Kundenrezension

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen AC3 paradox: warum es obwohl es großartig ist, es dann irgendwie doch nicht ist., 16. Dezember 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich habe Assassin’s Creed 2 toll gefunden und trotz der Monotonie ab einer gewissen Spieldauer alles erforscht was möglich war. Brotherhood und Revelations waren mir vom Setting zu ähnlich um sie mit derselben Ausdauer spielen zu wollen.
Darum wollte ich jedenfalls wieder bei AC3 einsteigen.

KONTRA:

- Schon in den ersten Sequenzen gröbere Bugs, und ich spreche jetzt nicht von schwebenden Musketen oder Gliedmaßen, die in Gegenständen stecken oder Pferdewagen, die durch Mauern fahren.

Von Mission zu Mission ändern sich die Waffen im Waffenrad, Markierungen und zuvor ausgerüstete Waffen verschwinden. Assassinen, die eigentl. unterwegs sind um Aufträge auszuführen, werden trotzdem angezeigt und sitzen id Taverne. Zwischensequenzen werden unterbrochen, Ton fehlt.

Es ist sogar 2x passiert, daß ein Autrag/Mission übersprungen und direkt die Cutscene gezeigt wurde, die erklärt, wie gut ich diese Mission gerade gemeistert habe. Obwohl ich nicht mal id Nähe der Zielperson war!

Wenn der Käpitän Haytham Kenway auf den Mast hochschickt, wird die anschließende Rendersequenz nicht gestartet, stattdessen war die Kamera im Ausguck so festgefahren, daß man sich nicht mehr gesehen hat und irgendwann abstürzt ist. Das liegt daran, daß obwohl es mehrere Wege gibt dort hoch zu klettern nur ein einziger vom Spiel „erkannt“ wird. Wenn man also in der Open World zufällig den falschen Weg wählt, kommt man nicht weiter.
Dasselbe Problem tritt eine Sequenz später bei der Infiltrierung eines kl. Forts auf: wenn man zuvor zufällig schon eine der Wachen aus diesem Fort getötet hat oder auch nur in einer anderen Reihenfolge (die man nicht vorgegeben bekommt), kommt man nicht weiter und muß die Mission neu starten.

Trotz Adlervision leuchten Feinde oft nicht rot und sind leichter zu übersehen als ohne.

Insgesamt muß ich leider sagen, daß ich noch nie so verbugtes und wirres Spiel gesehen habe. Und es hat sich mehrmals aufgehängt.

- Manche Missionen sind schlecht bzw. unklar programmiert, zB. Verfolgung zu Pferd: bei sehr knappen Zeitfenster bleibt das Pferd auf ebenen Wegen hängen oder kommt nicht in die Gänge weshalb der Gejagte öfters entkommt als nötig. Va, wenn man nebenbei auch noch auf Pulverfässer schießen muß, sich aber trotz Tastengehämmere nichts tut. (Daß man während des Galoppieren nicht schießen kann und alle Tasten loslassen muß, erkennt man erst nach vielen Versuchen…wenn es das Joypad überlebt ;-)

Wie überall bei AC3 gilt oft „Try and Error“. Sehr viel ist verwirrend und nicht klar.

- Großer Kritikpunkt ist das neue Menü/Design, das unnötig kompliziert geworden ist. Es vergehen Stunden bis man sich auskennt und damit vertraut ist.
Und damit es noch unübersichtlicher wird, hat Ubisoft unter einem scheinheiligen Vorwand (Umweltschutz, Eselsohren!) KEINE Bedienungsanleitung beigelegt! Dafür aber extra 8 Seiten für 3 Zeilen DLC-Codes. Soviel zum Umweltschutz.

Es gibt jetzt im DNA-Menü zB eine so unnötigen Punkt wie „Benachrichtigungs-Center", in dem die letzten 20 Meldungen gespeichert werden. Da liest man dann so „interessante“ Dinge wie „8 Pfund erhalten“. Dafür wird im HUD die Info eingeblendet und wenn einem langweilig ist, kann man unter besagtem Punkt „8 Pfund erhalten“ nachlesen. Wozuuuu bitte???
Informationsmeldungen kann man nicht gleich unter diesem Punkt anklicken um zu sehen was nun zu tun ist, sondern muß wieder raus aus dem Menü und unter einem anderen Menüpunkt suchen. Suchen deshalb, weil man nicht weiß wo man diesen Auftrag nachlesen kann, man hat ja nur die Meldung bekommen, DASS er abgespeichert ist.

Selbst im Kartenmenü muß man jetzt mehrmals durchklicken und mit linkem und rechtem Stick navigieren.

Auch das neue HUD ist unübersichtlicher.
Zig Meldungen werden eingeblendet, man weiß gar nicht ob das jetzt nur Infos sind oder Missionen/Nebenmissionen oder neue Herausforderungen und wo man die zuordnen soll geschweige denn im Menü nachschlagen kann. Über vieles stolpert man erst zufällig, wenn man das Kartenmenü ausführlich studiert. Denn dort tauchen auf einmal wieder neue Unterpunkte auf. Nur darauf wird man nirgends hingewiesen.
Deswegen hängt man oft in der Luft, weil nicht erkennbar ist, was man jetzt tun kann/muß.

- Das Waffenrad hat sich verschlimmbessert, man benötigt jetzt beide Analogsticks und das Steuerkreuz zum Zuordnen, was schon mal einen Knoten im Hirn verursachen kann.

Leider muß man ständig ins Menü einsteigen, weil immer wieder was Neues aufpoppt oder angezeigt wird. Man muß sich laufend aktualisieren um sich auszukennen.

- Das neue Design bringt es außerdem mit sich, daß man wichtige Dinge (das Schimmern) wirkl. schlecht erkennt, sogar aus der Nähe. Bei AC2 hat man wichtige Punkte zB Türen, Federn, Schätze durch das Leuchten mit dem Adlerauge schon auf Entfernung deutlich gesehen. Die neuen „Gitterlinien“ sind kaum zu sehen. Und mit Adlervision sogar noch schlechter.

- Deutsche Tonspur oft sehr sehr leise. Tw. Wird so genuschelt, daß man besser die Untertitel zugeschaltet hat. Die engl. ist lauter, finde ich aber überraschenderweise nicht so stimmig. (Kenway mit Daniel Craigs Synchronstimme klingt einfach besser:))
Großartig dafür, daß sowohl Sprachausgabe als auch Untertiteln in allen wichtigen Sprachen ausgegeben wird. (Da kann sich so manche BluRay - Veröffentlichung ein Beispiel nehmen.)

- Gegner sind genauso „intelligent“ wie in AC2 ;-) Sie agieren zwar viel (plaudern, bewegen sich, sitzen, spielen, arbeiten...) aber selten reagieren sie wirklich plausibel bzw. wie vorgesehen: manchmal ist man grundlos auffällig obwohl gut versteckt/getarnt, manchmal tötet man jmd. im Blickfeld eines Gegners und nichts passiert. Im mannshohen Kornfeld wird man entdeckt, im 30cm hohen Gestrüpp nicht.

Klassisch ist auch, daß man einem bestimmten Gegner nachpfeift und 10 Gegner von überall (sogar von hinten und außerhalb unseres Blickfelds) auftauchen. Das wird dann ein wenig mühsam bis man sein eigentliches Opfer separiert hat, da muß man manchmal ein richtiges Pfeifkonzert starten :)
Und lustigerweise findet es keiner auffällig, wenn eine halbe Armee ständig meinem Pfeifen hinterherdackelt, und man sich nur 1m weiter wieder ums Eck stellt und gleich nochmal pfeift.

Also auch in AC3 wird Intelligenz eher geheuchelt.

- Fehlende Weitsicht.
Ich muß id Ferne nicht jedes kleinste Detail erkennen und auch entfernt aufpoppende Gegenstände stören mich nicht sonderlich, da man sich ja ohnehin nur in seiner unmittelbaren Umgebung bewegt. Aber man muß das Gefühl haben, daß alles zusammengehört und nicht nach 500m der "Sandkasten" aufhört. Der Dächerwald und die Gebirgskette im entfernten Hintergrund haben mir bei AC2 gereicht. Man hat sich in eine große Umgebung hineingesetzt gefühlt, es hat wie eine Stadt gewirkt, einfach real.

Bei AC3 ist die nähere Umgebung großartig doch schon ein bißchen weiter weg sieht die Landschaft sehr oft aus als wäre sie nicht fertig programmiert, farblich und grafisch so eintönig, daß die Begrenzung zu offensichtlich ist. Und genau das raubt mir die Illusion in einem riesigen nordamerikanischen Wald zu sein. Was fast gemein ist, denn innerhalb dieser „optischen Grenze“ fühlt es sich toll an!

Leider wird dieser Eindruck von Größe anfangs auch durch die vermehrt auftauchenden Tiere gestört. Es ist ja nichts dagegen einzuwenden, daß man den Spieler nicht erst 15min den Wald durchforsten läßt um auf Wild zu stoßen. Aber daß fast alle paar Sekunden wie in einem Kleingehege ein Tier auftaucht oder sogar angreift, ist eindeutig zuviel! Schon id ersten Stunde nach Jagdeinführung hatte ich fast 100 Stück erlegt! Manchmal kommt man gar nicht vom Fleck, weil man gleichzeitig von mehreren Tieren angegriffen wird.

So grandios einerseits die Jagd selbst gemacht ist, so klein läßt diese Unausgewogenheit andererseits den Wald und damit die Spielwelt wirken. Und das führt zusammen mit der fehlenden Weitsicht zu dem absurden Ergebnis, daß die Welt kleiner wirkt obwohl AC3 eigentlich weitaus größer ist als AC2!

Grafisch ist die schlechte Weitsicht allerdings wirklich das einzige Manko!

PRO:

- Endlich gibt es kein Tearing, und das ist großartig!!

- Auch die Wachen greifen nun nicht gleich an, nur weil man schnell vorbeiläuft. Das hat in AC2 sehr genervt, man ist aus dem Kämpfen gar nicht mehr rausgekommen.
Es ist nun klarer ersichtlich ab wann eine Verfolgungsjagd provoziert wird und wann man sich währenddessen verstecken kann.

Passanten stören nun auch nicht, da man nicht mehr in sie hineinrennen kann.

Die Moves sind noch einen Tick spektakulärer.

- Das Laufen und Klettern id Bäumen funktioniert fantastisch! Ein tolles Gefühl und einwandfreie Steuerung. Unglaublich, es funktioniert! Davon hätte ich gerne noch mehr gehabt:)

- Die Landschaft und der Himmel wirken wunderschön und realistisch, genauso können Felsen, Bäume, Hügel, Pferde, Gebäude existieren. Nichts sieht nach Copy-Paste-Elementen aus, zumindest hat man nicht das Gefühl. Jedes Waldgebiet hat seine eigene Flora, sieht anders aus, unterschiedliche Bäume, Laub-,Nadelbäume, moosbewachsen, verwildert.

Blätter, Schmetterlinge, Samenkörner, Vögel, Eichkätzchen, aus dem Wasser springende Fische. Nicht nur einmal bleibt man entspannt stehen und genießt tatsächlich die Landschaft.

- Obwohl die Musik von AC2 mehr Atmosphäre gezaubert hat, was aber mM ganz allgemein am Setting liegt, gibt’s bei AC3 weniger Musik/Soundtrack als vielmehr Umgebungsgeräusche.

Dafür ist die Soundkulisse grandios! Egal ob knirschender Schnee unter den Sohlen, knackendes Holz, Tierlaute, Karren, Matsch, Regen, Wind, der um Klippen pfeift, Wellenbrecher, das Klappern der Spielbretter, man hat wirklich das Gefühl direkt im Wald oder an Deck eines Schiffes zu stehen.

- Die maritimen Missionen: ein absolutes Highlight, über das Spiel hinaus!
Das Schiff zu steuern wirkt mächtig und ist dabei trotzdem simpel! Man freut sich wie ein Kind mit seinem Playmobil-Piratenschiff und ich möchte sagen, der Spaß und die Einzigartigkeit damit zu fahren, ist ein Erlebnis und id Videospielgeschichte ganz weit oben anzusetzen.
Es ist atemberaubend. Die Gischt, die Wellen auf hoher See, die Rufe der Mannschaft, das Treiben, die Takelage … du bist der Captain!:)

FAZIT:

Auch, wenn die heimlichen Kills nett gemacht sind (Heuwagen, ums Eck), ist auch dieses AC alles andere als ein Splinter Cell. Das ist sehr schade, denn gerade als Assassine muß Stealth-Action besser funktionieren. Dort wo es eine tolle Herausforderung wäre (zB. Forts infiltrieren), klappt es einfach nicht wirklich, es artet so gut wie immer in eine Schlacht aus. Schleichmissionen sind trotz vieler Deckungsmöglichkeiten unberechenbar und Glückssache. So bleibt man trotz Pistolenschüssen und Explosionen unbemerkt, oft aber nicht, wenn man sich hinter einem Baum oder in den Ästen versteckt. Also leider unausgegoren wie immer.
Das Setting von AC3 ist toll hat aber mE nicht ganz so viel bzw. anderen Flair als AC2, was ganz allgemein an der anderen Epoche liegt.

AC3 besteht aus sehr vielen Zufällen und ist insgesamt sehr wirr: Waffen verschwinden aus dem Waffenrad, Markierungen/Logos/Wachen/Missionen werden angezeigt obwohl sich dort nichts (mehr) befindet.

Man hängt gerade zu Beginn laufend id Luft, die Nebenmissionen klingen immer so als könnte man aktiv was unternehmen aber eigentl. ist vieles einfach Zufall und passiv (zB „finde Spur des Bären“). Irgendwann stolpert man halt drüber und es ist ohne wirkliches Zutun erledigt, was nicht befriedigend ist.

Die Karte ändert sich häufig und zeigt neue Symbole an. Wenn man nicht laufend die Karten und alle Untermenüs darauf überprüft, weiß man von nichts.

ZB bekommt man anfangs Dinge (Milch, Ton, Hüte,…) od. Mitteilungen wie “Systemnachricht: Neue Email erhalten“ nur scheinen diese nirgends auf, auch nicht id Inventarliste. Also fragt man sich zu Recht wozu, und bleibt lange ahnungslos bis man Stunden später (zufällig) aufgeklärt wird od. daraufstößt.
Man wird von dem Spiels zieml. allein gelassen, von Anfang bis Ende gilt „learning by doing“, über 80% der Dinge, die man tun oder entdecken kann, stolpert man erst in irgendeinem der vielen Menüs. Es gibt kein Tutorial oder eine Trainigsarena wie in AC2.
Bin erst nach 50 Stunden durch Zufall auf neue Moves draufgekommen.(Man kann stumpfe Waffen auch werfen, Äxte härter schwingen und Konter auch in Verbindung mit dem Wurfpfeil nutzen!)

Die Systematik hinter den Menüs erschließt sich erst nach und nach, da vergehen schon einmal leicht die ersten 15h. Bis wieder was Neues in einem der Unterpunkte oder den Kurzinfos auftaucht.
Das bringt leider mit sich, daß man mindest. genauso viel Zeit auf den Menü-und Kartenbidschirmen verbringt wie im eigentl. Spiel.
Relativ schnell nutzt man das Schnellreisesystem auch für kürzere Strecken (den Ladebildschirm bekommt man sehr sehr oft zu sehen), weil man einfach keine Zeit mehr vertrödeln möchte.

Zwingend nötig von all den Ausrüstungsgegenständen, Handel, Herstellung von Gegenständen und Aufbau der Gemeinde, Assassinen versenden, Informationen, unzähligen Nebenmissionen und hunderten Sammlungen ist eigentlich nichts. AC3 erschlägt einen mit einer Flut an Möglichkeiten, die aber leider nicht gebraucht werden, nicht einmal während der einzelnen Missionen.

Befriedigt wird so nur die Sammelleidenschaft, zumindest alles einmal gemacht zu haben.

Wahrscheinlich kann man das Spiel mit der Grundausrüstung durchspielen und hätte nicht einmal Schwierigkeiten. Auch wer Herausforderungen sucht, ist mit dem Spiel nicht gut bedient, dazu fehlt es an der Notwendigkeit im Spiel.

Wer allerdings einfach Spaß am Experimentieren hat, wird sich gerne in dieser Welt bewegen und wohl nicht nur den Hauptstrang der Geschichte zocken.

Doch auch, wenn das alles großartig aussieht, es ist großteils „nur“ nettes Beiwerk, das über viele Mängel nicht hinwegtäuschen sollte.
Im Endeffekt bleibt nach einer sehr tollen Optik und klasse Animationen nicht mehr soo viel übrig. Es ist zwar ein riesiges ambitioniertes Projekt, das sieht man dem Spiel auch an, aber man hat immer das Gefühl, daß 5o Teams an verschiedenen Enden angefangen haben und sich nicht wirklich in der Mitte getroffen haben. Vielleicht erklärt das dieses unstimmige und äußerst wirre (und zusätzlich sehr verbugte) Spiel.

Aus all diesen Gründen gebe ich AC 3 zwar nicht die Bestnote aber ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte, ist es allemal auch wenn es gegen Ende hin und mit all seinen Nebenmissionen doch wieder recht langweilig wird. Dafür hat es trotz der Mängel zu viele Wow-Momente: in Story, Ausrüstung, Grafik und Atmosphäre.

p.s.: Das Experiment mit den Pivots nach Beendigung des Spiels ist nur mehr Zeitverschwendung! Daß es dafür überhaupt eine Trophäe gibt, ist fast schon Schikane. Man beamt sich nur mehr von einer Schnellreisestation zur nächsten und hat mit Spielen wirklich nichts mehr zu tun.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.12.2012 18:26:36 GMT+01:00
LillySusi meint:
Gute Rezension. Und ein ziemlich langes Fazit :-)...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.03.2013 16:26:04 GMT+01:00
Hehe, stimmt, grad wieder angesehen, aber ist nunmal die Summe der Vor- und Nachteile. Die vielen Details machens einem echt nicht leicht..*grr*
hihi
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