Kundenrezension

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochleistungslampe für professionelle Anwender, 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ThruNite LYNX LED Taschenlampe mit Cree XM-L2 U2 LED-Welt Most Powerful Led Taschenlampe mit Einzel 18650 - Up to 1000 Lumen - Wasserdicht IPX-8 - mit ThruNite 18650 2600 mAh Akku - Lynx Diffuser (Ausrüstung)
Lieferung hat fix geklappt ohne große Wartezeit. Von welchem Shop/Verkäufer die Lampe letztlich stammt, ist schwer zu durchschauen.

Wer über 100€ für eine Taschenlampe hinblättert, kann entsprechende Leistung und Qualität erwarten. Er wird bei der Thrunite Lynx insoweit nicht enttäuscht werden.

Die Lynx wird in einem kleinen Kunststoffkoffer geliefert, der neben der Lampe folgendes Zubehör beherbergt:
- Gürtelholster aus Nylon mit Klettverschluss
- 18650 geschützter Lithium-Ionen-Akku
- aufschraubbarer Diffusor für gleichmäßiges Flutlicht
- Kunststoffröhrchen, damit dünnere CR123A Batterien nicht in der Lampe klappern
- Trageschlaufe (lanyard) mit Karabinerhaken
- Bedienungsanleitung (engl.) und Garantiekarte

Der mitgelieferte Akku ist voll geladen, so dass die Lampe sofort betriebsbereit ist. Es wird noch ein zusätzliches Ladegerät mit Eignung für Li-Io-Akkus benötigt (Nennspannung 3,6-4,2V). Zwar hat der mitgelieferte Akku eine eingebaute Schutzschaltung gegen Tiefentladung. Man sollte der Lebensdauer des Akkus zuliebe aber den Akku sofort wieder aufladen, sobald die Lampe in der höchsten Stufe merklich dunkler leuchtet. Im Übrigen können auch andere geschützte (empfohlen) und ungeschützte 18650er verwendet werden. Alternativ funktioniert die Lampe auch mit 2x CR123A Batterien (3V), sollte im längeren Betrieb auf höchster Helligkeit aber mit Akku betrieben werden. Die Batterien liefern nämlich dauerhaft zu wenig Strom und die Laufzeit ist kürzer. Achtung: ein Betrieb mit 2x 16340 Li-Io-Akkus ist nicht zugelassen und könnte die Elektronik der Lampe zerstören. Ohnehin machen diese kleinen Akkus in der Lampe eh keinen Sinn, da sie nur eine kurze Leuchtdauer bieten und die höhere Spannung (Serienschaltung) nicht zu höherer Helligkeit führt.

Das Gehäuse der Lampe wirkt sehr gut verarbeitet und unheimlich robust. Das Batterierohr ist in beachtlicher Materialstärke ausgeführt, der Kopf der Lampe ist durch eine aufgeschraubte Edelstahlkrone vor Stößen geschützt. Diese Krone lässt sich leicht gegen den mitgelieferten Diffusor austauschen. Die Lynx ist für ihre Leistungsklasse recht groß geraten, beispielsweise sind Alternativprodukte wie die Eagletac TX25C2 oder die Olight M22 ein Stück kürzer. Der montierte und sehr stabile Trageclip lässt sich werkzeug- und kratzerfrei demontieren. Das Material des Holsters ist etwas dünn ausgefallen, wodurch es eher nur gegen Kratzer als gegen Stöße schützt. Eine Klasse für sich ist der sehr schwere und solide Schalter mit der Endkappe. Über die Endkappe wird die Lampe komplett bedient, wobei die Bedienung einfacher ist, als sie sich vielleicht im Folgenden lesen wird:

In der Kappe befindet sich der leichtgängige Druckschalter. Die Schalterkappe selbst lässt sich auf 4 Positionen drehen und so bereits vor dem Einschalten der Lampe auf die gewünschte Helligkeit oder Funktion einstellen.
1) Position auf Linksanschlag: fest eingestellt auf Vollgas mit Momentlicht. D.h. die Lampe leuchtet nur, solange der Knopf gedrückt wird.
2) nach rechts drehen: Positionen 2-4 sind frei programmierbar und funktionieren wie ein normaler Ein-/Ausschalter. D.h. kurz drücken ein, nochmal kurz drücken wieder aus. Hält man bei diesen Positionen den Schalter gedrückt, dimmt die Lampe hoch und runter. Wenn man bei der gewünschten Stelle den Schalter loslässt, ist die Leuchtstufe gespeichert. Man kann die Lampe so nach Belieben konfigurieren und jederzeit wieder umprogrammieren.

Durch die Einstellmöglichkeit kann man selbst bestimmen, wie viele Leuchtstufen man erhält. Von 1 bis 4 unterschiedlichen Stufen ist alles möglich.

Lichtoutput:
In der Lynx hat der Hersteller eine aktuelle LED des Typs CREE XM-L2 U2 eingesetzt. Zusammen mit dem glatten Hochglanzreflektor leuchtet die Lampe mit kaltweißem aber relativ angenehmen Licht. Der Lichtkegel und die Lichtverteilung bietet keinen Anlass zur Klage. Obwohl mit glattem Reflektor sind nirgends Störungen im Lichtbild zu erkennen. Absolut gelungen.
Falls man auf die Edelstahlkrone verzichten kann, sollte man diese entfernen. Sie verursacht durch Reflektionen einen schmalen hellen Ring außerhalb des Lichtkegels und schnürt die Abstrahlung etwas ein. Ohne den Ring ist das Leuchtbild absolut makellos. Mit aufgeschraubtem Diffusor wird das Licht gleichmäßig und breit gestreut, was für Verwendung im Nahbereich und innerhalb von Räumen hervorragend passt. Ohne Diffusor hat der Lichtkegel einen relativ konzentrierten Spot, mit dem sich eine gute Reichweite ergibt.

Durch die Programmierbarkeit lassen sich Leuchtstufen beliebiger Abstufung realisieren. Die dunkelste Stufe liegt dabei so niedrig (Moonlight/Firefly), dass entweder eine ununterbrochene Leuchtdauer von mehreren Wochen beziehungsweise blendfreies Licht mit Erhaltung der Hell/Dunkel-Adaption möglich ist. Die hellste Leuchtstufe gibt der Hersteller mit 1.000 Lumen an, im Praxisbetrieb bin ich bei eigenen Messungen eher auf 900 Lumen gekommen. Mit dieser Leistung und dem Leuchtverhalten sollte diese Lampe eigentlich in jeder Situation genug Licht liefern. Wer in der Vergangenheit glaubte, Maglite sei das Maß aller Dinge, wird mit dieser modernen Hochleistungslampe sein helles Wunder erleben.

Zu welcher Maximalleistung die Lampe fähig ist, hängt vom Ladezustand des Akkus ab. Im Vergleich zu anderen Lampen hält die Lynx die maximale Helligkeit wirklich hervorragend auf gleichbleibendem Level. Dies gilt für einen voll geladenen Akku (~4,22V) bis etwa herunter zu ~3,8V. Anscheinend ist eine Art Schutzschaltung gegen z.B. Überhitzen eingebaut, die die höchste Leuchtstufe nach einigen Minuten (abhängig vom Akku-Ladezustand) in einer merkbaren Stufe um Vielleicht 20% reduziert. Dieses Herunterregeln lässt sich umgehen, wenn man die Lampe kurz aus- und wieder einschaltet. Bei niedrigem Akku-Ladezustand wird die Leuchtstufe nochmals um einen Schritt reduziert. Dies dient vermutlich der Akku-Schonung und als Hinwweis, dass bald der Akku nachgeladen werden sollte.

Fazit:
- maximale Leistung * * * *
- Lichtqualität * * * * *
- Ausstattung/Zubehör * * * *
- Flexibilität (Programmierbarkeit) * * * * *
- Qualität Lampe * * * * *
- Qualität Holster * * *
- Bedienungsanleitung * * *
- Haltbarkeit/Zuverlässigkeit (m.M.) * * * * *
- Preis/Leistung * * *

Eignung:
eher für Profis, die aus beruflichen oder sonstigen Gründen eine möglichst hell, zuverlässige und anpassbare Lampe wünschen
Polizei, Wach-/ Sicherheitsdienst, Ordner, (techn.) Kontrolleure, Berufskraftfahrer, Spediteure, Outdoor, Camping.
Für den Gebrauch als Haushaltslampe oder zum Gassi-Gehen überdimensioniert.
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Kommentare


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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.11.2013 11:39:04 GMT+01:00
J.P.W. meint:
Sehr gute Rezension mit einer ganz kleinen Einschränkung. Die Lampe ist meines Erachtens zum Gassi-Gehen nicht schlechthin überdimensioniert, sondern nur dann, wenn man in einer gut beleuchteten Stadt wohnt. Da ich indes in einem schlecht beleuchteten Gebiet wohne, mit meinen Hunden fast immer in den Wald gehe und es viele mond- und sternenlose Nächte gibt, ist die Lampe für mich keinesfalls überdimensioniert. Außerdem macht es Spaß, die Wildschweine auch zu sehen und nicht nur zu hören.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 12:15:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2013 12:24:58 GMT+01:00
Amaretto meint:
Danke für das Lob und deine ebenso schöne Rezension zur Lampe. Wie wir beide aus dem Taschenlampen-Forum wissen, ist die Helligkeitswahrnehmung von Normalbürgern und Taschenlampen-Fans unterschiedlich. Zunächst muss man sich bewusst sein, dass diese Lampe die gleiche Leistung wie ein Halogen-Autoscheinwerfer besitzt. Mit überdimensioniert meinte ich, dass man nicht unbedingt einen Autoscheinwerfer zum Gassi gehen braucht, d.h. nicht wirklich benötigt. Gleichwohl will ich nicht leugnen, dass so ein Scheinwerfer Spaß machen kann, wenn man z.B. aus 200 Metern eine komplette Waldlichtung erhellen kann. Ich habe in deiner Rezension gelesen, dass du die Lampe meist mit Diffusor benutzt. Dann wäre deine Einschätzung kein Wunder, da der Diffusor die Reichweite enorm verringert und das Licht dafür im Nahbereich verteilt. Der Diffusor ist m.M. nicht unbedingt für die Hunderunde und größere Entfernungen ideal sondern eher für drinnen und/oder die nähere Umgebung. Zudem schluckt der Diffusor schätzungsweise 10% der Leistung.

Bei der Rezension habe ich versucht, die Lampe etwas mehr aus der Sicht eines Normalbürgers zu sehen. Und die werden von der Leistung der Lampe im ersten Augenblick vermutlich erstaunt wenn nicht gar erschreckt sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.12.2013 08:40:17 GMT+01:00
Headhunter meint:
Deine Rezension hast du sehr gut auch für "Nicht-Flashies" "übersetzt"!

Veröffentlicht am 15.01.2014 14:24:35 GMT+01:00
Eckel meint:
Solche Rezensionen verdienen diese Bezeichnung, vielen Dank @Amaretto, dass Sie sich diese Mühe für uns Lumen-Laien gemacht haben !

Ein paar Anmerkungen seien mir erlaubt, nicht etwa als Kritik, sondern als Anregung zum Vergleichen "verwandter" Modelle für evtl. Mitleser:
Auf der Suche nach einer mit 1*18650 bzw. 2*CR123A betriebenen Lampe bin ich u.a. auf die hier besprochene LYNX gestoßen. Drei Strahler standen zum Schluss in der engeren Wahl, selbstverständlich nur Qualitätslampen namhafter Hersteller mit elektronischer Regelung:
- die LYNX mit 17cm Länge und 210g Gewicht für 113 Euro,
- die Sunwayman V25C mit knapp 14cm Länge für aktuell 39,95 Euro,
- die Sunwayman C20C mit knapp 11cm(!!) Länge für aktuell 39,95 Euro
Alle 3 werden von der Fa. ThruNite ("Europe Distributor") angeboten und von Amazon versandt.
Die Preise für die SWM sind ja wohl der Hammer, die liegen sonst etwa doppelt so hoch.

Qual der Wahl: Die Lynx schied wegen ihrer Dimensionen (zu lang, zu schwer) bald aus, geworden ist es die V25C. Da gefällt mir vor allem der Drehschalter, der eine stufenlose Dimmung von 780 bis 0,1 Lumen ermöglicht. Zusätzlich ein Endschalter, OP-Reflektor, Cree XM-L2, kein nerviges Geblinke.
Ob sie noch gut in die Hosentasche passt ? Das war für mich ein wichtiges Kriterium, da hätte die C20C mit ihren 11cm die Nase vorn gehabt. Mit seitlichem Druckschalter wäre die für meinen Geschmack auch nicht übel gewesen, aber niedrigste Leuchtstufe 15 Lumen :-(( nee.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.01.2014 16:03:59 GMT+01:00
Amaretto meint:
Danke für das Lob. Sie haben Recht, ein Vergleich zu anderen ähnlich leistungsfähigen Lampen und insbesondere Fotos von Leuchtvergleichen komplettieren eine Rezension.
Hierfür ist im Rahmen der Amazon-Rezensionen dann doch nicht der optimale Platz. Leuchtvergleiche und ausführliche Informationen über die Lampen in Form von "Reviews" finden Sie massenhaft in Fachforen, ich empfehle Ihnen das Taschenlampen-Forum.de.

Nach der Lynx habe ich mir ebenfalls die Sunwayman V20C gekauft wegen der stufenlosen Helligkeitsregelung per Selektorring. Eine ebenfalls ausgezeichnete Lampe mit großer Helligkeit, schön gleichmäßigem Licht, guter Reichweite und zu einem Kampfpreis. Allerdings ist die Oberflächenbeschichtung (Anodisierung) nicht auf dem gewohnt höchsten Sunwayman-Niveau. Das haben auch schon andere festgestellt. Einziges Manko an der stufenlosen Regelung: der Drehring hat weder Links- noch Rechtsanschlag. Bei ausgeschaltetem Zustand kann man also vorher nicht wissen, auf welcher Helligkeitsstufe die Lampe startet. Zudem lässt sich die Einstellung auch im ausgeschalteten Zustand verändern. Das heißt, angenommen Sie haben die Lampe auf kleinster Stufe ausgestellt und gehen beim nächsten Einschalten immer noch davon aus, dass die Einstellung geblieben ist, können Sie eine Überraschung erleben. Auch ein Holster (Tragetasche für den Gürtel) vermissen einige bei der Lampe. Das alles kann aber m.M. das schöne Leuchtergebnis nicht schmälern, zumal für den günstigen Preis.

Zu Ihrer Auswahl:
Die C20C mag die kleinste der drei Lampen sein, sie ist aber auch die schwächste. An der Spitze steht die Lynx, gefolgt von der V25C. Einen Leuchtvergleich der beiden stärkeren Lampen finden Sie im o.g. Forum im Unterforum Taschenlampen Kaufberatung / Beamshotvergleiche / "123 Beamshots mit Lampenbildern".

Viel Spaß beim Stöbern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2014 14:46:13 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 18.01.2014 08:47:06 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.06.2014 14:23:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.06.2014 14:25:55 GMT+02:00
Dennis A. meint:
Wer sich NOCH mehr Vergleichstests, Beamshots und Reviews anschauen möchte, sollte unbedingt einmal einen Blick ins englischsprachige Candlepowerforum werfen. Insbesondere die Reviews von selfbuilt und HKJ sowie dessen Internetseite lygte-info.dk bieten ein wahres Kompendium an Erfahrungen :)

Als EDC (jeden Tag dabeihaben) Taschenlampe ist mir die Lynx zu groß, da finde ich die sogar etwas hellere TN12 2014 praktischer. Für das Geld der Lynx bekommt man ja schon bald eine Catapult oder TNxx
Die Lynx hat für Profis dank anpassbarer Stufen und Qualität definitiv ihre Daseinsberechtigung, ist für mich aber leider nichts..
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