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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
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Rezension bezieht sich auf: Ein Feuer auf der Tiefe. (Taschenbuch)
Mich stört, dass unter einer bunten und fantasievollen Hülle ein simples Gut-Böse-Konzept steckt, das durch humanistische und amerikanische Wertvorstellungen auf der einen Seite und faschistoide Ideologie und Nazi-Horror auf der anderen Seite charakterisiert wird.Ich kann mich mit der Gedankenwelt eines Ich-Erzählers anfreunden, aber nicht damit, dass mir ständig die Gedanken aller Protagonisten aufgehalst werden und sich alles in mir windet, wenn der Oberbösewicht überlegt, wie er das Kind (von der guten Seite) täuschen kann, und dieses darauf hereinfällt und in seinen Gedanken mit dem "Armen" mitleidet, der so viel Verantwortung zu tragen hat. Um keinen falschen Eindruck zu erwecken: das Buch hat seine starken Seiten und die sonst so überschwenglichen Kritiken kommen nicht von ungefähr. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag:
15.05.2008 15:26:55 GMT+02:00
Marcus Klemm meint:
Da hat "xavber" offensichtlich etwas verwechselt. Seine Kritik bezieht sich offensichtlich auf den Nachfolger "Eine Tiefe am Himmel", nicht auf dieses Buch.
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