Kundenrezension

22 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Voll von Fehlern, 22. April 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Franziskus - Zeichen der Hoffnung: Vom Erbe Benedikts XVI. zur Revolution im Vatikan (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist nicht zu empfehlen. Wer Andreas Englisch kennt weiß, dass er kein echter Kenner des Vatikans ist, sondern sich seine "Informationen" eher selbst zusammenreimt und diese dann meist "reißerisch" auf den Markt wirft. Das Buch ist von Anfang bis Ende voller Fehler! Englisch schreibt und spricht für die, die noch weniger wissen wie er selbst. Wenn Blinde Blinde führen, …
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.04.2013 21:04:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.04.2013 21:06:26 GMT+02:00
E. Schmidt meint:
Ich habe dieses Buch nicht selbst gelesen, werde es auch nicht lesen. Ich habe auf kath.net eine ausführliche Rezension gelesen, die im Tenor sich mit dieser deckt. Das Buch ist demnach nicht lesenswert. Mir selbst ist auch schon aufgefallen, dass A. Englisch Dinge von sich gibt, die einfach nicht stimmen können, und die zeigen, dass er von katholischer Theologie und Gebräuchen nicht allzu viel verstehen kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.04.2013 23:30:54 GMT+02:00
Anton meint:
Guten Tag!
Herzlichen Dank für ihre Reaktion. Mit wäre es lieber, wenn ich mich täuschen würde, denn Herr Englisch hat doch eine sehr laute Stimme in Deutschland, die von vielen gehört wird. Ich habe auch die Buchkritik in kath.net gelesen. Sie hat mich veranlasst, meine Erfahrungen weiterzugeben, um dazu beizutragen, dass Herr Englisch weniger Einfluss hat, und er sich bewusst wird, dass er zu hoch spielt, und wenn er sich nicht ändert, sein Spiel ganz sicher verlieren wird.
Ich hatte ihn zufällig in der Talkshow von Markus Lanz im ZDF gesehen. Da hat Herr Englisch "prophezeit", dass unser neuer Papst Franziskus den Zölibat ganz schnell abschaffen wird. Seine Rede belegte er mit einer völlig unpassenden Bibelstelle. Ich war schockiert, wie wenig Ahnung der Mann hat, bezüglich der Kirchengeschichte, der Bibelauslegung und der Traditon der Kirche. Herr Englisch hat sich da "geoutet", wohl eher unfreiwillig. Aber alles kommt einmal ans Licht, das ist nun einmal so;
auch das ist Barmherzigkeit Gottes, denn er will ja nicht den Tod des Sünders, sondern dass er umkehrt, und dass er lebt!
Ich wünsche ihnen alles Gute und weiterhin viel Freude am Glauben.
Mit freundlichen Grüßen "Anton"

Veröffentlicht am 01.05.2013 21:57:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.05.2013 00:29:06 GMT+02:00
K. Bernhard meint:
Ich habe schon einige Bücher (mit großer Freude) von Andreas Englisch gelesen; v.a. Bücher über Papst JP2, den er geliebt und verehrt hat. Dieses Buch jedoch ist unerhört und von daher werde ich keine weiteren Bücher dieses Autors mehr lesen. Im Grunde ist der Titel "Franziskus" nur der Aufmacher, um das Buch schnell und in großen Zahlen verkaufen zu können. Es geht so gut wie überhaupt nicht um unseren neuen Papst, sondern vielmehr um eine vollkommen unreflektierte und durchaus feindselige "Abrechnung" mit unserem wunderbaren Papst Benedikt XVI. Was Herrn Englisch da geritten hat, bleibt wohl sein eigenes Geheimnis. Beim Lesen konnte ich nur noch den Kopf schütteln über seine eigenartigen (Fehl-)Einschätzungen und -interpretationen und über seine große Unwissenheit in Bezug auf die römisch-katholische Kirche und die Positionen, die sie vertritt - Positionen, die übrigens von den Päpsten JP2 und B16 vollkommen gleich - fast seelenverwandt - vertreten und gelebt wurden. Herr Englisch denkt zudem nur "politisch"; vom Kern und Wesen des Papstamtes hat er weder Ahnung noch irgendeine Vorstellung; er hat nicht begriffen, dass alle drei Päpste (JP2, Benedikt XVI und Franziskus) 100%-ig römisch-katholisch und somit auf haargenau einer Linie waren und sind. Andreas Englisch sollte beispielsweise den youcat lesen, um sich die Grundlagen schnell und fundiert anzueignen.
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