Kundenrezension

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neu übersetzt mit tollem Coverartwork - Feine Neuausgabe des Klassikers, 21. September 2012
Rezension bezieht sich auf: James Bond: Casino Royale (Broschiert)
Zuallererst hat mich das Cover-Artwork angesprochen, das von Michael Gillette stammt. Bisher habe ich Bond nie gelesen, sondern allenfalls die Filme gesehen und ich muss gleich am Anfang sagen: Ich habe bisher was verpasst!

Was mir gut gefällt, ist, dass die Neuübersetzung von Stephanie Pannen und Anika Klüver (laut Verlag) erstmals ungekürzt und originalgetreu ist. Was sofort auffällt: Ian Flemmings Bond-Roman wurde im Original belassen und inhaltlich nicht modernisiert. So zahlt 007 noch mit französischen Franc und bekommt Telegramme, was junge Leser irritieren könnte, aber Bond-historisch einfach korrekt ist. Und auch ansonsten ist Flemings erstes Bond-Abenteuer mit seinen gut 230 Seiten ein schnell gelesenes und sehr spannendes Taschenbuch. Gut, dass bereits zwei weitere Bände in gleicher Aufmachung erhältlich sind, somit sollte mir der Lesestoff über den Geheimagenten so schnell nicht ausgehen.

Das Taschenbuch wurde in Tschechien gedruckt, die Typografie ist auf dem ansonsten matten Cover spottlackiert. Ebenfalls sehr hübsch geworden: Das leichte cremeweiß für das Cover wirkt nostalgisch passend. Zusätzlich zum Roman befindet sich noch ein Autorenporträt Flemings in dem Buch. "Casino Royale" aus dem Cross Cult Verlag ist im Taschenbuch und als kindle-Ausgabe erhältlich. Mir liegt das Taschenbuch vor, dessen Coverdesign leicht vom hier zu findenden Produktbild abweicht, da bei der finalen Version das 007 auf dem Titelbild eingekreist wurde und nicht mehr frei steht.

Somit verdiente fünf Sterne für einen augenschmeichlerisch neu aufgelegten Klassiker!
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.11.2012 15:33:59 GMT+01:00
Mitch-B meint:
Sagen Sie mal, Herr Erhart, es versteht sich doch wohl von selbst, dass JB nicht in Euro zahlt und mit dem Smartphone telefoniert. Glauben Sie im Ernst, dass Bücher bei neuen Übersetzungen in solch einer Weise modernisiert werden??? Junge Leser irritieren? Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr muss ich mich über Ihre Denkweise wundern...

Das Artwork (von 2008!) entspricht übrigens der Penguin-Books-Ausgabe und wurde daher einfach nur kopiert. Ich halte es für kitschigen Pin-Up-Style.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.11.2012 16:10:44 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.11.2012 17:36:21 GMT+01:00
Udo Erhart meint:
Hallo Mitch-B, merci für den kritischen Kommentar und den sicher damit einhergehenden Nicht-Hilfreich-Klick (genau für solche Kunden macht man sich als Rezensent die Mühe, Texte zu verfassen). James Bond wurde als Filmcharakter durchaus modernisiert - er nutzt IMMER die neuesten Gadgets. Von daher wäre es ein Gräuel, wenn in Neuübersetzungen auch neue Techniken Einzug hielten. Dass sie das in den Neuübersetzungen - im Gegensatz zu den Verfilmungen - NICHT tun, freut mich, und genau das tat ich in meinem Text kund. Zumal gerade der Casino-Royal-Roman ja auch schon Vorlage für eine recht moderne Filmadaption wurde. Und wenn ich mich recht entsinne, wird hier von Daniel Craig nicht mit Faxgeräten, Telegrammen o. ä. hantiert, sondern er nutzt Technik der heutigen Zeit. Dass Ihnen das Artwork nicht gefällt, ist Ihr gutes Recht. Und mir gefällt es eben. Das ist doch nur fair, oder?! Ich habe übrigens jetzt auch den Katalog zur Ausstellung "Bond... James Bond" aus dem Museum Folkswang vorliegen. Wahrscheinlich fänden Sie die darin abgedruckte zeitgenössischen Poster-Motive auch kitschig... So, und jetzt werde ich mal gucken gehen, was Sie denn so zu dem Bond-Roman zu sagen haben. Ich bin sicher, dass ich eine Rezension finden werde, oder?! Mit geschüttelten und gerührten Grüßen, Udo Erhart

PS: Nein, ich suche jetzt nicht nach Ihrer Meinung zu James Bond..., denn schon beim Aufruf Ihrer Rezensionsseite und beim Blick auf die erste Überschrift stelle ich mir die Frage: "Was bitte ist ein Klasskiker? Ich dachte, King Kong wäre ein Riesengorilla...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.11.2012 16:52:04 GMT+01:00
Mitch-B meint:
Oh, ich habe mich verschrieben! Das geht ja nun wirklich nicht! Vielen Dank, dass Sie mich darauf aufmerksam gemacht haben. Dafür gibt es eine glatte 1.

Aber jetzt mal im Ernst: Sie sind beleidigt, weil ich Ihre Rezension kritisiere und stalken darum meine Rezensionen, um zu prüfen, ob ich mich irgendwo verschrieben habe??? Und das halten Sie mir dann vor???

Ich lache Sie ja auch nicht aus, nur weil Sie sich in Ihrer Antwort mit "Udo Erhat" verabschieden. Kann doch passieren. Ist doch nix dabei.

Und Sie sind sauer, weil ich Ihnen eventuell einen Hilfreich-Klick verweigern könnte?

Sie müssen zugeben, dass das sehr merkwürdig ist.

Das wäre ja so, als würde ich mich über Ihre Rezensionen zur irgendwelchen Micky-Maus-Filmchen oder Ihr Yoda-Stoffpuppen-Bild lustig machen, was ich aber nicht tue.

SO! Und jetzt wollen wir beide dieses kindische Hin und Her mal beiseite legen und uns dem eigentlichen Thema zuwenden:

Nein, Bücher werden in Neuübersetzungen nicht an die aktuelle Zeit angepasst. Sonst würde Captain Ahab ja auf einmal mit Sonar nach Moby Dick suchen.

Was sich oftmals ändert, ist der Schreibstil. Letztens habe ich eine Neuauflage von Frankenstein bei einem Discounter für 1,99 Euro gefunden. In der Originalübersetzung. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie toll sich allein die ersten drei Sätze angehört haben. So schreibt und spricht heute niemand mehr.

So, jetzt machen wir beide uns mal locker und wenden uns wieder den wirklich wichtigen Dingen zu.

Vielleicht laufen wir uns bei der JB-Ausstellung in Essen über den Weg. Dann sollten wir zusammen ein alkoholisches Getränk unserer Wahl trinken und uns darüber freuen, wie sehr Ian Fleming unser Leben bereichert hat.

Beste Grüße
Mitch-B

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.11.2012 17:14:54 GMT+01:00
Udo Erhart meint:
Mitch-B, ich stalke Sie nicht, sondern wollte ernsthaft gucken, was Sie denn zum Thema Bond-Romane beizutragen haben. Ich war der irrigen Meinung, dass Sie dazu eine Rezension verfasst haben. Wenn ich aber sehe, dass man sich für eine Rezension nicht mal die Zeit nimmt, wenigstens die Überschrift Korrektur zu lesen, ist bei mir einfach der Ofen aus. Noch dazu haben Sie hier ja einen Kommentar geschrieben (nicht umgekehrt!).

Mit Ihrer Kommentierung zu "Micky-Maus-Filmchen" und "Yoda-Stoffpuppen-Bildern" haben Sie eben das getan, was Sie weit von sich weißen. Und mir tut ein Nicht-Hilfreich-Klick nicht weh, der ist eh nur virtuell. Sehe ich aber einen kausalen Zusammenhang, dass mir jemand einen Negativ-Klick verpasst, der selbst eine Überschrift nicht zusammengedengelt bekommt, bin ich einfach etwas weniger entspannt.

Vor einem Besuch der James-Bond-Ausstellung will ich Sie ausdrücklich warnen. Die Plakatmotive der Frühzeit sind SEHR kitschig. Und ich bleibe dabei, dass es bei Romanen, die für moderne Filme die Vorlage bilden, durchaus vorstellbar ist, dass sie bei einer Neuübersetzung aktualisiert werden (James Bond ist ja nun wirklich nicht eine heilige Kuh!) Und ich freue mich, dass es eben NICHT gemacht wurde, wie es aber schon in meiner Rezension steht.

Der Vergleich zwischen Bond und Moby Dick hinkt übrigens (und das liegt nicht nur an des Käpt'ns Holzbein). Große Literatur wird mitunter abgeändert. Zuletzt geschehen übrigens bei Pippi Langstrumpf.

Dass ich auch im Internet mit einem Gruß und einer Verabschiedung zugange bin, liegt an der Erziehung. Und auch hieran ist nichts falsch. Beste Grüße, Udo Erhart (der mit zwei "r" im Nachnamen)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.11.2012 17:35:56 GMT+01:00
Mitch-B meint:
Ach Herr Erhart.
Sie poltern über meinen Schreibfehler und nehmen sich dann nicht einmal die Zeit, Ihren eigenen Nachnamen richtig zu schreiben und verstehen meinen Hinweis dazu nicht. Was soll ich denn dann noch groß dazu sagen?

Wo ist denn bitte Ihre Selbstironie? Warum ist dann "einfach der Ofen aus"? Warum sind Sie "etwas weniger entspannt"?

Und habe ich geschrieben, dass ich Kitsch ablehne? In keinem Wort.

Und was ist jetzt mit dem Getränk?

Ich reiche Ihnen die Hand.

Und Sie schlagen sie weg.

Meine Enttäuschung ist in Worten nicht mehr auszudrücken...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.11.2012 17:43:22 GMT+01:00
Udo Erhart meint:
Mitch-B. wo steht denn bitte, dass wir beglückt miteinander über Wiesen hüpfen müssen?! Weder muss ich mit Ihnen einen trinken, noch werden wir beide auf einen Nenner kommen. Ich finde die Cover-Illustrationen klasse, Sie nicht. Ich freue mich, dass nun eine komplette und ungekürzte Neuübersetzung vorliegt, Sie stören sich daran, dass ich überhaupt auf den Gedanken komme, man könnte auch inhaltliche Neuerungen bei einer Neuübersetzung einfließen lassen... Mit meiner Hand winke ich Ihnen nun in der mir zur Verfügung stehenden Freundlichkeit zu - und wünsche weiterhin alles Gute!

PS: Meinen Rechtschreibfehler habe ich korrigiert. Gut, dass man Texte editieren kann. Und mir geht es nicht darum, mich an jeden Vertipper zu hängen, aber zumindest sollte ein Text, von dem ich als Autor der Meinung bin, er soll von anderen (hier amazon-Kunden) gelesen werden, soweit möglich, fehlerfrei sein... Und gerade bei sehr kurzen Rezensionen sollte das mit einem Quäntchen Sorgfalt zu bewerkstelligen sein. Das wiederum ist jedoch nur meine Meinung. Und nun seien Sie nicht enttäuscht, gönnen Sie sich etwas Erbauliches!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.12.2012 07:35:08 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.12.2012 07:35:43 GMT+01:00
Zitat:
"und den sicher damit einhergehenden Nicht-Hilfreich-Klick (genau für solche Kunden macht man sich als Rezensent die Mühe, Texte zu verfassen). "

Wenn es für die Rezensenten eine Mühe ist, ihre Werke zu erstellen, frage ich mich, was der Grund ist, diese MÜHE auf sich zu nehmen. Wohl nur ein Schelm käme dabei auf die Idee, an Ranglisten und geschenkte Nudeltöpfe zu denken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.05.2014 09:58:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.05.2014 10:10:34 GMT+02:00
Peter Fischer meint:
Nicht alle die sich die Zeit nehmen hier Renzensionen zu schreiben sind geltungssüchtig oder auf Gratis-Nudeltöpfe aus. ;o)
Ich für meinen Teil schreibe nur wenige Rezis in Relation zu meinen Käufen hier.
Möchte aber, wenn ich es dann mal tue, dadurch etwas an die Community zurückgeben da mir etliche Fehlkäufe durch das Renzensionssystem erspart geblieben sind.

Zum Thema: mich schüttelt es bei dem bloßen Gedanken daran einen Bond-Roman "modernisiert" zu lesen. Wie soll das gehen?
Diese Neuübersetzungen wurden ergänzt um das was damals gekürzt wurde, dazu noch sprachlich (nicht inhaltlich!) der heutigen Zeit angepasst. Damit kann ich leben.

Aber einen Roman zu lesen der über 60 (!!) Jahre alt ist in dem Bond plötzlich mit Smartphone, Laptop und Defibrillator im Handschuhfach seines DBS umherzieht? Ich zitiere James Bond aus dem Film Goldfinger " das ist doch wohl ein Scherz!?"
Dann müsste man den Roman konsequent neu schreiben und das kann hoffentlich niemand ernstlich wollen.

Die Craig-Bondversion mit dem Buch von Fleming zu vergleichen geht mal gar nicht.
Der Film entstand 2006 und vermischt eine 1953 geschriebene Geschichte mit aktueller Technik.
Hier hat man meiner Meinung nach bei der Einführung von Craig als Bond auf Nummer sicher gehen wollen
und benutzte einen Original-Fleming-Roman als Basis. Das ganze wurde dann, wie die beiden Nachfolgefilme Quantum und Skyfall, quasi als Vorgeschichte zu den bisherigen Bondfilmen vermarktet.
Bei Star Trek läuft gerade das selbe Spiel, und beide Spiele gefallen mir leider gar nicht weil ich sie als Verrat an der Ursprungsidee betrachte.
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