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Kundenrezension

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ungewiss, wie ich ihn finden soll..., 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chroniken der Unterwelt - City of Bones (DVD)
Ich gehöre ganz sicher nicht zur Zielgruppe, aber ich bin ein begeisterter Fantasyleser und lese sehr gern ( obwohl schon Ü40) auch Jugendliteratur, denn ich brauche nicht immer ganz viel Anspruch und tauche gern ein in andere Welten, wo nicht alles 100% zusammen passen muss. Die Buchreihe der Chroniken der Unterwelt hat mich sehr begeistert und ich habe mich sehr zügig und gierig durchgelesen. Um so mehr freute ich mich auf den Film, den ich jetzt das erste Mal geschaut habe. Mein Eindruck: ich weiß nicht genau, war er nun gut oder schlecht?
Die Kulissen fand ich toll. Die Auswahl der Schauspieler in den meisten Fällen ebenso. Clary und Jace treffen es rein optisch ganz gut. Simon habe ich mir viel schlaksiger und magerer, unscheinbarer... vorgestellt, er ist eigentlich zu hübsch in der Verfilmung. Isabelle ist zu klein und Alec passt irgendwie gar nicht. Die Stillen Brüder sind gut getroffen, nur wäre es doch ein Klacks gewesen auf die Kutten Runen zu drucken.. die habe ich vermisst. Magnus Bane ist sehr gut getroffen, wenn auch einen Ticken zu jung. Jocelyn ist gut gewählt und auch Luke kaufe ich den Wehrwolf ab. Valentine hingegen ist ein glatter Fehlgriff. Also nicht, dass ich etwas gegen diesen Schauspieler hätte, aber er verkörpert Valentine kein Stück.
Der Anfang des Films ist noch gut umgesetzt, aber dann geht der Dreh leider viel zu sehr weg vom Buch, greift weit vor in andere Teile ( die so im ersten Teil des Buches definitiv noch nicht vorkommen) und vor allem bringt Handlungen ein, die gar nicht existent sind.
Jocelyn liegt niemals im Institut, auch findet Simon sie nicht, sondern Clary selbst, Jace erkennt seinen Vater, als seinen Vater, erfährt nur dann erst, dass es Valentine ist und und und.... zu guter Letzt: Dämonen im Institut???? Nicht im Gebäude- niemals. In keinem der ersten vier Teile!! Im Garten ja, aber nicht im Gebäude.
Aber was absolut gar nicht ging, waren die deutschen Synchonstimmen, sowie deren Lautklang. Das macht den Film dann leider richtig schlecht. Ich habe lange an meiner Surroundanlage rumgestellt, weil ich dachte, ich habe vielleicht einfach den falschen Ton eingestellt, aber leider nein. Es klingt, als würden Schüler nach einer langen logopädischen Therapie hochkonzentriert Gedichte aufsagen. Eine halbe Stunde habe ich mich durchgequält und dann auf den englischen Orginalton umgestellt. Das hat den Film dann doch noch gerettet.
Insgesamt kann man sagen: Er ist nicht ganz schlecht, aber auch nicht wirklich gelungen. Ich rate davon ab ihn in der deutschen Fassung zu schauen! Wenn man die Bücher nicht gelesen hat, dann mag er auch nochmal anders rüberkommen, aber als Fan der literarischen Vorlage bin ich eher enttäuscht. Bleibt zu hoffen, dass der zweite Teil besser wird und vor allem, dass sie die Synchronstimmen wechseln.
Von mir nur 3 Sterne, weil ich ihn weder empfehlen kann, noch gänzlich davon abraten.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.02.2014 09:16:27 GMT+01:00
hexenwels meint:
ich hänge mich inhaltlich voll an diese Rezension an. Wirklich gepackt hat mich die Verfilmung nach. Nach einer Stunde habe ich abgeschalten, weil es mich nicht wirklich interessiert hat wie es weiter geht. Der Film ist mir viel zu weit weg vom Buch, da hätte man dann auch gleich einen freien Film drehen können.

Was geht nicht geht, sind die meisten Synchronstimmen, besonders Jace kommt total gefühllos rüber. Der Kerl hat Engelsblut in sich, wird im Buch als sensibel beschrieben - im Film kommt er ganz anders rüber. Gestern Abend habe ich mir den Film auf englisch angeschaut, das war dann wesentlich besser.

Veröffentlicht am 20.06.2014 14:53:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.06.2014 14:54:56 GMT+02:00
zsuzsa vaczi meint:
Hallo! Mir gefällt es gut, wie Sie Ihre Rezension schreiben. Dass Sie erstmal über sich schreiben, dass hilft einem mit Ihrer Meinung in Kontakt zu kommen. Dann gefällt mir auch sehr gut, dass Sie nicht mit einem totalen Votum beginnen. "Gut" oder "schlecht", wissen Sie nicht, und eben weil Sie den Film weder in die eine noch in die andere Schublade pressen können, verarbeiten Sie lieber Ihre Eindrücke über die Kulissen, Besetzung, Ton und die groben Abweichungen des Filmes von der Vorlage.

Auf diese Weise kommen Sie dann zu einer "insgesamt" Schlussfolgerung, die dann auch für mich - eben, weil Sie mich auf Ihren Weg der Meinungfindung mitgenommen haben - nachvollziebar ist.

War schön.
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