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Kundenrezension

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Apokalyptischer Rollespiel-Hammer!!, 6. November 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fallout 3 (Videospiel)
Entwickler Bethesda haben uns 2006 mit The Elder Scrolls 4 - Oblivion einen Rollenspiel-Meilenstein spendiert, welches zu Recht, von der Fachpresse, zum Rollenspiel des Jahres 2006 gekürt wurde. Nun steht seit dem 30.10.2008 das postapokalyptische Action-Rollenspiel Fallout 3 in den Verkaufsregalen. Einige Spielelemente erinnern zwar an Oblivion, vieles ist aber neu. Alles in allem haben die Entwickler von Bethesda wieder mal einen Blockbuster abgeliefert, der den Spieler für unzählige Stunden an den Bildschirm fesseln wird.

Zu Beginn des Spiels könnt Ihr, wie bei Oblivion, einen Charakter erstellen und seine Eigenschaften festlegen. Ihr entscheidet, ob Ihr ein Männlein oder Weiblein spielt, bestimmt das Aussehen Eurer Figur, legt den Namen fest und welche Fertigkeiten (Kämpfer, Diplomat, Dieb, ...) Euer Charakter, im Verlauf des Spiels entwickeln soll.

Dann geht's los: Ihr erlebt die Geburt Eures Charakters und verbringt die ersten virtuellen Jahre im Vault 101. Vault 101 ist eine von vielen Sicherheitseinrichtungen, die zum Schutz der amerikanischen Bevölkerung während des 3. Weltkriegs diente. Einige wenige Überlebende haben die atomare Katastrophe im Bauch dieser Höhlensiedlungen überlebt. Eines Tages findet der Vater Eures Charakters, einen Weg aus dem Vault und Ihr macht Euch anschließend auf die Suche nach ihm. Willkommen im postapokalyptischen Washington D.C.

Nach diesem Tutorial, welches stark an das Tutorial von Oblivion erinnert, kommt Ihr in der Außenwelt an. Nach ein paar Schritten bietet sich Euch ein trostloser Anblick: Weite, sandige und felsige Steppen, abgestorbene Bäume und Sträucher, demolierte Häuser und Hütten, Autowracks, aufgerissene Straßen und zerstörte Brücken. In weiter Ferne sind die Überreste von Washington D.C. zu sehen. Der Atomschlag hat seine Spuren hinterlassen. Als erstes macht Ihr Euch auf den Weg in die Siedlung Megaton, um mehr über das Verschwinden Eures Vaters zu erfahren. Mit Hilfe des PIP-Boy 3000 könnt Ihr Euch prima in der Einöde des Ödlandes orientieren. Der PIP-Boy 3000 dient als Charakter-Menü. Hier könnt Ihr Euch Eure Status-Werte, Gegenstände, Weltkarte, lokale Karten, Aufgaben, etc. aufrufen. Oblivion-erfahrene Zocker werden sich mit der Bedienung des PIP-Boys sofort zu Recht finden. Angst sich zu verlaufen braucht Ihr nicht zu haben. Im Spielbildschirm ist unten ein Kompass eingeblendet, welcher nicht nur die Richtung des nächsten Ziels, sondern auch Lebewesen, wie Tiere, Gegner oder Zufallscharaktere, und endeckte, bzw. unentdeckte Orte anzeigt. Es gibt bei Fallout über 160 Orte zu entdecken, zu erforschen und auszuplündern. Ich habe nach knapp 60 Stunden Spielzeit immerhin schon 132 Orte gefunden.

Wenn Ihr in Megaton ankommt, trefft Ihr auf verschiedenste Einwohner, mit denen Ihr interagieren könnt. Bei Unterhaltungen bieten sich Euch mehrere Wege, diese zu führen. Von einigen Charakteren bekommt Ihr erste Quests gestellt (Tip: geht auf jeden Fall in den Craterside-Lagerraum, dort bekommt Ihr einen gepanzerten Anzug und eine nette Nebenquest). In Moriaty's Saloon bekommt Ihr weitere Informationen über das verschwinden Eures Vaters. Moriaty will für diese Info 100 Kronkorken (das ist das Nachkriegs-Zahlmittel). Diese solltet Ihr bezahlen. Wenn Ihr das ablehnt, wird die benötigte Info, beim nächsten Nachfragen, dreimal so teuer und Geld ist knapp. Da, nach der atomaren Seuche, niemand in Geld schwimmt, werdet Ihr auch nicht mit Reichtum gesegnet sein. Auf Euren Streifzügen durch das Ödland findet Ihr zwar einiges an Waffen, Munition, Medikamenten, Ausrüstungen und Gegenständen, von denen Ihr bei den Händlern auch so manches verscherbeln könnt, richtig reich werdet Ihr dabei allerdings nicht. Die meisten Gegenstände (vor allem Waffen, Munition und Medizin) solltet Ihr selber behalten. Besiegte Gegner könnt Ihr auch um ihr Hab und Gut bringen... und diese sind zahlreich vertreten.

Im Ödland trefft Ihr überwiegend auf mutierte Tiere wie z.B. Maufwurfsratten, Brahmins (mutierte Rinder), RAD-Kakerlaken, RAD-Skorpione, Super-Mutanten etc. In den Siedlungen haben sich allerdings neben Super-Mutanten und Ghoulen auch Raider-Horden eingenistet. Diese, an Figuren aus Mad Max-Filmen erinnernden, Plünderer eröffnen sofort das Feuer, wenn sie Euch entdecken. Ihr habt in den Kämpfen zwei Möglichkeiten: 1. Ihr bekämpft die Gegner auf herkömmliche Shooter-Weise, in dem Ihr selber das Feuer eröffnet, ausweicht, Deckung sucht, etc. Oder Ihr schaltet in dem V.A.T.S.-Modus. Hierbei wird das Bild eingefroren und an den Gegner heran gezoomt. Nun könnt Ihr die einzelnen Trefferzonen des Gegners (Kopf, Rumpf, Arme, Beine) anvisieren und einen gezielten Schuss auf die ausgewählte Zone abgeben. Bei weiter entfernten Gegnern gehen, im V.A.T.S.-Modus, die Schüsse anfangs recht häufig daneben, da Euch die nötige Erfahrung, im Umgang mit den Schusswaffen, noch fehlt. In den Kämpfen könnt Ihr auf verschiedene Waffen zugreifen (sofern Ihr diese gefunden, gestohlen oder gekauft habt). Neben Schlag-, Hieb- und Stichwaffen sind es vor allem die unterschiedlichen Schusswaffen, die Euch während der Kämpfe hilfreiche Dienste leisten. Von verschiedenen Pistolen, Gewehren (Jagd-, Schrot-, Maschinen-Gewehre) bis hin zu Laserwaffen, Raketenwerfern und Mini-Atombomben-Werfen wird einiges geboten, um lästige Gegner los zu werden.

Fallout 3 macht, von der technischen Seite aus eine sehr ansehliche Figur. Die aufgemotzte Oblivion-Grafik bietet feine Texturen und eine enorme Weitsicht. Egal ob im Ödland, den Siedlungen, Städten, den Innenleveln oder den Charakteren, das Spiel sieht super aus. Wer allerdings eine farbenfrohe Grafik á la Oblivion erwartet, wird enttäuscht, denn es herrschen überwiegen braun,- beige-, und grau-Töne.

Auch die Soundkulisse weiß zu überzeugen. Die ruhigen und melodischen Musikstücke wissen zu gefallen und die realistischen Soundeffekte können sich ebenfalls hören lassen. Egal ob der Wind, der über die Einöde weht, die Schritte Eurer Spielfigur, der Klang der Waffen oder die sehr gut synchronisierten Charaktere, Bethesda bietet hier gewohnt gute Kost.

Allerdings gibt es, von meiner Seite aus, ein, zwei Kritikpunkte: So zieht sich der Anfang des Spiels etwas hin. Der Einstieg hätte etwas kürzer ausfallen können. Es dauert zu Beginn z. B. recht lange, bis man seine Figur aufleveln kann. Auch könnten unerfahrene Rollenspieler anfangs mit der riesigen Spielwelt und den vielen Freiheiten, die das Spiel bietet, etwas überfordert sein.

Fazit: Fallout 3 ist ein richtiger Rollenspiel-Hammer. Das Spiel lebt, neben der Story und den Missionen, vor allem von seiner beklemmenden Endzeit-Atmosphäre und seiner immensen Spannung. Ist man einmal richtig im virtuellen Ödland angekommen, will man so schnell nicht mehr weg. Jeder der sich mit der Endzeit-Thematik anfreunden kann und ein Faible für Open-World-Rollenspiele, mit Shooter-Einschlag hat, sollte sich Fallout 3 nicht entgehen lassen. Ich kann Euch dieses Spiel bedenkenlos empfehlen. Übrigens: Die deutsche Version ist, trotz einer Freigabe ab 18 Jahren, sehr blutleer. Wer allerdings Wert auf Blut-Darstellung legt, sollte sich die österreichische Import-Version zulegen.

Positiv
- Gigantische Spielwelt
- Sehr gute deutsche Sprachausgabe
- 5 einstellbare Schwierigkeitsgrade, von sehr leicht bis sehr schwer
- Sehr gute Grafik
- Stimmige Musikstücke
- Gutes Charakteraufwertungssystem, das allerdings Zeit braucht
- Macht ungemein süchtig...

Negativ
- ... was in Beziehungen Konflikte auslösen kann ;-)
- Etwas zäher Einstieg
- Für Anfänger vielleicht zu komplex

Grafik: 9/10
Sound: 9/10
Gameplay: 9/10
Steuerung: 10/10
Umfang 10/10

Spielspaß: 92%
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.11.2008 11:08:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.11.2008 07:52:41 GMT+01:00
Torsten meint:
Solltet Ihr Fallout 3 bislang noch nicht gespielt haben, hätte ich für Euch ein paar Tipps, die Euch den Einstieg ein bisschen erleichtern werden:

1. Ihr solltet, bei der Charaktererstellung zu sehen, dass Ihr möglichst viele Skill-Punkte in Medizin (erhöht u. a. die Wirkung der Stimpaks), Reparatur (zur Erhaltung Eurer Waffen und Rüstungen) und kleine Waffen (div. Pistolen, Maschinengewehre und Flinten) investiert. Nicht unwichtig sind die Punkte Dietrich, Sprengstoff und Sprechen/Reden.

2. Wenn Ihr, nach dem Tutorial, Vault 101 verlassen habt, geht Ihr erstmal nach Megaton (liegt nord-westlich vom Vault). Hier bekommt Ihr vom Sheriff, von Moira (im Craterside-Lagerraum) und Lucy West (blonde Frau, ist sehr häufig in Moriaty's Saloon) erste Neben-Quests und von Moriaty einen Hinweis für die Haupt-Quest (dieser kostet Euch allerdings 100 Kronkorken). Ihr solltet mit der Quest von Lucy West beginnen, da diese Euch in das Dorf Arefu führt, wo Ihr in einem leer stehenden Haus das Bett (zum Ausruhen) und die Schränke (zum Lagern Eurer Gegenstände, die Ihr nicht ständig braucht) nutzen könnt. Wenn Eure Sprengstoff-Fertigkeit bei über 25 liegt, könnt Ihr den Auftrag des Sheriffs von Megaton ausführen. Als Belohnung winkt Euch ein Megaton-Haus. Optional bekommt Ihr zu der Quest des Sheriffs, in Moriaty's Saloon noch einen weiteren Lösungsweg. Sprecht hierzu den zwielichtigen Typ, im grauen Nadelstreifen-Anzug an (sitz im Saloon, wenn Ihr rein geht, rechts).

3. Bevor Ihr mit der Haupt-Quest weiter macht, wäre es sinnvoll, auf Level 7 oder 8 zu sein (20 ist das Maximum). Das erleichtert Euch die zahlreichen Kämpfe gegen die Super-Mutanten, Raider-Horden, Zentauren, Ghulen, oder Söldnern, die sich in der Hauptstadt rum treiben. Um Aufzuleveln, solltet Ihr einfach ein paar Stunden investieren und durch das Ödland ziehen. Dabei entdeckt Ihr sämtliche Ortschaften (hierfür winken Erfahrungs-Punkte), trefft Leute, die Quests für Euch haben und Ihr werdet auch in zahlreiche Kämpfe (meist gegen mutierte oder verstrahlte Tierarten. Allerdings warten im Ödland auch Super-Mutanten, Raider-Horden oder die extrem gefährlichen Todeskrallen auf Euch) verwickelt. In vielen der entdeckten Orte warten außerdem Kisten mit Waffen, Munition, Medikamenten und div. Gegenstände auf Euch. Auf jeden Fall lohnt es sich, das Ödland zu erforschen und langweilig wird Euch dabei bestimmt nicht.

4. Wenn Ihr Gegenstände, wie z. B. elektronische Leiter, Sensormodule, Motorradtanks, Motorradhandbremsen, Alleskleber, Ledergürtel, Zündflammen, Rasenmähermesser, Todeskrallen, etc. findet, dann solltet Ihr einiges davon einlagern (3 - 4 Stk. von jedem Gegenstand). Sobald Ihr im Craterside-Lagerraum die Werkbank benutzen dürft, und Waffen-Diagramme gefunden habt, könnt Ihr Euch aus solchen Teilen selber effektive Waffen bauen. Also nicht alles verkaufen! Was Ihr eigentlich immer verkaufen könnt, sind verstrahlte Lebensmittel und Zigaretten. Haltet Euch aber 30 Stk. Nuco Cola Quantum fest. Diese braucht Ihr für eine Nebenquest. Altmetall solltet Ihr am Walter verkaufen. Er arbeitet in Megaton, in der Wasseraufbereitungsanlage. Nachdem Ihr für ihn 3 Lecks an den Abwasserrohren repariert hat, gibt er Euch für jedes Stück Altmetall 50 Kronkorken. Wenn Ihr ihm das Metall kostenlos überlasst, gweinnt Ihr Karma dazu.

5. Nutzt in Kämpfen den V.A.T.S-Modus, da Ihr hier weniger Munition verbraucht, als beim freien Zielen und Schießen.

6. Wenn Ihr im Level aufsteigt, könnt Ihr verschiedene Extras erlernen. Um den Level-Aufstieg Eures Charakters schneller voran zu treiben solltet Ihr gleich zu Beginn das Extra auswählen, dass Euch 10% mehr an Erfahrungspunkte bringt (dieses Extra hat 2 Ränge). Danach ist es nicht verkehrt, wenn Ihr Eure Extras auf Eure Medizin-, Waffen- und Reparatur-Fähigkeiten auslegt (haben jeweils 3 Ränge). Ab Level 10 schaltet sich das Extra "Hier und jetzt" frei. Dieses solltet Ihr sofort auswählen, da Ihr dadurch um einen Level aufsteigen werdet. Ein weiteres Extra ist starker Rücken, wodurch Ihr 50 zusätzliche Pfund an Gegenständen tragen könnt.

7. Im Spiel findet Ihr 20 Vault-Tec-Wackelpuppen. Diese stärken ebenfalls Eure Fähigkeiten. Ich habe bislang 11 gefunden. Eine findet Ihr im Büro Eures virtuellen Vaters in Vault 101 (Medizin). Eine weitere findet Ihr in Megaton, im Haus von Sheriff Lucas Simms (Stärke). Im Vault 106 (Schlafräume), Todeskrallengebiet (direkt am Anfang) und in Rathaus von Daves Republik gibt es ebenfalls Wackelpuppen. Eine weitere findet Ihr in Arefu, in dem verschlossenen Haus von Evan King (Achtung: Dietrich-Fähigkeit von 50 erfordert!). Eine befindet sich, auf einem Schreibtisch, im Forschungslabor in Rivet City (kommt Ihr auf der Hauptquest hin). In Paradise Falls, dem Sklavenlager, findet Ihr ebenfalls eine Puppe (in dem Raum, mit dem herzförmigen Bett steht eine Wackelpuppe auf dem Tisch) und in den Klonlabors von Vault 108. In den Bethesda Ruins (im Ost-Gebäude, 1. OG) ist ebenfalls eine Puppe. Eine weitere Puppe findet Ihr im Market Bazar von Evergreen Mills (in dem Raum, in dem Ihr auf den Händler trefft, oben in einen Regal). Diese könnt Ihr so ohne weiteres mitnehmen. Wenn Ihr Euer Megaton-Haus habt, könnt Ihr die Puppen in einer dafür vorgesehenen Vorrichtung ausstellen.
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