durchwachsenen Rezensionen lange gehadert, ob ich den Dell bestellen sollte und muss jetzt leider sagen: fast alle beanstandeten Mängel kann ich bestätigen. Der Spalt zwischen Kunststoff und Panel am unteren Rand ist recht groß (dürfte ein Staubfänger sein), der IPS-Glow-Effekt ist sehr ausgeprägt (in allen Ecken gleich - es wirkt nur so, daß es unten links und rechts stärker sei, wenn man, wie auch ergonomisch sinnvoll, ein wenig von oben auf den Monitor guckt) und auch das Pfeifen weist mein Gerät (Rev. A00, Sept. 2012) auf. Alleine die Lichthöfe, oder das Backlight-Bleeding kann ich nicht ausmachen und Pixelfehler (weder tot, noch leuchtend) sind mir bisher auch keine aufgefallen.

Der IPS-Glow dürfte den Bildschirm für den Filmgenuss disqualifizieren, als Arbeitsplatzmonitor hatte ich aber noch keine Situation, in der er mir aufgefallen wäre, geschweige denn, daß er mich tatsächlich gestört hätte. Nur wenn man viel in Vollbild-Terminals bei schwarzem Hintergrund arbeitet, würde es vermutlich nerven.

Alleine das Pfeifen ist ein Punkt, der mich ab und an zweifeln lässt. Es ist zwar kaum hörbar, aber trotzdem: mein Monitor ist jetzt lauter als mein Rechner, denn vom Mini höre ich nichts, wenn er nicht gerade schwer beschäftig ist. Die Umgebung muss schon sehr leise sein; hinter dem Monitor, oder wenn man mit geschlossenen Augen den Kopf wenige Zentimeter vor das Panel hält, wird es recht deutlich (naja, okay, wer sitzt schon so).

Mit dem PDF, daß hier freundlicher Weise in einer anderen Rezension bereitgestellt wurde, kann ich das Problem ebenfalls und dann sehr offensichtlich reproduzieren. Richtig krass wurde der Ton zum Beispiel, als ich in einem Terminal-Fenster (schwarze Schrift auf weißem Grund) im Vollbild eine Konsolenausgabe (einfach mal ein langes Log ausgeben) habe laufen lassen.

*** Probleme ***

Ich trenne meine Geräte ab und an per Schalter komplett vom Netz. Dabei kommt dann nachher teilweise keine Verbindung mehr zustande: ich muß den DP-Stecker aus- und wieder einstecken, damit der Monitor das Bild des Rechners anzeigt. Auch die am Dell gewählte Einstellung scheint dabei manchmal verloren zu gehen.

Zudem habe ich einen ganz starken Geisterschrift-Effekt beim Scrollen. Besonders fällt dies bei schwarzer Schrift auf dunklem Hintergrund auf: scrollt man zum Beispiel auf einer Webseite mit einem solchen Farbschema, dann werden die Buchstaben auf einem grauen Hintergrund in weiß nachgezogen.

Beide Punkte scheinen in den Rezensionen bisher nicht angesprochen worden zu sein und daher weiß ich nicht, ob es nun am Monitor, oder vielleicht doch eher am Mac, oder vielleicht einfach nur am Kabel liegt. Über entsprechende Hinweise und Ratschläge in den Kommentaren würde ich mich daher freuen. Insbesondere das Nachziehen der Schrift ist wirklich lästig, wenn man sich einmal darauf eingeschossen hat.

*** Sonstiges & Fazit ***

Der Dell bietet ein in Auflösung, Farben und Ausleuchtung für meinen Bedarf (Mail, Surfen, Office, IDE und ab und an mal Aufnahmen vom Cam-Corder, oder der Einsteiger DSLR bearbeiten) gutes Bild in einem schlichten aber dadurch auch unaufdringlichen Gehäuse. Das OSD ist einfach und funktional. Die Pivot-Funktion ist in dieser Größe schon beeindruckend, aber so auch nur für entsprechende Spezial-Anwendungen zu gebrauchen. Der Monitor braucht in der Tiefe recht viel Platz, was eben nötig ist, damit der Standfuss den 27“ die entsprechende Stabilität bieten kann: hier werde ich evtl. auf eine VESA-Halterung umstellen, da mein Schreibtisch an einer Wand steht. Als ab-und-an-Fernseherersatz und Multimedia-Bildschirm bietet sich die Winkelunabhängigkeit eines IPS-Panels vielleicht an, der recht ausgeprägte Glow-Effekt dürfte den Dell in dieser Disziplin aber disqualifizieren.

Das Pfeifen ist wahrscheinlich stark vom Hörempfinden und den Umgebungsbedingungen abhängig, darf aber eigentlich nicht sein und die bei mir auftretenden Schatten beim Scrollen empfinde ich als sehr störend. Solche Kritikpunkten gepaart mit dem Kunststoffgehäuse lassen mich in Summe zwei Punkte abziehen.

Ganz sicher ist der Dell kein perfekter Monitor, aber für einen solchen kann man mit der Auflösung und einer 27“-Diagonale auch gerne ein paar Tausend Euro ausgeben. Ich habe ihn bei Amazon für unter 500€ erworben mit der Bereitschaft, für diesen Preis durchaus auch Kompromisse eingehen zu müssen. Abraten kann ich von dem Gerät nicht, genauso wie ich leider auch keine Empfehlung aussprechen kann: gerade bei diesem Artikel und seinen kontroversen Rezensionen kann ich nur raten, sich ein eigenes und voll und ganz subjektives Bild zu machen, denn auf dieses scheint es hier anzukommen.

Ich selbst jedenfalls bin nicht absolut Zufrieden mit diesem Bildschirm; für den Preis, mangels Alternativen und für meine Zwecke dann doch ausreichend, habe ich ihn aber trotzdem behalten. Die Größe und Auflösung ist ein Traum: schon alleine beim herumjonglieren mit ein paar Finder-Fenstern frage ich mich, wie ich jemals mit weniger ausgekommen bin. Eben dies muss aber jeder für sich ganz persönlich entscheiden - und vielleicht erhält man ja doch eines der laut anderer Rezensionen angeblich existierenden Modelle ohne Glow, Fiepen, etc.

=== UPDATE VOM JUNI 2013 ===

Den Schatten der Schrift beim Scrollen empfand ich doch als dauerhaft sehr störend. In den Kommentaren hatte jemand das Problem, daß bei ihm die USB-Ports nur als 2.0er erkannt wurden. Hatte den Hub bis dahin gar nicht benutzt, beim Versuch dies bei mir mal nachzustellen durfte ich feststellen, daß sich an meinen USB-Ports rein gar nichts tat. Flimmern finde ich tödlich für Bildschirmarbeiter - das geht gar nicht. In Tests hatte gerade dieser Dell diesbzgl. extrem gut abgeschnitten. Und dann stellte sich mein Exemplar als solches heraus, daß bei bestimmten Mustern (siehe Kommentare) extremes Flackern über den gesamten Bildschirm erzeugte. Vielleicht ein Problem am Mac und nicht am Monitor? Keine Ahnung: in Summe hat's mir einfach gereicht. Auf der Dell Seite dann Null Support und nichts bzgl. Garantie gefunden: auch nicht die feine Art.

So viel ärger und ausprobieren von Varianten, um die Probleme vielleicht doch irgendwie ausschließen zu können - ich war nur noch genervt. Und beim umsehen nach Alternativen sehe ich dann beim Dell 2711 Kommentare zu pinken Farbverläufen und Ähnlichem, die dann von Dell nicht als Mangel akzeptiert werden. Das mögen ja tolle Monitore sein ... wenn man Glück hat. Offensichtlich setzt man da Null auf QA und mir selbst scheint einen Dell-Monitor zu nehmen eher wie Russisch-Roulett.

Habe aktuell noch keine Alternative für mich gefunden (bin gerne für Anregungen in den Kommentaren zu haben), aber das Ding kommt weg (Amazon hat da gegenüber Dell einen echt spitzenmässigen Service!) und Dell mir nach der Nummer nicht mehr ins Haus *grummelgrummelgrummel*
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Kommentare

Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 24 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.01.2013 08:22:21 GMT+01:00
Bazi meint:
Vielen Dank für die tolle und aussagekräftige Rezension! Ich bin mit meinem Modell sehr zufrieden, allerdings scheint der USB-Hub von minderwertiger Güte zu sein. Nur mit dem oberen der seitlichen USB Anschlüsse kann ich eine 2,5 Zoll USB-Festplatte betreiben, mit dem unteren ist es absolut unmöglich. Können Sie das bei Ihrem Gerät bestätigen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2013 10:28:02 GMT+01:00
Mutex meint:
Am Rande eine Notiz für Freunde des Innensechskanntschlüssels: der Monitor passt mit wenigen Zentimetern Luft an den Seiten genau in die Rückwand des "MICKE Arbeitsplatz" von IKEA. An diesem Möbel sitzt man aber extrem nah vor dem Monitor und eben die USB-Ports sind hier nicht zugänglich.

Daher muß ich leider sagen, daß ich den USB-Hub im Monitor bisher nicht genutzt habe und keine Aussage dazu treffen kann: wegen meines Aufbaus und mangels entsprechend langem USB-3.0-Kabel würde dies bei mir auch größere Umbauten verlangen - sorry. Sollte mich aber der Wahnsinn packen, den Kabelbaum, den ich durch den Schreibtisch gezogen habe, noch mal entwirren zu wollen, dann lasse ich es bei Gelegenheit mal auf einen Versuch ankommen - hier mag ich aber vorerst nichts versprechen.

Fragen von meiner Seite aus: handelt es sich um eine Platte mit eigenem Netzteil, oder um eine mit dem bei 2,5"ern üblichen Y-Kabel (letztere hätte ich - als USB-2.0 zum Nachstellen der Konfiguration zur Verfügung). Und vielleicht können Sie mir ein wenig helfen: wie steht es denn bei Ihnen um die von mir beschriebene "Geisterschrift". Da sie hier nirgends beschrieben wird, habe ich kein Indiz, ob ich nun am Monitor, am Kabel, oder am Mac nach der Ursache forschen muß.

Veröffentlicht am 25.01.2013 10:53:54 GMT+01:00
Bodo meint:
Erhalten Sie mit dem Mac Mini Late 2012 ein RBG Signal via DisplayPort Anschluss?
Ich habe einen u2412m hier und bekomme über DisplayPort nur ein ypbpr-Signal, der Mac erkennt den Dell also nur als TV.
Beim u2412m kann ich das mit dem MiniDisplay->Dvi Adapter umgehen. Was ja beim u2713hm, den ich mir gerne kaufen würde, nicht möglich ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.01.2013 21:06:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.01.2013 19:47:47 GMT+01:00
Mutex meint:
Da ich mich nicht mit Farbprofilen auskenne, hier so detailliert wie mir möglich das, was ich sehe: unter meiner Konfiguration angeschlossen per Mini-DP-auf-DP-Kabel zeigt mir "Systemeinstellungen/Monitore/Farben/DELL U2713HM/Profil öffnen" als "Raum" ein "RGB" an und das OSD des Monitors zeigt unter "Menü/Color Settings/Input Color Format" ebenfalls "RGB" an (stelle ich am Display auf "YPbPr" um, habe ich ein farblich stark verfremdetes Bild). Ich denke, damit kann man von einem RGB-Signal ausgehen?!? :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2013 22:45:19 GMT+01:00
Bodo meint:
Ja ist dann ein RGB-Signal. Danke für die Info. Dann beschränkt sich das Problem anscheinend auf die MacBooks.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2013 21:14:52 GMT+01:00
Mutex meint:
Ich habe mal ein MacBook Pro Mid 2010 drangehängt. Also damit insbes. an einen reinen Mini-DP, da es bei diesem Modell noch kein Thunderbold gab. Auch hier bekomme ich RGB. Vielleicht hilft der Hinweis ja bei der Eingrenzung des Problems / der Ursachenforschung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.02.2013 09:16:47 GMT+01:00
Bodo meint:
Danke. Es handelt sich wohl um ein Problem mit den aktuellen MacBooks und dem Grafiktreiber. Da Apple nicht im Stande ist den Treiber zu aktualisieren. Bin gespannt ob OS X 10.8.3 eine Lösung bringt.

Veröffentlicht am 27.02.2013 09:47:21 GMT+01:00
Oliver Dohmen meint:
Welche Einschränkungen treten denn jetzt konkret auf ? Würde den Monitor gerne an meinem early 2011 MBP betrieben. Bin mir allerdings nicht ganz im klaren was "kein RGB" heißt.
Der Anschluss ist per Thunderbolt/Mini-DP auf Display Port auch nur eine Frage des Adapters. Da ich für Beamer eh schon eine Menge mit mir rumschleppe ist das nicht Kriegsentscheident.
Die volle Auflösung sollte dann ja per Display Port funktionieren ?
Eine alternative zu dem Monitor habe ich dann irgendwie noch nicht gefunden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.02.2013 09:59:57 GMT+01:00
Bodo meint:
Hallo,
wenn es nicht als RGB Signal gesendet wird stellt der Monitor die Farben nicht korrekt dar. Es gibt hierfür mittlerweile aber eine Lösung:http://embdev.net/topic/284710#3027030
Die Auflösung ist mit Display Port kein Problem.

Veröffentlicht am 08.03.2013 09:22:56 GMT+01:00
R. Beyer meint:
Danke, sehr gute Rezi. Ich werde mir nun doch lieber ein Thunderbolt Display holen. Geräusche von einem Display gehen gar nicht. Lieber mehr Geld ausgeben, und ein wirklich gutes Display haben (ich sitze den ganzen Tag davor und gönne mir den Luxus).
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