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Kundenrezension

56 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was..., 12. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Lord of Steel [Hammer Edition] (Audio CD)
soll das Gezeter/ Gewinsel einiger Rezensenten (siehe Rezensionen zum Download), die neue Manowar sei so unglaublich missraten? Richtig, ein neues "Kings Of Metal" wurde nicht geschmiedet, richtig, "Lord Of Steel" ist kein Gesamtkunstwerk, und die Produktion ist tatsächlich in manchen Belangen gewöhnungsbedürftig (besonders der Doom-"Fuzz"-Sound des Basses, passt der zu Manowar?), aber nach einer respektablen Eröffnung "Lord Of Steel" (und dem prolligen Fremdschäm-Rohrkrepierer "Manowarriors) folgt gleich eine Hymnen-Trilogie aus der Mitte des Wohlklangs, nämlich "Born In A Grave", "Righteous Glory" und der - zugegeben fast poppige - Sanguiniker-Ohrwurm "Touch The Sky", die eindeutig belegt, dass es die (sehr gemächlich) alternden Metal-Krieger auch heute noch können, wenn sie es nur wollen.
Das dann folgende, durch die Gitarrenarbeit an Black Sabbath gemahnende, "Black List" ist nicht zu verachten, "Expandables" ist kraftvoll, aber nur guter Durchschnitt (ähnlich wie der gleichnamige, als Inspiration dienende Film), dafür ist "El Gringo", das musikalisch wie textlich für Manowar-Verhältnisse beinahe innovativ daherkommt, wieder ein ziemlicher Reißer! "Annihilation" und das alberne "Hail, Kill And Die" sind dann der leider nicht wirklich begeisternde Ausklang.
Das Artwork ist Null (ich beziehe mich hier auf die "Hammer Edition"), aber die Cover-Kunst der Manowar-Alben ist ohnehin nur was für Menschen unter 9 oder Leute mit großem Spaßverständnis (und das abgebildete Kriegshämmerchen tut ja, im Vergleich zum bislang oft Gebotenen, kaum weh, es sei denn, es kracht einem auf den Schädel).
Aber die Musik! Wen interessiert es, dass nicht jede Komposition auf LOS gelungen ist, wenn doch immerhin vier oder fünf Titel wirklich begeistern. Und Eric Adams ist nach wie vor ein Sangesgott und verfügt, obwohl schon sehr deutlich in seinen Fünfzigern, noch immer über ein Ehrfurcht gebietend kräftiges Organ (ich meine seine Stimme). Da sitzt jeder Ton, und die vorgetragenen Texte sind meistens gar nicht so schlimm, wenn man nur bereit ist, wie jeder/s ganze Kerl/ ganze Weib, auch mal in den Conan - / Red Sonja-Modus umzuschalten.
Vier oder fünf herausragend gute Titel - das würde eigentlich eine Fünf-Sterne-Bewertung für mich rechtfertigen, aber ein Quäler wie "Manowarriors" befindet sich nun mal nicht auf einem Fünf-Sterne-Album.
Die "Gimmicks" der "Hammer Edition" sind übrigens absolut verzichtbar, aber egal, níemand ist gezwungen, sich diese Edition zu kaufen. The Kings Of Metal are back, raise the sword oder zumindest the Bierflasche/ Kaffeetasse (of death)!
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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.07.2012 21:19:51 GMT+02:00
!XORBEN meint:
Ganz gut getroffen. Aber die Vergleiche mit den Cover Artworks lassen doch sehr zu wünschen übrig. Die alten "Pulp" Cover waren ARTWORK. Auch wenn die Über-Glorifizierung von Männlichkeit nicht jedermann Sache ist, so war hier ein echter Zeichner am Werk. Das "Lord of Steel" hat eine Outline und jemand, der eine Palette Photoshop Effekte drübergeballert hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2012 11:41:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.07.2012 04:55:11 GMT+02:00
Ja, die alten Cover waren handwerklich tatsächlich beachtlich, aber doch immer etwas unter dem Niveau ihrer Inspirationsquelle, den Arbeiten Frazettas.

Veröffentlicht am 30.08.2012 14:05:27 GMT+02:00
Soulburn meint:
Die Rezension trifft es ganz gut. Aber ich unterstelle Dir (nicht bös gemeint) aufgrund einiger Anmerkungen, dass Du wahrscheinlich lieber 3 Sterne vergeben hättest. Ich hätte es aber auch nicht übers Herz gebracht. Der Titelsong kommt laut mit diesem Brumm-Bass Effekt sehr geil, ist abe leider nach ein paar Wochen das einzige Lied, welches ich noch regelmäßig höre.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.08.2012 16:29:14 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.08.2012 16:30:09 GMT+02:00
Du hast mit Deiner "Unterstellung" sicherlich recht. Ich kann zu den vier Bewertungssternen zwar durchaus stehen, wollte aber auch ein (in der Relation natürlich winziges) Gegengewicht zu den ganzen vernichtenden Kritiken geben (siehe, wie schon geschrieben, die Download-Rezensionen). Mich stört auch - obwohl ich nie ein eingefleischter Manowar-Fan war, wenngleich einige ihrer Alben (nicht das aktuelle) fantastisch sind - die immer mehr grassierende Feindseligkeit gegenüber Manowar seitens des Rock Hard oder vieler Onlinemagazine. Natürlich haben Manowar den Zenit ihrer Schaffenskraft schon ein Weilchen überschritten, DeMaio hat seitdem/ schon immer viel Unfug geredet und eine Neugeburt wie bei Accept ist nicht zu erwarten, aber ich frage mich, warum andere "Metal-Dinosaurier", die dieser Tage noch weit weniger als Manowar zu bieten haben und auch nicht gerade in Bescheidenheit auftreten, so relativ ungeschoren davonkommen, ganz zu schweigen von neuen Bands, die nicht fähig sind, auch nur einen einzigen Song vom Schlage "El Gringo" zu schreiben...

Veröffentlicht am 10.10.2012 13:48:46 GMT+02:00
Lex Talions meint:
Das Album ist Mist. Manowar haben seit 1988 kein gutes Album mehr rausgebracht und das hat sich auch mit "Lord Of Steel" nicht geändert. Bei der "Erstauflage" war der Sound eine Frechheit aber auch ein Remix wird dem Album nicht geben was es braucht. Richtig gute Songs. Auf dem Album ist nicht ein wirklich guter Song, eher Durchschnitt und noch darunter. Bei den meisten professionellen Bands würden diese Songs eher als B-Seiten verbraten werden oder im Müll landen. Es gibt genug Beispiele von "alten" Bands die die letzten Jahre RICHTIG gute Alben raus gebracht habe aber Manowar gehören nicht dazu und sollte mal in Rente gehen. Es gibt noch genug Nachwuchs der es besser macht und auch mehr verdient hat. Ich habe die Jungs übrigens schon 1984 auf Tour gesehen und da ging es noch um Musik und nicht um ihr inzwischen peinliches Image. Death To False Metal...

Veröffentlicht am 30.10.2012 06:17:18 GMT+01:00
BP meint:
Ach wie unterschiedlich doch die Geschmäcker sind. Ich finde Manowarriors ist einer der besten Songs auf dem Album (neben El Gringo).

Veröffentlicht am 02.11.2012 14:26:36 GMT+01:00
H. Witte meint:
Also die "Gimmicks" der Hammer Edition sind eigentlich nicht schlecht, zumindest wenn man sie direkt im offiziellen Merch-Store vorbestellt hat. Dann hatte man nämlich bereits Ende Juni die Möglichkeit das digitale Album (Hammer-Edition) runterzuladen, kurze Zeit später wurde die Hammer Edition als CD-Version ausgeliefert und aktuell wurde noch das finale Album zugeschickt und das alles für einen sehr angenehmen Preis ;-)

Veröffentlicht am 23.11.2012 19:08:10 GMT+01:00
Wurstfinger meint:
Stinklangweiliges Bum-Tschack-Bum-Tschack Drumming, die gleichen Melodien wie tausendmal gehört und immer die gleichen Harmonien und eine unterirdische Produktion. Du bist wirklich mit erstaunlich wenig zu begeistern...
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