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Kundenrezension

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spitzen Optik für den kleinen Preis, 27. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: CANON EF-S 18-55mm 3,5-5,6 IS Universalzoom-Objektiv (58mm Filtergewinde, bildstabilisiert, Original Handelsverpackung) (Camera)
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Die optischen Qualitäten des Objektivs sind sind wirklich gut.
Im unteren und mittleren Brennweitenbereich 18-35 mm erreicht das Objektiv bereits bei Offenblende seine gute maximale Schärfe, die zum Randbereich kaum abfällt.
Erst am langen Ende bei 55mm lässt die Schärfe bei offener Blende (5,6) merkbar nach. Wenn man aber bei 55 mm um 2 Stufen abblendet auf 11, bekommt man wieder gute Schärfe bis in den Randbereich.

Damit eignet sich das Objektiv insbesondere für knackige Urlaubsfotos, wo man viel Landschaften im Weitwinkel fotografiert oder leichte Teleaufnahmen mit viel Tiefenschärfe macht.

Für Portrait Fotos, bei denen man Personen vor einem unscharfen Hintergrund freistellen will, ist es weniger geeignet. Dort bräuchte man eine größere Blende bei der Endbrennweite 55mm so um 2,8. 5,6 ist dort schon zuwenig und zudem nicht optimal von der Schärfe. Die für maximale Schärfe bei Endbrennweite nötige Blende 11 ist völlig ungeeignet, um den Hintergrund unscharf abzubilden.

Der Stabi arbeitet wirklich toll. Ich habe schon grandiose Bilder von fließendem Wasser mit Belichtungszeiten von 1/10 s aus der Hand geschossen, ohne dass ein Ansatz von Verwacklung sichtbar ist. Man sollte aber auf einen guten ruhigen Stand achten.

Der Stromverbrauch des Objektivs ist gering. Ich schalte den Stabi eigentlich nie ab. Das Objektiv fokussiert auch relativ schnell.

Nun zu den kleine Kritikpunkten und deren Lösungen:
Das Filtergewinde ist aus Kunststoff. Filter verklemmen leicht beim Aufschrauben. Für mich ein großes Manko, da ich viel mit Polfilter fotografiere, den man ständig auf und abschrauben muss. Ich habe das Problem durch einen guten UV Filter mit Metallgewinde gelöst, der ständig drauf bleibt(auch als Objekltivschutz). Den eigentlichen Nutzfilter schraube ich dann in das Metalgewinde des UV-Filters. Hier kann ich den Hoya DMC Digital Pro empfehlen, der sehr hohe Qualität hat und als Slimeline ausgeführt ist. Dann kann man zwei Filter (UV + Pol) übereinanderschrauben ohne dass es zu Abschattungen kommt. (Der UV ist von der Filterwirkung irrelevant da Polfilter ebenfalls das UV Licht herausfitern). Theoretisch kann man natürlich auch einfach das Filtergewinde eines Billigfilters nehmen und das Glas herausnehmen. Auf jedenfall sollte man kein Billigfilterglas verwenden, da dies bei der hohen optischen Qualität des Objektivs schon zu sichtbaren Einbussen kommt. ( Bei einer schlechten trüben Linse wäre es vielleicht egal)

Zweiter Kritikpunt:
Das Objektiv reagiert mit viel Streulicht bei direkter Sonneneinstrahlung. Die passende Sonnenblende ist fast nutzlos. Wie bei allen Zooms ist sie auf den Weitwinkel abgestimmt und hilft damit kaum. Da sie als Rundblende ausgeführt ist (muss so sein weil die Frontlinse sich beim Fokussieren dreht) und nicht als an den Ecken ausgeschnittene Rechteckblende hilft sie nur wenn das Licht genau von der Seite kommt. Bei einem schrägen Lichteinfall hilft sie fast gar nicht.
Ich verwende die Blende daher kaum. Wenn ich Streulicht im Sucher meiner 450D erkenne, schatte ich das Objektiv in der Regel mit der freien linken Hand ab, die ich wie eine Schirmmütze über das Objektiv halte. Mit der 450D funktioniert das sehr gut, da man die Kamera sicher mit der Rechten Hand einhändig auslösen kann. Da der Sucher der 450D gut 95% des Bildes abdeck, besteht kaum die Gefahr das ich den sichtbaren Teil des Bildes unbemerkt abdecke. Je nach Brennweite kann ich dann mehr oder Weniger abschatten. Zugegeben, für Aktionfotogrfie geht das nicht immer auf die Schnelle.

Ich glaube für den Preis wird man kein besseres Objektiv für die 450D bekommen.

Eine wirkliche Steigerung der Bildschärfe wird man nur mit EF-S 17-55mm IS USM bekommen, das schon die Qualität der Profiobjektive hat und von vielen als das beste Normalobjektiv für die Canon 450D angesehen wird. Der einzige Grund, dass es kein offizielles L-Serienobjektiv ist, hängt wohl damit zusammen, dass es nicht auf die Vollformatkameras passt. Da es aber in etwa den 6 fachen Preis wie das 18-55mm IS hat, ist für mich das 18-55mm IS erste Wahl für Hobbyfotografen.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.01.2011 16:53:58 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.01.2011 16:56:44 GMT+01:00
Flageolett meint:
"Für Portrait Fotos, bei denen man Personen vor einem unscharfen Hintergrund freistellen will, ist es weniger geeignet. *snip* ... ungeeignet ... "

Komisch, dass andere Leute genau das schaffen, was Ihrer Rezension nach physikalisch kaum möglich sein soll:
http://www.flickr.com/photos/ericsbinaryworld/3353713614/

Klar, "Superportraitlinse" ist anders, aber wenn man nahe genug rangeht, geht offenbar auch Portrait. Und die Schärfe scheint auch nicht so schlecht zu sein... ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2011 23:57:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.01.2011 00:00:46 GMT+01:00
Hobbyfotograf meint:
Zugegeben Flageolett, das Bild ist scharf.
Aber Portrait geht anders! Wie die Exif Daten zeigen wurde das Bild bei 18mm=Weitwinkel gemacht, wo das Objektiv ja gute Schärfe liefert. Durch den extrem niedrigen Abstand in Kombination mit Weitwinkel kommt es zu den unschönen Verzerrungen der Proportion. Wer will schon diese übernatürlich riesigen Nasen im Bild haben?
Das Bild wird nur durch die ungewöhnliche Perspektive gerettet, wodurch die Nase deutlich weiter als die Stirn vom Objektiv entfernt ist. Und die Freistellung ist auch noch ungenügend!

Klassischer Weise fotografiert man Portraits mit leichtem Tele, damit die Proportionen harmonisch wirken!
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