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Kundenrezension

145 von 161 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwache Übersetzung, 20. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Der fotografische Blick - Bildkomposition und Gestaltung (Digital fotografieren) (Taschenbuch)
Dem englischsprachigen Autor ist es tatsächlich gelungen, umfangreiche Theorien in Kurzform auf den Punkt zu bringen. Das Buch bietet einen zwar groben, aber dafür komprimierten Überblick. Schade nur, dass die Übersetzung schwach bis unverständlich ist. Manche Sätze wirken gar automatisch von einer Software übersetzt, dafür hier nur ein Bespiel von vielen, "In Sachen Farbe demonstrieren sich wiederholende oder ähnliche Kontraste, dass das Auge ständig auf der Suche nach komplementären Tönen ist." (Seite 40) Vom Lektorat ist wenig zu bemerken. Durchweg ist die Originalstruktur der englischen Sätze weitgehend erhalten. Das erschwert zwar das Lesen auf Deutsch, ermöglicht aber immerhin die Rückübersetzung ins Englische, so dass man als englischkundiger Leser den Sinn noch erkennen kann. Da wäre es jedoch leichter, gleich von vornherein die englische Originalausgabe zu lesen.
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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.07.2008 00:28:16 GMT+02:00
Seelenfänger meint:
Hallo,
der Satz "In Sachen Farbe demonstrieren sich wiederholende oder ähnliche Kontraste, dass das Auge ständig auf der Suche nach komplementären Tönen ist." ist so völlig in Ordnung. Sicher könnte man ihn etwas umformulieren, um ihn intuitiver zu gestalten und somit dem schnellen Verständnis auf die Sprünge zu helfen. Wenn man aber intensiv liest, ist er in sich schlüssig. Und relativ komplex, weshalb gerade hier eine Übersetzungssoftware ganz sicher nicht am Werk war.

MfG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.08.2008 22:25:41 GMT+02:00
John Doe meint:
Der Satz ist falsch. Er ist weder schlüssig noch sonderlich komplex. Auch wenn der Sinn durch diese Übersetzung vielleicht nicht verloren ging, müsste es trotzdem heißen: "... ähnliche Kontraste, weshalb/damit das Auge ständig ...". Ich werde mir das Buch wohl ebenfalls besser auf Englisch kaufen, da ich zum Glück nicht nur Germanistik sondern auch Anglistik studiere. ;-)

Nichts für ungut

Veröffentlicht am 16.09.2008 18:40:55 GMT+02:00
Gisela meint:
Ganz genau auch mein Eindruck!! Die Übersetzung ist stilistisch und/oder grammatisch grauenvoll, oft schlicht unverständlich. Ein Lektorat des misslungenen Textes gab es offenbar nicht. Das ist umso ärgerlicher, als das Buch sonst ganz interessant ist.

Veröffentlicht am 11.12.2008 15:15:21 GMT+01:00
Sarah Kluge meint:
Der satz ist grammatikalisch vollkommen korrekt! Nur leider gibt er nicht das wieder was eigentlich gemeint war. Die Aussage des Satzes ist: Wenn wiederholende oder ähnliche Kontraste vorhanden sind demonstriert dieses vorhanden sein daß das Auge ständig auf der suche nach Komplementären Töenen ist." Grammatikalisch also vollkommen korrekt, leider sollte das eigentlich heißen: "Wiederholende oder Ähnliche Kontraste sind deshalb besonders interessant weil das Auge ständig auf der suche nach komplementären Tönen ist." Grammatik 1, Textverständnis 6. Setzen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2009 20:15:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.12.2009 20:17:07 GMT+01:00
Noch einmal: der angesprochene Satz ist inkorrekt - wenn schon nicht syntaktisch, dann sicherlich semantisch! Ich kann zwar z.B. sagen "Ich habe gerochen, dass das Auge eine Kerze ausgeblasen hat" ohne einen syntaktischen Fehler zu begehen, jedoch entbehrt dieser Satz jeglicher Semantik. Der Vorschlag des Germanistik-Studenten, das "dass" mit "weshalb" zu ersetzen ist korrekt. Alternativ könnte man auch "sodass" verwenden.
Und nun lasse ich es mir nicht nehmen, deinen Kommentar zu beurteilen, Sarah! Erstens ist deine Interpretation des Satzes nicht ganz korrekt und zweitens komme ich bei deinem Kommentar auf sechs Fehler (und dass ohne Punktationszeichen-Fehler)!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2010 12:34:27 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.02.2010 12:35:02 GMT+01:00
R. Schulz meint:
Ich finde auch, dass wenn man sich auf eine derart spitzfindige Diskussion einlässt die Fähigkeit da sein sollte, einen fehlerfreien Satz aufs Papier zu bringen.
Deshalb habe ich mich bisher nicht an der Diskussion beteiligt, obwohl ich den diskutierten Satz ziemlich unverständlich finde.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.03.2010 09:36:36 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 31.03.2010 09:38:38 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.04.2010 19:48:22 GMT+02:00
@Seelenfänger

Schwachsinn!
Der Satz ist so NICHT in Ordnung!!
Entspricht kaum der deutschen Sprache!!!
UND, viel schlimmer, es ist im Grunde eine Frechheit, einem Leser sowas zuzumuten!!!!

Veröffentlicht am 28.11.2010 04:10:12 GMT+01:00
J. Lietz meint:
Ein Hinweis zur englischen Ausgabe, die ich mir aufgrund dieser Rezension besorgt habe: Das Buch an sich ist super, das darin enthaltene Englisch ist aber auch eher schwierig. Normalerweise habe ich wenig Probleme mit englischen Büchern (ich lese viele IT-Fachbücher auf englisch und spreche auch recht gut), hier musste ich aber ungewöhnlich häufig unbekannte Vokabeln nachschlagen. Man sollte also unbedingt fortgeschrittene Englischkenntnisse besitzen.
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