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Kundenrezension

147 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Hilfsmittel, 26. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: EasyAcc® 8400mAh Externer Akku Pack mit LED Taschenlampe Portable 2 USB Ladegerät Powerbank Handy für iPhone Samsung Handy Smartphone Tablet PC GPS - Farbe: Schwarz (Zubehör)
Leider gibt es hier viele kritische Bewertungen, die diesem Produkt einfach nicht gerecht werden!

Wie bereits in der Artikelbeschreibung erklärt, handelt es sich hier um ein "Emergency"-Akkupack - also für den "Notfall" konzipiert. Soll heißen, dass man damit ein Handy, Smart-Phone, Tablet-PC o.ä. nachladen bzw. seine Laufzeit verlängern kann, wenn gerade keine Steckdose verfügbar ist. Wirklich "aufladen" kann man nur solche Geräte, deren interner Akku eine DEUTLICH geringere Kapazität aufweist, als der EasyAcc.

Hinzu kommt, dass der LiPo-Akku eines EasyAcc (wie auch die Produkte anderer Anbieter) nur eine Zellspannung von 3,7 Volt hat, die auf elektronischem Wege (step-up) auf 5 Volt Ausgangsspannung angehoben wird. Durch diese Spannungswandlung muss die ursprüngliche Akku-Kapazität (hier 8.400mA) bezogen auf die Ausgangsspannung von 5 Volt umgerechnet werden. Daher steht zwar die gleiche Leistung (ca. 31Wh), jedoch eine geringere Ladekapazität zur Verfügung (geschätzt etwa 30% weniger - hier ca. 5.900mAh).

Insofern werden hier oft "Milchmädchen"-Rechnungen aufgestellt, wonach z.B. ein Smartphone mit internem 2.000mA Akku "mindestens 4x aufgeladen" werden könnte - was natürlich nicht zutrifft; 1,5 bis 2 Ladungen dürften realistisch sein. Völlig unsinnig sind Behauptungen, man könne ein iPad damit "voll" laden, denn ein iPad 3 hat einen internen Akku mit ca. 11.500mA (Herstellerangabe 42,5 Wh) und daher sind nicht einmal 40% (eher weniger) einer iPad-Ladung möglich. Zur Laufzeitverlängerung im besagten "Notfall" reicht es jedoch immer!

Bezogen auf realistische(!) Erwartungen/Ansprüche an ein solches "Emergency"-Akkupack ist dieses Produkt wirklich hilfreich. Von Rezensionen, dass die im EasyAcc verbauten LiPo-Akkus ein erhöhtes Sicherheitsrisiko wegen akuter Brandgefahr darstellen würden, sollte man sich nicht verunsichern lassen. In fast allen modernen Handys, SmartPhones, MP3-Playern, Tablet-PCs u.ä. werden heute diese LiPo- Akkus verbaut. Man muss allerdings davor warnen, dass mit diesen AkkuPacks keine "Experimente" unternommen werden dürfen, wie z.B. mit nicht zugelassenen Ladegeräten und Ladespannungen über 5 Volt eine "Schnell-Ladung" zu versuchen - was tatsächlich zu einem Brand-Risiko führen kann!

Mit dem EasyAcc 8.400 bin ich jedenfalls sehr zufrieden. Es reicht aus dafür zu sorgen, dass dieser stets (oder annähernd) "voll" geladen ist, sodass immer eine "Notfall-Reserve" für andere Geräte verfügbar ist.

Nachtrag Dez. 2012:
Mittlerweile habe ich noch einen 5.600er bestellt und erhalten, den meine Frau nur für ihr Mobiltelefon benutzt. Zusätzlich schätzt sie auch die Funktion "Taschenlampe", denn gerade in der dunklen Jahreszeit hilft diese bei vielen Gelegenheiten. Das Handy kann in der Handtasche geladen werden - also kein Problem mehr, wenn das Mobiltelefon unterwegs plötzlich "Akku schwach" signalisiert.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-10 von 21 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.02.2013 20:02:57 GMT+01:00
AlexBenz333 meint:
EasyAcc 12000mAh 4 x USB Output Externer Akku Pack, Hallo,ich habe gelesen auf account von Andre A. ((((((((Besoners gut gefällt mir, dass sich der Ladevorgang beendet indem sich der Akku
ausschaltet, sobald das Gerät vollständig geladen ist!!)))))) Ist das wirklich so bei mir schaltet aber nicht ab.Was denken sie daran,ist das kaput?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.03.2013 10:44:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.03.2013 10:08:29 GMT+01:00
Es ist sicher nichts "kaputt", denn man muss grundsätzlich verschiedene Ladetechniken unterscheiden.

Die gesamte Ladekontrolle (Strombegrenzung, "Voll"-Erkennung und ggf. Abschaltung des Ladevorgangs) findet grundsätzlich innerhalb des zu ladenden Handys/Smartphones o.ä. statt! Ein EasyAcc o.ä. hat damit nichts zu tun und liefert nur den gewünschten Ladestrom!

Handys/Smartphones o.ä. werden meist innerhalb weniger Stunden mit einem erhöhten Strom "schnell" geladen, wodurch deren Lipo-Akkus jedoch nie zu 100% geladen werden können - auch wenn die interne Ladeanzeige dies anzeigt.

Genau hier liegt der Unterschied: manche Geräte unterbrechen dann den Ladevorgang - und wenn kein Ladestrom mehr fließt, schaltet auch der EasyAcc ab!
Andere Geräte wiederum schalten nach der o.g. Schnell-Ladung auf eine sogen. "Erhaltungsladung" mit einem geringen Ladestrom um (z.B. Apple iPhone, iPod touch, iPad). Dieser geringe Erhaltungsladestrom ist in der Lage, eine 100%-Ladung zu erreichen - und ist für den zu ladenden Akku völlig unschädlich. Eine "Überladung" ist insofern nicht zu befürchten und man kann das zu ladende Gerät ohne Risiko am EasyAcc angeschlossen lassen.

Der gleiche Vorgang (Erhaltungsladung) findet auch bei Netzladegeräten statt, nur zeigen Netzgeräte das nicht an.

Veröffentlicht am 06.01.2014 14:22:21 GMT+01:00
Ilkyway meint:
Wow, vielen Dank für dies ausführliche und nachvollziebare Erklärung. So macht Rezensionen lesen wirklich spaß.

Auch die fundierte Antwort auf die oben gestellte Frage war Hilfreich. Ich danke sehr dafür.

Veröffentlicht am 31.03.2014 13:10:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.03.2014 13:11:50 GMT+02:00
C.Schub meint:
Mensch Meier , da hat mal endlich jemand mit Wissen eine Bewertung für diejenigen geschrieben , die ohne Sachverstand einfach drauf los kritisieren und kommentieren. Wenn es mehr von diesen "Fachleuten" geben würde , bliebe so mancher Fehlkauf ungeschehen. Kann mich einfach nur bedanken und dieses bewertete Gerät in die engere Wahl als "Notstromaggregat" für meine Wanderung auf dem Jakobsweg aufnehmen.

Veröffentlicht am 15.07.2014 22:12:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.07.2014 22:13:25 GMT+02:00
markus_e meint:
danke für die hilfreiche Rezension. In einem Punkt aber stimme ich nicht überein:
Der Akku hat intern eine Nennspannung von 3,7V und wird mit 8400 mAh Kapazität angegeben. Die Angaben der Handyhersteller beziehen sich ebenfalls auf 3,7V Akkus, daher ist die Kapazität zunächst direkt vergleichbar. Das einzige, was berücksichtigt werden muß, ist ein gewisser Verlust durch Wärme, der bei der Wandlung von 3,7 auf 5V entsteht für den USB-Port und in der Lade-Elektronik des Handys wieder zurück auf 3,7V. Bei moderner Technik mit DC/DC Wandlern sollten hier allerdings keine 30% Verlust angesetzt werden, denn deren Wirkungsgrad liegt bei etwa 90%.
Es ist bei den meisten Herstellern von Akku-Banks eher davon auszugehen, daß die Kapazitätsangaben geschönt sind und schlicht nicht erreicht werden, da die eingebauten Zellen im Vergleich zum Gehäuse und der Elektronik die mit Abstand teuerste Komponente des Produkts sind.
Wenn man ein Handy mit 1500 mAh Akku 2x aufladen kann, dann kann man davon ausgehen daß die reale Kapazität des Akkus bei max. 4000 mAh liegt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.07.2014 10:22:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.07.2014 13:17:21 GMT+02:00
Hallo Markus, Sie haben hier wohl einiges missverstanden:

Zunächst einmal war nie die Rede von einem "Verlust" von 30% - denn dieser Abzug entsteht einfach durch UMRECHNUNG der Kapazität bezogen auf 5 Volt. In beiden Fällen bleibt die Akku-LEISTUNG in Wattstunden (Wh) etwa gleich (8.400mAh x 3,7V = 31Wh) oder (31Wh / 5V = 6.200mAh). Beim Abzug von 30% bezogen auf 8.400mAh ergeben sich natürlich keine 6.200mAh, sondern ca. 5.900mAh - wobei hier mögliche Verluste bei der Spannungswandlung eingerechnet sind. Wie bereits mehrfach gesagt, sollen die 30% nur ein Schätzwert sein, und wenn es real ein paar Prozent mehr oder weniger sein sollten, dürfte das unschädlich sein.

Der Direktvergleich von 3,7 Volt beim Akkupack und 3,7 Volt beim Handy/Smartphone o.ä. ist ebenfalls falsch. Um einen Akku laden zu können, bedarf es eines Spannungsgefälles (genau wie Wasser, dass ohne Gefälle nicht fließen kann!). Allein aus diesem Grund ist die Spannungserhöhung von 3,7 Volt auf ca. 5,2 Volt zwingend erforderlich. Weiter ist zu beachten, dass die Ladeschluss-Spannung (wenn der Akku voll geladen ist) von LiPo-Akkus nicht etwa bei 3,7 Volt, sondern bei ca. 4,2 Volt (je Zelle) liegt.

Weiter ist in Ihren Überlegungen unberücksichtigt, dass einem zu ladenden Akku die 1,4-fache Lademenge zugeführt werden muss, um eine 100%-Ladung des Akkus zu erreichen. Alleine über die Häufigkeit von Handy-Ladungen auf die Kapazität eines AkkuPacks zu schließen, ist ohnehin äußerst fragwürdig (bestenfalls eine sehr grobe Schätzung!), weil die jeweilige Rest-Kapazität im Handy-Akku immer unbekannt ist. Niemand wird warten, bis ein Handy wegen Unterspannung abschaltet - sondern wird bereits vorher "nachladen". Auch hierbei ist zu beachten, dass die Elektronik des Handy nicht erst abschaltet, wenn der interne Akku "leer" ist, denn Lipo-Akkus tolerieren grundsätzlich keine "Tiefentladung"!!! Daher gibt es die sogen. "ENTLADESCHLUSS-Spannung, die bei ca. 2,6 Volt je Zelle liegt - wobei Handy-Elektroniken meist schon früher abschalten!

Natürlich sind Herstellerangaben immer "geschönt" - und auch die Fehlmeinung vieler Kunden, dass die jeweilige Kapazitätsangabe der "echten" Ladekapazität entspricht, ist herstellerseitig natürlich gewollt! Darin sind sich aber ausnahmslos ALLE Hersteller bzw. Anbieter solcher AkkuPacks einig. Wenn man jedoch weiß, womit man etwa "rechnen" kann (ca. 30% Abzug), dürfte es keine Probleme geben und jeder kann den für seine Bedürfnisse passenden AkkuPack leichter finden.

Veröffentlicht am 27.07.2014 17:29:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.07.2014 17:44:32 GMT+02:00
Testfreak meint:
Für mich klingt das widersprüchlich:
Auf der einen Seite schreiben Sie
"geschätzt etwa 30% weniger - hier ca. 5.900mAh"
auf der anderen Seite
"z.B. ein Smartphone mit internem 2.000mA Akku "mindestens 4x aufgeladen" werden könnte - was natürlich nicht zutrifft; 1,5 bis 2 Ladungen dürften realistisch sein"
1,5 bis 2 Mal 2000mAh ergibt bei mir 3500mAh bis 4000mAh
Was denn nun? 4000mAh (Was ich mir nicht vorstellen kann, denn das wären ja mehr als 50% Verluste) oder dann doch 5900mAh?
So wie sie hier und in anderen Kommentaren schreiben, stellen Sie sich als Experten hin und alle anderen Rezensenten herablassend als Idioten, die keine Ahnung haben.
Dann habe ich aber auch den Anspruch, dass sie selber widerspruchsfrei rezensieren, was ich hier im Moment nicht erkennen kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.07.2014 19:26:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.06.2015 22:05:59 GMT+02:00
Michael (nennt sich neuerdings "Testfreak") hat schon wieder nicht aufgepasst, dass nämlich einem zu ladenden Akku eine um Faktor 1,4 HÖHERE Lademenge zugeführt werden muss - beim 2.000mAh Akku nach Adam Riese also ca. 2.800mA! bei zwei Komplett-Ladungen wären wir damit bei einer Stromentnahme von ca. 5.600mA. Da es hier immer nur um Schätzwerte geht, die für den täglichen Gebrauch durchaus ausreichen, ist das sicher in Ordnung - oder hat Michael auch dagegen Einwände?

Ich verstehe natürlich, dass Michael wegen meiner Kritik an seinen merkwürdigen "Praxistests" sauer ist und bei meiner Rezension unbedingt das "Haar in der Suppe" finden möchte. Sei's ihm vergönnt!

Leider hat er (aus Versehen?) in seiner 8.400er-Rezi mit seinem Zweit-Account "Domi92" (sollte vielleicht besser heißen "Dummi92") geantwortet - und zu spät wieder gelöscht. Über diese "Zweitstimme" lobt er sich wohl gerne selbst. Guter Gag!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.07.2014 19:40:40 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.07.2014 19:43:49 GMT+02:00
Testfreak meint:
Wie Bitte? Eher ein guter Gag sich sowas auszudenken, wenn die Argumente ausgehen. Erst Beleidigungen, dann Unterstellungen. In der Tat wurde da ein Kommentar gelöscht. Fragt sich nur von wem und warum. Ich unterstelle aber nicht und überlasse das anderen.
Es bringt auch nichts, wenn sie ihre "Zusatzinformationen" in den Kommentaren einbringen. Dafür kann man Rezensionen ändern.

Veröffentlicht am 27.07.2014 19:47:01 GMT+02:00
Testfreak meint:
Und dann gibt es noch eine Frage, zu der eine Antwort immer noch aussteht. Vielleicht weil sie keine haben?

"Dann frage ich mich, wo sind die vielen Kunden, die beim amzdeal A1 manipuliert wurden? Wo sind denn die vielen 1,2 und 3 Sterne Bewertungen? Es gibt hier nicht nur überwiegend 5 Sterne Bewertungen, sondern gar keine 1,2,3-Sterne Bewertungen. Mehr als die Hälfte der Käufe sind "verifizierte Käufe", die sich teilweise sogar dafür Bedanken, durch die vielen positiven Bewertungen auf den Akkupack aufmerksam geworden zu sein. Die sind in ihren Augen wahrscheinlich alle nur zu blöd, den Akku richtig zu benutzen? Ach ja, zum EasyAcc, den sie hier zu vehement verteidigen, da gibt es mehr als 50 Bewertungen mit 1,2 oder 3 Sternen und ebenfalls zahlreiche "nicht verifizierte Käufe"
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