Kundenrezension

34 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Datenfehler mit NTFS = Disqualifikation, 11. Januar 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Intenso Rainbow Line USB-Stick 16GB (Zubehör)
Ein Datenträger, der Daten nicht zuverlässig speichert, verdient nicht mal einen Stern - egal wie gut oder schlecht die Geschwindigkeit ist (11|19 MB/s).

H2testw 1.4 bestätigte im Test mit wenigen großen Testdateien, was bei einem Binärvergleich mit vielen kleinen Dateien in mehreren Verzeichnissen noch erheblich auffälliger wird: Nicht in jedem Fall kann man das, was man draufgeschrieben hat, auch genau so wieder auslesen.

Zumindest nicht mit NTFS.

Anscheinend sind diese USB-Sticks von Intenso mit Controllern ausgestattet, die nur mit FAT32-Dateisystem zuverlässig funktionieren. Aber wer sich einen USB-Stick kauft, der größer als 4 GB ist, der will ihn sicherlich auch mal für Dateien nutzen, die größer als 4 GB sind, also wird eine Konvertierung auf NTFS eigentlich naheliegen. Dass dann der Controller die Daten nicht sicher speichern kann, ist für mich theoretisch schwer nachzuvollziehen, aber in der Praxis leider nachweisbar.
__

^ Das war 2011. Mittlerweile ist dieses Modell wohl nicht mehr im Angebot. Für das aktuelle Modell unter gleichem Namen gilt diese Rezension wohl nicht mehr.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 10 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.01.2011 12:15:00 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.01.2011 12:19:31 GMT+01:00
D. Braun meint:
Ich hatte bei mir mit NTFS bisher keine Probleme, auch nicht mit größeren Dateien von bis zu 12GB. Ich habe den Stick allerdings jetzt auf das exFAT-Dateisystem von Microsoft umformatiert was speziell für USB-Sticks entwickelt wurde. Nachteilig ist das es nicht von allen Betriebssystemen und Fernsehern unterstützt wird (ausgenommen Windows XP/Vista/7 und Mac OS X).

Vielleicht ist das auch eine Alternative für Dich bzw. die Problemlösung!?

Veröffentlicht am 19.10.2012 21:02:05 GMT+02:00
McFly meint:
Ich habe schon oft gelesen, dass USB-Sticks gefälscht werden. Die Fälscher nehmen kleine und billige Ausführungen und fälschen die Firmware des Sticks so, dass eine höhere Kapazität angezeigt wird. Kopierte Daten laufen dann ins Leere oder werden als Fehlerhaft angezeigt.
Tipp von mir: USB-Sticks immer erst prüfen und einmal komplett befüllen.
Alternativ könnte der Händler die USB-Sticks aber auch falsch gelagert haben, was mich bei einigen Verkäufern hier, auch nicht verwundern würde.

Veröffentlicht am 09.11.2012 23:09:32 GMT+01:00
aw_muc meint:
Leider geht aus Ihrer Rezension nicht hervor, was für einen Fehler H2testw angezeigt hat. Wenn, wie ich vermute, das letzte MB oder die letzten paar MB nicht geschrieben werden konnten: Das ist ein Fehler von H2testw, nicht des Sticks. H2testw ist insoweit für NTFS-Datenträger nicht geeignet (außer, man ist bereit, über diesen Fehler hinwegzusehen). Ich habe mich darüber vor einiger Zeit mit dem Autor von H2testw (einem Mitarbeiter von c't) ausgetauscht. Das Programm berechnet bei NTFS den für das Dateisystem benötigten Platz falsch, und kann dann am Ende die letzten MB nicht mehr schreiben. Das Programm war auch nie für NTFS-Datenträger gedacht. Ich persönlich verwende es trotzdem für NTFS-Datenträger (auch und vor allem Festplaten), und ignoriere diesen Fehler einfach. Man muss den Lese-Vorgang dann allerdings getrennt starten.
Vermutlich haben Sie den Stick zu Unrecht "disqualifiziert".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2012 10:02:11 GMT+01:00
LigH meint:
Nein, es geht nicht nur um die letzten paar MB des Sticks, es geht um grundsätzliche Probleme, die nur bei der Formatierung mit NTFS aufgetreten sind. Ich konnte auch einen klaren Zusammenhang zwischen der Anzahl von Dateien (und Dateisystemeinträgen) und der Anzahl von Datenfehlern zeigen.

Wenn ich beispielsweise mehrere tausend JPEG-Dateien auf dem Stick gespeichert habe, wiesen daraufhin mehrere Dutzend Bilder Datenfehler auf, so dass sie nicht mehr korrekt angezeigt wurden. Wenn ich die defekten Bilder auf dem Stick noch einmal überschrieben hatte, waren daraufhin andere Bilder defekt. Bei H2testw dagegen wurden nur wenige große Dateien geschrieben, entsprechend wurden auch nur wenige Sektoren in der Mitte einer dieser Dateien als fehlerhaft gemeldet.

[NTFS]
Achtung: Nur 15889 von 15959 MByte getestet.
Der Datenträger ist wahrscheinlich defekt.
15,5 GByte OK (32540264 Sektoren)
204 KByte DATEN VERLOREN (408 Sektoren)
Details:
0 KByte überschrieben (0 Sektoren)
0 KByte leicht verfälscht (< 8 Bit/Sektor, 0 Sektoren)
204 KByte mit Datenmüll (408 Sektoren)
0 KByte mehrfach genutzt (0 Sektoren)
Erster Fehler bei Offset: 0x00000001032d6000
Soll: 0x00000001032d6000
Ist: 0x5b40c03303ebc033
H2testw Version 1.3
Schreibrate: 11,8 MByte/s
Leserate: 19,4 MByte/s
H2testw v1.4

Dies - wie gesagt - nur bei der Formatierung mit NTFS. Wenn der Stick mit FAT32 formatiert wurde, waren sämtliche Bilder byteweise identisch mit dem Original, auch nach mehrfachem Überschreiben, Löschen und erneutem Kopieren. Und auch H2testw hat keinerlei Fehler gemeldet.

Für mich gibt es dafür also nur eine Erklärung: Die Firmware des USB-Sticks optimiert Zugriffe so, dass Dateisystemeinträge (wie für FAT32 üblich) am Anfang des Speicherbereiches gesondert behandelt werden. NTFS dagegen legt das Dateisystem in der Nähe der Mitte ab (um bei mechanischen Laufwerken wie Festplatten den Weg des Schreib-Lese-Kopfes zu verringern, was bei rein elektronischen Datenträgern natürlich keine Auswirkung hat).

Es ist allerdings nun schon Jahre her, dass ich diesen Stick gekauft hatte. Vielleicht hat sich mittlerweile die Auswahl des Chipsatzes oder der Firmware schon längst geändert, aber es wird immer noch der gleiche Markenname verwendet. Mein ursprünglicher Bericht könnte also mittlerweile veraltet sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2014 00:36:23 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.01.2014 00:37:11 GMT+01:00
aw_muc meint:
Hallo,

Ihr letzter Eintrag ist nun auch wieder recht lange her, und daher ist meine Antwort wohl auch nur noch von akademischem Interesse ;-)

Trotzdem, nur zur Klarstellung für jene, die noch über diese Diskussion stolpern sollten:
Ich habe von meiner obigen Darstellung nichts zurückzunehmen, das von mir erwähnte Problem existiert und ist so wie von mir beschrieben (neuere Versionen von H2testw habe ich allerdings nicht probiert). Hat aber offensichtlich nichts mit Ihrem Problem zu tun.

Interessanter Controller-Defekt, den Sie da (damals) aufgedeckt haben. Was Sie über "das Dateisystem" schreiben, ist natürlich richtig, und es erstaunt mich, dass sich das so auswirken kann.

Ich habe selbst einmal mit einem Intenso-"Rainbow"-Stick große Probleme gehabt; damals war anscheinend die ganze Dateisystemtabelle "zerschossen", und es erschienen im Dateimanager eine Unmenge kryptische Einträge. Dasselbe habe ich zu ungefähr derselben Zeit (+/- 1-2 Jahre) mit Sticks von 2 anderen Herstellern beobachtet.

Vielleicht haben diese Fehler alle miteinander zu tun. Weil alle fraglichen Stickes inzwischen uralt sind, natürlich nicht mehr wirklich aktuell, aber trotzdem wirklich ganz erstaunlich...

Veröffentlicht am 06.04.2014 12:45:46 GMT+02:00
Manni meint:
Ups wustest du nicht das der Schwarze 16 GB eine Fehlkonstuktion ist ?
Alle anderen sind klasse (64 GB habe ich nicht getestet) habe sie seit Jahren.
Alle nicht Rainbow Sticks sind mittlerweile alle Defekt.
Gut der ist nur Mittelklasse aber der Preis ist untere Klasse.
Ich habe 1x 4GB, 2x 8GB und 3x 32GB.
Preis Leistung unschlagbar.
Datensicherheit 100% seit Jahren.
Bootabel geht auch (getestet mit Grün 8GB)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.06.2014 15:13:27 GMT+02:00
@Manni:
Welcher schwarze 16 Gb Stick ist eine Fehlkonstruktion ? Ich habe mehrere von den 16ern. Im Laufe der Zeit hat Intenso offensichtlich den Lieferanten gewechselt. Die älteren haben eine effektive Kapazität von 14,9 GB, andere haben eine Kapazität von 14,4 GB. Auch optisch unterscheiden sie sich: Der Aufdruck ist bei den älteren Sticks grösser, das Innenleben, der Aufbau sieht auch anders aus. Ausfälle gab es bei mir weder bei der alten Version, noch bei der neueren. Egal, ob mit NTFS oder Fat-Formatierung. Ich stell mir die Frage, inwiefern es sich um eine Fehlkonstruktion handeln soll.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.06.2014 11:08:44 GMT+02:00
LigH meint:
Seit 2011 ist wohl ein wenig Zeit vergangen. Wenn die heutigen anderen Produkte unter gleichem Namen ordentlich funktionieren, dann hat sich der Zweck der damaligen Beschwerde wohl erfüllt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.06.2014 16:31:28 GMT+02:00
Kaufland hatte die 16-GB-Sticks (schwarz) der Rainbow-Serie für 5, 99 im Angebot. Ist circa ein halbes Jahr her.

Jetzt ist der erste ein Fall für die Mülltonne geworden. Rien ne vas plus. Das einzige, was noch funktioniert, ist die leuchtende LED des Sticks. Ich kann mich nicht daran erinnern, besonders grob mit ihm umgegangen zu sein oder vergessen, immer auch artig "Hardware sicher entfernen" durchgeführt zu haben. Er wird einfach nicht mehr erkannt. Von einem Ausstecken zum anderen Einstecken am selbigen Tage.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2014 17:47:41 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.07.2014 17:57:08 GMT+02:00
Grad' vor zwei Tagen ist der zweite in die ewigen digitalen Jagdgründe geflogen. Allerdings habe ich ihn nicht so wie den ersten wütend auf dem Boden zu tausend Trümmerteilen zerstampft. Er wanderte mit einem gekonnt basketballartigen Wurf aus 2 Metern Entfernung (mittlerweile kommt man ja mit den Intenso-Sticks wieder in Übung) direkt dorthin, wo er hingehört.

Ich bin wirklich richtig sauer, dass man solch einen Ramsch verkauft, egal, wie preisgünstig der war. Es geschah kurz nach einem Bespielen mit Daten. Der Rechner unter Win 8 wurde heruntergefahren und dann der Stick abgezogen. Am Windows XP-Rechner erschien dann das Fragezeichen-Symbol direkt bei der Laufwerksverknüpfung. Kein Gutes Zeichen.
Im Arbeitsplatz-Ordner erschien das Laufwerk als Wechseldatenträger. Vorher stand da immer "Intenso". (oder so ähnlich)
Doppelklick auf "Wechseldatenträger": "Bitte legen Sie den Datenträger ein"... blabla. Es wurde nichts mehr erkannt.

Wieder zurück am Win8-Rechner: Typisches, akustisches Erkennungszeichen, dass man was eingesteckt hat. Dann: N i c h t s leuchtet auf im "Festplatte und Speichermedien"-Ordner. Doch!, es war für eine Hundertstel-Sekunde der Schriftzug "Wechseldatenträger" zu sehen. In der Datenträgerverwaltung erschien der Stick lediglich als "Datenträger 1, Wechselmedium, Kein Medium".
Das war's dann. N i e wieder INTENSO! Dann lieber 2 oder 3 Euro mehr ausgeben und sich z. B. hier bei AMAZON einen Stick von Kingston holen. Die Firma hat wenigstens einen guten Ruf.
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