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Kundenrezension

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ok, aber das war's dann auch, 4. Mai 2012
An und für sich hat diese 3l Schüssel die perfekte Größe, um z.B. kleinere Mengen Eiweiss zu schlagen. Allerdings muss ich immer den Rührarm der Kitchenaid verstellen, da der Rührer für diese Schüssel zu weit oben ist. Das kann nerven, wenn man gleichzeitig mit der großen und der kleinen Schüssel arbeiten möchte. Ich würde mir eher eine zweite große Schüssel kaufen.
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.10.2012 15:18:43 GMT+01:00
Guten Tag, danke für Ihre Rezension. Darf ich fragen, welches Kitchenaid Sie haben? Ich besitze ein K45 und suche dringend eine 2. Schüssel, für die ich nichts verstellen muss. Ich würde auch gern eine Größere (vielleicht mit Spritzschutz) nehmen, da bei der Kleinen oft Mehl über den Rand spritzt. Trotz Registrierung auf der Kitchenaid-Homepage bekam ich von dort leider keine Antwort. Bei den Beschreibungen auf Amazon fehlen leider auch meist diese Angaben.

Mit freundlichen Grüßen Christine Bauer

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2013 21:32:54 GMT+01:00
T. Adam meint:
Ich bin leider auch nicht soo vom Fach... Aber meines Wissens nach hat die K45 schon von vornherein die 3 Liter Schüssel ohne Griff, so dass das eigentlich passen müsste.
Und meines Wissens nach passen die Schüsseln auch untereinander und das Gehäuse ist auch gleich, d.h. die Höhe von Aufstellfläche Schüssel bis zur Welle vom Haken müsste identisch sein.
Ich habe die K150 mit der 4,83l Schüssel. Bei mir ist die Höhe von Aufstellfläche Schüssel (da, wo die Schüssel drauf steht) bis Unterkante Aufnahmewelle Knethaken 150mm und der Außendurchmesser am Aufnahmezapfen ist ungefähr genau 90mm ohne die Halteklauen. So grob über den Daumen hat meine Schüssel eine Gesamthöhe von 190mm.
Wenn die KSM45 mit der 3l Schüssel die gleichen Maße hat, dann könnte ich mir ja eine kleine 3l- Schüssel zusätzlich kaufen...
Passt das so ungefähr?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.02.2013 12:09:56 GMT+01:00
Hallo, wie schön, dass Sie sich zeit für meine Frage genommen haben. Inzwischen habe ich auch eine Antwort von KittchenAid erhalten. Leider nur bedingt positiv für mich. Prinzipiell kann ich für "die Kleine" auch eine große Schüssel nutzen, muss aber dabei die Höhe verstellen. Stellen sie sich das bitte vor: die Hände voll mit Mehl oder Teig - bewaffnet mit dem Schraubenzieher versuche ich mit Brille auf der Nase die richtige Höhe für eine Wechselschüssel auszuloten! Das ist doch etwas aufwendig. Sicher kann man sich die Position vorher markieren, aber die Aktion mit dem Schraubenzieher bleibt. Prinzipiell reicht mir die Kleine, aber unter diesem Aspekt hätte ich mich auch für eine K150 entschieden. Die 150 mm kann ich Ihnen jedoch bestätigen, die Schüsselhöhe ist ca. 180 mm. Aber Sie machen mir Mut. Da Ihre Maße mit meinen übereinstimmen, werde ich mir eine 4,83 l Schüssel bestellen. Noch eine Frage: Haben Sie weiteres Zubehör wie z.B. die Gemüsetrommeln? Die stehen bei mir auch noch auf der Wunschliste. Ich würde sie hauptsächlich zum Kartoffelreiben (für grüne Klöße) und zum Rotkraut klein schneiden brauchen.

Ein schönes Wochenende für Sie, mit freundlichen Grüßen

Christine Bauer

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.02.2013 18:37:26 GMT+01:00
T. Adam meint:
Hmm... Es wäre jetzt noch interessant, wie viel Unterschied das ist. Die Schraube hat eine kleine Verdrehsicherung, die sich von ständigem Einstellen doch irgendwann abnutzen soll. Meine wird nicht verstellt, das kann ich weder bestätigen noch dementieren... Klingt aber logisch.
Ich persönlich würde die Höhe auf die höhere von beiden Schüsseln einstellen, so furchtbar viel Differenz kann es doch eigentlich kaum sein. Es wäre mal interessant, ob und wie sich das bemerkbar macht. Hauptsache, der Flachrührer kommt nicht an die Schüssel. Wenn ich nun zwei mal mit dem Teigschaber durch muss- naja, was solls.
Ich habe (noch) kein weiteres Zubehör, habe mir allerdings gestern den Gemüseschneider ohne Zusatztrommeln bestellt. Kohl schneiden werde ich dann nächstes Wochenende mal ausprobieren. Klöße gab's erst, das dauert noch ein bisschen.
Zum Gemüse schneiden findet man auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=p3Pm4wLYoS8 ein -englischsprachiges- Video, in dem der Gemüseschneider erklärt wird- anhand einem Coleslaw, also einem Kohlsalat. Da der Originalton aber drin ist, kann man sich recht gut ein Bild drüber machen, wie der Gemüseschneider so arbeitet und wie die Maschine damit zurecht kommt. Letztendlich habe ich mich aufgrund des Videos für den Gemüseschneider entschieden, mal schauen, ob er so gut ist, wie er aussieht. Hier scheint die Maschine eine KSM150 zu sein.
Für die Haselnüsse wird allerdings eine Reibe aus dem Zubehörsatz benutzt.
Für Kohlsalat tut's aber auch eine ordinäre Schüssel statt der KitchenAid Schüssel. Die braucht man ja wirklich nur, wenn man mit Knethaken, Flachrührer oder Schneebesen arbeiten möchte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2013 11:05:24 GMT+01:00
Ich gebe Ihnen recht - groß kann der Höhenunterschied nicht sein. Weil Sie den Teigschaber erwähnen - den brauche ich fast immer. Auch beim Teigkneten oder -rühren wird vom jeweiligen Rührteil nicht immer alles mitgenommen und es klebt unverarbeitete Masse am Schüsselrand. Das passiert besonders, wenn man kalte Zutaten verarbeitet. Die Schüssel wird schlagartig auch kalt und und Butter oder Margarine werden schlechter geschmeidig. Ist Ihnen das auch schon aufgefallen?

Danke auch für das youtube-video. Den Salat hätte ich sofort essen können! Wahrscheinlich ist die Anschaffung wirklich sinnvoll, um das Gerät noch öfter nutzen zu können. Auch die "Anzahl der herumgespritzten Krautteile" hielt sich in Grenzen. Also meine persönliche Wunschliste für dieses Jahr ist wieder gewachsen.

Noch ein Tipp: nach meiner Registrierung auf der Homepage von KittchenAid mit Typ/Nummer/Kaufdatum erhielt ich irgendwann kostenlos das das KittchenAid-Kochbuch.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Bauer

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2013 20:38:28 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.02.2013 20:41:13 GMT+01:00
T. Adam meint:
Meine Frau wärmt Butter immer an, bevor sie sie einrührt. Das geht wirklich gut. Blöd ist das nur mit Milch, die ja naturgemäß im Kühlschrank steht. Da muss man dann vorher dran denken... Da aber in vielen Rezepten Milch und Butter verwendet werden, habe ich dann meist die Butter abgewogen, in die Schüssel mit der abgemessenen Milch gegeben und beides zusammen kurz in der Mikrowelle oder auf dem Herd angewärmt. Da meine Frau das schon immer so macht und ich das Prinzip übernommen habe, ist mir das mit der Schüssel so nie aufgefallen- ich habe immer warme Milch und Butter benutzt. Das einzige Mal, das ich Butter direkt eingefüllt habe, habe ich direkt einen skeptischen Blick und ein nicht ganz so optimales Rührergebnis bekommen. Ich sollte auf meine Frau hören...

Wenn ich erst die festen Zutaten in die Schüssel gebe und dann langsam die lauwarmen flüssigen Zutaten dazugebe, geht es erstaunlich gut. Bei Kuchenteig wiederum muss ich erst noch mein System finden, manchmal wird das einfach nicht so richtig und ich muss schaben. Meine Frau ist zufrieden und ihre Muffins sind ein Gedicht- sie kann das besser als ich. Aber ein, zwei Mal schaben muss man wohl einfach.
Man muss die Flüssigkeit schön langsam und an unterschiedlichen Stellen hinzugeben, das hat für mich am Besten funktioniert.

Ich habe jetzt just diesen Kohlsalat ausprobiert. Für 1,5kg Kraut habe ich keine 5 Minuten zum Reiben gebraucht, das Schneiden hat deutlich länger aufgehalten.
Zum Schneiden von Scheiben gibt es, muss ich ehrlich sagen, bessere Geräte. Wahrscheinlich legt man dafür aber auch deutlich mehr Geld hin... Ein Durchlaufschnitzler liefert da glaube ich bessere Ergebnisse. Gurken werden eben im "Halbrund" der Trommel abgeschnitten. Dafür geht es aber sehr flott von der Hand und die Scheiben sind mit ca. 2mm auch nicht zu dick. Für einen Gurkensalat würde ich den Schneider jederzeit wieder nehmen. Wenn man sehr schöne Scheiben haben möchte, hobelt man besser von Hand in einem ordinären Gemüsehobel. Karotten sollten schön dick sein, damit sie nicht im Schacht kippen können.
Meine Frau hat noch einen alten Schaber von einer Krups Reibe, der sehr hilfreich beim -auch ab und an mal- nötigen Auskratzen der Trommel beim Reiben ist. Und sei es der Griff des Kochlöffels, man muss das geriebene oder geschnittene Gut ab und an aus der Trommel holen. Und mit den Fingern wie im Video... Hmm. Ich weiß nicht. Als Maschinenbauer hat man Respekt vor rotierenden Messern...

Reiben geht klasse, den Kohlsalat haben wir auf der groben Reibe gemacht. Auch Möhren lassen sich sehr gut reiben, allerdings färben die sehr stark ab. Da sollte man mit etwas Öl (löst Beta- Carotin an) und Küchenpapier durchwischen, dann wird es wieder schön sauber.
Bei Kohl stellt sich manchmal ein Blatt (gerade die großen äußeren Blätter) ausgerechnet zwischen Schacht und Stopfer und verklemmt den Stopfer etwas, wenn man immer bis komplett unten durchdrückt. Dann bekommt man ihn etwas schwer wieder hoch. Ich habe dann einfach nicht ganz durch gedrückt, sondern früher den Schacht wieder aufgefüllt und erst am Ende die letzten Reste durchgedrückt, was auch- behaupte ich- beim Reiben bessere Ergebnisse bringt. Insgesamt keine wesentliche Einschränkung.
Auf Stufe 4 fliegt auch nicht allzu viel Kohl durch die Gegend, man sollte aber eine möglichst breite Schüssel möglichst nah unter dem Auswurf positionieren. Einige Irrläufer hauen trotzdem ab.
Es bleiben naturgemäß immer einige Reste übrig, die schlecht gehobelt sind und sich hinter die Trommel "durchmogeln"- faszinierenderweise bleiben die aber im Gemüseschneider, so dass man sie beim Reinigen der Trommel findet und entfernen kann, ohne dass irgendwelche ungehobelten Reste in der Schüssel landen. Bei 1,5kg Kohl waren das zwei, drei kleine Blattstücke, also fast nichts.
Die Trommeln sollte man immer gut abtrocknen und sie sind nicht spülmaschinengeeignet, da der verwendete Stahl rosten kann. Das sollte man unbedingt wissen und beachten. Ich finde aber, dass die Reinigung recht gut von der Hand geht.
Alles in allem würde ich die 62€, die der Einsatz im Moment kostet, wieder ausgeben, besonders da ich den Einsatz hauptsächlich zum Reiben verwende. Das kann er -finde ich- am Besten.
Die Rezensionen für den Artikel hier auf Amazon Kitchenaid Gemüseschneider MVSA bestätigen anscheinend den Eindruck: Kleine Scheiben gelingen nicht so, aber alle die viel reiben, sind sehr zufrieden.
Man hätte den Einfüllschacht außermittig platzieren sollen. Beim Reiben ist es egal, aber beim Schneiden hätte das gewisse Vorteile gehabt. Es gab mal einen RVSA, bei dem das anscheinend der Fall war, aber der hat -glaubt man den Rezensionen auf Amazon.com, also USA- einige andere Nachteile und wird auch in Deutschland nicht mehr verkauft.
Der MVSA ist erstaunlich simpel gebaut, macht aber einen recht haltbaren Eindruck trotz der Kunststoffzapfen im Antrieb. Es verklemmt zumindest nie etwas, so wie das beim alten RVSA wohl öfter der Fall war. Zieht man den Auswurf ab, kommt die Trommel raus. Immer.
Zum Reiben finde ich den MVSA (also den hier verfügbaren neuen) besser. Zum Reiben ist es meiner Meinung nach ein Gedicht und der Mengendurchsatz ist ein Traum.

Mit freundlichen Grüßen,
T. Adam

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.02.2013 19:50:55 GMT+01:00
T. Adam meint:
Vielleicht wäre es für Sie noch interessant, dass sich beim Gemüseschneider nach einiger Benutzung das Gehäuse etwas eingeschliffen hat.

Ich werde das einmal weiter beobachten. Meine Rezensionen schreibe ich meist erst nach einiger Zeit in Benutzung, so dass sie von der "Euphorie des ersten Moments" nicht eingetrübt werden. Irgendwann werde ich zu dem Gerät eine schreiben. 5 Sterne werden es nun nicht mehr...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2013 08:31:05 GMT+01:00
Hallo, erst einmal vielen Dank für Ihre beiden Antworten - entschuldigen Sie, ich bin z.Z. etwas im Stress, daher erst heute meine Antwort.
Erst einmal zum Temperaturproblem. Ich habe die Maschine jetzt vom Fensterplatz weggestellt. Dort ist es am kältesten - Metall und Kälte: ohne Kommentar. Wenn ich backe, haben alle Zutaten möglichst Zimmertemperatur. Direkt flüssig ist es nur, wenn es das Rezept verlangt. Aber Ihren Tipp mit dem Vorwärmen werde ich berücksichtigen - vielen Dank!! "....weil man eben über alles mal reden sollte...." Diese kleine Weisheit begleitet mich seit Jahren, und es ist wirklich etwas dran. Seit dem Platzwechsel habe ich die Maschine allerdings noch nicht wieder benutzt.

Nun zum Gemüseschneider. Was verstehen Sie unter eingeschliffen? Wackelt er oder lässt die Schärfe nach? Das wäre ja nach der kurzen zeit fast ein Reklamationsgrund! In dieser Preisklasse kann man bestimmt auch die Firma direkt ansprechen, denn es müsste mehreren Käufern aufgefallen sein.

Mit freundlichen Grüßen
Christine Bauer

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2013 08:40:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.02.2013 08:46:05 GMT+01:00
Hallo, erst einmal vielen Dank für Ihre beiden Antworten - entschuldigen Sie, ich bin z.Z. etwas im Stress, daher erst heute meine Antwort.
Erst einmal zum Temperaturproblem. Ich habe die Maschine jetzt vom Fensterplatz weggestellt. Dort ist es am kältesten - Metall und Kälte: ohne Kommentar. Wenn ich backe, haben alle Zutaten möglichst Zimmertemperatur. Direkt flüssig ist es nur, wenn es das Rezept verlangt. Aber Ihren Tipp mit dem Vorwärmen werde ich berücksichtigen - vielen Dank!! "....weil man eben über alles mal reden sollte...." Diese kleine Weisheit begleitet mich seit Jahren, und es ist wirklich etwas dran. Seit dem Platzwechsel habe ich die Maschine allerdings noch nicht wieder benutzt.

Nun zum Gemüseschneider. Was verstehen Sie unter eingeschliffen? Wackelt er oder lässt die Schärfe nach? Das wäre ja nach der kurzen zeit fast ein Reklamationsgrund! In dieser Preisklasse kann man bestimmt auch die Firma direkt ansprechen, denn es müsste mehreren Käufern aufgefallen sein.

Da fällt mir noch ein: kürzlich kam im Nachmittagsprogramm des WDR Cynthia Barcomi - eine Amerikanerin, die Backbücher geschrieben hat und verkauft. In der Sendung hat sie Scones-Teig mit der Kitchenaid gerührt (ich würde sagen, Ihr Modell). Dabei legte sie einfach ein Handtuch über das arbeitende Gerät, damit nicht so viel rausspritzt. Das sah zwar "gewöhnungsbedürftig" aus, erfüllte aber seinen Zweck. Vielleicht gibt es den Beitrag noch in der Mediathek. Ich habe Ihnen mal den Link reinkopiert.

http://www.wdr.de/tv/suessundlecker/team/barcomi.jsp

Mit freundlichen Grüßen
Christine Bauer

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2013 20:29:27 GMT+01:00
T. Adam meint:
Hallo,
Ich bin auch etwas später...
Der Gemüseschneider hat ein Kunststoffgehäuse, in das die Stahltrommel eingesetzt wird. Durch den Schnittdruck wandert die Trommel etwas nach außen und drückt sich mit der Wand gegen das Kunststoffgehäuse, was daraufhin etwas abgerieben wird. Eigentlich sollte die Trommel innen durch den "Stöpsel" vorn am Auslauf geführt werden. Mittlerweile trägt sie auch auf dieser Fläche (was man an der glänzenden Fläche in der Trommel sehen kann), es gibt aber eine etwas unschöne Kante dort wo die Trommel geschliffen hat (und wohl ab und an noch tut).
Bei etwas schwererem Schnitt (Kohl raspeln) hat die Trommel etwas im Gehäuse angesetzt und dort geschliffen. Die entstandene Kante ist vielleicht einen halben Millimeter tief, also mehr ein optisches Thema denn ein echter Funktionsmangel.

Aber der Maschinenbauer an sich ist ja eine neugierige Gattung. Ich habe mal so gut es geht die ganze Kiste gemessen, bevor ich irgendwas schreibe... Die Trommel hat ca. 1mm Luft im Gehäuse (Innenmaß Gehäuse 83,4mm, Außenmaß Trommel 82,4 +/- 0,1mm) im Durchmesser, also 0,5mm zu jeder Seite. Die Führung der Trommel vom vorderen Verschluss hat ca. 0,2-0,3mm Luft auf die Trommel, ist ein bisschen blöd zu messen (Trommelhalterung: 76,8mm, Trommelinnenmaß 77,0 bzw. 77,1mm). 0 auf 0 bewegt sich nicht, etwas Spiel muss schon sein- hat alles seine Richtigkeit.
Insgesamt kann die Trommel also bis auf ca. 0,2mm an das Gehäuse heran "wandern", wenn sie auf eine Seite gedrückt wird, hat aber noch Luft. Drückt nun das Schnittgut fest genug auf die Trommel, bzw. die Schnittkraft die Trommel zur Seite, wandert die in dem Spiel etwas nach außen, das Kunststoffteil zur Führung der Trommel gibt etwas nach, verformt sich und die Trommel schleift nun etwas am Gehäuse.
So weit ich sehen kann, geht der Verschleiß an dieser Stelle nicht weiter, was auch irgendwo logisch ist- die Trommel kann ja nicht weiter nach außen.
So nach dem Messen... Vermutlich habe ich mit meinen Pranken zu dolle gedrückt. Wäre ja nicht das erste Mal... Die Möhrchen waren's wohl nicht, eher der große Kohl.

Die Schnittleistung sowie die Schärfe der Messer: nach wie vor tadellos. Ich würde ihn auch wieder kaufen.
Und für das Geld bekommt man -denke ich- kaum eine bessere Reibe.
Die Überlegung mit dem Durchlaufschnitzler könnte ich nachvollziehen, allerdings habe ich noch nichts in Richtung Durchlaufschnitzler gefunden, was bessere Bewertungen als der KitchenAid Gemüseschneider bekommen hätte.

Danke für den Tip mit Cynthia Barcomi! Den Beitrag scheint es nicht mehr zu geben, aber normalerweise findet Youtube was. Oder Google... Ich werde mal suchen.

Mit freundlichen Grüßen,
T.Adam
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