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Kundenrezension

7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Darkly, Darkly, venus Aversa - Meine Sicht, 29. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Darkly,Darkly,Venus Aversa (Audio CD)
Vorweg:
Ich konnte Cradle of Filth halbwegs für mich entdecken, da sie durch orchestrale und melodische Einlagen sich von der grauen Schranz-Black-Metal-Masse gekonnt abheben können. Und aus der Sicht eines solchen Art von Fan werde ich die Rezension hauptsächlich verfassen:

Ganz objektiv gesehen lassen sich schon mal einige Sachen positiv festhalten:
-man bekommt mit der Albumlänge auf jeden Fall genug Musikmaterial geboten (In der Ltd. natürlich noch mehr)
-das Album ist sehr sauber und dennoch druckvoll abgemischt (solide Produktion)
-jeder Song bietet durch komplexen Aufbau und durchweg orchestraler Untermalung an sich Abwechslung
-Songwriting und Gesangsleistung befinden sich auf dem gewohnt hohem Niveau

Ich persönlich hatte jedoch einige Probleme. Ja, zwar war jeder Song an sich Abwechslungsreich und melodisch genug, doch ich fand selten Stellen zum festhalten. Hauptsächlich spielten die Lieder so vor sich hin, ohne einen wirklich bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Der Gesamtsound ist so gesehen recht monoton: Schnell, Orchestral, brachial; was nicht wirklich schlecht ist, jedoch sollte ein gewisser Erinnerungswert nicht ausbleiben. Insgesamt konnten mich nur 3 Titel wirklich richtig überzeugen "Lilith Immaculate", (Ja ich mag die Female-Vocals. Aber auch schickes Solo und schön sich steigender Aufbau) "Harlot on a Pedestral" (Einfach geiles Riffing und melodisch mit am stärksten) und "Forgive me Father" (Die Singleauskopplung)

Übrig bleiben 3 Sterne, meinerseits, die ich wie folgt erkläre.
-CoF Fans der ersten bzw. frühen Stunde spreche ich eine Kaufempfehlung aus, da der Sound wieder brachialer gewurden ist und aufgrund der oben genannten positiven Aspekte
-Leser, die Aufgrund meiner Rezension (Und Songtips) vermuten, eine ähnliche oder die gleiche Ansicht zu haben, empfehle ich das Geld lieber eher einzustecken und sich das Vorgängeralbum "Godspeed on the Devils Thunder" (Mischung zwischen Black, Heavy und Orchester hier am besten und abwechslungsreichsten gelungen) oder "Thornography" (Heavy angehauchtes Album, mit vielen tollen Riffs und Mellos) zu holen.

Eine Spaltung in zwei Lager. Daher 3 Sterne von mir.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.10.2010 15:51:06 GMT+02:00
Trent meint:
Ich würde gerne wissen, wie oft Sie das Album schon gehört haben, bevor Sie diese Rezension abgegeben haben. Ich selbst habe die Ltd. vorbestellt, die leider noch nicht lieferbar ist und könnte mir vorstellen, dass die Songs mit der Zeit noch wachsen. Beim letzten Album fand ich den vorab veröffentlichten Song "Tragic Kingdom" anfangs allenfalls ganz nett, inzwischen halte ich ihn für einen der besten Songs überhaupt von Cradle of Filth.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2010 17:09:51 GMT+02:00
Der Filc meint:
Zwei komplette Durchgänge habe ich mir gegönnt. Der Zweite bestätigte meine Meinung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2010 20:09:00 GMT+02:00
Trent meint:
Okay. Ehrlich gesagt, halte ich zwei Durchgänge für sehr wenig, um sich ein fundiertes Urteil eines, wie Sie ja schreiben, recht komplexen Albums zu machen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2010 22:41:52 GMT+02:00
Sascha meint:
Wie alle immer denken, dass Härte das Feeling von früher ausmacht...

Habe dem Album bisher nur einmal einen Durchlauf geben können, da muss man bisschen Zeit rein investieren mein ich...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2010 23:20:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.10.2010 23:23:45 GMT+02:00
WIng meint:
Ich kann "Der Flic" nur zustimmen. Die CD (habe selbst die Ltd.) ist auch nach mehrmaligem Hören irgendwie recht monoton. Nichts, was wirklich vom Hocker reißt. Die Titel klingen alle recht gleich, sind wenig einprägsam. Alles wirkt recht lieblos, wenngleich die Titel sehr detailreich sind (was die instrumentale Umsetzung angeht).
Auch und: wenn man Musik mehrmals hören muss, um sie zu Beurteilen, hat man was falsch gemacht. Denn: muss man sich erst an die Scheibe "gewöhnen", sollte man sie besser weglegen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.10.2010 03:47:33 GMT+02:00
M. Milde meint:
Es geht nicht darum sich an ein Album zu gewöhnen, sondern es erschliessen sich einem nach 1-2 Durchläufen einfach nicht alle Facetten eines Songs. Ich respektiere natürlich die Meinung des Rezensenten, allerdings denke auch ich, dass das Urteil zu früh gefällt wurde.

Es ist kein Werk, das ich als Einstieg empfehlen würde, aber jeder der Cradle-Fan ist wird auch diese Scheibe lieben und ich persönlich freue mich über die, sagen wir mal, teilweise Zurückentwicklung zu den Wurzeln. Welcher Fan hat sich das nach Thornography nicht gewünscht? Der auf Godspeed eingeschlagene Weg wird hier konsequent fortgesetzt und Hell Yeah danke Dani!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.10.2010 11:00:36 GMT+01:00
Skjalf meint:
@Der Filc: Ich finde es schon interessant, dass Du Fans der ersten Stunde eine Kaufempfehlung aussrpichst, selbst aber nicht ansatzweise zu diesen Fan dazuzuzählen bist. Wie bitte willst Du das beurteilen?

Ich bin ein Fan der zweiten Stunde, kenne die Cradles also seit dem 2. Album und nach Dusk & Her Embrace sind sie für mich uninteressant geworden.
Das hat zwei Gründe: Das Extreme, provozierende ist komplett flöten gegangen (das bezieht sich hauptsächlich auf die Härte der Musik, aber nicht nur) und durch den Schwenk vom Transilvanischen auf diesen Horror Crossover Zug haben Sie zudem an Identität verloren, das wirkt jetzt alle etwas beliebig.
Ich mag sie allerdings immer noch deutlich lieber als Dimmu Borgir, da CoF zumindest ansatzweise noch den Black Metal von früher spielen und das Orchestrale ja schon immer irgendwie dazugehört hat.
Nur die Videos, die sind bei beiden Bands lächerlich *würgh* (lasst es doch einfach).

Und noch ein Tipp für dich. Betrachte nicht jeden einzelnen Song für sich, sondern sehe das Album als einen Tripp der dich dazu verleitet, in diese musikalische Welt einzutauchen.
Wenn Du verstehen würdest was diese von Dir als "Schranz-Black-Metal" bezeichnete Musik ausmacht, wüsstest Du, das Black Metal es notwendig macht, sich auf eine Reise zu begeben und nicht jeden einzelnen Song für sich alleine zu bewerten.
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