Kundenrezension

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Geheimnis der Entstehung der Formen, 18. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Gedächtnis der Natur: Das Geheimnis der Entstehung der Formen (Gebundene Ausgabe)
Ein grandioses Buch von einem Autoren und Wissenschaftler von Weltrang, ein Thema das die Wissenschaft und die Philosophie verbindet, denn mit DAS GEDÄCHTNIS DER NATUR von Rupert Sheldrake stellt die große Frage woher die Natur weiß wie sie zu sein hat. Woher nimmt sie ihre Form, woher den Aufbau, woher Struktur und Halt? Das Geheimnis der Entstehung der Formen ist nicht entschlüsselt, es sind nicht die Gene, es ist nicht die Materie an sich, es ist nicht gespeichert in einem physischen Medium - was Rupert Sheldrake hier auf das Tapet bringt ist vielmehr so alt wie die Menschheit - die Frage nach dem Geist in der Materie.

Diese Neuauflage des Buches DAS GEDÄCHTNIS DER NATUR von Rupert Sheldrake aus dem Jahre 1988 wurde vollkommen überarbeitet und auf den neuesten Stand der Forschung gebracht. Was genau geändert wurde erschließt sich aber nicht auf den ersten Blick, vielmehr sieht man es wenn man in die Anmerkungen und Quellverweise einsteigt.

Das Buch ist DAS GEDÄCHTNIS DER NATUR von Rupert Sheldrake ist zeitlos, das Thema aktuell und wissenswert, denn wir alle wollen doch wissen warum wir so aussehen wie wir es tun, oder?

Wenn wir Gott einmal von einer Interaktion ausnehmen dann ist die Frage offen woher die Formen kommen, wo Wissen abgespeichert wird und warum wir immer noch annehmen die Biologie und Medizin würde alle bereits geklärt haben?!

Immer noch ist vieles nämlich ungeklärt, obwohl die Thesen und Indizien so aussehen als wüsste man woher im tiefsten Grund das gerüst des Universums stammt.

Das Buch DAS GEDÄCHTNIS DER NATUR von Rupert Sheldrake führt auf über 500 Seiten aus, was wir tatsächlich wissen und was noch zu klären ist, sehr dezidiert und sehr detailreich führt der Autor aus wo die Schnittstellen liegen zwischen Geist und Materie und er stellt immer wieder die drängende Frage nach dem Was (was ist es das die Form vorgibt) und dem Woher (woher kommt die Vorgabe).

Egal in welcher alten Mythologie, ob Indisch oder Europäisch wie auch Amerikanisch ich mich umsehe, es gibt Hinweise auf ein energetisches Feld, wie immer man es auch nennen möge und dieses Buch zeigt die Spur dieses Feldes auf. Für traditionelle Wissenschaftler ein Affront, doch wenn man geistig offen ist, wird schnell klar das dieses Buch nur ein Fingerzeig ist - sagen wir einmal der Fingerzeig Gottes (auch wenn wir ihn nicht erwähnen wollten).

Das Buch stellt sowohl wissenschaftliche wie auch philosophische Fragen, selbst die Religionen werden nicht darum herum kommen das Buch anzunehmen, denn mit DAS GEDÄCHTNIS DER NATUR von Rupert Sheldrake wird die Frage nach dem Sein und dem Werden gestellt.

Sehr empfehlenswert (trotz und wegen der überarbeiteten Neuauflage)!
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.09.2013 21:56:35 GMT+02:00
Jayanti meint:
Aber die Wissenschaft sollte oder nein - muss es sich sogleich zum Ziel stecken -, Religion abzulösen, später sodann wenn möglich - abzuschaffen - denn Wissen ist besser als Glauben! Als Pantheistin, benötige ich keine Religion, denn dieses alte- Relikt, so möchte ich es einmal betiteln, stellt für mich wie für sogleich soviele da draußen- andere, sowieso nur ein evolutionäres Plus dar. Obgleich es einen teils amüsiert, das, sobald wenn von Gott gesprochen wird, dieser nur als imaginärer Er, Lord, Herr oder was auch immer geschrieben wird. Als nicht religiöser Mensch (Frauen sollten überdies alle religiösen Bücher verachten und meiden, weil wir dort als solches Insgesamt nicht wirklich gut wegkommen, man bedenke nur mal nebenbei die Frauenverachtend- eingestellten wie dazu höchst patriarchalichen Bibdelschreiberlinge) würde ich urteilen, das wir Gott als Begriff, Definition abschaffen sollten. Wer braucht das schon noch? Biologie, Biochemie und Co., werden in absehbarer Zeit alles erklären können, daher wird Gott ergo überflüssig, dies soweiso - in einem sich selbst regulierendem System -, welches alles rausselektiert, das nicht spurt, nicht mitmacht. Der Mensch ist gegenüber Gaia wie ein Krebsgeschwür. Und so beziffere ich es derart, das, sollte es solches wie eine Art von etwas Schöpferischem geben, dieses von uns als Sandkorn und unwichtiges Lebewesen, keinen Anteil nimmt. Wenn man bedenkt, das wir in einem hinterem Teil eines Sonnensystems liegen, überdies in einem nur "Durchschnittssystem", ja was bitte bildet der Mensch sich ein, um Aussagen über Gott zu treffen?. Staub und Schatten, das sind wir, oder Kreationen von übermächtig erscheinenden Superzivilisationen, sogenannte Homo sapiens superior. Jede Mythologie erinnert daran.

namaste
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Thorsten Wiedau
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