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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
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Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Am Ende der Straße: Roman (Taschenbuch)
Brian Keene hat mit "Totes Meehr" einen guten EInstand in die Horrorwelt geschafft. Mit "Castaway" hat er seine eigene Marke nciht ganz erreicht, aber nun hat er mit "am Ende der Straße" wieder einen guten Treffer gelandet.Eine US Kleinstadt wacht morgens auf und es ist dunkel. Es bleibt auch dunkel und das obwohl längst die SOnne aufgegangen sein wollte. Die Menschen, die zur Arbeit aufbrechen oder die Stadt zum einkaufen verlassen, bleiben verschwunden. Ein junger Pizzabote mit Hang zum Drogenkonsum und seine Freundin (mit größeren Drogenproblemen) versuchen mit ihren Nachbarn (die auch gerne mal was rauchen) der Saceh auf den Grund zu gehen und finden am Stadtrand eine Barriere aus Dunkelheit. Darin scheint das Böse zu lauern. Die Menschen in der Stadt verwahlosen und zeigen ihr grausames Gesicht. Einzig ein Obdachloser scheint irgendwie Ahnung zu haben... Das Buch ist flüssig zu lesen, die Hauptfiguren werden gut umrissen und die Story nimmt ihren Lauf. Elemente der Geschichte sind aus "Der Nebel" und "Die Arena" von Stephen King übernmommen bzw. angelehnt. Aber tatsächlich stört der Klau nicht; immer wieder weisen die Figuren in der Geschichte sogar selbst darauf hin. Das bringt ein kleines Schmunzeln am Rande. Teilweise hat es auch abstruse Züge, wenn sichbspw. die Frau (die mit den Drogenproblemen, Sie erinnern sich...) durch die mittlerweise völlig verwahrloste Stadt schlägt nur um an Gras ranzukommen. Ich weiß nicht, aber Herr Keene spricht vielleicht manchmal selbst ein wenig dem Gras zu. Der Roman ist eine Art Erlebnissbericht des Pizzaboten, vielleicht ist deswegen die Sprache auch nicht gerade umwerfend sondern eher einfach und teilweise auch ein wenig übertrieben. Übermäßig blutrünstig ist der Roman nicht; Das Böse aus der Dunkelheit zeigt sich nur sehr selten im Buch; ein paar mehr Einsätze wären ganz schön gewesen. Sprachlich ist Keene mit Sicherheit kein Genie, aber seine Geschichte funktioniert und lässt sich ganz gut lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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