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Kundenrezension

7 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für solche Texte gibt es Blogs..., 19. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Netzkind: Das (#) Internet macht den Unterschied. (Kindle Edition)
Die gute Nachricht des Buches ist, der Autor ist mehr im Netz unterwegs als im "Reallife". Deswegen wird er niemandem über den Weg laufen.

Selten einen Text gelesen, der nur Polemik ist und keine analytischen Grundlagen besitzt.

Schön ist auch die sofortige Spaltung in Onliner und Offliner - was auch immer das bedeutet.

Wenn du zwischen 16 und 20 bis, wirst du vielleicht gefallen am Text finden - er ist ja so schön gegen alles ohne Begründung.

Der Fernseher, den ich über das Netz kaufe wird offline hergestellt sowie meine Brötchen und meine Milch. Die Weltherrschaft der Onliner wird es also so nie geben.
Das Netz ist ein Hilfsmittel und sollte auch als solches verstanden werden. Wer wissen will, was aus seinen Kindern wird, wenn sie den ganzen Tag im Internet zugegen sind, sollte dieses Buch lesen und sie anschließend schnell an die frische Luft schicken.

Trotzdem wünsche ich dem Autor alles gute für seine weitere Entwicklung - ist ja nur meine Meinung - und weil wir alle vernetzt sind, kann ich sie ja auch so vielen Leuten sagen.
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.04.2012 10:52:06 GMT+02:00
[X] Trollkommentar unter meinem Buch. CHECK!

Hättest du das Buch tatsächlich gelesen (und verstanden), dann hättest du gesehen, dass es um Offliner geht, die das Netz als böse ansehen und kontrollieren wollen. Das steht sogar schon am Anfang. Dann hättest du einige Beispiel aus meinem Leben gelesen, wo ich über gute Dinge schreibe, auch wenn ich in jungen Jahren völlig im Netz versuchtet bin. Was ich auch echt nicht weiterempfehlen kann. Das gleiche gilt für die Begründung. Dein Fernseherbeispiel zeigt ganz deutlich, dass du den Text nicht verstanden hast. Wer sagt denn, dass alles online sein muss? Hää?

Ich bringe Ideen vor, wie dieses "Online" besser wird und wir (Onlinemenschen) das den Offlinemenschen rüber bringen sollten. Als etwas Gutes! Genau wie dieses gute Hilfsmittel, von dem du sprichst. Das es ganz gut wäre, wenn man Dinge hinterfragt und überprüft z.B. mal zu googlen oder bei Wikipedia nach zu lesen. Oder halt einfach mal jemand anderen in seinem "Netzwerk" befragt.

Es gibt sogar Termine wo man mich offline sehen kann z.B. beim Saarcamp halte ich eine Session und wenn du Masterstudent an der Uni hier wärst, dann würdest du auch was von mir hören können. Meine Meinung gibt es auch völlig gratis in meinem Blog. Das hier ist ein viel größerer Text, an dem ich Monate gearbeitet habe bis er sich auch wirklich strukturiert war, alles drin war und sich so cool angehört hat. Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht damit gerechnet habe, dass Golem den Text gut findet und veröffentlicht. Als hätte ich das geplant. Hab ich nicht.

Ja, dieses teuflische Internet. Da können dich Fremde pauschal blöd finden. Da wird nach 3 Sätzen schon ein Trollkommentar geschrieben. Menschen in Schubladen gesteckt und zu geknallt. Einfühlungsvermögen = Null. Das ist aber kein Internetproblem sondern ein menschliches. Das ist auch nicht neu, das steht schon in der Bibel. Und die ist sowas von offline.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.04.2012 07:20:47 GMT+02:00
Mark Twain meint:
Sorry aber er hat zu 100% recht. Das "Buch" ist reine Polemik. Es gibt Blogeinträge die länger sind. Deine "Argumente" sind substanzlos, deine Ideen entweder geklaut oder wenig Sinnvoll. Alle Kritik = gleich Troll ist eine Rechnung die selbst in der Online-Welt nicht stimmt.
Du Steckst Menschen in Schubladen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.04.2012 08:25:51 GMT+02:00
Lass dich mal ab deinem 16. Lebensjahr als Killerspieler, Raubkopierer, Kinderpornogucker oder Krimineller hinstellen ohne das du auch nur einen Funken dagegen machen kannst. Dann weißt du wie sauer ich bin. Ich habe ihn Troll genannt, weil er es nicht gelesen hat und eine Bewertung abgibt die mich nur schlecht machen soll.

Es gibt berechtigte Kritik, aber ich bin nicht gegen alles ohne Begründung. Das hat eine ganze Menge Gründe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.04.2012 09:28:23 GMT+02:00
Erwin Körner meint:
Die Einteilung habe ich schon verstanden - nur glaube ich, so simpel funktioniert sie nicht. Schön wäre es gewesen, denjenigen, die Onliner sind mit starken Bedenken Beispiele aufzuzeigen, um diese Bedenken zu zerstreuen. Das gute am Internet ist, jeder kann seine Meinung sagen und jeder hat die Möglichkeit, diese zu ignorieren oder die Kritik anzunehmen. Es ist doch klar, dass alles was man macht, nicht allen Menschen gefällt (deshalb gibt es bei uns auch verschiedene Parteien z.B.). Die typische Forenbeschimpfung "Troll" tut da ihr übriges.
Mir fehlte am Ende der schlüssige "Aha" Effekt, aus dem ich gerne noch was mitgenommen hätte - selbst wenn ich anderer Meinung bin oder ein sarkastischer Ansatz, um die Situation aufs Korn zu nehmen und bewusst zu provozieren. Und ich glaube auch, es wird genug Leute geben, die das Lesen und ihre eigene Meinung darin vertreten sehen. Und wenn es genug fünf Sterne Kommentare gibt, wird meine Meinung ja nicht so ins Gewicht fallen - so lese ich die Amazon-Rezensionen für mich auch.
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